42. Worauf deutet das Akronym Elul „Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir“ in der Arbeit hin?
Ich hörte am 28. August 1942.
Um dies zu verstehen, müssen wir noch einige weitere Dinge verstehen:
1) Die Bedeutung von Malchuyot (Königreiche), Sichronot (Erinnerungen) und Shofarot (Widderhörner). Und was bedeuten die Worte unserer Weisen: „Hebe deinen Willen vor Seinem Willen auf, damit Er Seinen Willen vor deinem Willen aufhebt“ (siehe Pirkei Awot 2,4)?
2) Die Worte unserer Weisen: „Frevler werden unverzüglich zum Tod eingeschrieben und Gerechte unverzüglich zum Leben“ (siehe Rosh HaShana 16b).
3) Was geschrieben steht: „Die Söhne Gershons: Libni und Shimei“ (2. Mose 6,17).
4) Was im Sohar geschrieben steht: „Yud ist ein schwarzer Punkt, der nichts Weißes in sich hat“ (Sohar, Sohar Chadash, Hoheslied, Punkt 436, Kommentar Sulam).
5) Was geschrieben steht: „Malchut des Oberen wird zu Keter des Unteren“.
6) Was bedeutet es, dass die Freude bezeugt, ob die Arbeit vollkommen ist?
All diese Dinge gelten während der Vorbereitung im Monat Elul.
Um all das zu verstehen, müssen wir das Schöpfungsziel verstehen. Unsere Weisen sagten, es beruhe auf Seinem Verlangen, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun. Wegen der Korrektur, damit es nicht zum „Brot der Schande“ (Nahama de Kisufa) kommt, wurde die Einschränkung (Zimzum) vollzogen. Aus der Einschränkung ging der Schirm (Massach) hervor, durch den die Gefäße des Empfangens in Gefäße des Gebens verwandelt werden. Wenn man die Gefäße darauf vorbereitet, um des Gebens willen zu sein, empfängt man sogleich das Licht, das für Seine Geschöpfe verborgen und aufbewahrt ist. Das heißt, man empfängt das Gute und den Genuss, die im Schöpfungsgedanken lagen, Seinen Geschöpfen Genuss zu bereiten.
Damit lässt sich erklären, was geschrieben steht: „Hebe deinen Willen vor Seinem Willen auf.“ Das bedeutet, das Verlangen zu empfangen in dir vor dem Verlangen zu geben aufzuheben, das der Wille des Schöpfers ist. Mit anderen Worten: Der Mensch soll die Eigenliebe vor der Liebe zum Schöpfer aufheben. Dies bedeutet, dass er sich selbst vor dem Schöpfer aufhebt, und das heißt Anhaftung (Dwekut). Danach kann der Schöpfer in dein Verlangen zu empfangen leuchten, weil es bereits zum Empfangen um des Gebens willen korrigiert ist.
Das ist die Bedeutung der Worte: „Damit Er Seinen Willen vor deinem Willen aufhebt.“ Der Schöpfer hebt also Seinen Willen auf – das heißt die Einschränkung, die wegen der Ungleichheit der Form bestand. Jetzt hingegen besteht bereits Gleichheit der Form. Deshalb breitet sich das Licht nun in das Verlangen des Unteren aus, das die Korrektur zum Geben erhalten hat. Denn das Schöpfungsziel besteht darin, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun, und jetzt kann dies verwirklicht werden.
Damit lässt sich erklären, was geschrieben steht: „Ich gehöre meinem Geliebten.“1 Indem das „Ich“ mein Verlangen zu empfangen vor dem Schöpfer aufhebt und ganz auf das Geben ausrichtet, wird es mit „und mein Geliebter gehört mir“ belohnt. Das heißt: Mein Geliebter – der Heilige, gepriesen sei Er – gehört mir, denn Er gibt mir das Gute und den Genuss, die im Schöpfungsgedanken enthalten sind. Was zuvor Verhüllung und Einschränkung war, wird nun zur Enthüllung des Angesichts. Jetzt wird also das Schöpfungsziel enthüllt, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun.
Man muss wissen, dass die Gefäße des Gebens Yud-Hej des Namens HaWaYaH heißen und reine Gefäße sind. Das ist die Bedeutung der Worte: „Jeder, der empfängt, empfängt im reinsten Gefäß.“ (TES, Teil 2, Punkt 124) Dann wird er mit „und mein Geliebter gehört mir“ belohnt. Und Er gibt ihm alles Gute, das heißt, er wird mit der Enthüllung des Angesichts belohnt.
Dafür gibt es jedoch eine Bedingung: Der Mensch kann nicht mit der Enthüllung belohnt werden, bevor er den Zustand Achoraim (Rückseite) empfängt, also die Verhüllung des Angesichts, und sagt, dass dieser für ihn ebenso wichtig ist wie die Enthüllung des Angesichts. Das bedeutet, dass er sich freuen soll, als wäre er bereits mit der Enthüllung des Angesichts belohnt worden.
Doch der Mensch kann nicht in diesem Zustand verharren und die Verhüllung der Enthüllung gleichachten, außer wenn er im Geben arbeitet. Dann kann er sagen: „Was spielt es für mich für eine Rolle, was ich während der Arbeit empfinde? Mir ist vor allem wichtig, dass ich dem Schöpfer geben will. Wenn der Schöpfer erkennt, dass es Ihm mehr Wohlgefallen bereitet, wenn ich im Zustand Achoraim arbeite, bin ich damit einverstanden.“
Hat er hingegen noch Funken des Empfangens, kommen ihm Grübeleien, und dann fällt es ihm schwer zu glauben, dass der Schöpfer die Welt als der Gute, der Gutes tut, lenkt. Darin liegt das Geheimnis des Buchstabens Yud im Namen HaWaYaH. Er ist der erste Buchstabe und heißt „ein schwarzer Punkt, der nichts Weißes in sich hat“. Das heißt, er ist ganz Finsternis und Verhüllung des Angesichts.
Wenn der Mensch also in einen Zustand kommt, in dem er keinerlei Halt hat, wird sein Zustand schwarz. Dies ist die niedrigste Stufe in der oberen Welt, und daraus wird Keter des Unteren; denn das Gefäß von Keter ist ein Gefäß des Gebens.
Denn die unterste Stufe des Oberen ist Malchut, die aus sich selbst überhaupt nichts hat, also nichts besitzt. Nur in dieser Form heißt sie Malchut. Wenn der Mensch das Königtum des Himmels, das nichts aus sich selbst hat, mit Freude auf sich nimmt, wird daraus später Keter, ein Gefäß des Gebens und das reinste Gefäß. Mit anderen Worten: Dass er Malchut in einem Zustand der Schwärze auf sich genommen hat, wird später zum Gefäß von Keter, einem Gefäß des Gebens.
Darüber steht geschrieben: „Denn die Wege des Ewigen sind gerade; Gerechte werden auf ihnen gehen, und Frevler werden an ihnen scheitern.“ (Hosea 14,10) Das bedeutet: Frevler, also jene, die unter der Herrschaft der Gefäße des Empfangens stehen, müssen fallen und unter ihrer Last liegen (2. Mose 23,5), wenn sie in diesen Zustand kommen. Gerechte hingegen, also jene, die sich im Geben befinden, werden dadurch erhoben; das heißt, sie werden dadurch mit Gefäßen des Gebens belohnt. (Unter „Frevlern“ sind jene zu verstehen, in deren Herzen sich noch nicht gefestigt hat, dass sie arbeiten müssen, um mit Gefäßen des Gebens belohnt zu werden. „Gerechte“ bezeichnet jene Menschen, in deren Herzen sich bereits gefestigt hat, dass sie mit Gefäßen des Gebens belohnt werden müssen, auch wenn sie dazu noch nicht fähig sind.)
So steht im Sohar geschrieben, dass die heilige Shechina zu Rabbi Shimon Bar Yochai sagte: „Es gibt keinen Ort, an dem ich mich vor dir verbergen könnte.“ Deshalb enthüllt sie sich ihm. Und Rabbi Shimon Bar Yochai sagte: „Darum gilt Sein Verlangen mir.“ (Sohar, Idra Suta, Punkt 31) Das ist die Bedeutung von „Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir“ (Hoheslied 6,3). Dann gibt er an Waw-Hej. Darin liegt das Geheimnis der Worte: „Der Name ist nicht vollständig, und der Thron ist nicht vollständig, bis sich Hej mit dem Waw verbindet.“ (siehe Sohar, Bereshit 1, Punkt 223) Hej heißt Verlangen zu empfangen und ist das letzte Gefäß. Waw wird in Hej geben, und dann wird das Ende der Korrektur erreicht sein.
Das ist das Geheimnis der Worte: „Gerechte werden unverzüglich zum Leben eingeschrieben.“ (siehe Rosh HaShana 16b)
Der Mensch selbst muss also sagen, in welches Buch sein Name eingetragen werden soll: in das Buch der Gerechten, das heißt, dass er möchte, dass ihm das Verlangen zu geben gegeben wird, oder nicht. Denn der Mensch unterscheidet beim Verlangen zu geben viele Zustände. Manchmal sagt er: „Es stimmt, ich möchte, dass mir das Verlangen zu geben gegeben wird, aber ich will das Verlangen zu empfangen nicht völlig aufheben.“ Vielmehr will er beide Welten für sich. Das heißt, auch das Verlangen zu geben will er zu seinem eigenen Genuss.
In das Buch der Gerechten werden jedoch nur jene eingeschrieben, die all ihre Gefäße des Empfangens in Gefäße des Gebens verwandeln und nichts für sich selbst empfangen wollen. So soll kein Raum für die Behauptung bleiben: „Hätte ich gewusst, dass das Verlangen zu empfangen aufgehoben werden muss, hätte ich nicht darum gebetet.“ (Damit er später nicht sagt: „Hätte ich das gewusst, hätte ich kein Gelübde abgelegt (Nedarim 22b).“) Deshalb muss er ausdrücklich sagen, was er damit beabsichtigt, dass er in das Buch der Gerechten eingeschrieben wird, damit er später keine Einwände erhebt.
Man muss wissen, dass auf dem Weg der Arbeit das „Buch der Gerechten“ und das „Buch der Frevler“ für ein und denselben Menschen gelten. Der Mensch selbst muss also eine Wahl treffen und vollkommen klar wissen, was er will. Denn „Frevler“ und „Gerechte“ beziehen sich auf ein und denselben Körper.
Deshalb muss der Mensch sagen, ob er in das Buch der Gerechten eingeschrieben werden will, um unverzüglich zum Leben eingeschrieben zu sein, das heißt, am Leben allen Lebens anzuhaften, weil er alles zum Nutzen des Schöpfers tun will.
Wenn er ebenso kommt, um in das Buch der Frevler eingeschrieben zu werden, in das all jene eingetragen werden, die zu ihrem eigenen Nutzen empfangen wollen, sagt er, man solle ihn dort unverzüglich zum Tod einschreiben. Das bedeutet, dass das Verlangen, für sich selbst zu empfangen, in ihm aufgehoben wird und für ihn wie tot ist.
Manchmal hat der Mensch jedoch Zweifel. Er will also nicht, dass sein Verlangen zu empfangen mit einem Mal sofort aufgehoben wird. Es fällt ihm schwer, auf einmal zu entscheiden, dass alle seine Funken des Empfangens unverzüglich zum Tod bestimmt sein sollen. Er ist also nicht damit einverstanden, dass all seine Verlangen zu empfangen auf einmal aufgehoben werden. Vielmehr will er, dass die Funken des Empfangens allmählich aufgehoben werden und nicht unverzüglich mit einem Mal. Das heißt, ein Teil der Gefäße des Empfangens und ein Teil der Gefäße des Gebens sollen tätig sein.
Daraus folgt, dass dieser Mensch keine feste und klare Meinung hat. Eine feste Meinung bedeutet, dass er einerseits behauptet: „Alles gehört mir“, also alles dient dem Verlangen zu empfangen, und andererseits: „Alles gehört dem Schöpfer.“ Dies wird eine feste Meinung genannt.
Was aber kann der Mensch tun, wenn der Körper seiner Meinung nicht zustimmt, dass alles dem Schöpfer gehören soll? Dann kann man sagen, dass der Mensch alles in seiner Macht Stehende tut, damit alles dem Schöpfer gehört. Er betet zum Schöpfer, Er möge ihm helfen, dass er es vermag, seine sämtlichen Verlangen tatsächlich ganz auf den Schöpfer auszurichten. Darum beten wir: „Gedenke unser zum Leben und schreibe uns in das Buch des Lebens2.“
Das ist die Bedeutung von Malchut: Der Mensch soll den schwarzen Punkt auf sich nehmen, „der nichts Weißes in sich hat“. Darin liegt das Geheimnis der Worte: „Hebe deinen Willen auf, damit euer Gedenken vor Mich aufsteigt; dann wird Sein Wille vor deinem Willen aufgehoben. Und wodurch? Durch den Shofar, das heißt durch Shufra de Ima (die Schönheit der Mutter); die Sache hängt also von der Umkehr (Teshuwa) ab.“ Wenn der Mensch die Schwärze auf sich nimmt, muss er sich auch darum bemühen, dass dies auf ehrenvolle und nicht auf verächtliche Weise geschieht. Dies wird „Shufra de Ima“ genannt. Das heißt, für ihn soll sie Schönheit und Ehre besitzen.
Damit lässt sich erklären, was geschrieben steht: „Die Söhne Gershons: Libni und Shimei.“3 Wenn der Mensch sieht, dass man ihn aus der Arbeit vertrieben (gerschu) hat, muss er wissen, dass dies an „Libni“ liegt, weil er gerade Weißes (Lawnunit) verlangt. Wenn man ihm also Weißes gibt, sodass alles, was er tut, für ihn leuchtet und er in Tora und Gebet einen guten Geschmack empfindet, dann ist er bereit zu hören und sich mit Tora und Mizwot zu beschäftigen.
Das ist die Bedeutung des Namens „Shimei“: Nur in einer Form des Weißen kann er hören. Sieht er während der Arbeit hingegen eine Form des Schwarzen, kann er sich nicht dazu bereitfinden, auf die Aufforderung zu hören und diese Arbeit auf sich zu nehmen.
Deshalb muss er aus dem Palast des Königs vertrieben werden, denn die Herrschaft des Himmels auf sich zu nehmen erfordert bedingungslose Unterwerfung. Sagt der Mensch dagegen, er sei nur unter der Bedingung bereit, die Arbeit auf sich zu nehmen, dass sie sich in einer Form des Weißen zeigt, also dass ihm der Tag leuchtet, während er nicht einverstanden ist, wenn sich ihm die Arbeit in einer Form des Schwarzen zeigt, so hat dieser Mensch keinen Platz im Palast des Königs.
Denn in den Palast des Königs lässt man jene Menschen eintreten, die um des Gebens willen arbeiten wollen. Wenn der Mensch um des Gebens willen arbeitet, ist es ihm nicht wichtig, was er selbst während der Arbeit empfindet. Selbst wenn er eine Form des Schwarzen sieht, lässt er sich davon nicht beeindrucken. Er will nur, dass der Schöpfer ihm die Kraft gibt, alle Hindernisse zu überwinden. Er bittet den Schöpfer also nicht, ihm eine Form des Weißen zu geben, sondern ihm die Kraft zu geben, alle Verhüllungen zu überwinden.
Wenn jene Menschen, die um des Gebens willen arbeiten wollen, immer in einem Zustand des Weißen wären, würde das Weiße ihnen ermöglichen, die Arbeit fortzusetzen. Denn solange es leuchtet, kann der Mensch sogar für sich selbst empfangen und dennoch arbeiten. Deshalb hätte der Mensch niemals die Möglichkeit zu erkennen, ob seine Arbeit in Reinheit geschieht oder nicht. Dies bewirkt, dass er niemals zur Anhaftung an den Schöpfer gelangen kann.
Deshalb gibt man ihm von oben eine Form der Schwärze. Dann sieht er, ob seine Arbeit in Reinheit geschieht. Kann er auch im Zustand der Schwärze Freude empfinden, ist dies ein Zeichen dafür, dass seine Arbeit in Reinheit geschieht. Denn der Mensch muss sich freuen und glauben, dass man ihm von oben die Gelegenheit gegeben hat, um des Gebens willen arbeiten zu können.
Denn es ist, wie unsere Weisen sagten: „Jeder Gierige wird zornig.“ Wer in das Empfangen für sich selbst versunken ist, wird zornig, weil er stets einen Mangel empfindet: Ihm fehlt, womit er seine Gefäße des Empfangens füllen kann. Wer hingegen im Geben voranschreiten will, muss immer Freude empfinden. In allen Formen, die über ihn kommen, muss er sich freuen, weil er keinerlei Absicht hat, für sich selbst zu empfangen.
Deshalb sagt er: Wie es auch sei – wenn er tatsächlich um des Gebens willen arbeitet, muss er sich gewiss darüber freuen, dass er damit belohnt wurde, seinem Schöpfer Wohlgefallen zu bereiten. Und wenn er empfindet, dass seine Arbeit noch nicht dem Geben dient, muss er sich ebenfalls freuen. Denn von sich aus sagt der Mensch, dass er nichts für sich selbst will. Er freut sich darüber, dass das Verlangen zu empfangen an dieser Arbeit keinen Genuss finden kann. Daraus soll er Freude schöpfen.
Wenn er dagegen meint, aus dieser Arbeit werde auch etwas zu seinem eigenen Nutzen hervorgehen, gibt er der Sitra Achra bereits die Erlaubnis, sich an seine Arbeit zu heften. Dies verursacht bei ihm Traurigkeit, Zorn und Ähnliches.
korrigiert, EY, Schreibnorm v1, 12.10.2026
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Hoheslied 6,3. Die Anfangsbuchstaben der hebräischen Worte Ani leDodi weDodi li (אני לדודי ודודי לי) ergeben den Monatsnamen Elul (אלול). ↩
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Gebet Amida, Einfügung an Rosch HaSchana, Jom Kippur und den zehn Tagen der Umkehr. ↩
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2. Mose 6,17. Der Name Libni (לבני) klingt im Hebräischen an Lawan (לבן), „weiß“, an, der Name Shimei (שמעי) an Shmia (שמיעה), „Hören“. ↩