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Notiz 823. Der Name Shadai
Die Sache der Schöpfung wird im Sohar so interpretiert: Die Welt wurde mit dem Buchstaben Bet erschaffen und nicht mit den anderen Buchstaben, was bedeutet, dass Er, als Er die Welt mit dem Bet erschuf, die Absicht hatte, dass das Bet in der Welt leiten sollte, dass seine Kraft in der Welt wirken sollte. Auch Jakobs Segen war ähnlich: Menasche und Ephraim wurden mit Kraft bedacht, damit ihre Eigenschaft in der Welt herrschen möge, denn durch diese beiden Eigenschaften entstand ganz Israel aus dem allgemeinen Exil. So ist es auch bei jedem persönlichen Exil; er entsteht individuell aus dem Exil.
Das ist die Bedeutung von „Mein Name in seiner Mitte“, womit der Name Shadai gemeint ist, der Jessod von Malchut ist. Umgekehrt wird die Eigenschaft von Taw als Malchut von Malchut betrachtet, die die Eigenschaft von NaRaN hat, wo sogar vollkommen Gerechte durch sie bestraft werden. Aus diesem Grund erschaffte Er die Welt nicht unter der Herrschaft des Taw (Siehe Der Sohar, Erster Teil, S. 26 im Sulam [Leiter-Kommentar zum Sohar] auf Hebräisch). Das ist die Bedeutung von „Mein Name in seiner Mitte“, dass sein Name so wie der Name seines Rav [großer Weiser/Lehrer] ist, nämlich der Name Shadai, was bedeutet, dass Er zu Seiner Welt gesagt hat: „Dai [genug], dehne dich nicht weiter aus.“