Unkorrigiert. Deepl Pro aus ENG
Notiz 754. Die Klage der Engel
Wir sollen die Engeln interpretieren, die gesagt haben: „Gib deine Herrlichkeit im Himmel.“
Auf den ersten Blick sollen die Menschen bitten: Ist die Tora eine körperliche Sache? Wenn sie hier unten gegeben wird, kann sie dann nicht auch dort oben sein? Schließlich sollte die Tora sowohl den Menschen als auch den Engeln gegeben werden.
Wir sollten gesagt haben, dass die Klage der Engel darin bestand, dass die Tora den Menschen gegeben werden sollte, der die Eigenschaft von Engeln hat. Das ist die Bedeutung von „Gib deine Herrlichkeit im Himmel“, nämlich auf jemanden, dessen Verlangen einzig und allein um des Schöpfers willen gilt. Aber wenn der Mensch auf der Erde ist, das heißt, wenn sein Verlangen und seine Sehnsucht auf das Irdische gerichtet sind, in welcher Beziehung steht er dann zur Tora?
Darauf antwortete Er ihnen: „Gibt es in euch einen Bösen Trieb?“ Das ist, wie Unsere Weisen sagten: „Ich habe den Bösen Trieb erschaffen; ich habe die Tora so erschaffen, wie eine Würze. Doch wenn das Volk Israel die Eigenschaft von Engeln besitzt, braucht es die Tora nicht.
Deshalb braucht es die Tora hauptsächlich dazu, uns zu reformieren. Das heißt, die Tora und die Mizwot [Gebote/gute Taten] dienen dazu, uns zu reformieren, und genau dann haben wir das Böse in uns. Dann brauchen wir die Tora und die Mizwot, was bedeutet, dass die Tora und die Mizwot als Segula [Heilmittel/Kraft/Verdienst] angesehen werden.
Erst danach, wenn sie mit Belohnung für Reinigung belohnt worden sind, werden sie als Israel angesehen, und dann gilt die Tora als Essenz.
Zu diesem Zeitpunkt gilt: „Die Tora, der Schöpfer und Israel sind eins.“ Das heißt, nach der Umkehr wird er „Israel“ genannt, weil er dann die Tora empfängt, die eins mit dem Schöpfer ist. Zu diesem Zeitpunkt wird die Tora „die Namen des Schöpfers“ genannt, und natürlich sind die Tora und der Schöpfer eins mit Israel, denn erst dann wird es „Israel“ genannt, wenn die Tora und der Schöpfer eins mit Israel sind.