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Notiz 918. Zum Pessachfest
Die Königstochter am Pessachfest ist die intellektuelle Seele, eine Nachtwache, ein bewahrtes Maza [Pessachbrot]. Der Geist, der ihr entgegengesetzt bewahrt wird, ist ein guter Tag, der Tag des Shabbat [Sabbat]. Sie sind „Erinnere dich und bewahre“, da er Azilut aus Malchut ist. Im Sulam [Kommentar zum Sohar] breitet sich eine aufbewahrte Matza und eine Nachtwache von Malchut aus (Tzav, 64–65).
Der Grund, warum wir nicht das ganze Jahr über Mazot [Plural von Matza] essen: Er erklärt es mit einer Allegorie über einen König, der seine Festkleidung lediglich trägt, wenn er gesalbt wird. Außerdem trägt er jedes Jahr zur gleichen Zeit seine Festkleidung, aber lediglich dann.
Mazot gelten als „hartes Urteil“, das sind Mochin de Achoraim, GaR de Yenika. Das ist die Beschneidung, was bedeutet, dass es zwar unmöglich ist, die Mochin [Lichter] zu nutzen, es aber dennoch hilft, dadurch das ACHaP der Kelim aus der Klipa [Schale/Hülle] hervorzubringen. Deshalb andeutet dies die Beschneidung.
Mazot sind Mochin de Achoraim, die zur Zeit der Gadlut [Größe/Erwachsensein] leuchten. Das heißt, während der Gadlut, wenn sie Mochin von Aba und Ima haben, werden die Mochin de Achoraim nicht aufgehoben. Im Gegenteil, die gesamte Eigenschaft von Chochma zur Zeit der Gadlut entspringt dieser Unterscheidung.
In der Nacht von Pessach gab es lediglich das Schneiden und nicht das Entfernen [Stufen der Beschneidung], und Gadlut bedeutet Entfernen, wie kann es also Gadlut in der Nacht von Pessach geben? Er antwortet, dass Entfernen die Erweckung von unten ist, und die Gadlut der Nacht von Pessach kam durch eine Erweckung von oben (Der Sohar, Bo, 49). Das Einhalten der Mizwot [Gebote] ist das Bewahren der Beschneidung.
„Brot der Armut“ – da es Achoraim ist und es ihm an Chassadim (dort) mangelt.