699. Ende der Korrektur
Das Ende der Korrektur (Gmar Tikun) bedeutet, dass die Gefäße empfangen, um zu geben. Wenn das Licht die Gefäße erfüllt, ist das Gefäß gegenüber dem Licht annulliert und wird nicht eigens benannt. Daher ist die zweite Ausbreitung (Hitpashtut Bet) das Licht von Chochma in einem Kli (Gefäß) von Keter; das bedeutet, dass das Gefäß größer als das Licht ist.
Wenn die Gefäße korrigiert sind, um zu geben, empfangen sie all das Gute, das im Schöpfungsgedanken lag. Das Gefäß wird dann nicht annulliert, denn die Annullierung entsteht aus der Gegensätzlichkeit der Form. Und was in Akudim darüber geschrieben steht, dass sich das Kli annulliert, obwohl dies durch einen Massach (Schirm) geschah, der das Geheimnis des „um zu geben“ ist …1
korrEY, Buchfassung, 25.09.2026
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Der Satz bleibt in der Vorlage ohne Hauptsatz; die Notiz endet dort. ↩