Brief 36
Vorabend von Sukkot, 9. Oktober 19571, Manchester
An die Freunde im Heiligen Land, mögen sie ewig leben.
Diese Woche erhielt ich zwei Briefe von …, und auf seine Frage … werde ich persönlich antworten.
Allgemein sagten unsere Weisen: „Wer es versäumt, einen Weisen gebührend zu betrauern, verdient es, zu seinen Lebzeiten begraben zu werden“ (Schabbat 105)2. Man muss fragen: Warum verdient er eine so schwere Strafe?
Man muss jedoch wissen, dass Trägheit immer dort entsteht, wo kein Mangel empfunden wird; nur dort hat die Trägheit Raum. Wo hingegen ein Mangel besteht, regt sich der Mensch immer dazu, nach Mitteln zu suchen und den Mangel zu beheben. Gerade bei jemandem, der durch das Hinscheiden des Weisen keinerlei Mangel empfindet, wird dies in der Trauerrede auf den Weisen sichtbar: Er versäumt es, ihn gebührend zu betrauern.
Es stellt sich die Frage, warum er beim Hinscheiden des Weisen keinen Mangel empfindet. Man muss sagen, dass er auch zu Lebzeiten des Weisen nichts von ihm empfangen hat. Deshalb empfindet er bei dessen Hinscheiden keinen Mangel.
Dies ist die Bedeutung ihrer Worte: „Er verdient es, zu seinen Lebzeiten begraben zu werden“, das heißt zu Lebzeiten des Weisen. Nicht nur jetzt ist sein Verhalten verfehlt, weil er es versäumt, den Weisen gebührend zu betrauern; schon damals war sein Verhalten verfehlt. Daher bedeuten die Worte „Er verdient es, zu seinen Lebzeiten begraben zu werden“: zu Lebzeiten des Weisen.
Doch für all dies gibt es Heilung. Anders ist es bei den Worten: „Wer einen Tora-Gelehrten verächtlich macht, für dessen Wunde gibt es keine Heilung“ (Schabbat 119)3. Wenn es ihm also nicht genügt, die gebührende Trauer um einen Weisen zu versäumen, sondern er behauptet, er stehe in Verbundenheit auf derselben Stufe wie der Weise, dann gibt es keine größere Verächtlichmachung eines Tora-Gelehrten. Unsere Weisen sagten, für seine Wunde gebe es keine Heilung. Vielmehr sinkt er jedes Mal noch tiefer, bis er allen seine wahre Gestalt offenbart, das heißt, seine Tora wird ihm zum Gift des Todes4 – Gott bewahre.
Meine allgemeine Antwort lautet: Das Fest Sukkot beantwortet alle Fragen, selbst die schwierigsten und schlimmsten. Denn bekanntlich ist die Sukka der Aspekt des „Schattens des Glaubens“ (Zilla de Mehemnuta), und nach dem Gesetz muss „ihr Schatten größer sein als ihre Sonne“5.
Es ist bekannt, dass die Sonne auf den Aspekt des Wissens hinweist und der Mond auf den Aspekt des Glaubens. Dies entspricht den Worten unserer Weisen: „Israel zählt nach dem Mond, die Völker der Welt zählen nach der Sonne.“6 Das heißt: Jedes Mal, wenn man sieht, dass der Aspekt der Sonne vorhanden ist und die Sonne größer ist als ihr Schatten, muss man mehr bedecken, damit ihr Schatten größer wird.
Wenn ein Mensch würdig ist, aber von sich aus keinen weiteren Schatten hinzufügt, erbarmt man sich seiner von oben und bedeckt für ihn die Sonne. Dann wird der Mensch zornig, weil er es anders versteht. Seinem Verstand nach möchte er, wenn er bereits den Aspekt der Sonne besitzt, dass man ihm noch mehr Sonne hinzufügt. Doch „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken“7, und man fügt ihm den Aspekt des Schattens hinzu.
Wenn der Mensch den Schatten überwindet, gibt man ihm den Aspekt der Sonne. Dann muss er Schatten hinzufügen. Fügt er keinen hinzu, fügt man ihm von oben Schatten hinzu, und so wiederholt es sich, bis er ewiger Anhaftung (Dwekut) würdig wird.
Man muss sich jedoch besonders anstrengen, den Schatten anzunehmen und zu sagen, dass es ein heiliger Schatten ist, dass dieser ganze Schatten vom Himmel und nicht von der Sitra Achra (der anderen Seite) kommt und dass er ihm gegeben wurde, damit er Gelegenheit hat, den Glauben auf sich zu nehmen. Dann wird dies „Schatten des Glaubens“ (Zilla de Mehemnuta) genannt, und es ist heilig. Darüber heißt es: „Denn die Wege des Ewigen sind gerade; Gerechte wandeln auf ihnen, Frevler aber …“ und so weiter8.
Dies ist die Bedeutung dessen, dass man die Laubdecke aus den Abfällen von Tenne und Kelter macht. Mein Vater und Lehrer (Baal HaSulam) erklärte: „Tenne“ (Goren) stammt von den Worten „Ein Fremder bin ich“ (Ger Anochi)9, und „Kelter“ (Yekev) von den Worten „und wer den Namen des Ewigen ausspricht“ (we-Nokew Shem HaShem)10. Die heiligen Worte meines Vaters und Lehrers sind wie oben zu erklären: Die Laubdecke ist der Aspekt des „Schattens des Glaubens“ (Zilla de Mehemnuta), der „Glaube über dem Verstand“ genannt wird und dem Verstand entgegengesetzt ist. Denn der Verstand bringt ihn zu Abfall, Tenne und Kelter.
Aus der Sicht des Verstandes, so wie die materiellen Augen sehen, gibt es also Raum für die Abfälle von Tenne und Kelter. Gerade daraus macht er einen Schatten und sitzt darunter. Das heißt, aus all diesen niedrigsten und schlimmsten Dingen schafft er sich einen Sitzplatz und erfüllt mithilfe des Abfalls die Mizwa der Sukka.
Die Hauptsache ist, dass er sich über diese Mizwa freut, denn Glaube über dem Verstand wird „Freude an einer Mizwa“ genannt. Somit werden alle Einwände und Fragen, die es in der Wirklichkeit der Welt gibt, in der Sukka korrigiert; denn ohne sie kann man keine Laubdecke machen.
In dieser Hinsicht muss der Mensch ein guter Gast sein und sagen: „Alles, worum sich der Hausherr bemüht hat, hat er nur für mich getan.“11 Der Mensch muss mit seinem Mund sagen, dass alles, was in der Welt geschieht – dass es also Menschen gibt, die leiden und Böses erfahren –, dazu dient, dass ich das Gute empfangen kann, das heißt, den Aspekt des Glaubens verwirklichen kann. Selbst wenn ich das Böse sehe, das Menschen widerfährt, geschieht es, damit ich Gelegenheit habe, das Joch der Königsherrschaft des Himmels auf mich zu nehmen.
Und mehr noch ist zu sagen, dass andere Böses erleiden, nur damit ich Gelegenheit zum Empfangen habe. Tatsächlich ist es schwer, dies zu sagen. Doch wenn der Mensch arbeitet, um seinem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten, zählt er selbst nicht, sondern alles geschieht um des Schöpfers willen. Wenn der Mensch dann nicht im Mittelpunkt steht, kann man alles sagen. Denn wenn er sagt: „Der Hausherr hat sich nur für mich bemüht“, meint er damit, dass ich in der Arbeit des Glaubens fortfahren kann; und all dies geschieht nur für den Schöpfer und nicht für ihn selbst.
Wenn der Mensch sich um Genüsse sorgt, fällt es ihm schwer, sich selbst zu täuschen und zu sagen, die ganze Welt sei nur für ihn erschaffen worden. Wenn er sich jedoch um den Nutzen des Schöpfers sorgt, ist es nicht so schwer zu glauben, weil die Selbstbezogenheit nicht zählt.
Aus all dem folgt, dass die Laubdecke, die „Schatten“ genannt wird, gerade aus den Abfällen von Tenne und Kelter gemacht wird. Dies ist die Bedeutung dessen, was wir im Gebet in der Sukka sagen: „Und Schutz zu suchen vor Wolkenbruch und Regen.“12 Das heißt, der Glaube rettet den Menschen vor allen Schädigern. Denn Schädiger sind fremde Gedanken und fremde Ansichten, und der Glaube wird gerade auf Abfall gebaut. Nur so gibt es Schutz vor Wolkenbruch und Regen; andernfalls wird der Mensch von der Strömung der Welt mitgerissen.
Regen belebt die Erde. Menschen, die zum Unbelebten gehören, ernähren sich nur vom Verstand, und allein der Verstand erhält sie am Leben. Wo der Verstand nicht hinreicht, können sie nicht standhalten. Dieser Verstand belässt diese Menschen auf der Stufe des Unbelebten.
Wer hingegen zur Stufe des Pflanzlichen gehören möchte, darf diesen Verstand nicht als Stütze annehmen. Denn dieser Regen ist für denjenigen ungeeignet, der auf dem Weg der Wahrheit gehen möchte. Wenn der Mensch scheitert und sich irgendeine Stütze aus diesem Verstand nimmt, erfährt er sofort einen Abstieg und fällt in die tiefste Unterwelt.
Diejenigen auf der Stufe des Unbelebten hingegen kann dieser Verstand erhalten, und sie erleiden keine Abstürze. Deshalb suchen sie immer nach einem Aspekt des Verstandes, auf den sie ihre Arbeit stützen können. Damit man nicht an diesem Verstand scheitert, der „Regen“ genannt wird, liegt in der erwähnten Laubdecke eine besondere Kraft. Deshalb sagen wir: „Und Schutz zu suchen vor Wolkenbruch und Regen.“ Damit sind die Fragen beantwortet. Mögen wir des „Schattens des Glaubens“ (Zilla de Mehemnuta) würdig werden.
Um dies noch klarer zu verstehen, gebe ich euch einen Abschnitt aus einem Brief meines Vaters und Lehrers wieder. Vertieft euch darin, und eure Seele wird aufleben. Dies sind seine Worte: „Nebenbei werde ich dir das Geheimnis der Almosengabe an einen Armen (Zedaka, auch: Gerechtigkeit) erklären, die im Sohar, in den Tikkunim (Korrekturen) und bei unseren Weisen sehr gepriesen wird. Im Menschen gibt es ein Organ, mit dem zu arbeiten verboten ist. Selbst wenn sich im Menschen noch ein ganz feines Verlangen zeigt, mit ihm zu arbeiten, bleibt dieses Organ wie von Gott heimgesucht und geschlagen13.
Es wird ‚Armer‘ genannt. Seine ganze Berechtigung, in der Welt zu bestehen und versorgt zu werden, liegt darin, dass andere für ihn arbeiten und sich seiner erbarmen. Dies ist das Geheimnis der Worte: ‚Wer eine einzige Seele aus Israel erhält, dem wird angerechnet, als hätte er eine ganze Welt erhalten.‘14 Da er vom Tisch anderer abhängig ist, besitzt er lediglich die Erhaltung seiner eigenen Seele. Verstehe dies.
Dennoch gilt es in den Augen des Schöpfers, als hätte er eine ganze Welt erhalten. Denn gerade dies ist der Segen der Welt und ihrer ganzen Fülle: Sie trägt Frucht, vermehrt sich und gelangt nur durch die Kraft der Seele dieses Armen, die durch die Arbeit der anderen Organe erhalten wird, zur Vollendung. Dem Verständigen genügt dies.
Dies ist das Geheimnis der Worte: ‚Und Er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch zum Himmel … Und er glaubte an den Ewigen, und Er rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.‘15 Die Erklärung ist: Als Er ihn hinausführte, musste ein gewisses Verlangen vorhanden gewesen sein, mit diesem Organ zu arbeiten; deshalb wurde ihm diese Arbeit verboten. Darauf beziehen sich die Worte: ‚Blicke doch zum Himmel.‘ Zugleich wurde ihm der Segen der Nachkommenschaft zugesichert. Beides sind zwei Gegensätze in einem Gegenstand, denn seine ganze gesegnete Nachkommenschaft muss durch dieses Organ kommen. Wenn er aber nicht damit arbeitet, wie soll es Nachkommenschaft geben?
Dies ist die Bedeutung der Worte: ‚Und er glaubte an den Ewigen.‘ Das heißt, er nahm diese beiden Gegebenheiten so an, wie sie waren: sowohl das absolute Verbot der Arbeit als auch die Zusicherung des Segens der Nachkommenschaft. Und wie nahm er sie an? Der Vers schließt: ‚Und Er rechnete es ihm als Gerechtigkeit an‘ – in der Form einer Almosengabe an einen Armen, der von der Arbeit anderer versorgt wird.
Dies ist die Bedeutung der beiden Aussagen unserer Weisen: Der eine meint, der Schöpfer werde ihm Gerechtigkeit erweisen, indem Er ihn ohne Arbeit erhält und versorgt; der andere meint, Abraham werde dem Schöpfer Gerechtigkeit erweisen. Beide sind Worte des lebendigen Gottes.16 Denn vor der Korrektur befindet sich dieses Organ im Himmel, und die Gerechtigkeit wird dem Unteren zugerechnet. Am Ende seiner Korrektur aber ist sie ‚nicht im Himmel‘17, und dann wird die Gerechtigkeit dem Oberen zugerechnet. Prüfe es genau, denn es ist wahr.“ So weit seine Worte.
Ich bitte jeden von euch, mir eine Erklärung zu dem obigen Abschnitt meines Vaters und Lehrers18 zu schreiben, denn es ist ein wunderbarer Abschnitt.
Nun wollen wir die Winterarbeit ordnen, denn der Winter ist die Zeit der Arbeit in den langen Nächten. Bisher sprach ich über die Linke, die „die Linke weist zurück“ genannt wird. Es bedarf großer Anstrengung und Arbeit, alle Hindernisse und alle uns fremden Ansichten und Gedanken zu überwinden. Doch man muss sich auch mit der Rechten befassen, wie unsere Weisen sagten: „Mache deine Tora zur Hauptsache und deine Arbeit zur Nebensache.“19 Die Tora wird als die Rechte bezeichnet, die der Aspekt der Vollkommenheit ist. Der Mensch muss sich für einen vollkommenen Menschen mit Vorzügen und erhabenen Eigenschaften halten. Seine Handlungen in Tora und Mizwot muss er, soweit es ihm möglich ist, so ausrichten, wie es einem vollkommenen Menschen entspricht.
Er soll jedoch nicht bedauern, wenn er sein Verlangen nicht vollständig verwirklichen kann. Wenn er also sein gutes Handeln und sein Studium der Tora vermehren möchte, es aber nicht kann, soll er darüber nicht betrübt sein, sondern sich während der Arbeit auf der Rechten freuen. So viel er tun kann, soll er mit seinem Anteil zufrieden sein und Seinen Namen dafür loben und Ihm danken, dass ihm ein kleiner Dienst gewährt wurde, um dem König zu dienen. Selbst wenn es nur ein Augenblick am Tag oder ein Augenblick alle zwei Tage ist, soll es ihm vorkommen, als hätte er eine große Beute gefunden.
Auch wenn es sich um eine Handlung im schlichten Sinn handelt, also ohne Lebenskraft, muss er dennoch versuchen, sich zu freuen, und daraus Lebenskraft empfangen, dass ihm gestattet wurde, dem König zu dienen. In dieser Weise, also auf dem Weg der Vollkommenheit, soll er sich während des Studiums verhalten. Dies wird als Tora, als Rechte, bezeichnet, wie geschrieben steht: „Zu Seiner Rechten war feuriges Gesetz.“20 Bei jeder Gelegenheit ist er verpflichtet, den Schöpfer zu loben.
Ich hörte von meinem Vater und Lehrer, dass wir durch Lob und Dank, die wir dem Schöpfer für die Annäherung an Ihn darbringen, das Licht Seiner Heiligkeit nach unten herabziehen. Denn der Mensch muss sich als vollkommen empfinden; dann wird er „gesegnet“ genannt, und der Gesegnete haftet am Gesegneten. Hält sich der Mensch hingegen für verflucht, haftet der Gesegnete nicht am Verfluchten21, wie unsere Weisen sagten.
Daher müsst ihr euch während des Studiums der Tora und der Ausübung der Mizwot für vollkommen halten. In dieser Zeit dürft ihr keinen Makel an euch finden, wie geschrieben steht: „Denn jeder, an dem ein Makel ist, darf nicht nahen.“22 Dies wird als Tora bezeichnet, das heißt als Vollkommenheit.
Doch die Tora allein ist ebenfalls nicht gut, wie unsere Weisen sagten: „Wer sich nur mit der Tora befasst, ist wie einer, der keinen Gott hat“, wie geschrieben steht: „Und viele Tage war Israel ohne den wahren Gott“23 (Awoda Sara 17)24.
„Tage“ ist der Aspekt der Vollkommenheit, also der Aspekt der Tora. „Viele“ bedeutet, dass er sich nur mit der Tora befasst; dann ist er ohne den „wahren Gott“. Denn auf der Linken weist gerade diese Arbeit den Weg der Wahrheit. Dies ist die Bedeutung der Worte: „Gut ist das Studium der Tora zusammen mit weltlicher Arbeit, denn die Mühe in beiden lässt die Sünde vergessen“, und: „Jede Tora, die nicht von Arbeit begleitet wird, wird am Ende zunichte und zieht Sünde nach sich.“25
Frage nicht: Warum zieht die Tora allein Sünde nach sich – genügt es nicht, dass sie die Sünde nicht vergessen lässt? Der Grund ist: Wenn man nicht auf dem Weg der Wahrheit geht, bleibt man im Zustand „Wurden sie nicht würdig, wird sie ihnen zum Gift des Todes“. Die erwähnte Arbeit ist der Aspekt der Königsherrschaft des Himmels; nur auf diesen Aspekt treffen die Begriffe Arbeit und Mühe zu. Deshalb warnten unsere Weisen, dass gerade „die Mühe in beiden die Sünde vergessen lässt“. Doch wie oben gesagt wurde: „Verringere deine geschäftliche Tätigkeit und befasse dich mit der Tora26; mache deine Tora zur Hauptsache und deine Arbeit zur Nebensache.“ Denn den größten Teil des Tages muss der Mensch gerade auf der Rechten gehen und einen kleinen Teil des Tages mit der Arbeit der Reinigung in Verstand und Herz verbringen.
Ich schließe meinen Brief in der Hoffnung, dass wir der ewigen Anhaftung an Seinen gesegneten Namen würdig werden.
Baruch Shalom, Sohn meines Vaters und Lehrers,Baal HaSulam
korrigiert, EY, Buchfassung, final, 16.09.2026
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Jüdisches Datum: 5718. ↩
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Traktat Schabbat 105b. ↩
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Traktat Schabbat 119b. ↩
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Vgl. Traktat Yoma 72b. ↩
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Traktat Sukka 22a. ↩
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Traktat Sukka 29a. ↩
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Jesaja 55,8. ↩
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Hosea 14,10. ↩
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Psalmen 119,19. ↩
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3. Mose 24,16. ↩
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Traktat Brachot 58a. ↩
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Jesaja 4,6. ↩
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Jesaja 53,4. Doch unsere Krankheiten hat er getragen, und unsere Schmerzen hat er erlitten; wir aber hielten ihn für geschlagen, von Gott heimgesucht und gepeinigt. ↩
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Traktat Bawa Batra 11a. ↩
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1. Mose 15,5–6. Und Er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch zum Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und Er sprach zu ihm: So wird deine Nachkommenschaft sein. (6) Und er glaubte an den Ewigen, und Er rechnete es ihm als Gerechtigkeit an. ↩
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Traktat Eruwin 13b. Rabbi Aba sagte: Shmuel sagte: „Drei Jahre stritten das Haus Shammai und das Haus Hillel. Die einen sagten: Das Gesetz ist nach unserer Auffassung, und die anderen sagten: Das Gesetz ist nach unserer Auffassung. Da kam eine Stimme von oben herab und sprach: Beide sind Worte des lebendigen Gottes, das Gesetz aber ist nach dem Haus Hillel.“ ↩
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5. Mose 30,12. Sie ist nicht im Himmel, dass man sagen könnte: Wer steigt für uns in den Himmel hinauf und holt sie uns herab und lässt sie uns hören, damit wir sie erfüllen? ↩
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Baal HaSulam, Brief 2. ↩
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Vgl. Traktat Awot 1,15; Brachot 35b. ↩
-
5. Mose 33,2. ↩
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BeReshit Raba 59,9. ↩
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Vgl. 3. Mose 21,17–18. ↩
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2. Chronik 15,3. ↩
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Vgl. Traktat Awoda Sara 17b. ↩
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Traktat Awot 2,2. ↩
-
Traktat Awot 4,10. ↩