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Notiz 119. Von lo liShma zu liShma
Es muss immer begonnen werden, sonst kann man liShma [um ihretwillen] nicht erreichen. Das heißt, man muss glauben, dass in allen körperlichen Begierden, also Essen, Trinken und den übrigen Begierden, sowie in den Genüssen, die man beim Erlernen äußerer Lehren, bei Herrschaft, Rache und so weiter findet, wie es im Allgemeinen geschrieben steht: „Neid, Begierde und Ehre nehmen einen Menschen aus der Welt“, in diesen Genüssen nichts weiter als ein schwaches Licht steckt, wie der Sohar gesagt hat.
Umgekehrt sind große Lichter in der Tora und den Mizwot [Geboten/guten Taten] hinterlegt, im Gegensatz zu körperlichen Genüssen, in denen lediglich Funken des Lichts von Kedusha gefallen sind.
Daher wird dem Menschen durch Klipot [Schalen/Hüllen] eine Erweckung gegeben, in die Kedusha einzutreten, weil sie mit großen Lichtern belohnt werden wollen. Dies wird lo liShma [nicht um ihretwillen] genannt. Danach kann er aufgrund dieses lo liShma mit liShma belohnt werden.