<- Kabbala Bibliothek
Weiterlesen ->

Notiz 001: Azilut ist persönliche Vorsehung
Notiz 001: Azilut ist persönliche Vorsehung In TES [1] (Seite 112) steht, dass in der Welt Azilut das Licht selbst ist, und mir scheint, dass er dies als Gegensatz zu dem Licht meint, welches in der Welt der Geschöpfe scheint und als das Folgelicht bezeichnet wird und eben nicht als das Licht selbst, wie es …
Notiz 002: Der Mensch wird mit Gedanken geschlagen
Notiz 002: Der Mensch wird mit Gedanken geschlagen „Wegen jenem Schlag (Aufpralls) des Höheren Lichts, das auf diesen Massach (Schirm) schlägt, sind Lichter aufgetaucht und durch diesen Schirm hindurchgegangen.“[1] Und man kann das Konzept des Schlags (Aufpralls) so erklären, dass der Schlag der Gedanken bedeutet, dass die Gedanken auf den Menschen einschlagen …
Notiz 003: Unter Zwang (1)
Notiz 003: Unter Zwang (1) „Unter Zwang wurdest du geboren, unter Zwang lebst du und unter Zwang stirbst du.“ [1] Das Prinzip der Geburt ist dasselbe wie bei „Ein [zum Judentum] Übergetretener ist wie ein Neugeborener“. [2] Das heißt, jedes Mal, wenn man den Aspekt des Glaubens aufs Neue erhält, wird dies als „neue Geburt“ bezeichnet. Und …
Notiz 004: Wenn eine Jungfrau, die einem Mann verlobt ist
Notiz 004: Wenn eine Jungfrau, die einem Mann verlobt ist „Wenn eine Jungfrau, die einem Mann verlobt ist, von einem andern Mann in der Stadt angetroffen wird, und dieser bei ihr liegt“[1]. Man kann klarstellen, dass die heilige Shechina[2] als Jungfrau bezeichnet wird. Und es gibt drei Aspekte: frei, verlobt und verheiratet. …
Notiz 005: Die Bedeutung der Sünden, die zu Verdiensten werden
Notiz 005: Die Bedeutung der Sünden, die zu Verdiensten werden Die Bedeutung der Sünden, die zu Verdiensten werden, kann so verstanden werden, dass, wenn ein Mensch eine Frage hat, sie gewiss ein großer Frevel ist, weil diese Frage ihn dazu bringen könnte, in die Klipa [Schale/Hülle] hinabzusteigen, die „das Nachdenken über den …
Notiz 007: Die Korrektur der Linien
Notiz 007: Die Korrektur der Linien Korrektur der Linien. Die Rechte Linie ist der Aspekt von Loven de Aba (das Weiße des Vaters), d. h., durch die Erscheinung des Lichtes Chochma in den 320 Funken steigt die Malchut aller Melachim (Könige) zurück an ihren Platz, da es einen Zimzum (Einschränkung) auf den Aspekt von Awiut gibt, und wenn die Awiut nicht entsprechend groß ist, ist sie …
Notiz 008: So ist der Weg der Tora
Notiz 008: So ist der Weg der Tora „So ist der Weg der Tora (…) entbehrungsreich sollst du leben.“[1] (wörtl. ein leidvolles Leben sollst du führen, Anm. Ü.) Und der Grund dafür ist, dass ein Diener des Ewigen keinen Genuss im Körper (hat/empfindet), da er nichts empfängt. Wenn man allerdings den Körper gewöhnt, …
Notiz 010: Wen der Ewige liebt, den weist Er zurecht
Notiz 010: Wen der Ewige liebt, den weist Er zurecht „Denn, wen der Ewige liebt, den weist er zurecht.“ Das heißt, der Schöpfer sendet dem, den Er liebt, Leiden, was bedeutet, dass er Leid empfindet, weil er nicht auf den Weg des Schöpfers geht. Umgekehrt hat jemand, der keinerlei Leid …
Notiz 013: Eine Hand auf dem Thron des Ewigen [1]
Notiz 013: Eine Hand auf dem Thron des Ewigen [1] „Und er sprach: Weil eine Hand auf dem Thron des Ewigen erhoben ist, soll der Krieg des Ewigen wider Amalek währen, von Geschlecht zu Geschlecht.“ [2] Und Rashi erklärte dies so: „Der Schöpfer schwor, dass sein Name solange nicht ganz (vollständig, shalem) sein wird …
Notiz 014: So sollst du sagen dem Hause Jakob
Notiz 014: So sollst du sagen dem Hause Jakob „So sollst du sagen dem Hause Jakob“ [1], das sind die Frauen [2], Er sagte ihm, sag ihnen die wichtigsten Dinge [3], die sie hören können. „Und verkünden den Kindern Israel“, das sind die Männer, Er sagte ihm, erkläre ihnen die feinen Details der Dinge, …
Unvollständig. Notiz 015: Gesetze (Mishpatim)
Notiz 015: Gesetze (Mishpatim) Im Midrash Rabba heißt es: „Eine andere Sache, das sind die Gesetze; die Götzendiener haben ihre Richter und Israel hat seine Richter, und du weißt nicht, was [für eine Beziehung] zwischen ihnen ist.“ Ein Gleichnis. Ein Kranker bekommt Arztbesuch, und der Arzt sagt zu den Mitgliedern seines Haushaltes, dass …
Notiz 016: Das ist die Summe für den Mishkan (Wohnung)
Notiz 016: Das ist die Summe für den Mishkan (Wohnung) „Das ist die Summe für den Mishkan (Wohnung), den Mishkan des Zeugnisses (=Stiftshütte).“ [1] Im Midrash Rabba heißt es „Warum steht hier zweimal „Mishkan“? Rabbi Shmuel sagte, dass uns zweimal ein Pfand gegeben wurde. Das ist es, was die Mitglieder der Großen Versammlung sagen: „Wir haben an dir misshandelt, dass …
Notiz 017: Das Konzept der Shechina
Notiz 017: Das Konzept der Shechina „Shechina“ meint den Ort, wo der hier Wohnende (Shochen) offenbart wird. Es steht geschrieben: „Die ganze Erde ist voll Seiner Herrlichkeit.[1]“ Es gibt keinen Ort, der frei von Ihm wäre. Doch damit einher waltet der Aspekt der Verhüllung. Und dort, wo es die Offenbarung …
Notiz 018: Das Konzept der Kleider der Seele
Notiz 018: Das Konzept der Kleider der Seele Das Konzept der Kleider der Seele: Rabbi Shimon sagt, gemäß dem, wie der Mensch sich in der Erfüllung von Tora und den Geboten bemüht hat, erhält er in dieser Halle (Heichal, welche die Halle der Essenz des Himmels ist, Aspekt von Hod) Oben Kleidung, um sich …
Notiz 019: Wir beginnen über die Verbindung mit dem Schöpfer zu sprechen
Notiz 019: Wir beginnen über die Verbindung mit dem Schöpfer zu sprechen Gemäß der Regel, dass wir erst bei den Taten zu besprechen beginnen, [beginnen wir] bei der Verbindung zwischen dem Schöpfer und den Geschöpfen, genannt Aspekt Ejn Sof (Unendlichkeit) – und das ist der Wille, den Geschöpfen Gutes zu tun – …
Notiz 020: Der Wille zu empfangen
Notiz 020: Der Wille zu empfangen Wir müssen das in den Büchern erläuterte Prinzip verstehen, dass das Endziel darin besteht, dass der Mensch zu einem Zustand gelangt, in dem er empfängt um zu geben. Hier muss man überlegen, ob der Mensch nicht letztendlich Genuss daraus schöpft, da er sonst nicht …
Notiz 021: Die Heiligung des Monats
Notiz 021: Die Heiligung des Monats „Dieser Monat soll für euch der Beginn der Monate sein.“ (2. Moses 12, 2). RASHI interpretiert: „Moses hatte es schwer mit der Geburt des Mondes (= dem zunehmenden Mond): Wieviel von ihm muss man sehen, damit er zur Heiligung geeignet ist? Er zeigte ihm …
Notiz 022: Und nun Israel, höre
Notiz 022: Und nun Israel, höre „Und nun Israel, höre die Gesetze (Chukim) und die Rechtsordnungen (Mishpatim)[1] … Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt auch nichts wegnehmen, damit ihr die Gebote des Ewigen, eures Gottes, wahret, die ich euch gebiete.[2]“ Hier müssen wir verstehen, …
Notiz 023: Siehe, ich lege euch heute vor
Notiz 023: Siehe, ich lege euch heute vor „Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch.“ [1] Der Satz wird mit Einzahl eröffnet und mit Mehrzahl beendet, und wir müssen auch das Konzept von „Siehe“ verstehen, also das Sehen. Die Einzahl bedeutet hier, dass jeder Einzelne des Aspektes des Sehens würdig …
Notiz 024: Was uns im Wesentlichen fehlt
Notiz 024: Was uns im Wesentlichen fehlt Was uns im Wesentlichen fehlt und weswegen wir keine Energie für die Arbeit haben, ist der Mangel an der Wichtigkeit des Ziels. Das bedeutet, dass wir nicht wissen, wie wir unseren Dienst einzuschätzen haben, um zu begreifen, wem wir da geben. Und ebenso …
Notiz 026: Derjenige, der kein Ansehen achtet
Notiz 026: Derjenige, der kein Ansehen achtet Im Vers „Der kein Ansehen achtet und keine Bestechung annimmt“[1] muss man verstehen, was „derjenige, der keine Bestechung annimmt“ bedeutet. Wie kann man dem gesegneten Schöpfer eine Bestechung geben, dass der Vers uns mitteilt, dass Er keine annimmt? Die Bedeutung ist, dass alle Eigenschaften, …
Notiz 027: Die drei Linien
Notiz 027: Die drei Linien Es gibt zwei Linien. Und unter ihnen ist Streit, und jede von ihnen will die Andere vernichten. Daraus ergeben sich drei Möglichkeiten: Eine von ihnen vernichtet die andere; Jede von ihnen will die jeweils andere vernichten, doch keine schafft es, und sie bleiben im Streit. …
Notiz 029: Der Heilige, gelobt sei Er, schaute auf ihre Taten
Notiz 029: Der Heilige, gelobt sei Er, schaute auf ihre Taten Der Ewige schaute auf die Taten der Gerechten und auf die Taten der Frevler, und es ist nicht klar, wessen Taten er will, von diesen oder von jenen, bis Er sagt: „Und der Ewige sah, dass das Licht gut war, …
Notiz 030: Weiche vom Bösen und tue Gutes
Notiz 030: Weiche vom Bösen und tue Gutes Die Arbeit des Menschen beginnt mit „Tue Gutes“. Und erst dann kann er „Weiche vom Bösen“ [1] erfüllen. Denn seitens der Erziehung hat er keine Vorgabe, um das Böse als den Aspekt des Bösen zu erkennen, sondern der Mensch sehnt sich danach, die Verlangen seines Herzens …
Notiz 031: Wie sehr liebe ich Deine Weisung
Notiz 031: Wie sehr liebe ich Deine Weisung „Wie sehr (=Was) [1] liebe ich Deine Tora (Weisung)! Immerdar rede ich davon. [2] Deine Mizwa (Gebot) macht mich weiser als meine Feinde.“ [3] Es gibt viele „Was“-Fragen: „Was soll euch dieser Dienst?“[4] (Der ausführlichere Text lautet: „..wenn eure Söhne zu euch sprechen: Was soll euch dieser Dienst?“) …
Notiz 032: Die Größe des Menschen ist gemäß seiner Arbeit
Notiz 032: Die Größe des Menschen ist gemäß seiner Arbeit Wir haben gelernt, dass Rabbi Jossi sagt [1]: „Nicht der Platz des Menschen ehrt ihn, sondern der Mensch ehrt seinen Platz, wie wir es am Berge Sinai gesehen haben: solange die Shechina [2] darauf weilt, sagt die Tora: „Auch kein Kleinvieh noch Rind lass weiden …
Notiz 033: Was ist Amalek, dass man die Erinnerung an es auslöschen soll?
Notiz 033: Was ist Amalek, dass man die Erinnerung an es auslöschen soll? „Den Frevlern erscheint es dünn wie ein Haar“ (Sukka 50b), das bedeutet, dass man ihnen zeigt, dass Amalek nicht so viel Kraft hat, als dass man ihn nicht besiegen könnte. „Und den Gerechten erscheint es wie ein hoher Berg“, …
Notiz 034: TaNTA [Taamim, Nekudot, Tagin, Otiot]
Notiz 034: TaNTA [Taamim, Nekudot, Tagin, Otiot] Taamim [Geschmäcker] bedeutet, dass ein Mensch, der einen guten Geschmack im Leben haben will, auf seinen Punkt im Herzen achten sollte. Jeder Mensch hat einen Punkt im Herzen, nur leuchtet er nicht. Vielmehr ist er wie ein schwarzer Punkt. Der Punkt im Herzen ist …
Notiz 036: Der das Gebet erhört
Notiz 036: Der das Gebet erhört „Der das Gebet erhört.“ [1] Man stellt sich die schwere Frage, warum das Gebet hier in Einzahl ist – erhört der Heilige, gelobt sei Er, nicht etwa die Gebete, wie es geschrieben steht: „Denn Du erhörst barmherzig das Gebet eines jeden aus Deinem Volk Israel.“? (ebd.) Und hier …
Notiz 037: „Fische“ meint Sorgen
Notiz 037: „Fische“ meint Sorgen „Fische“ (Dagim) meint Sorgen (Daagot) über die Spiritualität, also was einem fehlt (oder Mängel – Chisronot). Und an Shabbat, wenn alles eine Korrektur erfährt, werden die Sorgen zur Nahrung. Und in Ägypten waren die Sorgen umsonst [1], also ohne Mizwot (Gebote). Wenn die Sorgen sich um das eigennützige Empfangen drehen, dann …
Notiz 038: Birkat Tora – Segensspruch der Tora
Notiz 038: Birkat Tora – Segensspruch der Tora Birkat Tora (Segensspruch der Tora) meint, dass der Körper ihn zwingt zu segnen. Und zwar der Körper, den der Schöpfer in einer Weise erschaffen hat, dass wenn er etwas Gutes von jemandem erhält, er ihn segnet. Deswegen heißt es, dass Birkat haMason …
Notiz 044: Der Widerspruch der Älteren ist ein Aufbau; der Bau der Jüngeren ist ein Widerspruch
Notiz 044: Der Widerspruch der Älteren ist ein Aufbau; der Bau der Jüngeren ist ein Widerspruch „Der Ruin durch die Älteren ist Aufbau; der Aufbau durch die Jüngeren ist Ruin“[1]. Die Älteren sind diejenigen, die an die Arbeit des Schöpfers gewöhnt sind. Die Jungen sind diejenigen, die am Anfang ihrer …
Notiz 048: Rechte Seite, Vollständigkeit und Wahrheit
Notiz 048: Rechte Seite, Vollständigkeit und Wahrheit Wenn ein Mensch an die Größe und Wichtigkeit des Schöpfers glaubt und daran, dass es dem Schöpfer gefällt, wenn er Seine Gebote befolgt, weil er Ihm dient. Das gilt auch, wenn ein Mensch das Gefühl hat, dass er im Vergleich zum Schöpfer wie …
Notiz 060: Eine Bitte um Hilfe
Notiz 060: Eine Bitte um Hilfe Wenn ein Mensch an materiellen Nöten leidet, sollte er bedauern, dass der Schöpfer ihm eine Strafe auferlegt hat, und diese Strafe ihm Schmerz bereitet. Wenn er nicht bedauert, ist es keine Strafe. Eine Strafe ist das, was einem Menschen Schmerz zufügt und seine Situation …
Notiz 063: Ihr steht heute alle zusammen - 1
Notiz 063: Ihr steht heute alle zusammen - 1 „Ihr steht heute alle zusammen.“ Das bedeutet, dass Er sie versammelte... um sie in den Bund aufzunehmen (RASHI). „Ihr alle“ bedeutet, dass alle in die gegenseitige Bürgschaft eingetreten sind (Or HaChaim). Man fragt sich, warum es mit der Mehrzahl „alle zusammen“ …
Notiz 066: Wehe euch, die ihr auf den Tag des Ewigen wartet
Notiz 066: Wehe euch, die ihr auf den Tag des Ewigen wartet „‚Wehe euch, die ihr auf den Tag des Ewigen wartet; er ist Finsternis und nicht Licht.‘ Es gibt ein Gleichnis von einem Hahn und einer Fledermaus, die beide auf das Licht des Tages warteten. Der Hahn sagte zu …
Notiz 069: Die Belohnung für die Arbeit in der Spiritualität
Notiz 069: Die Belohnung für die Arbeit in der Spiritualität Im Allgemeinen gibt es drei Dinge in der Welt:  1) den Schöpfer,  2) die Geschöpfe,  3) die Freude und das Vergnügen, die der Schöpfer den Geschöpfen bereitet. In diesem Sinne erkennen wir die Welt Ejn Sof (Unendlichkeit), die die gesamte Realität erfüllt. …
Notiz 071: Die Bedeutung des Exils
Notiz 071: Die Bedeutung des Exils „Wenn Israel im Exil ist, ist die Shechina [Göttliche Gegenwart] mit ihnen.“ Das bedeutet, wenn jemand ins Exil geht, geht auch die Spiritualität mit ihm ins Exil. Aber es gilt die Regel „eine Mizwa [Gebot] zieht eine Mizwa nach sich“ – warum bekommt er dann einen Abstieg? Antwort: Er bekommt …
Notiz 072: Verhüllung und Offenbarung in Seiner Vorsehung
Notiz 072: Verhüllung und Offenbarung in Seiner Vorsehung Für die Welt im Allgemeinen ist Seine Vorsehung vor der Öffentlichkeit verborgen. Das heißt, die Welt glaubt nicht, dass es eine Führung für sie gibt und denkt, dass alles ohne einen Anführer geschieht. Deshalb führt der Schöpfer die Welt mit offenkundiger Belohnung …
Notiz 077: Die Griechen haben sich um mich versammelt
Notiz 077: Die Griechen haben sich um mich versammelt „Die Griechen haben sich um mich versammelt, wie zur Zeit der Hasmonäer.“ Die Griechen sind die Klipa (unreinen Kräfte), das Gegenteil der Kedusha (Heiligkeit). Die Heiligkeit ist die Eigenschaft des Glaubens über dem Verstand, und die Griechen kommen ausdrücklich innerhalb des Verstandes. Die Griechen kommen speziell …
Notiz 082: Ein Pferd zum Reiten
Notiz 082: Ein Pferd zum Reiten Die Väter sind die Merkawa [Streitwagen], so wie es geschrieben steht: „Und der Ewige erhob sich über Abraham.“ Das Pferd denkt, dass sein Herr ihm all seinen Bedarf gibt, weil er es liebt, wie seine Kinder. Warum also sind die Kinder zu Hause, während das Pferd …
Notiz 089: Freude und Furcht
Notiz 089: Freude und Furcht Es steht geschrieben: „Dienet dem Ewigen mit Freude“, „Dienet dem Ewigen mit Furcht.“ Wenn ein Mensch kommt, um wegen mangelnder Spiritualität zu beten, sollte er froh sein, dass er jetzt erkannt hat, dass er Spiritualität braucht, denn vorher war er wie ein bewusstloser Patient. Danach …
Notiz 096: Leid geht der Barmherzigkeit voraus
Notiz 096: Leid geht der Barmherzigkeit voraus „Wenn man die Tora der Mizwa [Gebot] voranstellt, oder die Weisheit der Ehrfurcht… so wird auch die Erlösung sein. Wenn sie es verdient haben, werden sie in Barmherzigkeit hinausgehen… und wenn man die Barmherzigkeit nicht voranstellt, werden sie in Leid  hinausgehen; und es ist gut, dass er …
Notiz 097: Die Tora muss mit beiden Händen empfangen werden
Notiz 097: Die Tora muss mit beiden Händen empfangen werden Es wird gesagt, dass wir die Tora mit beiden Händen empfangen müssen. Der Vers sagt: „Langes Leben zu ihrer Rechten und Reichtum und Ehre zu ihrer Linken.“ “Langes Leben” bedeutet, dass der Mensch die Arbeit für den Schöpfer nicht unterbrechen …
Notiz 099: Vollkommenheit und Mangel, 1
Notiz 099: Vollkommenheit und Mangel, 1 An einem Ort des Mangels gibt es ein Festsaugen der Sitra Achra (Andere Seite). Daher, zur Zeit der Kritik, wenn sich der Mensch in einem Zustand des Mangels befindet, gibt es dort ein Festsaugen der Sitra Achra. Und dann, auch wenn der Mensch es nicht spürt, befindet …
Notiz 100: Glaube und Verstand
Notiz 100: Glaube und Verstand Er [Baal Sulam] fragte: „Warum müssen wir Chochma [Weisheit], das heißt Wissen, schöpfen, wenn unsere ganze Arbeit im Glauben über dem Verstand liegt?“ Er antwortete: „Wenn die Gerechten der Generation nicht im Zustand der Erkenntnis wären, könnte ganz Israel nicht in der Art des Glaubens über dem …
Notiz 102: Gute Taten werden „Söhne“ genannt
Notiz 102: Gute Taten werden „Söhne“ genannt Gute Taten werden „Söhne“ genannt. Söhne werden auch „Verständnis“ und „Wissen“ genannt. Väter werden als Ursachen bezeichnet, die das Verständnis hervorbringen. Deshalb wollen wir Verständnis und Wissen erlangen, indem wir uns mit der Tora und den Mizwot [Geboten/guten Taten] befassen. … Dies ist bei Gerechten …
Notiz 108: Der Mensch bestimmt
Notiz 108: Der Mensch bestimmt Der Mensch bestimmt die Form, d. h. ob sie gut oder schlecht ist. Wenn also die Leiden kommen, um ihn zu läutern, wird dies als gut betrachtet. Wenn er das jedoch nicht so sagt, empfindet er sie tatsächlich als Leiden.
Notiz 111: Es gibt nichts Neues unter der Sonne
Notiz 111: Es gibt nichts Neues unter der Sonne „Es gibt nichts Neues unter der Sonne.“ „Neuheit“ bedeutet etwas Neues, das es bisher nicht gegeben hat. „Unter der Sonne“ wird nicht als Neuheit bezeichnet, denn dies ist die Natur des Menschen, die darauf abzielt, für den eigenen Nutzen zu arbeiten. …
Notiz 116: Wer sind die Frevler?
Notiz 116: Wer sind die Frevler? Die Frevler sind diejenigen, die nicht sagen können, dass sie Gutes und Nützliches tun.
Notiz 118: Außer „Geh!“
Notiz 118: Außer „Geh!“ Der Mensch ist nur ein Gast und der Schöpfer ist der Gastgeber. Es ist bekannt, dass unsere Weisen sagten: ‚Alles, was der Hausherr dir sagt, tu es‘, denn so ist es ein Brauch, ‚außer ‚Geh!‘ Denn wenn der Mensch den Bereich des Hausherrn verlässt, ist er …
Notiz 120: Freude, die vom Tanzen kommt
Notiz 120: Freude, die vom Tanzen kommt In der physischen Welt sehen wir, dass man die Füße vom Boden hebt. Dies weist auf Lebenskraft hin, denn Raglaim [Beine] weisen auf Meraglim [Spione] hin, so wie die Kundschafter, die das Land erkunden wollten. Sie gingen, um zu sehen, ob es sich lohnt, sich anzustrengen, um …
Notiz 121: Zwei Kräfte im Menschen
Notiz 121: Zwei Kräfte im Menschen Es gibt zwei Kräfte, die Menschen in der Welt unterscheiden können: Eine abstoßende Kraft, die den Menschen dazu bringt, seinen derzeitigen Zustand zu verlassen. Eine anziehende Kraft, die den Menschen anzieht und ihn deshalb zwingt, seinen derzeitigen Zustand zu verlassen. Die abstoßende Kraft wird …
Notiz 124: Mir dienen
Notiz 124: Mir dienen Gemäß der Auslegung von Baal HaSulam bedeutet dies: Alle Mängel, die der Mensch bei anderen sieht und von denen er glaubt, dass sie seine eigenen sind, geben ihm die Möglichkeit, sich zu verbessern. Es stellt sich heraus, dass die ganze Welt ihm dient, indem sie ihm …
Notiz 125: Definitionen – 1
Notiz 125: Definitionen – 1 Die „gute Seite“ wird „Unterstützung“ genannt. Er hat etwas, worauf er sich stützen kann, das heißt, er hat ein Fundament. Die „Seite des harten Gerichts“ bedeutet, dass er keine Grundlage hat, auf der er die Struktur des Himmelreichs aufbauen kann. Zu diesem Zeitpunkt befindet er …
Notiz 129: Wissen und Glaube
Notiz 129: Wissen und Glaube Der Mensch arbeitet und strengt sich an, um die Gesetze der Ernährung des Körpers einzuhalten, ob wissentlich oder unwissentlich, denn Belohnung und Strafe sind offenbart. Daher zwingt sich der Mensch selbst zum Essen und Trinken, auch wenn er keinen Geschmack daran findet, etwa wenn er …
Notiz 132: Höherer und Unterer
Notiz 132: Höherer und Unterer Gefäße des Empfängers und Gefäße des Gebenden. Der Höhere ist der Gebende und der Untere ist der Empfänger. Der Massach des Unteren, der in seinen Augen ist und „Verschluss der Augen (Stimat Ejnaim)„ genannt wird, lässt ihn sehen, dass auch der Höhere nicht mehr als Galgalta we Ejnaim hat. Es stellt sich …
Notiz 138: Ein naher und ferner Weg
Notiz 138: Ein naher und ferner Weg Dwekut [Anhaftung] wird „Leben“ genannt bzw. Kedusha [Heiligkeit]. „Trennung“, also egoistisches Empfangen, wird „Tod“ genannt, Trennung vom Leben der Lebenden. Auch die Trennung von der Kedusha [Heiligkeit ] wird als Tuma’a [Unreinheit] bezeichnet. Die Frage: „Warum werden wir entfernt?“ betrifft einen Menschen, der in seiner Seele unrein war. Die Antwort …
Notiz 142: Das Leid der Shechina [Göttliche Gegenwart] – 1
Notiz 142: Das Leid der Shechina [Göttliche Gegenwart] – 1 Das Leid der Shechina: Es wird mit einem König verglichen, der einen Turm besitzt, der mit allem Guten gefüllt ist, aber keine Gäste hat. Gleich wie jemand, der eine Hochzeit für seinen Sohn vorbereitet und hunderte von Speisen bestellt hat, aber …
Notiz 146: Leid und Freude
Notiz 146: Leid und Freude Das Thema Leiden gehört zur linken Linie, das heißt, zu der Zeit, in der der Mensch seine Taten kritisch hinterfragt, ob sie im Sinne der Wahrheit sind, um zu geben. Dann sieht er all seine Mängel. Das wird als Leiden bezeichnet, was bedeutet, dass es …
Notiz 148: Der Glaube wird „Handeln“ genannt
Notiz 148: Der Glaube wird „Handeln“ genannt Der Glaube wird „Handeln“ und nicht „Verstand“ genannt. Und der Glaube, wenn der Körper nicht einverstanden ist, dann muss er mit Gewalt/Zwang vorgehen, die über Verstand und Vernunft hinausgeht, aber nur eine Handlung ist. Das ist so ähnlich, wie wenn man ein Kind …
Notiz 159: Die Notwendigkeit und Bedeutung des Studiums des Glaubens
Notiz 159: Die Notwendigkeit und Bedeutung des Studiums des Glaubens „Und du sollst das Leben wählen.“ Der Tana Rabbi Ishmael sagt, dass dies ein Handwerk ist. Daher sagten die Weisen, dass man sein Kind ein Handwerk lehren muss. Wenn man es ihm nicht beigebracht hat, ist man verpflichtet, es sich selbst …
Notiz 162: Liebe zu Anderen
Notiz 162: Liebe zu Anderen Ich schaue auf einen winzigen Punkt, der „Liebe zu anderen“ heißt, und denke darüber nach: Was kann ich tun, um den Menschen zu helfen? Wenn ich mir die Allgemeinheit anschaue, sehe ich das Leid des Einzelnen, Krankheiten und Schmerzen, und das Leid des Einzelnen, das …
Notiz 163: Farben in der Arbeit
Notiz 163: Farben in der Arbeit „Links“ heißt ‚rote‘ Farbe, die das Leuchten von Chochma ist, so wie in GaR de Chochma. Dieses Rot ist von einem schwarzen Faden umgeben, der die Dinim des Massach de Chirik darstellt, die ihn von GaR abheben. Schwärzer als alle Schwarzen: Durch die Umkehrung der Hinzufügung des Gerichts (Din) von ihr hinausgehend in den Wassern des Meeres, durch „Die …
Notiz 170: Der Aspekt des Glaubens innerhalb des Verstandes
Notiz 170: Der Aspekt des Glaubens innerhalb des Verstandes Der Glaube innerhalb des Verstandes heißt „böser Riemen, um die Sünder damit zu schlagen“. Denn durch ihn bleibt man innerhalb der Gefangenschaft versklavt; ohne ihn würde man sofort in die Freiheit gelangen. So wie die Israeliten 210 Jahre in Ägypten waren …
Notiz 176: Der Glaube wird als über der Natur stehend betrachtet
Notiz 176: Der Glaube wird als über der Natur stehend betrachtet Der Glaube wird „etwas, das nicht natürlich ist“ genannt, da er über den Verstand hinausgeht. Innerhalb des Verstandes wird „natürlich“ genannt, und es ist dem Menschen eingeprägt, dass er das, was er versteht und fühlt, auch tun kann. Moses …
Notiz 187: Die Größe des Schöpfers ist Seine Bescheidenheit (Demut)
Notiz 187: Die Größe des Schöpfers ist Seine Bescheidenheit (Demut) In dem Maße, in dem der Mensch die Größe des Schöpfers schätzt, in dem Maße sieht er auch Seine Bescheidenheit (Demut). Das heißt, der Schöpfer ist bescheiden, denn er wendet sich dem Menschen zu. Wenn der Schöpfer nicht so groß …
Notiz 192: Grundlagen
Notiz 192: Grundlagen „Wenn Er uns zum Berg Sinai geführt und uns nicht die Tora gegeben hätte, wären wir zufrieden.“ Die Ausleger fragten: „Wie kann man sagen, dass wir zufrieden wären, wenn wir die Tora nicht hätten? Schließlich hat der Schöpfer die Welt für die Tora erschaffen, so wie unsere …
Notiz 198: Chochma und Chassadim
Notiz 198: Chochma und Chassadim Das Or Chassadim [Gnade] kann nicht an einem eingeschränkten Ort leuchten. Das ist vergleichbar mit einem Menschen, der sich den ganzen Tag mit sinnlosen Dingen beschäftigt. Und wenn er zum Gebet kommt, möchte er mit Absicht beten. Dann sehen wir, dass ihm fremde Gedanken gegeben werden und er …
Notiz 200: Der Mensch empfängt Genuss von drei Kelim [Gefäßen]
Notiz 200: Der Mensch empfängt Genuss von drei Kelim [Gefäßen] Der Mensch empfängt Genuss aus drei Kelim, die „Zukunft“, „Gegenwart“ und „Vergangenheit“ genannt werden. Der größte Genuss kommt von der Zukunft. Zum Beispiel, wenn der Mensch daran denkt, dass er zu einer Hochzeit oder einem wichtigen Festessen eingeladen wird, und obwohl …
Notiz 203: Die Tora wird durch Leiden erlangt
Notiz 203: Die Tora wird durch Leiden erlangt Warum [braucht man] diese Leiden? Es gibt eine Regel: „Es gibt kein Licht ohne ein Kli [Gefäß]“. Das heißt, es gibt keinen Genuss ohne ein vorheriges Bedürfnis nach dem Genuss, und das Bedürfnis (Chissaron) wird „Leiden“ genannt, d.h. man leidet, weil man kein Vergnügen …
Notiz 206: Drei Dinge in der Welt
Notiz 206: Drei Dinge in der Welt Es gibt drei Dinge: die Welt, die Tora und den Menschen (Sohar, Toldot, Abschnitt 2). Die Welt steht für Malchut. Die Tora ist das Licht, das den Menschen korrigiert. Der Mensch wird für dreizehn Jahre unter die Klipot (Schalen/Hüllen) gestellt, und nach diesen dreizehn Jahren tritt er in die Kedusha (Heiligkeit) ein. Durch die Kraft der Tora kann er den …
Notiz 217: Fliehe, mein Geliebter
Notiz 217: Fliehe, mein Geliebter Nach dem ersten Pessach-Tag, 20. April 1943, Jerusalem “Fliehe, mein Geliebter, bis die Liebe unseres Ehebundes erwacht.“ Was die Flucht betrifft, so offenbart sich uns der Schöpfer in einer Art der Flucht, um die Liebe zu offenbaren. Warum ist die Flucht vorher notwendig? Weil aus …
Notiz 223: Der Eintritt in die Arbeit
Notiz 223: Der Eintritt in die Arbeit Der Eintritt in die Arbeit muss in lo liShma (nicht für Ihren Namen) erfolgen, was bedeutet, dass er durch den Glauben an den Schöpfer ein Leben voller Freude haben wird. Das heißt, wenn er diese Handlung, die man „Glauben“ nennt, ausführt, wird sie ihm ein …
Notiz 228: Moses ist die Eigenschaft des Glaubens
Notiz 228: Moses ist die Eigenschaft des Glaubens „Moses starb“ ist das Verschwinden des Glaubens. „Moses wurde geboren“ ist die Offenbarung des Glaubens. Denn dadurch, dass man sieht, dass es an Glauben mangelt, wird man dazu veranlasst, den Glauben anzuziehen.
Notiz 236: Die ganze Erde ist voll Seiner Herrlichkeit
Notiz 236: Die ganze Erde ist voll Seiner Herrlichkeit Die Ausdehnung des Höheren Lichts ist in die gesamte Wirklichkeit eingekleidet und wird „der Hüter der Wirklichkeit“ genannt. Es erscheint in allen Kleidern, die es in der Welt gibt, das heißt in jeder körperlichen Gegebenheit unseres Lebens. Alles ist das Licht …
Notiz 241: Beim Untergang des Bösen gibt es Jubel
Notiz 241: Beim Untergang des Bösen gibt es Jubel „Beim Untergang des Bösen gibt es Jubel.“ Das bedeutet, wenn der Mensch damit geehrt wird, dass sein eigenes Böses verschwindet, dann sollte er den Schöpfer loben. Das heißt, er sollte glauben, dass der Schöpfer ihm dabei geholfen hat.
Notiz 244: Rückkehr (Tshuwa)
Notiz 244: Rückkehr (Tshuwa) Die Rückkehr (Tshuwa) bezieht sich auf Adam haRishon, bevor er durch die Sünde von der Spiritualität getrennt wurde. Daher muss jeder Einzelne, weil er ein Teil der Seele von Adam haRishon ist, erneut zur Spiritualität zurückkehren und sich ihr annähern.
Notiz 261: Höre, mein Sohn, die Moral deines Vaters – 1
Notiz 261: Höre, mein Sohn, die Moral deines Vaters – 1 Höre, mein Sohn, die Moral deines Vaters und verlasse nicht die Lehre deiner Mutter.“ Mussar [Moral, Ethik] kommt aus dem Vers: „Sollte man seinen Sohn leiden lassen“, was so viel bedeutet wie „Jesurim“ [Leiden/Belastungen]. Es gibt potenzielles Leid und es gibt tatsächliches …
Notiz 268: Der Mensch lernt nur dort, wo sein Herz ist
Notiz 268: Der Mensch lernt nur dort, wo sein Herz ist Man muss verstehen, wieso der Mensch nur das lernen kann, was sein Herz begehrt. Entsprechend dieser Regel kann man den Menschen Ethik oder Moral nicht lehren, wenn er es nicht will. Daraus folgt, dass der Mensch nur sehr schwer …
Notiz 269: Man schuftet nicht für eine Mahlzeit und versäumt sie
Notiz 269: Man schuftet nicht für eine Mahlzeit und versäumt sie „Seid gewiss, man schuftet nicht für eine Mahlzeit und versäumt sie.“[1] Wir sollten das so interpretieren, dass, da der Mensch nur lo liShma (nicht für Ihren Namen) arbeiten kann, denn seine Natur ist der Wille für sich selbst zu empfangen, wenn er …
Notiz 279: Warum Israel mit einem Olivenbaum verglichen wird
Notiz 279: Warum Israel mit einem Olivenbaum verglichen wird „Rabbi Jochanan sagte[1]: ‚Warum wird Israel mit einem Olivenbaum verglichen? Ich will euch damit sagen, dass der Olivenbaum sein Öl nur durch das Mahlen absondert, so wird Israel nur durch Leiden korrigiert.‘“. Wenn es um das Leid geht, das einen Menschen korrigiert, muss man zunächst …
Notiz 284: Ich habe ein einfaches Gebot, das Sukka heißt
Notiz 284: Ich habe ein einfaches Gebot, das Sukka heißt Juli 1962, Antwerpen „Ich habe ein einfaches Gebot, und es heißt Sukka“ (Awoda Sara 3), und warum nennt man es ein „einfaches Gebot“? Weil es keinen finanziellen Verlust verursacht. Man muss verstehen, warum gerade die Sukka als etwas gilt, das keinen finanziellen Verlust verursacht, …
Notiz 285: Ein Mensch baut ein Gebäude
Notiz 285: Ein Mensch baut ein Gebäude 1962 In dieser Welt baut ein Mensch ein Gebäude und danach zerstört er es. Aber in der Zukunft wird er nicht bauen und dann darin wohnen. Diese Welt heißt lo liShma (nicht für Ihren Namen), und die Zukunft heißt liShma (für Ihren Namen), denn von lo liShma kommen wir zu liShma. Der …
Notiz 292: Einer, der sich im Streit zurückhält
Notiz 292: Einer, der sich im Streit zurückhält Januar 1972 „Rabbi Ila’a sagte[1]: ‚Die Welt existiert nur wegen desjenigen, der sich im Streit zurückhält, so wie es heißt: Die Erde hängt an nichts.‘“. Man muss verstehen, dass die Existenz der Welt davon abhängt, dass durch zwei Menschen, die miteinander streiten, …
Notiz 298: Die Eigenschaft der Barmherzigkeit mit dem Urteil verbinden
Notiz 298: Die Eigenschaft der Barmherzigkeit mit dem Urteil verbinden August 1973, Bnei Brak Da der Mensch aus Bechina Dalet [Vierte Phase] geboren wird, die aus dem Chalal Panui [leeren Raum] stammt und darauf ausgerichtet ist, zu empfangen, um zu empfangen, wäre es, wenn er ausschließlich aus dieser Wurzel bestünde, völlig unmöglich, ihn dazu …
Notiz 304: Ehrfurcht und Liebe
Notiz 304: Ehrfurcht und Liebe Am Shabbat des Kapitels Lech Lecha, (21. Oktober) 1972./ Motzei Shabbat  Kapitel „Lech Lecha“ 5733 Zum Thema Ehrfurcht und Liebe ist bekannt, dass Ehrfurcht der Liebe vorausgeht. Der Grund dafür ist, dass der Mensch, um die Tora und Mizwot [Gebote/gute Taten] im Sinne der Liebe ausführen zu können, das Gefühl von Freude in …
Notiz 323: Unterscheidungen im spirituellen Gefäß
Notiz 323: Unterscheidungen im spirituellen Gefäß Nach Rosh HaShana 5742 Malchut des Höheren wird zu Keter des Unteren. Das Bewegungslose (domem) an sich hat Vollkommenheit. Das Pflanzliche (zomeach) muss sich im Bewegungslosen annullieren. Danach kann es in dem Massach (Schirm) wachsen, durch Liebe und Ehrfurcht eingeschlossen. Liebe und Ehrfurcht werden zwei Engel genannt, die dem Menschen …
Notiz 326: Die Arbeit des Menschen
Notiz 326: Die Arbeit des Menschen Es liegt in der Natur des Menschen, dass er auf ein kleines Vergnügen verzichten kann, um dafür ein größeres zu empfangen. Es ist also keine Frage der Wahl, was man tut. Anders verhält es sich bei dem, der arbeitet um zu geben, nur wegen der …
Notiz 338: Ein Heilmittel vor dem Schlag
Notiz 338: Ein Heilmittel vor dem Schlag Rosh HaShana, September 1982 Der Schöpfer schickt ein Heilmittel vor dem Schlag. Wir sollten fragen: Wenn es keinen Schlag gibt, wie können wir dann von einer Heilung sprechen? Wir sollten verstehen, was wir bei unseren Weisen finden, dass die Tora Tushia genannt wird, da „sie …
Notiz 343: Gopher-Holz
Notiz 343: Gopher-Holz „Mach dir eine Arche aus Gopher-Holz, Räume sollst du in der Arche machen, und du sollst sie innen und außen mit Pech überziehen.“ Die Sintflut bedeutet „böses Wasser“. Wenn der Mensch sich fragt, wer der Ewige ist, wie der Pharao fragt: „Wer ist der Ewige, dass ich …
Notiz 349: Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse
Notiz 349: Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse Im Sohar steht: „Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse; sind sie würdig – gut, sind sie nicht würdig – schlecht (wörtlich: böse).“ Im Sulam Kommentar wird erklärt, dass, wenn man würdig ist, Midat ha Din (Eigenschaft des Gerichts) – die unverminderte Behina Dalet – verhüllt ist und Midat …
Notiz 351: Wie man sich Ihm nähert
Notiz 351: Wie man sich Ihm nähert November 1982 Frage: Wenn es zwischen zwei Menschen keine Gleichheit der Form gibt, können wir sehen, dass sich jeder vom anderen entfernt. Deshalb besteht zwischen dem Schöpfer und den erschaffenen Wesen ein Unterschied der Form, bevor der Mensch sich so korrigiert, dass alle …
Notiz 353: Und Abraham erhob sich Cheshwan, November 1979
Notiz 353: Und Abraham erhob sich Cheshwan, November 1979 „Abraham stand von den Toten auf und hat zu den Söhnen Chets gesprochen und gesagt …“ Baal HaTurim schreibt: „Zehnmal ‚Söhne Chets‘ in diesem Abschnitt, denn wer den Wert eines weisen Schülers prüft, der ist so, als würde er die Zehn …
Notiz 354: Abraham gab alles, was er hatte
Notiz 354: Abraham gab alles, was er hatte Parshat Chaje Sara  Im Midrash Lekach Tov, in der Parshah Chaje Sara, zum Vers „Und Abraham gab alles, was er hatte, an Isaak“, sagt Rabbi Jehuda: Das ist Stärke. Rabbi Nechemja sagt: Das ist Segen. Es gibt jedoch Klärungsbedarf: 1) Wie kann …
Notiz 355: Er, der keine Söhne hat
Notiz 355: Er, der keine Söhne hat Es steht in den heiligen Büchern das Konzept von „Der Sohn bringt dem Vater Verdienst“ („ברא מזכה אבא“). Das bedeutet: Was der Vater nicht vollenden konnte, das vervollständigt der Sohn und bringt dadurch seinem Vater Verdienst. Aus diesem Grund hatte Abraham keine Söhne, …
Notiz 359: Isaak säte in jenem Land
Notiz 359: Isaak säte in jenem Land November 1979 „Und Isaak säte in jenem Land und fand in jenem Jahr hundert Tore, und der Ewige segnete ihn.“ Wir sollten uns fragen, warum es ausgerechnet „hundert Tore“ waren. Warum nicht hundertfünfzig, was wichtiger als hundert ist? Und wenn der Vers eine …
Notiz 370: Der Weg des Landes ging der Tora voraus
Notiz 370: Der Weg des Landes ging der Tora voraus Dezember 1981 „Was ist Licht? Rav Huna sagte: „Licht“, und Rav Yehuda sagte: „Nacht“ (Rish Pesachim). „Jakob ging von Beer Sheba aus und ging nach Haran und kam an den Ort an.“ ‚Jakob ging aus‘, sagt der Sohar, von Beer Sheba aus, …
Notiz 374: Er berührte das Gelenk seiner Hüfte
Notiz 374: Er berührte das Gelenk seiner Hüfte Dezember 1982 In Sohar (WaJishlach, Punkt 111) steht so der Vers: Er berührte das Gelenk seiner Hüfte“, Dies bedeutet, dass er diejenigen traf, die die Tora stützen, indem er sie klug hinterging. Es wird gesagt, dass, sobald die Stützen der Tora gebrochen sind, die …
Notiz 380: Jeder, der den Siebten heiligt – 2
Notiz 380: Jeder, der den Siebten heiligt – 2 Wochenabschnitt Bo, Januar 1983 „Jeder, der den Siebten [Shevi’i] heiligt, wie er sollte … seine Belohnung ist groß, entsprechend seiner Arbeit.“ Wir sollten die Bedeutung von „entsprechend seiner Arbeit“ verstehen. Und was ist das Neue daran, dass wir auch in der Körperlichkeit die …
Notiz 383: Sie standen am Fuß des Berges
Notiz 383: Sie standen am Fuß des Berges Februar 1958 Und sie standen am Fuß des Berges. Rabbi Avdimi bar Chama bar Chasa sagte: Dies lehrt, dass Er den Berg über ihnen wie eine Kuppel aufsetzte und zu ihnen sagte: „Wenn ihr die Tora annehmt, ist es gut, und wenn nicht, wird …
Notiz 386: Dies ist der Tag, den der Ewige gemacht hat
Notiz 386: Dies ist der Tag, den der Ewige gemacht hat Januar-Februar 1978 „Dies ist der Tag, den der Ewige gemacht hat; wir wollen uns freuen und fröhlich an Ihm sein.“ ‚Dies ist der Tag‘ bedeutet, dass ‚dies‘ ‚Tag‘ genannt wird und nicht etwas anderes. Was ist es, wenn der …
Notiz 438: Rette Deinen Diener, Du, mein Gott
Notiz 438: Rette Deinen Diener, Du, mein Gott „Rette Deinen Diener, Du, mein Gott; erfreue die Seele Deines Dieners; gib Deinem Diener Deine Kraft.“ Dreimal wurde David in diesem Lobpreis zum Diener. Dementsprechend sagten die Verfasser der Mishna dreimal, dass ein Mensch im Gebet ein Diener sein sollte. „Bei den …
Notiz 459: Wegen der Demut und der Ehrfurcht vor dem Ewigen
Notiz 459: Wegen der Demut und der Ehrfurcht vor dem Ewigen „Und es ist geschehen, weil ihr diese Rechtsordnung hört und sie befolgt und ausführt.“ „Der Ewige, dein Gott, wird mit dir den Bund und die Güte halten, die er deinen Vorvätern geschworen hat.“ „Wegen der Demut und der Ehrfurcht …
Notiz 487: Der Wille zu empfangen – 2
Notiz 487: Der Wille zu empfangen – 2 Der Wille zu empfangen ist das Wesen des Menschen, der als etwas bezeichnet wird, der das Existierende aus dem Nichtexistierenden (Jesh mi Ajn) erneuert. Der Rest der Dinge, d. h. alle Füllungen, dehnen jedoch das Existierende aus dem Existierenden (Jesh mi Jesh) aus. Jede …
Notiz 508: Der Aufstieg von Malchut zu Bina
Notiz 508: Der Aufstieg von Malchut zu Bina In der „Einführung in die Weisheit der Kabbala“ wird erklärt, wenn der Mensch einzig und alleine von Malchut, die der Wille zu empfangen nur für sich selbst ist, beeinflusst wäre, hätte er keinerlei Möglichkeit, irgendeine Handlung des Gebens auszuführen. Nur durch die Vermischung …
Notiz 518: Wer kommt, um zu verunreinigen
Notiz 518: Wer kommt, um zu verunreinigen Im Sohar (BeHaalotcha, Punkt 66) steht geschrieben: „Wer kommt, um sich zu verunreinigen, das heißt, um zu sehen, dass er unrein ist, wird verunreinigt. Das heißt, ihm wird von oben die Stumpfheit/Dummheit des Herzens gezeigt, dass das Herz unrein, tot ist, wie in ‚Die Frevler …
Notiz 526: Mit ganzem Herzen
Notiz 526: Mit ganzem Herzen Wenn einer belohnt wird, wird seine Arbeit von anderen erledigt, denn „Wenn der Ewige die Wege des Menschen begünstigt, machen auch seine Feinde Frieden mit ihm“. Das bedeutet, dass auch das Böse in ihm zum Guten zurückkehrt, und dann erfüllen sich die Worte „mit dem …
Notiz 527: Der Gott Israels
Notiz 527: Der Gott Israels „Der Gott Israels“ meint die Wichtigkeit, wenn der Mensch die Arbeit wertschätzt, während er Israel ist. „König der Völker“ bedeutet, welches Maß an Wichtigkeit man der Spiritualität während eines Abstiegs zuschreibt, wenn die “Eigenschaft der Völker” in einem regiert.
Notiz 528: Das Gebet
Notiz 528: Das Gebet Wenn ein Mensch die Tora studiert, will er wissen, was ihn selbst mit der Tora, die er lernt, verbindet. Denn wenn er Halacha (Gesetze) studiert, ist es verständlich, dass er die Gesetze benötigt. Aber wenn jemand Tora studiert und die Tora nicht von Gesetzen spricht, was ist dann die Verbindung zwischen dieser Tora und dem Menschen? Und …
Notiz 554: Die Macht des Gedankens
Notiz 554: Die Macht des Gedankens Wenn ein Mensch beginnt, einen bestimmten Gedanken zu denken, dann erschafft dieser Mensch den Gedanken. Wenn wir sagen, dass der Schöpfer ihn den Gedanken denken ließ, dann ist es der Schöpfer, der den Menschen erschafft, und der Mensch erschafft den Gedanken. Daraus folgt, dass …
Notiz 557: Über das Or Choser (Zurückkehrendes Licht)
Notiz 557: Über das Or Choser (Zurückkehrendes Licht) In Das Studium der Zehn Sefirot (Teil 2, Kapitel 1, Punkt 3) steht geschrieben, dass das Or Choser, das vom Massach aufsteigt, „Verbindung“ genannt wird, weil es das obere Licht im Igul [Kreis] so hält und einfängt, dass dort, wo das Or Choser das Höhere Licht nicht bekleidet, dieses Licht aus …
Notiz 558: Sein Verlangen nach Spiritualität
Notiz 558: Sein Verlangen nach Spiritualität Es gibt Menschen, die kein Verlangen zu empfangen haben, sogar in Bezug auf das Materielle. Alles, was sie tun, geschieht aus Zwang, das heißt, sie wären zufriedener, wenn sie keinen Bedarf hätten zu essen und zu trinken und Ähnliches. Es gibt ein Verlangen zu empfangen …
Notiz 560: Generationen
Notiz 560: Generationen Die Arbeit besteht hauptsächlich in der Art „Du bist in Partnerschaft mit mir“, denn wäre es nicht so, wäre der Mensch wie die Eintagsfliege, die am Morgen geboren wird und am Abend stirbt, denn aus der Sicht des Schöpfers könnte der Mensch an einem einzigen Tag die …
Notiz 571: Er und Sein Name sind Eins
Notiz 571: Er und Sein Name sind Eins Wir sollten zwischen Er und Seinem Namen unterscheiden: „Er“ bezieht sich auf den Schöpfer. „Sein Name“ bezieht sich auf die erschaffenen Wesen, denn „Sein Name“ bezieht sich speziell auf den anderen. In Bezug auf ihn selbst ist von „Seinem Namen“ keine Rede. …
Notiz 572: Zwei Anstrengungen
Notiz 572: Zwei Anstrengungen „Der Schütze wird von seinem eigenen Pfeil getötet“ (Pesachim 28a). Im Zusammenhang mit dem Verbot von Chametz (gesäuertem Brot) zu Pessach, das verbrannt werden muss, kann man dies auf moralische Weise interpretieren: Die Reihenfolge der Arbeit des Menschen in Tora und Geboten, wenn er um des Himmels willen arbeiten will, …
Notiz 584: Das Angesicht des Ewigen ist in den Übeltätern
Notiz 584: Das Angesicht des Ewigen ist in den Übeltätern Nach dem Shabbat, Tora-Wochenabschnitt  Noah, 11. Oktober 1975 „Das Angesicht des Ewigen ist in den Übeltätern, um das Gedächtnis an sie von der Erde zu tilgen. Sie schrien, und der Ewige hört und rettete sie aus all ihrem Unheil.“ Wir …
Notiz 587: Der Höhere klärt für den Zweck des Unteren
Notiz 587: Der Höhere klärt für den Zweck des Unteren Der Höhere klärt Galgalta we Ejnaim für das Bedürfnis des Unteren, denn „ein Gefangener befreit sich nicht selbst“. Der Höhere macht einen Massach über das MaN des Unteren, also eine abweisende Kraft, bis das MaN in der Form des Empfangens um zu geben ist, und erst dann wird das Licht …
Notiz 588: Malchut des Höheren wird zu Keter des Unteren
Notiz 588: Malchut des Höheren wird zu Keter des Unteren Es wird an mehreren Stellen erklärt, dass Malchut des Höheren zur Krone des Niederen wird. Dazu ist zu fragen: Malchut wird doch als Empfangsgefäß bezeichnet, das heißt als das, was der Niedere empfängt, und es ist die Stufe des „Ich“, …
Notiz 607: Erinnere dich, dass du ein Sklave warst
Notiz 607: Erinnere dich, dass du ein Sklave warst „Vergiss nicht, dass du ein Sklave in Ägypten warst.“ Es bedeutet für uns, dass ein Mensch im Zustand des Aufstiegs lernen muss, was er zum Zeitpunkt des Abstiegs erlebt. Denn während des Abstiegs gibt es niemanden, mit dem er sprechen kann. …
Notiz 621: Ein einfaches Gebot
Notiz 621: Ein einfaches Gebot Im Midrash Tanchuma heißt es: „Und es wird geschehen, wenn du gehorchst“. Dies ist es, was die Schrift sagt: „Warum sollte ich mich fürchten an den Tagen des Bösen? Die Schuld meiner Ferse wird mich umgeben“ (Chulin 49). Gepriesen sei der Name des Heiligen, gepriesen …
Notiz 622: Die Überwindung
Notiz 622: Die Überwindung Oktober-November 1963 (Kfar Yavne, 1964) Es wird beschrieben, dass Abraham Rat in Bezug auf die Beschneidung einholte, wie es im Siftei Chachamim erklärt wird. Der Grund war, dass er für die Mizwa [Gebot] mehr Lohn erlangen wollte und vielleicht dachte, dass sie ihm widersprechen könnten. Diesen Gedanken kann man so …
Notiz 634: Ehrfurcht vor dem Himmel
Notiz 634: Ehrfurcht vor dem Himmel Yom Kippur (Versöhnungstag) 16. September 1964 „Antigonos, ein Mann aus Socho, beschwerte sich bei Shimon dem Gerechten … aber sei lieber ein Sklave, der dem Rav (großer Mensch/Lehrer) dient, nicht um eine Belohnung zu erhalten, und dann wird die Ehrfurcht vor dem Himmel auf dir …
Notiz 645: An deinen Taten erkennen wir Dich
Notiz 645: An deinen Taten erkennen wir Dich August 1957, Boston Es ist bekannt, dass der Zweck der Erschaffung der Welten darin besteht, seinen Geschöpfen Gutes zu tun. Es ist auch bekannt, dass wir nur von dem sprechen, was von Ihm ausgeht, aber in Ihm selbst gibt es keinen Gedanken …
Notiz 664: Das Empfinden der Sünde vermehrt das Licht
Notiz 664: Das Empfinden der Sünde vermehrt das Licht „Hätte Israel nicht gesündigt, hätten es nur die Tora gehabt“ usw. Dies bedeutet, dass sie durch das Empfinden, dass sie Sünder sind, „zum Ewigen schrien“, um sie zu retten. Jede Hilfe kommt durch das Licht der Tora. Es ergibt sich, dass durch …
Notiz 669: Der Gute Trieb und der Böse Trieb
Notiz 669: Der Gute Trieb und der Böse Trieb „Denn [Er] wird senden Seine Boten“ (1. Moses 32). Dies bedeutet, dass sowohl der Böse Trieb als auch der Gute Trieb über den Menschen wachen, damit er sein Ziel erreicht.
Notiz 672: Der Schöpfer begehrt das Gebet der Gerechten
Notiz 672: Der Schöpfer begehrt das Gebet der Gerechten Der Schöpfer begehrt das Gebet der Gerechten. Was hat Er getan? Er hat ihnen Leid zugefügt, damit sie beten, um das Leid von ihnen zu nehmen und es in Gutes zu verwandeln (Sohar, WaJishlach, Punkt 45).
Notiz 674: Jemand anderen tadeln
Notiz 674: Jemand anderen tadeln „‘Der sich nicht in acht zu nehmen wusste’. Es heißt nicht, dass er nicht ‚zu warnen’ wusste, sondern, ‚sich in acht zu nehmen’“ (Sohar WaJeshev). Der Mensch will andere tadeln. Jeder will, dass jeder mit den Gefäßen des Gebens arbeitet, denn arbeiteten alle Freunde um …
Notiz 722: Handeln und Denken
Notiz 722: Handeln und Denken Es gibt einen Unterschied zwischen Handeln und Denken. Ein Mensch hat keine Kontrolle über seine Gedanken, das heißt, er kann einen Gedanken nicht vertreiben, wenn dieser in seinem Gehirn ist. Aber bei einer Handlung kann er entscheiden, ob er sie ausführt oder nicht, denn beim …
Notiz 761: Zwei Unterscheidungen in den Kelim
Notiz 761: Zwei Unterscheidungen in den Kelim Es gibt zwei Unterscheidungen in den Kelim (Gefäßen): der Teil, mit dem sie empfangen, und der Teil, mit dem sie geben. Zum Beispiel wurde das Kli (Gefäß) von Bina so erbaut, dass es auch ein kleines bisschen des Empfangens enthält, aber wenig genug, um sich selbst zu korrigieren und eine …
Notiz 795: Höre, mein Sohn, die Moral deines Vaters – 2
Notiz 795: Höre, mein Sohn, die Moral deines Vaters – 2 „Pinchas, Sohn des Elasar“, usw., „Rabbi Elasar fing an und sagte: “Höre, mein Sohn, ‘die Moral deines Vaters’ ist der Schöpfer. ‚Und verlasse nicht die Lehre deiner Mutter‘, das ist die Versammlung Israels.“ Die Versammlung Israels ist die Shechina …
Notiz 799: Die Geburt des Mondes
Notiz 799: Die Geburt des Mondes Die Geburt des Mondes. Moses war verwirrt. Der Mond wird Malchut genannt. Es wird „die Erneuerung des Mondes“ genannt, weil wir die Last des Himmelreichs jeden Tag aufs Neue auf uns nehmen müssen. Die Bürde des vergangenen Tages genügt nicht, denn jedes Mal, so sagt ARI, …
Notiz 821: Wir werden tun und wir werden hören (2)
Notiz 821: Wir werden tun und wir werden hören (2) Es steht geschrieben: „Und der Mensch Moses war sehr bescheiden.“ Bescheidenheit bedeutet Niedrigkeit – wenn ein Mensch sich selbst gegenüber dem anderen annulliert. Es ist nicht unbedingt eine äußerliche Annullierung, sondern auch eine innerliche. „Äußerlich“ bedeutet etwas, das nach außen …
Notiz 824: Innerlichkeit und Äußerlichkeit
Notiz 824: Innerlichkeit und Äußerlichkeit Bescheidenheit bedeutet, dass man sich immer – in Handlung und Verstand – vor dem anderen annulliert. Es gibt Innerlichkeit und Äußerlichkeit. Sie heißen „enthüllt“ und “verhüllt“, „Handlung“ und „Gedanke“. Was jeder sehen kann, gehört zum Teil der Handlungen, doch der Gedanke ist nicht enthüllt. Darum …
Notiz 827: Die Göttlichkeit hat die Verhüllung gemacht
Notiz 827: Die Göttlichkeit hat die Verhüllung gemacht Bezüglich des Spruchs „die ganze Erde ist voll Seiner Herrlichkeit“ oder wie es im Sohar steht „es gibt keinen Ort, der frei von Ihm ist“, muss man sich fragen: Was bedeutet das? Schließlich gab es einen Zimzum (Einschränkung) an der Stelle, an der das …
Notiz 830: Die Notwendigkeit für die Völker
Notiz 830: Die Notwendigkeit für die Völker „Sage nicht in deinem Herzen…’Um meiner Gerechtigkeit willen…sollt ihr das Land erben‘, sondern wegen der Bosheit der Völker wird der Ewige sie enteignen. Nicht um eurer Gerechtigkeit oder der Lauterkeit eures Herzens willen werdet ihr ihr Land erben, sondern wegen der Bosheit der …
Notiz 832: Tote Fische
Notiz 832: Tote Fische „Lebendige Dagim [Fische]“ bedeutet, dass er Daagot [Sorgen] bezüglich der Arbeit hat, aber er ist lebendig. Das heißt, er hat die Kraft zu arbeiten und Wege zu finden, seine Sorgen zu lindern. „Tote Fische“ bedeutet, dass seine Sorgen ihm den Tod bringen, d.h. dass alle seine Kräfte für die Arbeit …
Notiz 837: Halte dich an Seine Eigenschaften
Notiz 837: Halte dich an Seine Eigenschaften “Dank dreier Dinge fällt Regen: wegen des Landes, wegen der Güte und wegen der Leiden.” (Jerusalemer Talmud, Taanit). Es stellt sich die Frage, was es bedeutet, dass Regenfälle „wegen des Landes“ fallen. Hat das Land eine Wahl, sodass man sagen kann, es habe Verdienste, indem …
Notiz 838: Die Wahrhaftigkeit der Vorsehung
Notiz 838: Die Wahrhaftigkeit der Vorsehung Es ist bekannt, dass das Ziel der Schöpfung darin besteht, den Geschöpfen Gutes zu tun. Dieses Ziel kann jedoch nicht erreicht werden, bevor sich der Mensch nicht selbst korrigiert hat, um die Eigenschaft der Gleichwertigkeit zu erlangen, die als Eigenschaft der Güte bezeichnet wird. …
Notiz 844: Die Anstrengung ist der Lohn
Notiz 844: Die Anstrengung ist der Lohn „Nach dem Maß des Schmerzes ist der Lohn.“ Mit anderen Worten: Er sieht hinterher, dass die Anstrengung, die ihm gegeben wurde, seine Belohnung war. In dem Maße, in dem die Anstrengung geleistet wurde, ist auch die Belohnung, denn die Anstrengung ist der Lohn, …
Notiz 857: Das Bedürfnis nach einem Gefäß ohne Licht
Notiz 857: Das Bedürfnis nach einem Gefäß ohne Licht Februar 1976 Vollkommener Glaube, das bedeutet Glaube, der zur Vollkommenheit führt, nach dem, was der Rambam sagte, ist wahre Reue, wenn derjenige, der die Geheimnisse kennt, Zeugnis ablegt. Er erklärte in der Einführung zum Talmud der Zehn Sefirot, dass es bedeutet, …
Notiz 875: Drei Linien – 4
Notiz 875: Drei Linien – 4 „Was ist ein Streit um des Schöpfers Willen… und was ist kein Streit um des Schöpfers Willen? Das ist der Streit von Korach und seiner Gemeinde.“ Es stellt sich eine Frage: Warum heißt es nicht „Mose, und Korach und seine Gemeinde“, wie es über …
Notiz 877: Drei Gebete – 2
Notiz 877: Drei Gebete – 2 Wochenabschnitt Balak, Juli 1984 Es steht in Liedern am Vorabend des Shabbat geschrieben (in “Kol Mikadesh” – „Jeder, der heiligt“): „Der Herr, Gott Israels, ist die Liebe des Vollkommenen [Tamim]; Der Herr, Gott Israels, ist der Retter der Welten.“ Wir sollten verstehen, wie wichtig …
Notiz 882: Rosh HaShana
Notiz 882: Rosh HaShana Zum Vers „Die Augen des Ewigen, deines Gottes, sind vom Anfang des Jahres darauf gerichtet“ (5. Moses 11,12), heißt es: Manchmal zum Guten und manchmal zum Schlechten. Wie ist das zu verstehen? Wenn die Israeliten zu Rosh HaShana völlig böse sind und es für sie nur …
Notiz 884: Das Gebet an Rosh HaShana
Notiz 884: Das Gebet an Rosh HaShana Im Gebet zu Rosh HaShana sagen wir: „Glücklich ist der Mensch, der Dich nicht vergisst, und der Mensch, der sich in Dir anstrengt.“ Man muss sich fragen, wenn er den Schöpfer nicht vergisst, warum braucht es dann noch die Anstrengung? Im Gebet „Ezeret Awoteinu“ sagen …
Notiz 892: Ein Artikel für Sukkot
Notiz 892: Ein Artikel für Sukkot „Sieben Tage lang sollt ihr in Sukkot [Hütten] sitzen; jeder Bürger Israels soll in Sukkot sitzen, damit eure Nachkommen wissen, dass Ich die Söhne Israels in Sukkot Platz nehmen ließ, als Ich sie aus dem Land Ägypten herausführte; Ich bin der Ewige, euer Gott“ (Levitikus 23:42-43). Rabbi Eliezer hat gesagt: …
Notiz 893: Die Frucht eines Zitrusbaums
Notiz 893: Die Frucht eines Zitrusbaums Die Frucht eines Zitrusbaums. Diese vier [Pflanzen-]Arten – einige von ihnen haben Geschmack und Geruch, wie die Zitrone, die den Gerechten entspricht, in denen der Geist der Tora und der Geschmack der guten Taten ist. Der Baum, an dem der Palmzweig wächst, hat einen …
Notiz 906: Die Bedeutung von Amalek
Unkorrigiert (übernommen aus Kabbala Archiv) Notiz 906: Die Bedeutung von Amalek "Denke daran, was Amalek dir unterwegs angetan hat, als du aus Ägypten herausgekommen bist. Amalek ist der böse Trieb, und er kommt zum Menschen erst, "wenn du aus Ägypten herausgekommen bist", d.h. wenn eine Person aus Ägyptern herauskommt, indem …
Unkorrigiert_Notiz 914: Zwei Gegensätze
Unkorrigiert (übernommen aus Kabbala Archiv) Notiz 914: Zwei Gegensätze Was “über den Verstand” betrifft, gibt es zwei Gegensätze - im Verstand und im Herzen - wenn man Chafez Hesed ist, d.h. Barmherzigkeit begehrt. Wenn einem Menschen fremde Gedanken kommen, sollte er sie von sich entfernen und überhaupt nicht auf sie …
Notiz 915: Ich und nicht ein Bote
Notiz 915: Ich und nicht ein Bote Wie der ARI schrieb, befanden sich die Israeliten vor der Erlösung in neunundvierzig Toren der Tumaa [Unreinheit], bis Er ihnen offenbart wurde und sie erlöste. Das heißt, sie wurden mit „Ich und nicht ein Bote“ belohnt. Baal HaSulam sagte, dass sie vor der Erlösung dachten, dass es …
Notiz 919: Die Umgebung betreffend
Notiz 919: Die Umgebung betreffend „Und er nahm sechshundert erlesene Wagen.“ Wem gehörten diese? Wenn du sagst, sie gehörten den Ägyptern – heißt es doch schon: „Und alles Vieh der Ägypter starb.“ Wenn du meinst, sie gehörten dem Pharao – steht bereits geschrieben: „Siehe, die Hand des Ewigen liegt auf …
Notiz 920: Die Tora sprach in Bezug auf vier Söhne
Notiz 920: Die Tora sprach in Bezug auf vier Söhne 22. Februar 1972, Tiberias „Die Tora sprach in Bezug auf vier Söhne.“ Die ganze Tora ist nur für den Bösen Trieb, so wie unsere Weisen sagten: „Ich habe den Bösen Trieb erschaffen; Ich habe die Tora als Gewürz erschaffen“ (Kidushin 30b). Deshalb gilt: „Wer nicht weiß, wie …
Unkorrigiert_Notiz 921: Die Notwendigkeit einer Handlung von unten
Unkorrigiert (übernommen aus Kabbala Archiv) Notiz 921: Die Notwendigkeit einer Handlung von unten  "'Sie sollen ein Lamm für sich selbst nehmen, entsprechend dem Haushalt ihrer Väter. Der Schöpfer sagte: "Du tust die Tat unten, und ich werde ihre Kraft oben brechen. Und so wie du sie im Feuer brennen lässt, …
Notiz 924: Und Gott sprach zu Moses
Notiz 924: Und Gott sprach zu Moses Wochenabschnitt WaEra, Januar 1955 „Und Gott sprach zu Moses und sagte zu ihm: ‚Ich bin HaWaYaH.‘“ Man muss verstehen, was uns diese Aussage mitteilen will. Offensichtlich bezieht sie sich auf die Frage von Moses, die am Ende des Abschnitts Shemot [5. Mose 5,23] gestellt wurde, …
Notiz 928: Siehe, ein Volk ist aus Ägypten ausgezogen
Notiz 928: Siehe, ein Volk ist aus Ägypten ausgezogen „Siehe, ein Volk ist aus Ägypten ausgezogen; siehe, sie bedeckten das Angesicht der Erde.“ Wir sollten sagen, dass die Sitra Achra (andere Seite) sagt: „Siehe, ein Volk ist aus Ägypten ausgezogen; siehe, sie bedeckten das Angesicht der Erde, d. h. sie sahen das …
Notiz 930: Über den Beginn des Monats
Notiz 930: Über den Beginn des Monats „Dieser Monat“, d.h. Nissan, „ist der Beginn [Rosh] der Monate [Chodesh]„. Chodesh [Monat] bedeutet Chidush [Erneuerung]. „Kopf“ [Rosh] bedeutet Anfang. Der Anfang liegt in der Befreiung aus Ägypten durch den Schöpfer, da dies über der Natur steht und der Mensch nur innerhalb der Natur handeln kann. Nur der Schöpfer kann Dinge tun, die …
Notiz 932: Die erste Neuerung
Notiz 932: Die erste Neuerung Alle Neuerungen beginnen erst, wenn ein Mensch mit dem Herauskommen aus dem egoistischen Empfangen belohnt wurde. Das ist die Bedeutung des Verbots, Götzendienern die Tora zu lehren, denn wenn der Mensch in Ägypten ist, kann er kein Jude sein, weil er dem Pharao, dem König …
Unkorrigiert_Notiz 935: Betreffend die Maza [ungesäuertes Brot]
Unkorrigiert (übernommen aus Kabbala Archiv) Notiz 935: Betreffend die Maza [ungesäuertes Brot] Maza kommt von "Maza und Meriva [Streit]", wie es heißt "als sie mit dem Herrn stritten". Die Regel lautet: Solange man mit dem Teig arbeitet, wird er nicht sauer, auch wenn es den ganzen Tag dauert, denn wenn …
Notiz 936: Die Zeit der Erlösung
Notiz 936: Die Zeit der Erlösung "Am zehnten Tag, ein Anführer der Söhne Dans, Ahieser, der Sohn Ammishaddais." Die Zeit der Erlösung rückt näher, und wir müssen uns auf das Licht der Erlösung vorbereiten, d. h. auf den Auszug aus der Sklaverei in die Freiheit. Es ist unmöglich, aus dem …
Notiz 940: Der Punkt im Herzen
Notiz 940: Der Punkt im Herzen Als der Tempel zerstört wurde, steht geschrieben: „Und sie sollen Mir einen Tempel machen, und Ich werde in ihnen wohnen.“ Dies bezieht sich auf den Punkt im Herzen, der ein Tempel sein sollte, in dem das Licht des Schöpfers wohnt, wie es geschrieben steht: …