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Unkorrigiert. Deepl Pro aus ENG

Notiz 749. Das Gebot des Höheren

„Was ist die Last des Himmelreichs? Sie gleicht jenem Ochsen, auf den zunächst eine Last gelegt wird, um daraus Nutzen für die Welt hervorzubringen … Wenn er sie nicht zuerst auf sich nimmt, kann er nicht arbeiten“ (Der Sohar, BaHar, Punkt 3, im Sulam [Kommentar zur Sulam zum Sohar]).

Man muss gesagt haben: Bevor der Mensch die Last auf sich nimmt, die „über dem Verstand liegt“ – also das ganze Fundament –, ist es unmöglich, Gutes aus ihm hervorzubringen. Mit anderen Worten: Es ist unmöglich, mit den Wonnen der Tora und den Wonnen der Mizwot [Gebote/gute Taten] belohnt zu werden, denn sonst fließt alles in das Empfangen. Aus diesem Grund kann es zur Trennung kommen.

Aber wenn das gesamte Fundament lediglich als Last dient, braucht er die Wonnen der Tora und der Mizwot lediglich, weil „Wer das Gebot des Höheren nicht kennt, wie soll er Ihm dienen?“ Daraus folgt, dass er keinen Bedarf an Unterstützung für seine Arbeit hat, da seine gesamte Arbeit nur auf der Last aufgebaut ist. Daher kann er erst dann den Welt Nutzen hervorbringen, das heißt, mit all der Verhüllung der Belohnung belohnt werden.