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1987/21 Was sind „schmutzige Hände“ in der Arbeit des Schöpfers?

Der heilige Sohar sagt im Wochenabschnitt Balak (Blatt 14, im Sulam-Kommentar Punkt 32) zum Vers „Wenn sie zum Zelt der Begegnung kommen, sollen sie sich mit Wasser waschen, damit sie nicht sterben“ (2. Mose 30,20). Dort heißt es: „Aus diesem Vers lernen wir: Wer darauf nicht achtet und mit schmutzigen Händen vor den König tritt, ist des Todes schuldig. Was ist der Grund? Die Hände des Menschen stehen an der Spitze der Welt. Denn er (Rabbi Shmaja der Fromme) sagte: Jeder Unrat und Schmutz steigt zur anderen Seite (Sitra Achra) auf, denn die Sitra Achra nährt sich von diesem Unrat und Schmutz. Darum sagte Rabbi Shmaja der Fromme: Wer mit schmutzigen Händen segnet, ist des Todes schuldig.“

Hier ist zu verstehen: Worin liegt die Schwere dieses Verbots – so sehr, dass jemand, der den Schöpfer segnet, also etwas Gutes tut, des Todes schuldig sein soll, wenn seine Hände schmutzig sind? Wie ist das möglich? Würde er den Schöpfer nämlich nicht segnen, wäre er nicht des Todes schuldig. Segnet er aber den Schöpfer und sind dabei nur seine Hände nicht rein, so verdient er dafür bereits den Tod. Zu verstehen ist auch die Aussage, dass die Hände des Menschen an der Spitze der Welt stehen. Worauf weist uns das in der Arbeit für den Schöpfer hin?

Es ist bekannt, dass unser eigentliches Ziel in der Arbeit für den Schöpfer die Anhaftung (Dwekut) an den Schöpfer ist, also die Übereinstimmung der Form. So sagten unsere Weisen: „Wie Er barmherzig ist, so sei auch du barmherzig“ – das ist alles, was uns aufgetragen ist. Mit anderen Worten: Der Lohn für all unsere Mühe in Tora und Mizwot soll darin bestehen, dass wir Gefäße des Gebens erlangen, die Gefäße der Anhaftung sind. Alles Weitere gibt der Schöpfer. Denn bekanntlich ist das Ziel der Schöpfung vom Schöpfer her, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, das heißt, dass die Geschöpfe Gutes und Genuss empfangen. Doch damit dieses Gute und der Genuss vollkommen sind, wenn die Unteren sie empfangen, und damit keine Scham darin liegt, wurde zu ihrer Korrektur ein Gesetz eingeführt: Man darf keinen Genuss empfangen, um zu empfangen, sondern nur, um zu geben.

Da der Mensch von Natur aus mit dem Verlangen zu empfangen geboren wird, das auf Empfangen ausgerichtet ist, und es bekanntlich schwer ist, gegen die Natur zu handeln, entsteht uns daraus Arbeit und Mühe – nämlich dann, wenn der Mensch beginnen will, den Weg des Gebens zu gehen, und sich davon abhalten möchte, irgendetwas in Gefäße des Empfangens aufzunehmen, sondern nur in Gefäße des Gebens. Das nennt man „empfangen, um zu geben“.

Daraus folgt: Damit Gefäße geeignet sind, die höhere Fülle zu empfangen, müssen sie in Übereinstimmung der Form mit dem Licht sein. Ist das nicht der Fall, gilt ein Gesetz aufgrund der vollzogenen Einschränkung (Zimzum): Dieses Gefäß muss im leeren Raum bleiben. Darum besteht unsere ganze Mühe darin, uns reine Gefäße zu verschaffen, die „zurückkehrendes Licht“ (Or Choser) genannt werden. Das bedeutet: So wie der Schöpfer den Geschöpfen geben will, so wollen auch die Geschöpfe dem Schöpfer geben. Es gibt nämlich das direkte Licht (Or Yashar), also die Fülle, die vom Schöpfer zu den Unteren kommt. Sie heißt „direkt“, weil darin die Absicht der Schöpfung lag, den Geschöpfen Gutes zu tun; das nennt man „direktes Licht“. Doch Malchut der Unendlichkeit (Ejn Sof), die das direkte Licht empfing, verlangte nach Anhaftung, also nach Übereinstimmung der Form. Aus diesem Grund empfängt Malchut nicht mehr direktes Licht, als sie zurückkehrendes Licht hat. Das Maß, mit dem sie misst, wie viel Fülle sie aufnimmt, richtet sich also danach, wie viel sie mit der Absicht zu geben auf den Schöpfer ausrichten kann. Das heißt „zum Schöpfer zurückkehrendes Licht“.

Bekanntlich besteht der eigentliche Lohn, den wir für die Arbeit in Tora und Mizwot zu empfangen hoffen, nur darin, dieses zurückkehrende Licht zu erhalten. So heißt es in der Einleitung zum Buch Panim Meirot uMasbirot (Punkt 3): „Und wisse: Der Schirm (Massach) im Gefäß von Malchut ist die Wurzel der Finsternis. Sie liegt in der zurückhaltenden Kraft, die der Massach gegen das höhere Licht ausübt, damit es sich nicht in die vierte Stufe (Bchina Dalet) ausbreitet. Er ist zugleich die Wurzel der Mühe, die man auf sich nimmt, um Lohn zu empfangen. Denn Mühe ist eine Handlung, die nicht aus eigenem Willen geschieht: Dem Arbeiter ist nur die Ruhe angenehm. Doch weil der Hausherr ihm Lohn zahlt, stellt er seinen Willen hinter den Willen des Hausherrn zurück. Und wisse: Es gibt in dieser Welt keine Sache und keine Ordnung, die nicht in den höheren Welten verwurzelt wäre, von wo aus sich Zweige in die unteren Welten ausbreiten. So entspricht das Maß der zurückhaltenden Kraft im Massach dem Maß der Mühe. Und der Lohn, den der Hausherr dem Arbeiter gibt, ist im zurückkehrenden Licht verwurzelt, das durch die paarende Begegnung (Siwug de Hakaa) hervorgeht. Denn dadurch, dass der Massach zur Wurzel des zurückkehrenden Lichts wird, kommt ihr dieser ganze Gewinn aus der erwähnten Zurückhaltung zu.“

Daraus sehen wir: Wenn der Mensch Mühe aufwenden muss, um Lohn zu empfangen – auf welchen Lohn hoffen wir dann? Sicherlich besteht der Lohn darin, dass wir Gefäße des Gebens erlangen. Durch die Mühe nämlich, die die Wurzel des Massach ist, halten wir uns selbst davon zurück, in unser Verlangen zu empfangen aufzunehmen, also zu unserem eigenen Nutzen. Und was wollen wir für diese Zurückhaltung? Wir wollen, dass der Schöpfer uns ein Verlangen gibt, Ihm Wohlgefallen zu bereiten.

Das heißt: Wir geben dem Schöpfer unser Verlangen und wollen es nicht für uns gebrauchen. Im Gegenzug gibt Er uns Sein Verlangen. So wie das Verlangen des Schöpfers ist, den Geschöpfen zu geben, so gibt Er uns das Verlangen, Ihm Wohlgefallen zu bereiten. Das ist unser Lohn. Wir wollen also, dass Er unsere Gefäße austauscht, die wir von Natur aus haben und die „empfangen, um zu empfangen“ heißen. Auf diese, die wir besitzen, verzichten wir und erhalten dafür die Gefäße des Gebens.

So sagten unsere Weisen (Sprüche der Väter, Kapitel 2, Mischna 4): „Annulliere deinen Willen vor Seinem Willen, damit Er den Willen anderer vor deinem Willen annulliert.“ Das bedeutet: Der Mensch muss sein Verlangen zu empfangen annullieren. Das ist, wie gesagt, der Massach, von dem wir vorhin sprachen – die Wurzel der Mühe, die das Verlangen zu empfangen vor dem Verlangen zu geben zurückhält. Denn das Verlangen zu geben heißt „Wille des Schöpfers“, und damit annulliert der Mensch das Verlangen nach eigenem Nutzen zugunsten des Nutzens des Schöpfers.

Doch es steht nicht in der Macht des Menschen, gegen die Natur zu handeln. Dazu sagten unsere Weisen: „Wer kommt, um sich zu reinigen, dem wird geholfen.“ Und zwar, „damit Er den Willen anderer annulliert“. Das heißt: All die Begierden, die im Körper erwachen und sich dagegen wehren, dass er sich dem Verlangen zu geben widmen kann – das nimmt der Schöpfer auf Sich. Der Schöpfer bewirkt, dass er die Fähigkeit zum Annullieren erhält. Das meint: „damit Er den Willen anderer vor deinem Willen annulliert“ – du willst dich dem Verlangen zu geben widmen und kannst es nicht; und dein Lohn wird sein, dass du Hilfe vom Schöpfer empfängst.

Das heißt: Damit der Schöpfer den Willen anderer annulliert – also das Verlangen zu empfangen, das der Wille anderer ist und nicht der Heiligkeit –, muss der Mensch zuerst selbst mit dieser Arbeit beginnen. Danach gibt ihm der Schöpfer die nötige Hilfe, aus dem bekannten Grund: „Es gibt kein Licht ohne Gefäß.“ Das bedeutet: Von oben kommt nichts, wenn nicht unten ein Verlangen ist; denn das Verlangen ist das Bedürfnis danach. Darum sagten unsere Weisen „Annulliere deinen Willen“, also das Verlangen zu empfangen, „vor Seinem Willen“, also vor dem Willen des Schöpfers, denn der Wille des Schöpfers ist es zu geben. Wenn du dann beginnst, bildet sich – im Maß der Mühe, die du aufwendest, um das Verlangen zu empfangen zu annullieren – das Bedürfnis heraus, den Schöpfer um Hilfe zu bitten. Dann erhältst du ein volles Verlangen und Bedürfnis nach Seiner Hilfe, gepriesen sei Er.

Und wenn es heißt „Annulliere deinen Willen“, so muss der Mensch beginnen, das Verlangen zu empfangen zu annullieren, „vor Seinem Willen“, also vor dem Verlangen zu geben, das der Wille des Schöpfers ist. „Damit Er den Willen anderer vor deinem Willen annulliert“ bedeutet: Sobald du das Verlangen und das Bedürfnis nach dem Verlangen zu geben hast und nur das Verlangen zu empfangen nicht annullieren kannst, kommt die Hilfe von oben. Sie „annulliert den Willen anderer“, die nicht zur Heiligkeit gehören – gemeint ist das Verlangen zu empfangen. „Vor deinem Willen“ – jetzt ist dein Wille nämlich, in der Heiligkeit zu sein, sodass die Arbeit dem Geben dient. Diese Kraft empfängt der Mensch nun: Er tritt aus der Herrschaft des Willens anderer heraus, also der Sitra Achra, die nur empfängt und nicht gibt, und bedient sich nun der Gefäße des Gebens.

Nach dem Gesagten können wir nun erklären, was wir gefragt hatten: Was meint der heilige Sohar mit „Die Hände des Menschen stehen an der Spitze der Welt“? Worauf weist das in der Arbeit hin? Bekanntlich stehen die Hände für die Gefäße des Empfangens des Menschen, wie im Ausdruck „soweit seine Hand reicht“. Und so heißt es (Traktat Ketubot 83a): „Meine Hand ist davon zurückgezogen“ – das heißt, er zieht sich vom Besitz des Feldes zurück.

„Und sie stehen an der Spitze der Welt“ bedeutet: Der Bestand der Welt hängt von den Händen ab, die die Gefäße des Empfangens des Menschen sind. Das Ziel der Schöpfung, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, muss also in den Händen des Menschen empfangen werden. Sind die Hände – die Gefäße des Empfangens – in Ordnung, also rein, und haben sie Übereinstimmung der Form mit dem Schöpfer, das heißt, sind sie auf das Geben ausgerichtet, dann breitet sich unter diesen Bedingungen die höhere Fülle zu den Unteren aus. Sind die Hände, also die Gefäße des Empfangens, jedoch nicht rein, so muss die höhere Fülle unterbrochen werden und gelangt nicht zu den Unteren. Denn die Gefäße des Empfangens gehören dann nicht zur Heiligkeit, sondern nur zu den Klipot (Schalen).

Bekanntlich richten sich alle unteren Zweige nach ihren höheren Wurzeln. Darum reinigt der Mensch auch im Materiellen ein Gefäß und wäscht es mit Wasser, wenn er etwas hineingeben will. Ist das Gefäß zu schmutzig, verwendet er zum Reinigen sogar Reinigungsmittel. Sonst verdirbt das, was er hineingibt, die Speise, die Getränke oder die Kleidung. Will er teure Kleidung verstauen, reinigt er vorher sogar den Koffer – alles, damit die Sachen oder Speisen nicht verderben. Hat er aber die richtige Ordnung missachtet und Sachen oder Speisen in schmutzige Gefäße gelegt, dann geht alles an die Äußeren. Der Mensch nimmt also alles in die Hände und gibt es den Äußeren: Er wirft Speisen wie Sachen nach draußen und behält sie nicht im Haus.

So ist es auch auf den Wegen der Arbeit. Sind die Hände des Menschen nicht rein, können sie die Fülle verderben – so sehr, dass er die Fülle nimmt und an die Äußeren weiterreicht. Sind seine Gefäße nämlich mit dem Verlangen, für sich selbst zu empfangen, beschmutzt, was der Gegensätzlichkeit der Form zur Heiligkeit entspricht, dann geht die Fülle an die Klipot. Denn die Fülle, die in den Gefäßen der Heiligkeit bestehen sollte – den Gefäßen des Gebens –, bringt er in die Klipot, und dadurch erstarken die Klipot umso mehr.

Damit verstehen wir die Aussage: „Jeder Unrat und Schmutz steigt zur Sitra Achra auf, denn die Sitra Achra nährt sich von diesem Unrat und Schmutz.“ Wie erklärt, sind Schmutz und Unrat die Gefäße des Empfangens zum eigenen Nutzen, ohne die Absicht, dem Schöpfer zu nützen. Genau das ist die „andere Seite“ (Sitra Achra), die nicht zur Heiligkeit gehört. Denn Heiligkeit heißt „Geben“, wie es heißt: „Heilig sollt ihr sein, denn heilig bin ich“ (3. Mose 19,2). Das bedeutet: So wie der Schöpfer gibt, so sollen sich auch die Geschöpfe einzig dem Geben widmen.

Daraus folgt: Widmet sich der Mensch dem Empfangen, um zu empfangen, und nicht dem Geben, so nährt er die Sitra Achra. Denn ihr ganzes Wesen ist allein Empfangen und nicht Geben. Darum steht geschrieben: „Jeder Unrat und Schmutz steigt zur Sitra Achra auf“ – denn sie nähren sich allein aus den Gefäßen des Empfangens.

So heißt es im Studium der Zehn Sefirot (Teil 11, S. 1028, im Or Pnimi Punkt 33): „Schon an Wochentagen nehmen die Könige und die Klipot ihre Nahrung aus Azilut, in Gestalt eines feinen Leuchtens, wie bekannt. Das geschieht durch die Sünden der Unteren, die stets bewirken, dass die Lichter der Chassadim (Gnaden) sich vom Leuchten der Chochma trennen und zu den Klipot hinabsteigen, um sie zu nähren – und sogar, Gott behüte, mehr, als diese nötig haben.“

Ebenda heißt es weiter: „Doch der ganze Halt der Sitra Achra, der am Shabbat möglich ist – wenn der Mensch nämlich vom privaten Bereich in den öffentlichen Bereich hinüberträgt –, bewirkt, dass die Lichter der Chassadim sich von Azilut zum Ort von BYA ausbreiten. Sie müssen sich dann ohne das Leuchten der Chochma ausbreiten und sterben deshalb. Daraus ergibt sich die Sache von „Wer ihn entweiht, soll des Todes sterben“ (2. Mose 31,14). Denn weil sie den Austritt der Lichter aus dem Bereich von Azilut bewirken, sodass diese sich vom Leuchten der Chochma trennen, ist ihre Strafe, dass sie sterben. Das ist der verborgene Sinn von „Wer ihn entweiht, soll des Todes sterben“.“

Nach dem Gesagten sehen wir: Durch die Sünden bewirkt man, dass sich Heiligkeit zu den Klipot ausbreitet. Und alle Sünden kommen allein aus dem Verlangen zu empfangen; dadurch bewirkt man den Tod in den Lichtern der Chassadim. Darum ist die Strafe im Bereich der Arbeit, wie gesagt, der Tod, gemäß „Wer ihn entweiht, soll des Todes sterben“. Deshalb sagten die Weisen: „Wer mit schmutzigen Händen segnet“ – dessen Gefäße des Empfangens also nicht rein sind, sodass sie auf das Geben ausgerichtet wären, sondern mit dem Verlangen zu empfangen beschmutzt sind –, „der ist des Todes schuldig“, weil er den Tod im Licht der Chassadim verursacht hat.

Wenn der Mensch also den Schöpfer segnet – in der Absicht, Segnungen herabzuziehen –, seine Hände aber mit dem Verlangen zu empfangen beschmutzt sind, das auf Empfangen ausgerichtet ist, dann geht die ganze Fülle, die er herabziehen will, an die Klipot, die „tot“ genannt werden. Der Mensch befindet sich dann im Zustand von „Die Bösen werden zu ihren Lebzeiten ‚tot‘ genannt“ (Traktat Berachot 18b). Obwohl er Leben herabziehen will – das meint „zu ihren Lebzeiten“ –, ist er noch im Zustand des „Bösen“, das heißt, er will nicht für den Schöpfer arbeiten, sondern zum eigenen Nutzen. Das ist die Trennung von der Heiligkeit. Und die Bösen werden „tot“ genannt, weil sie bewirken, dass die Fülle, wie gesagt, an die Klipot geht – wie es zum Vers „Wer ihn entweiht, soll des Todes sterben“ heißt.

Wenn der Mensch deshalb den Weg der Wahrheit gehen will, also Tora und Mizwot einhalten will, um zu geben – was hat er zu tun? Der Rat dazu ist: Vor jeder Handlung soll er zuerst die Absicht ausrichten, welchen Lohn er für die Handlungen erwartet, die er tun will. Dann soll er sich sagen: Da ich dem Schöpfer dienen will und es nicht kann, weil das Verlangen zu empfangen in mir es nicht zulässt, wird mir der Schöpfer durch die Verdienste der Handlungen, die ich tun will, das wahre Verlangen geben, dem Schöpfer Wohlgefallen zu bereiten. Und ich glaube unseren Weisen, die sagten: „Der Schöpfer wollte Israel Verdienste verschaffen, darum gab Er ihnen viel Tora und Mizwot“ (Traktat Makkot 23b).

korrOp, EY, 12.7.2026, Ver4