Unkorrigiert. Deepl Pro aus ENG
Notiz 499. „Ich“ ist die Malchut
„Wer vor einem Ungebildeten die Tora studiert, ist so, als hätte er vor dessen Augen Geschlechtsverkehr mit seiner Verlobten.“
Ein „Ungebildeter“ wird als „Wille zum Empfangen“ bezeichnet. „Geschlechtsverkehr“ bedeutet Vereinigung. „Vor einem Ungebildeten“ bedeutet, dass die Eigenschaft des Ungebildeten ihn noch beherrscht, wo sie sich doch vor ihm ergeben sollte, wie Unsere Weisen sagten: „Der Ungebildete, die Furcht vor dem Shabbat [Sabbat] lastet auf ihm.“
Was Verlobung und Ehe betrifft: „Eine Braut ohne Segen ist ihrem Ehemann verboten wie die Menstruation.“ „Segen“ bedeutet Geben, um des Gebens willen, wenn sich der Mensch mit der Shechina [Göttlichen Gegenwart] vereint.
Der Monat Elul bedeutet Umkehr: „Ich bin für meinen Geliebten, und mein Geliebter ist für mich.“ Das ist der Hinweis auf die Umkehr. Im Sohar steht geschrieben: „Das Hej soll zum Waw zurückkehren, um dort das Yud-Hej mit dem Waw-Hej in vollkommener Einheit zu vereinen. Der Ewige ist nicht vollkommen, und Sein Thron ist nicht vollkommen, bis Er die Nachkommen Amaleks entwurzelt.
Um all dies zu verstehen, müssen wir uns zunächst mit dem Sinn, unserer Rolle im Leben sowie mit der Tora und den Mizwot [Geboten/guten Taten] befassen. Das Schöpfungsziel besteht darin, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun. Schöpfung ist Existenz aus der Abwesenheit, das heißt „Ich“ aus dem Nichts, wobei „Ich“ die Malchut ist.