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Notiz 739. Zwei Arten von Gewändern
Das äußere Gewand, das am Körper getragen wird, wird als „Gewand der Chassiden [frommen Anhänger]“ bezeichnet. Dieses äußere Gewand, also der Körper, wird über das Innere des Menschen getragen, das aus Gedanken und Verlangen besteht und so als „Verstand und Herz“ betrachtet wird.
Die erste Eigenschaft wird als „Äußerlichkeit der Äußerlichkeit“ bezeichnet, die zweite als „Innerlichkeit der Äußerlichkeit“, also die Freude und die Erweckung, die man beim Studium der Tora und der Mizwot [Gebote/gute Taten] empfindet.
Im Allgemeinen ist „Äußerlichkeit“ das, was nach außen hin offenbart wird, also das, was der Mensch sehen kann. In der Äußerlichkeit gibt es einen Halt für die Äußeren. Daher ist es dem Menschen verboten, sich prächtiger zu kleiden als seine Umgebung, da sich die Kraft der Ehre und des Stolzes an den Kleidern festsetzt und die Kraft der Ehre und des Stolzes im Menschen festhält und dem Menschen nicht die Kraft gegeben wird, den Weg hinaufsteigen zu können, der zur Arbeit um des Schöpfers willen führt.