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832. Tote Fische

„Lebende Fische“ (Dagim) bedeutet, dass er Sorgen (Deagot) um die Arbeit hat, aber lebendig ist. Das heißt, er hat die Kraft zu arbeiten und Ratschläge (Ejtin) zu finden, wie er seine Sorgen beheben kann. Anders verhält es sich mit „toten Fischen“: Seine Sorgen führen ihn in einen Zustand des Todes. Das bedeutet, dass all seine Kräfte für die Arbeit erloschen sind und er keinerlei Lebensgeist mehr hat, keine Kraft, zu arbeiten und Ratschläge zu finden. Das nennt man „tote Fische“.

Und in Ägypten, als die Klipa (Schale) Ägyptens über die Juden herrschte, aßen sie lebende Fische. Der Aspekt Ägyptens dagegen heißt „tote Fische“, wie geschrieben steht: „Und die Fische im Nil starben.“ Die Fische der Juden hingegen waren lebendig.

Wenn die Sorgen darauf gerichtet sind, dahin zu gelangen, um zu geben, so sind es Sorgen Israels: Er sorgt sich darum, warum er noch nicht dem Aspekt Israel angehört. Anders verhält es sich mit den Sorgen der Ägypter: „Eng“ (Zar) bedeutet, dass er unter der Herrschaft der Enge steht, also unter der Eigenschaft der Chassadim. Darauf bezieht sich: „Und die Fische im Nil starben.“ Das heißt, diese Sorgen führen in einen Zustand des Todes, zum Tod der Kräfte, und er ist unfähig, irgendetwas zu tun.

korrEY, Buchfassung, 25.09.2026