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1989/14 Was bedeutet „Und du sollst es in dein Herz zurückkehren lassen“?

Im heiligen Sohar (WaEra, Blatt 29, und im Sulam-Kommentar, Punkt 89) steht geschrieben, und dort heißt es wörtlich: „Rabbi Elasar begann und sagte: ‚Und du sollst heute wissen und es in dein Herz zurückkehren lassen, dass HaWaYaH (der Gottesname, Barmherzigkeit) Elokim (der Gottesname, Urteil) ist.‘ Er fragt: Dieser Vers hätte sagen müssen: ‚Und du sollst heute wissen, dass HaWaYaH Elokim ist‘, und am Ende: ‚Und du sollst es in dein Herz zurückkehren lassen.‘ Denn das Wissen, dass HaWaYaH Elokim ist, macht ihn dazu fähig, es so in das Herz zurückkehren zu lassen. Und wenn er es bereits in sein Herz zurückkehren ließ, dann hat er erst recht das Wissen. Und außerdem hätte es heißen müssen: ‚Und du sollst es in dein Herz (libcha) zurückkehren lassen‘, und nicht ‚in deine Herzen (lewawcha)‘.“

Er erwidert: Vielmehr sagte Moses: Wenn du dabei verweilen und wissen willst, ‚dass HaWaYaH Elokim ist‘, dann ‚sollst du es in dein Herz zurückkehren lassen‘. Und du wirst dies erkennen. Denn ‚deine Herzen‘ bedeutet, dass der gute Trieb und der böse Trieb, die im Herzen wohnen, ineinander eingeschlossen wurden und eins sind, das heißt mit deinen beiden Trieben, sodass er die schlechten Eigenschaften des bösen Triebs in gute verwandelt. Und dann gibt es gewiss keinen Unterschied mehr zwischen dem guten Trieb und dem bösen Trieb, und dann wirst du finden, ‚dass HaWaYaH Elokim ist‘. So weit der Wortlaut.

Man muss verstehen, was es mit diesem Wissen auf sich hat: dass man, wenn man weiß, dass ‚HaWaYaH Elokim ist‘, zu ‚und du sollst es in dein Herz zurückkehren lassen‘ gelangt – das ist die Frage Rabbi Elasars. Und außerdem muss man die Antwort verstehen, die er gibt: dass es unmöglich ist, zu dem Wissen zu gelangen, ‚dass HaWaYaH Elokim ist‘, bevor man ‚und du sollst es in dein Herz zurückkehren lassen‘ erlangt. Worin besteht die Verbindung, dass das eine vom anderen abhängt? Das heißt, dass man gerade dann, wenn man dem Schöpfer auch mit dem bösen Trieb dient, zu diesem Wissen gelangen kann.

Um dies zu verstehen, müssen wir das Thema des Schöpfungsziels und das Thema der Korrektur der Schöpfung vorausschicken. Denn bekanntlich besteht das Schöpfungsziel darin, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, was bedeutet, dass der Schöpfer möchte, dass alle Geschöpfe Gutes und Genuss empfangen. Und bevor sie zu diesem Empfangen gelangt sind, ist die Vollkommenheit, die im Schöpfungsziel liegt, noch nicht erkennbar, da es in der Welt noch Stufen gibt, die das Gute und den Genuss noch nicht erlangt haben.

Deshalb wird die Vollkommenheit des Schöpfungsziels gerade dann erkennbar, wenn alle das Gute und den Genuss erlangen. Darüber sagt der heilige ARI: „Bevor die Welt erschaffen wurde, waren Er und Sein Name eins“, wie es im Talmud Esser haSefirot geschrieben steht. Das bedeutet, dass die Stufe des Guten und des Genusses, die in Seinem Willen lag, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, dort die Stufe eines Kli (Gefäß) war, genannt Malchut de Ejn Sof (Malchut der Unendlichkeit), die das Licht empfing. Und das Licht, genannt „Er“, und das Kli, genannt „Sein Name“, waren eins, sodass es keinen Unterschied der Form gab. Und das ist das Schöpfungsziel.

Danach kam das Thema der Korrektur der Schöpfung, wie der heilige ARI sagt: „Um die Vollkommenheit Seiner Handlungen ans Licht zu bringen, schränkte Er Sich selbst ein.“ Und Baal HaSulam erläutert dort im Or Pnimi (innerer Kommentar): Dies geschah, damit keine Scham entstehe. Denn der Unterschied der Form bewirkt eine Trennung zwischen dem Empfangenden und dem Gebenden; und ebenso bewirkt alles, was in der Wurzel nicht vorhanden ist, eine gewisse Unannehmlichkeit in den Zweigen, wie bekannt. Deshalb wurde den Unteren durch die Einschränkung und die Verhüllung, die geschah, ein Ort gegeben, um ihre empfangenden Gefäße zu korrigieren, sodass sie auf das Geben ausgerichtet sind.

Damit besteht bereits Angleichung der Form zwischen dem Empfangenden und dem Gebenden. Dann wird das gesamte Licht, das in Seinem Willen lag, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, offen bei den Unteren empfangen werden. Und es wird wieder heißen: „Der Schöpfer ist eins und Sein Name ist eins“, was bedeutet: Das Gute und der Genuss, die in der Welt Ejn Sof in empfangenden Gefäßen offenbart waren – eben dieses Licht wird sich in den empfangenden Gefäßen offenbaren, die auf das Geben hin korrigiert sind.

Daraus ergeben sich für uns zwei Dinge:

Erstens: Das Verlangen zu empfangen, das aus dem Schöpfungsziel hervorgeht. Weil Sein Wille ist, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, erschuf Er in den Geschöpfen ein Verlangen und eine Begierde, Freude und Genuss zu empfangen. Und aus dieser Stufe geht das Böse hervor, das „böser Trieb“ (Jezer haRa) genannt wird und dessen Eigenschaft es ist, einzig und allein zum eigenen Nutzen zu empfangen.

Zweitens: Das Verlangen zu geben. Es geht aus der Kraft der Einschränkung und der Verhüllung hervor, die geschah, damit die Korrektur der Schöpfung zustande kommt, und es wird „guter Trieb“ genannt. Denn durch das Verlangen zu geben gelangt man zur Angleichung der Form, die die Stufe der Anhaftung (Dwekut) ist, durch die man das Gute und den Genuss empfängt, die in Seinem Willen liegen, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, sodass dann das Schöpfungsziel zu seiner Vollkommenheit gelangt.

Nun, wenn der Mensch in die heilige Arbeit eintreten will – das heißt, zu arbeiten und Mühe aufzuwenden, um Lohn zu empfangen, wobei sein Lohn darin bestehen soll, dass er die Anhaftung an den Schöpfer erlangt, sodass alle seine Handlungen um des Himmels willen geschehen –, dann widersetzt sich der Körper mit aller Kraft. Denn dieser Körper wurde vom Schöpfungsziel her mit dem Verlangen geboren, für sich selbst zu empfangen, wie gesagt. Und er schreit: Das Schöpfungsziel ist doch, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, und dem Schöpfer fehlt nichts, das die Unteren Ihm geben müssten.

Wenn dem so ist, fragt er: Wozu muss ich mich anstrengen, dass alles um des Himmels willen ohne Gegenleistung geschieht? Das ist doch gegen das Schöpfungsziel. Und wenn es richtig wäre, dass man um des Himmels willen arbeiten muss und nicht zum eigenen Nutzen, warum hat Er dann in uns ein Verlangen erschaffen, für uns selbst zu empfangen? Er hätte vielmehr in uns ein Verlangen zu geben erschaffen müssen. Dann würden alle Geschöpfe zum Nutzen des Schöpfers arbeiten.

Was willst du also sagen? Weil Sein Wille ist, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, erschuf Er in uns ein Verlangen zu empfangen. Und danach will Er, dass man um Seinetwillen zum Nutzen des Schöpfers arbeitet. Und das sind große Leiden – wenn wir das eigennützige Empfangen aufheben, alles Eigene in uns aufheben und nichts für den eigenen Nutzen zurückbehalten sollen.

Unsere Weisen sagten (Sukka 45): „Jeder, der den Namen des Himmels mit etwas anderem verbindet, wird aus der Welt entwurzelt.“ Das bedeutet: Wenn er alles um des Himmels willen tut, sich aber auch ein wenig für sich selbst beteiligt, wird dies „etwas anderes“ genannt. Dann wird er aus der Welt entwurzelt, das heißt aus der kommenden Welt – er kann also den Lohn nicht erlangen, den man für die Arbeit des Menschen in Tora und Mizwot empfängt.

Daraus folgt, dass wir nicht verstehen können, warum Er, dessen Wille es ist, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, uns Leiden gegeben hat, um für Ihn zu arbeiten. Und wozu braucht Er es, dass wir Leiden erdulden, indem wir auf unser Verlangen zu empfangen verzichten müssen? Wenn wir daher unter Zwang handeln und daran arbeiten, unser Verlangen zu empfangen zu überwinden, sagen wir zu unserem Körper: Wir brauchen nicht klug zu sein.

Vielmehr müssen wir uns auf den Glauben an die Weisen (Emunat Chachamim) stützen, wie sie uns lehren, dass wir Tora und Mizwot ohne jede Gegenleistung erfüllen müssen. So sagten sie (Sprüche der Väter 1,3): „Er pflegte zu sagen: Seid nicht wie Knechte, die dem Rav (dem Meister) dienen, um Lohn zu empfangen, sondern seid wie Knechte, die dem Rav dienen, ohne Lohn zu empfangen.“

Das heißt, wir müssen glauben, dass dem Schöpfer nichts fehlt und Er es nicht nötig hat, dass wir für Ihn arbeiten. Vielmehr müssen wir glauben, dass es gewiss zu unserem Wohl ist, dass wir für Ihn arbeiten müssen. Denn dadurch gelangen wir zum Schöpfungsziel, das darin besteht, dass die Unteren Gutes und Genuss empfangen. Diese Arbeit dient also der Korrektur der Schöpfung, wie gesagt.

Da dies jedoch gegen den Verstand ist, stimmt der Mensch dem nicht zu und muss sich jedes Mal aufs Neue überwinden; denn jede Überwindung wirkt nur für ihren Augenblick. Dieser Zustand wird als Stufe des „Urteils“ bezeichnet. Das heißt, dass der Mensch sich noch im Zustand der Herrschaft der Einschränkung und des Urteils befindet, die geschah, damit das Licht Seines Angesichts nicht so offenbar werde, dass alle spürten, wie der Schöpfer die Welt mit einer Vorsehung des Guten und des Genusses lenkt.

Vielmehr sieht jeder, wie die Eigenschaft des Urteils in der Welt herrscht, da jeder Mängel spürt, sowohl in der Körperlichkeit als auch in der Spiritualität. Dann sagt der Mensch, dass die Welt durch den Namen Elokim gelenkt wird, der die Eigenschaft des Urteils ist. Und der Mensch muss glauben, dass in Wahrheit alles Barmherzigkeit ist, dass er es aber vorläufig so spüren muss, weil alles auf dem Weg der Korrektur verläuft; denn gerade dadurch besteht die Möglichkeit, zum Schöpfungsziel zu gelangen, das Gutes und Genuss ist.

Mit dem Gesagten verstehen wir nun, was wir gefragt haben: worin die Verbindung von „und du sollst es in dein Herz zurückkehren lassen“ zu dem Wissen „dass HaWaYaH Elokim ist“ besteht. Denn bevor der Mensch zu der Stufe gelangt, dass alle seine Handlungen um des Himmels willen geschehen – was als „auf das Geben ausgerichtet“ bezeichnet wird –, kann er nicht sehen, dass der Schöpfer in allem, was in der Welt geschieht, die Welt auf der Stufe des „Guten, der Gutes tut“ lenkt.

Vielmehr muss er glauben, dass es so ist, und sagen, wie es geschrieben steht: „Augen haben sie und sehen nicht.“ Denn er sieht, dass die Lenkung der Welt mit der Eigenschaft des Urteils geschieht, die „Elokim“ genannt wird. Aber danach erlangt er gebende Gefäße, indem er seine empfangenden Gefäße so korrigiert, dass sie auf das Geben ausgerichtet sind. Das bedeutet, dass er ein Diener des Schöpfers sein kann, auch mit dem bösen Trieb. Denn der böse Trieb wird „das Verlangen, zum eigenen Nutzen zu empfangen“ genannt, wie gesagt, und aus ihm entspringt alles Böse, das wir in der Welt sehen und das auch zwischen dem Menschen und seinem Nächsten herrscht. Denn alle Kriege, Diebstähle und Morde, die es in der Welt gibt, entspringen dem Verlangen, zum eigenen Nutzen zu empfangen.

Wenn er das Verlangen, Freude zu empfangen, so korrigiert, dass es auf das Geben ausgerichtet ist, dann erlangt er die Angleichung der Form und damit die Stufe der Anhaftung an den Schöpfer. Dann weichen von ihm die Einschränkung und die Verhüllung, die in der Welt herrschen, und er sieht nur noch Gutes. Und er erkennt, dass alles, was er fühlte, bevor er die Anhaftung erlangte, nur Korrekturen waren, die ihn zur Angleichung der Form bringen sollten. Daraus folgt: Was er für die Lenkung der Welt mit der Eigenschaft des Urteils hielt, die „Elokim“ genannt wird, erkennt er nun als Barmherzigkeit, die „HaWaYaH“ genannt wird.

Damit lässt sich die Verbindung von „und du sollst es in dein Herz zurückkehren lassen“ zu „HaWaYaH ist Elokim“ erklären. Denn bevor man die Rückkehr des Herzens erlangt, stand das Herz im Unterschied der Form und in der Entfernung des Ortes. Das heißt: Der für sich selbst Empfangende steht im Unterschied der Form zum Gebenden, und das wird als Entfernung bezeichnet. Die Angleichung der Form bedeutet also, dass er den Empfangenden zum Gebenden zurückkehren ließ; und das wird „und du sollst es in dein Herz zurückkehren lassen“ genannt.

Dann sieht man: Von allem, wovon er dachte, die Welt werde mit Urteil gelenkt, das Elokim ist, erkennt er jetzt, dass „HaWaYaH Elokim ist“. Das heißt, dass sich „rückwirkend herausstellte“, dass alles in der Eigenschaft der Barmherzigkeit war. Und das ist es, was geschrieben steht: „dass HaWaYaH Elokim ist“. Bevor man jedoch die Rückkehr des Herzens erlangt, die „Angleichung der Form“ genannt wird, meint man, dass alles die Eigenschaft des Urteils ist, die „Elokim“ genannt wird.

Nach dem Gesagten lässt sich auch die Frage erklären: Warum sandte der Schöpfer, wenn Er das Volk Israel aus Ägypten herausführen wollte, Moses, um vor dem Pharao zu bitten und zu flehen, dass er dem Volk Israel die Erlaubnis gebe, aus Ägypten auszuziehen? Wir sehen doch, dass Er dort in Ägypten unseren Vätern Wunder tat. Das heißt, dass alle Plagen bei den Ägyptern waren und über die Kinder Israels nichts von den Plagen herrschte. Und warum führte der Schöpfer das Volk Israel nicht gegen den Willen des Pharao heraus? Im einfachen Wortsinn gibt es viele Antworten. Wir aber wollen dies auf dem Weg der Arbeit deuten.

Bekanntlich ist jeder Mensch eine „kleine Welt“, die aus den siebzig Völkern der Welt und dem Volk Israel zusammengesetzt ist – das heißt aus der Stufe Israel in ihm, die die Stufe Jashar-El (gerade zum Schöpfer) ist, sodass alles, was er tut, um Seinetwillen geschieht. Und diese Stufe ist im Exil, inmitten der Klipot (Schalen), die die siebzig Völker sind. Die Stufe Ägypten wird so genannt, weil sie die Stufe Israel in ihm bedrängt. Und Pharao, der König von Ägypten, wird die Stufe genannt, die über das Volk Israel gebietet und herrscht. Und der Schöpfer will, dass der Körper des Menschen eine Wahl trifft: dass das Böse im Menschen sich unterwirft, dass also das allgemeine Verlangen zu empfangen in ihm den Raum gibt, aus der Herrschaft … herauszutreten (der Rest fehlt).

 

Zusammenfassung:

Der Artikel „והשבות אל לבבך“ (תשמ“ט – מאמר י“ד, 1989 – מאמר 14) diskutiert eine Passage aus dem Sohar (Va’era, Seite 29), die sich mit dem Verständnis von „והשבות אל לבבך“ (und du sollst es deinem Herzen zurückgeben) beschäftigt. Der Text interpretiert dies als einen Prozess der inneren Transformation, bei dem die guten und schlechten Neigungen (Yetzer HaTov und Yetzer HaRa) im Herzen miteinander verschmelzen, was zu einer tieferen Erkenntnis führt, dass „הוי“ה הוא אלקים“ (der Herr ist Gott).

Der Artikel erörtert weiterhin die Bedeutung dieses Prozesses im Kontext der Schöpfung und der Korrektur (Tikkun) der Welt. Es wird argumentiert, dass die Schöpfung darauf abzielt, den Geschöpfen Gutes zu tun, aber dieses Ziel wird erst erreicht, wenn alle Wesen das Gute und die Freude vollständig empfangen können. Dies führt zur Idee, dass sowohl der Wunsch zu empfangen (verbunden mit dem Yetzer HaRa) als auch der Wunsch zu geben (verbunden mit dem Yetzer HaTov) wesentliche Teile des menschlichen Daseins sind.

Der Artikel stellt fest, dass wahre Erkenntnis und das Erreichen des Ziels der Schöpfung nur möglich sind, wenn man lernt, mit beiden Neigungen zu arbeiten. Dies bedeutet, die selbstsüchtige Natur des Yetzer HaRa in eine für andere vorteilhafte zu verwandeln. In diesem Prozess wird das menschliche Leiden, das aus der Überwindung des Yetzer HaRa resultiert, als notwendig für die spirituelle Entwicklung gesehen.

Schließlich wird der Artikel auch auf die Notwendigkeit eingegangen, über bloßes Wissen hinauszugehen und zu einer Form des Dienstes und der Hingabe zu gelangen, die nicht auf persönlicher Belohnung basiert, sondern auf dem tiefen Glauben, dass dies für das eigene Wohl und das der Schöpfung insgesamt notwendig ist. Dadurch kann man zu einer Erkenntnis gelangen, die die Dualität von „הוי“ה“ (Barmherzigkeit) und „אלקים“ (Gerechtigkeit) überbrückt und zu der Einsicht führt, dass beides letztendlich eins ist.

korrOp, EY, 27.07.2026, 10:50 Uhr, Ver3