Tabelle der Antworten zur Erklärung der Themen (unkorrigiert)
67. Was sind die zwei Angelegenheiten in Azilut?
1. Die Erweiterung der Spiritualität, d. h. die fünf Bchinot der Lichter, die NaRaNCHaY genannt werden.
2. Die fünf Bchinot der Kelim, genannt KaCHaB, SA und Malchut. Wir müssen sie in jedem Wort dieser Weisheit unterscheiden, denn du hast kein Licht ohne ein Kli.
Sie sind einander in jeder Erscheinung entgegengesetzt: Die Reihenfolge des Erscheinens der Kelim ist von oben nach unten, KaCHaB, SA und Malchut; die Reihenfolge des Erscheinens des Lichts ist das Gegenteil, nämlich von unten nach oben, NaRaNCHaY.
Das Fehlen der unteren Kelim im Parzuf verursacht das Fehlen des Höheren Lichts dort. Wenn wir also leicht vergessen, dass wir die Gegensätzlichkeit zwischen ihnen erkennen müssen, wird die Angelegenheit sofort verwirrt sein.
(Kap. 1, Punkt 2)
68. Wo hat die Manifestation der HaWaYoT der Kelim begonnen?
Die HaWaYoT der Kelim beginnen ab dem Moment des Beginns der Ausbreitung des Lichts von oben nach unten, also von Pe de AK nach unten, obwohl sie noch nicht sichtbar sind. Erst später, wenn das Licht von ihnen zum Maazil (Ausströmender) zurückkehrt und die Kelim leer bleiben, wird ihre Awiut sichtbar.
(Kap. 1, Punkt 3)
69. Was verursacht die Entstehung der Kelim?
Die Ausbreitung (Hitpashtut) des Lichts und sein Verschwinden (Histalkut) von dort bewirkt die Entstehung des Kli.
(Kap. 1, Punkt 9)
70. Warum manifestieren sich die Kelim nicht, bevor das Licht aus ihnen verschwindet?
Da sich das Maß des Lichts nach dem Maß der Awiut des Massach ausbreitet, sind die Awiut und die Feinheit (Sakut) daher gleich wichtig. Sie werden als ineinander vermischt betrachtet und es ist unmöglich, sie zu trennen und auseinander zu halten.
(Kap. 6, Punkt 3)
71. Was verursachte die Unterscheidung der Kelim als Or Aw (Grobes Licht)?
Nachdem das Or Yashar aus den Kelim austritt und sich ausbreitet und zu seinem Ursprung zurückkehrt, und sie ohne Licht bleiben, wird ihre Awiut als Niedrigkeit und Mangel unterschieden, und darin manifestieren sich die Kelim.
(Kap. 6, Punkt 3)
72. Was ist die übermäßige Awiut, die das Or Aw (Grobes Licht) nach dem Verschwinden erworben hat?
Die Kelim, welche die Ausbreitung des Or Choser vom Massach und Malchut de Rosh abwärts sind, werden als Awiut angesehen, noch bevor sie sich in den Guf ausbreiten. Sie manifestieren sich jedoch nicht, bevor das Licht von ihnen verschwindet (siehe Punkt 71).
Wenn das Licht von ihnen verschwindet, manifestiert sich die Awiut, die in ihnen war, während sie in Malchut de Rosh waren, und auch die zusätzliche Awiut, die sie jetzt wieder erlangt haben. Dies bedeutet, dass sie in der Finsternis ohne Licht verbleiben, was Din und Awiut ist, die sie nicht hatten, bevor sie sich in den Guf ausbreiteten.
(Kap. 6, Punkt 3)
73. Warum können die Kelim des Rosh die Lichter nicht ertragen?
Weil das die Bedeutung des Aufstiegs des Or Choser von unten nach oben wegen des dort ausgeführten Siwug de Hakaa ist. Es ist so, weil die Bedeutung von „von unten nach oben“ Widerstand gegen die Einkleidung ist – dass er es nicht erträgt, dass sich das Licht in ihn einkleidet.
(Kap. 1, Punkt 5)
74. Warum gibt es keine Verfeinerung (Hisdakchut) in den Kelim?
Denn der Vorgang der Verfeinerung bezieht sich allein auf die Kraft der Verzögerung und Begrenzung, die im Massach aufgrund der darin enthaltenen Awiut besteht. Diese entsteht durch den Zusammenstoß (Bitush) des Or Makif, und zwar in der Form seiner Verzögerung, die das Or Makif daran hindert, sich unterhalb des Massach auszubreiten. Und der Bitush des Or Makif betrifft überhaupt nicht die Kelim, denn sie sehnen sich in Wahrheit nach ihm – vielmehr ist es die Kraft des Massach, die eine Trennung zwischen ihnen bewirkt.
(Kap. 2, Or Pnimi Punkt 20)
75. Warum wurde nur ein Kli von Keter von dem Verschwinden gemacht?
Nur ein Kli von Keter wurde nach dem Verschwinden gemacht, weil das Verschwinden alles auf einmal und augenblicklich war. Auch wenn wir dort zehn Sefirot wahrnehmen, ist es wie ein Kli, dessen Teile nicht gleich sind.
(Kap. 1, Punkt 10)
76. Warum ist es in den zehn Sefirot des Guf nicht ersichtlich, dass es sich eigentlich um zehn Lichter handelt?
Weil es hier nur ein Kli gibt, und ein Verschwinden, wie in Punkt 75.
(Kap. 1, Punkt 6)
77. Warum sind Kelim de Rosh keine eigentlichen Gefäße des Empfangens?
Da sie von unten nach oben sind, siehe Punkt 73.
(Kap. 1, Punkt 7 und Or Pnimi Punkt 50)
78. Was ist der Unterschied zwischen dem Unterscheidungsvermögen von Höheren und Unteren, sowie Inneren und Äußeren?
In einer vollständigen Ebene werden die vier Bchinot als eine über der anderen betrachtet. Oben bedeutet Feinheit (Sakut) und unten bedeutet Awiut. Wenn man nur von einem Kli der Heranziehen im Parzuf spricht, werden die vier Bchinot als eins vor dem anderen betrachtet, wobei das gröber mehr Pnimi ist.
(Kap. 5, Or Pnimi Punkt 3)
79. Was sind zwei Arten von Kelim, die im Parzuf zu finden sind?
Die erste ist das Or Aw (Grobes Licht), das nach dem Verschwinden verbleibt, das für die Notwendigkeit des Parzuf selbst ist. Die zweite sind die Reshimot und die Funken, die im oben erwähnten Aw verbleiben, für den Zweck des zweiten Parzuf, der ihm folgt.
(Kap. 2, Or Pnimi Punkt 4)
80. Warum kam Malchut zuerst in Akudim heraus, im Gegensatz zu den Parzufim, die ihm folgten?
Weil die HaWaYoT der Kelim in Akudim begannen und es dort nicht mehr als die Gefäße der Malchut gibt. Doch nach dem Verschwinden der Lichter dieses Parzuf wurden hier die Kelim für den nächsten Parzuf vorbereitet. Die Kelim gehen also dem Lichter des nächsten Parzuf voraus.
Hier kamen sie von oben nach unten in der Reihenfolge des Verschwindens heraus, denn als Bchina Dalet sich zu Bchina Gimel verfeinerte, manifestierte sich Kli de Keter, und als Bchina Gimel sich zu Bchina Bet verfeinerte, manifestierte sich Kli de Chochma usw. Sie werden auch im nächsten Parzuf ähnlich positioniert, und ähnlich in allen Parzufim, da sie alle auf diese Weise gemacht wurden.
(Kap. 6, Punkt 5)
81. Warum hat Keter während dem Verschwinden kein Kli erschaffen?
Er hatte einen Kli für sich selbst, was bedeutet, dass der Or Aw (Grobes Licht) nach dem Verschwinden des Or Yashar unten blieb. Wenn es heißt, dass Er kein Kli erschaffen hat, bedeutet das, dass es für den Zweck der Nukwa de Keter des zweiten Parzuf ist.
Es ist so, weil dieses Kli aus dem absteigenden Funken vom Siwug auf der Höheren Bchina gemacht wurde und es keine Awiut für das Höhere Licht gibt, die vor Keter zu schlagen ist. Daher ist der Funken nicht zum Kli de Keter gefallen und Er hat kein Kli für den zweiten Parzuf gemacht.
(Kap. 4, Or Pnimi Punkt 9)
82. Warum tauchen in der Reihenfolge der Kelim die Höheren zuerst auf, im Gegensatz zum Lichter, wo die Unteren zuerst austreten?
Weil so der Beginn der Manifestation und Formation war. Die Manifestation der Kelim kam durch Histaklut Bet (Zweite Betrachtung) und dem Verschwinden. Am Anfang erschien der Kli de Keter durch die Verfeinerung von Bchina Dalet bis Bchina Gimel. Dann, durch die Verfeinerung von Bchina Gimel zu Bchina Bet, manifestierte sich das Kli der Ebene von Chochma. Als es sich von Bchina Bet zu Bchina Alef verfeinerte, erschien der Kli de Bina usw.
So kamen die höheren Kelim zuerst heraus und die unteren zuletzt. In den Lichtern ist es jedoch umgekehrt: zuerst, in der Ersten Ausbreitung (Hitpashtut Alef), kam nur Or Nefesh heraus. Als es in Bchina Gimel verfeinert wurde, als der Siwug im Chotem gemacht wurde, kam Or Ruach heraus. Als es zu Bchina Bet verfeinert wurde und der Siwug in den Osen gemacht wurde, kam Or Neshama heraus, und als es zu Bchina Alef verfeinert wurde und der Siwug in den Ejnaim gemacht wurde, kam Or Chaja heraus. Als es sich in Keter verfeinerte, kam Or Yechida heraus. So kam das Untere Lichter zuerst heraus, und das Obere als nächstes.
83. Warum stieg Chochma in Kli de Keter auf?
Weil das feinere Licht das feinere Kli kleidet, wegen der Gleichheit der Form.
(Kap. 6, Punkt 15)
84. Was ist das Licht, das sich während des Verschwindens vom Maazil (Ausströmender) von oben nach unten dehnt?
Die vier Ebenen, die während der Verfeinerung austraten, als der Massach in die Bchinot der Mitte seiner Verfeinerung kam.
(Kap. 2, Punkt 1)
85. Warum werden die Ebenen, die während dem Verschwinden hervorkommen, Or Choser genannt?
Weil diese Ausbreitungen, die während des Verschwindens in den Siwugim entstanden sind, auch als das Verschwinden angesehen werden. Es ist so, dass so das Verhalten des Verschwindens ist, dass sich das Höhere Licht auf seinem Weg mit ihr paart und sie nicht als echte Ausbreitung betrachtet wird.
Es ist wie bei einem Menschen, der aus dem Haus geht. Er bleibt notwendigerweise stehen, wo er hintritt, aber diese werden nicht als Pausen und Behinderung durch in seinem Marsch betrachtet, denn so ist der Weg, um aus dem Haus zu gehen. Aus diesem Grund heraus werden sie als Or Choser und Din betrachtet.
(Kap. 3, Or Pnimi Punkt 3)
86. Warum wird des Leuchtens des Siwug, der von der höheren Bchina in die untere hinabsteigt und leer vom Licht ist, Or Choser genannt?
Es gibt zwei Gründe. Erstens: alle diese Ebenen werden als Or Choser betrachtet, wie in Punkt 85 erklärt wurde, und zweitens: weil alles, was vom Platz des Siwug de Hakaa herabsteigt, Or Choser ist und nicht Or Yashar.
(Kap. 4, Or Pnimi Punkt 2)
87. Welche zwölf Arten von Or Choser gibt es in den Akudim?
Es werden unmittelbar beim Siwug de Hakaa zwei Arten von Or Choser unterschieden:
Die erste ist das Licht, das aufgrund des Schlagens des Massach davon abgehalten wird, sich im Kli von Malchut auszubreiten, und dieses Or Choser wird als Or Makif betrachtet.
Die zweite ist das Or Choser, das aus einer gemeinsamen Beziehung von der Histalkut (Sich-Zurückziehen) und der Trennung der Bchina Dalet des Lichts hervorgeht, sich mit dem oben genannten zurückgewiesenen Licht verbindet, und dieses ist das Or Choser, das von unten nach oben aufsteigt und die Zehn Sefirot des Or Yashar des Rosh einkleidet.
Die dritte Art ist das beständige Or Choser in Malchut de Rosh, das dort als Quelle dient, aus der die Lichter und die Kelim in den Guf ausströmen und hervorgehen.
Die vierte Art ist das Or Choser, das sich von Malchut de Rosh nach unten ausbreitet und die Zehn Sefirot des Or Yashar, die sich mit ihm ausbreiten, fortsetzt und einkleidet. Dieses Or Choser wird als mit dem Or Yashar vermischt betrachtet und ist nicht als eigenständiges Gewand oder Kli erkennbar, da seine Bedeutung der des Or Yashar gleich ist.
Die fünfte Art ist das geringe Leuchten des Or Yashar, das unterhalb des Tabur ausgeströmt wird und „Or Nukwa“ genannt wird, und auch dieses wird als Or Choser bezeichnet.
Die sechste Art ist das Or Choser, das jede einzelne Sefira der Zehn Sefirot von Tabur abwärts abschließt, bis es den gesamten Parzuf beendet.
Die siebte Art ist das Or Choser, das „Or haAw“ (Grobes Licht) genannt wird, welches unten ohne Licht verbleibt nach der Histalkut (Sich-Zurückziehen) des Or Yashar, denn dann wird die Awiut in seinem eigenen Wesen erkennbar, aus dem Aspekt dessen, dass sie bereits in ihm enthalten war, noch bevor es sich vom Pe nach unten ausbreitete.
Die achte Art ist Or Choser, dem eine doppelte Awiut zu seiner Awiut hinzugefügt wurde, weil es nach der Histalkut unten ohne Licht verblieb. Diese Dunkelheit, die es nun erlangt hat, ist eine neue Awiut, die es zuvor nicht hatte, bevor es sich vom Pe nach unten ausbreitete.
Die neunte Art ist das Or Yashar in den Stufen, die während der Hisdakchut (Verfeinerung) hervorgehen, welches als Or Choser und als Din betrachtet wird, weil es zur Zeit der Histalkut hervorgeht.
Die zehnte Art ist das Or Choser, das von dem Leuchten des Siwug in der oberen Phase zu dem darunterliegenden Kli absteigt, das ohne Licht ist, und das in einem Siwug de Hakaa mit der Reshimo steht, die sich in jenem Kli befindet.
Die elfte Art sind die Nizozin, die in die Kelim fallen, die vom oben genannten Absteigenden Or Choser getrennt wurden, welche sich über die Reshimo verstärken, weil das Leuchten des Siwug auf sie leuchtet.
Die zwölfte Art sind die oben genannten Nizozin, nachdem sie erloschen sind, das heißt nachdem das Leuchten des Siwug aus der oberen Phase verschwunden ist, denn dann verstärkt sich die Reshimo über sie.
(Teil 4, Histaklut Pnimit, Punkt 7)
88. Was sind die zehn Arten von Kelim, die in Akudim gefunden werden?
i. Die Wesen von Bchina Dalet, über denen Zimzum Alef vorkam, genannt Malchut.
ii. Kelim de Rosh, die nur die Bchina der Wurzeln zu den Kelim sind.
iii. Kelim von Pe abwärts, die mit dem Lichter vermischt sind.
iv. Die oben erwähnten Kelim von Pe abwärts nach dem Verschwinden, unterschieden als Or Aw (Grobes Licht).
v. Kelim, die von ihrem Lichter entleert sind und Reshimot enthalten.
vi. Kelim, die von ihren Lichtern geleert sind und keine Reshimot enthalten.
vii. Kelim, die für die männliche Bchinot de Hitpashtut Bet vorbereitet sind.
viii. Kelim, die für die weibliche Bchinot de Hitpashtut Bet vorbereitet sind.
ix. Kelim unter Tabur, untauglich um Or Yashar zu empfangen.
x. Äußere Kelim für das Empfangen von Umgebenden Lichter.
(Histaklut Pnimit, Artikel 56)
89. Was ist der Aufstieg des Lichters zum Maazil (Ausströmender)?
Die Verfeinerung der Awiut wird Aufstieg genannt. Eine vollständige Verfeinerung, bis es so fein (sach) wie das Maazil (Ausströmender) wird, wird „Aufstieg des Lichts zum Maazil (Ausströmender)“ genannt, denn die Gleichheit der Form vereint und verbindet die Spirituellen.
90. Wie dehnt sich die Fortpflanzung der Parzufim?
Das Or Malchut, d. h. der Massach und das darin enthaltene Or Choser durchläuft alle Sefirot, wenn es sich verfeinert und zum Maazil (Ausströmender) aufsteigt. Während es durch sie hindurchgeht, vermischt es sich mit allen Reshimot, die von ihren Lichtern übriggeblieben sind, außer der letzten Bchina.
Wenn sie also den Maazil (Ausströmender), d. h. Malchut de Rosh, erreicht, wo der Siwug niemals aufhört, wird auch sie sich in diesem Siwug vermischen. Von dort empfängt sie die Awiut von unten nach oben, wodurch die Reshimot in ihr erwachen und sich in ihrer eigenen Awiut von oben nach unten noch einmal verdicken.
Dann steigt der Massach zu seinem Platz hinab, zum Guf, dem Platz des Chase. Vom Chase nach oben erzeugt er die zehn Sefirot des Rosh und vom Chase nach unten dehnt er sich noch einmal in den zehn Sefirot des Guf aus, wie am Anfang.
Dies wird Hitpashtut Bet genannt, oder Parzuf Bet. Es unterscheidet sich vom Parzuf Alef, weil die Substanz der Kelim des Parzuf Alef aus der gesamten Awiut de Bchina Dalet besteht, und die Substanz dieses Parzuf Bet ist vollständig aus Awiut de Bchina Gimel. Es ist so, weil der Massach, der zu Malchut de Rosh aufstieg, überhaupt nicht von Awiut de Bchina Dalet enthalten war, da sie nach ihrem Verschwinden keine Reshimo hinterlassen hat.
(Kap. 3, Or Pnimi Punkt 1)
91. Was ist der Grund für das Schlagen (Hakaa) von Or Pnimi und Or Makif aneinander?
Du weißt bereits, dass der Siwug de Hakaa hauptsächlich im Massach von Malchut de Rosh liegt. Dennoch ist die Verwerfung und das Festhalten in jenem Massach nicht tatsächlich, sondern nur im „Potenziellen“. So ist es unmöglich, dort Or Pnimi und Or Makif zu unterscheiden, denn das im Kli gebundene Licht wird Or Pnimi genannt und das im Kli ungebundene Licht Or Makif.
Da es hier gerade noch keine Einkleidung oder Ablehnung von Bchina Dalet gibt, wie sollte es dann hier Unterscheidungen von Or Pnimi und Or Makif geben? Aus diesem Grund heraus sind das Or Pnimi und das Or Makif im Pe, also in Malchut de Rosh, miteinander verbunden.
Doch danach, wenn sich die Einkleidung und die Ablehnung im Rosh von „potenziell“ zu „tatsächlich“ im Guf, im Massach in Tabur, wenden, bekleiden die Lichter die Kelim im Massach von Tabur aufwärts, also die ersten neun Sefirot des Guf. Vom Massach von Tabur abwärts, was Malchut de Guf bedeutet, werden die Lichter abgelehnt; sie sind nicht einkleidet.
So erscheinen hier tatsächlich Or Pnimi und Or Makif: die Lichter, die in den Kelim von Tabur aufwärts kamen, sind Or Pnimi, und das passende Licht, das von Tabur abwärts kam und von dort wegen der Behinderung des Massach de Tabur ausgestoßen wurde, ist Or Makif.
So kam es zu Hakaa und Bitush zwischen dem Or Pnimi, nämlich dem Massach und dem Or Choser, der das Or Yashar einkleidet, und dem Or Makif. Es ist so, weil das Or Makif, das hier die abweisende Kraft in der Awiut des Massach zu spüren begann, darauf schlug und schlug, um es zu verfeinern und die Kraft der Innerlichkeit in ihm aufzuheben, so dass es auch in die Innerlichkeit des Parzuf kommen konnte.
Wisse, dass hier das Or Makif das Or Pnimi überwältigt hat, und dass der Massach im Tabur verfeinert wurde und zum Pe aufgestiegen ist. Dort wurde er erneuert, bis er eine neue Ausbreitung von Rosh, Toch, Sof von ihm herab erzeugte, genannt Parzuf AB de AK. So überwältigte das Or Makif die begrenzende Kraft im Massach, denn nun ging es von ihm herab in einen vollständigen und ganzen Parzuf, genannt AB.
(Kap. 1, Or Pnimi Punkt 6)
92. Was ist die Gegensätzlichkeit, die zwischen Or Pnimi und Or Makif besteht?
Das Maß und das gesamte Wesen des Or Pnimi hängt vom Maß der Awiut und der Behinderung durch im Massach ab, da Or Makif wegen dieser Behinderung durch und Awiut im Massach abgelehnt wird und außerhalb des Parzuf bleibt. Daher entfernt die Anhäufung von Awiut das Or Makif entsprechend seiner Größe und intensiviert und bringt so das Or Pnimi näher, entsprechend seinem Maß. Es stellt sich heraus, dass sie totale und antipodische Gegensätze sind.
(Dort)
93. Wer überwiegt im Hakaa von Or Pnimi und Or Makif?
Zunächst überwiegt sicherlich das Or Pnimi, da die ersten neun Sefirot dort im Or Choser des Massach eingekleidet sind, in Wirklichkeit. Es blieb auch nach dem Verschwinden so, da es im Spirituellen keine Abwesenheit gibt.
Danach überwältigte das Or Makif das Or Pnimi, bis es den Massach vollständig verfeinerte und seine Form mit dem Maazil (Ausströmender) gleichstellte, d. h. zu Malchut de Rosh, wo das Or Pnimi und Or Makif miteinander verbunden sind (siehe Punkt 91). Dort empfing es Kraft, bis die Hitpashtut Bet von ihm nach unten ausging, Parzuf AB genannt.
(Siehe oben Punkt 91)
94. Wer überwältigt der Hakaa die Reshimo und das absteigende Or Choser?
Während des Siwug in der höheren Bchina überwältigt das Or Choser, der von dort in das leere Kli herabsteigt, die dort anwesende Reshimo. Die Reshimo ist viel größer als das absteigende Or Choser. Da die Reshimo jedoch nach dem Verschwinden ihres Siwug ist und das absteigende Or Choser sich von ihrer Leuchten Siwug ausbreitet, überwältigt er sie, und dann, wenn der Massach auch von der höheren Bchina aus verfeinert, verlässt die Siwug auch dort.
Dann kehrt die Reshimo zurück und überwältigt das absteigende Or Choser, d. h. die Funken, die in ihr Kli gefallen sind. An diesem Punkt steigt die Reshimo noch einmal in ihr Kli hinab, wie am Anfang, und widerruft die Kraft der Funken, bis sie danach in der Hitpashtut Bet noch einmal erneuert werden.
(Kap. 3, Or Pnimi Punkt 80 und Or Pnimi Punkt 7)
95. Warum gibt es keinen Schlag auf Keter?
Weil es, nachdem es von Bchina Keter verfeinert ist, keinen Siwug de Hakaa im Massach gibt. Es gibt nicht genügend Awiut für eigentlichen Siwug de Hakaa in Bchina Alef, sondern nur für den Abstieg der Funken; umso mehr über Keter.
(Kap. 4, Or Pnimi Pos. 40)
96. Was empfangen die Sefirot, wenn sie in den Maazil (Ausströmender) kommen?
Alle Sefirot sind im Massach enthalten, der zum Maazil (Ausströmender) aufgestiegen ist, weil sich ihre Reshimot mit ihm vermischen, während er auf seinem Weg nach oben in ihnen vorbeizieht (siehe Punkt 90). Nur Bchina Dalet ist nicht in Ihm, da sie keine Reshimo von sich hinterlassen hat. Daher empfing sie vom Maazil (Ausströmender) nur Awiut de Bchina Gimel und erreichte nur die Stufe von Chochma. Somit fehlt ihr im Wert der Kelim der Aspekt von Malchut, und in der Ebene des Lichts von Or Keter.
(Kap. 4, Or Pnimi Punkt 50)
97. Was sind die Unterschiede zwischen den fünf Arten von Hakaa, die in Akudim zu finden sind?
1. Histaklut Alef (Erste Betrachtung), aus dem nur die Wurzeln zu den Lichter und den Kelim kommen.
2. Histaklut Bet (Zweite Betrachtung), aus dem die Vollendung der Kelim kommt.
3. Der Hakaa von Or Pnimi in Or Makif, aus dem die Aufstiege der Lichter zum Maazil (Ausströmender) kommen.
4. Der Hakaa der Reshimo mit dem absteigenden Or Choser und den Kelim zur Hitpashtut Bet aus ihr.
5. Der Hakaa des Or Malchut mit dem Reshimo. Da es keine Reshimo zu Malchut gibt, wird der Hakaa mit ihrem Licht ausgeführt, welches das Or Sach (Licht der Feinheit) (Or fein (sach)) aus den Reshimot ist.
(Histaklut Pnimit, Punkt 2)
98. Wie beziehen sich die Reshimot auf den zweiten Parzuf?
Sie verhalten sich wie ein Vater zu seinen Kindern. Ein einziger Funken dehnt sich vom Vater zum Kind, um sich nie von dort zu entfernen. In ähnlicher Weise geht das Wesen der Reshimot auf den zweiten Parzuf über, der als Sohn des ersten Parzuf betrachtet wird, wo sie ein Teil seines Aufbaus und des Wesens des Parzuf werden.
(Kap. 2, Punkt 3 und Or Pnimi Punkt 3)
99. Warum werden die Reshimot als Or Yashar betrachtet?
Weil sie die Überreste der Ausbreitung von Or Yashar von oben nach unten sind.
(Kap. 2, Or Pnimi Punkt 2)
100. Warum hinterlässt die letzte Bchina keine Reshimo?
Weil diese Reshimot von Or Yashar sind, wie der Rav hier sagt (Kap. 2, Punkt 10), und die letzte Bchina empfängt kein Or Yashar wegen des Massach auf ihr.
(Kap. 2, Punkt 6)
101. Wie werden die Reshimot zu Bchinot Tagin?
Durch der Hakaa und das Schlagen des absteigenden Or Choser auf die Reshimo, das Ergebnis ihrer Gegensätzlichkeit, überwältigt das Or Choser die Reshimo und tritt in das Kli ein. Beide können nicht in einem einzigen Kli sein, da es keine zwei Gegensätze in einem einzigen Träger gibt, daher muss die Reshimo dort austreten. Dann erhebt es sich über das Kli und leuchtet ein winziges Leuchten für das Kli, als Tagin.
(Kap. 4, Or Pnimi Punkt 7)
102. Worin verbleibt die Reshimo de Keter?
Die Reshimo de Keter verbleibt im Kli de Keter, d. h. im Or Aw (Grobes Licht), das unten bleibt und nicht zusammen mit dem Or Keter aufsteigen kann, wie der Rav schrieb (Kap. 2, Punkt 10). Wenn er schreibt, dass Keter kein Kli gemacht hat, bedeutet das, dass es zum Zweck der Hitpashtut Bet ist.
(Kap. 4, Or Pnimi Punkt 9)
103. Was sind die zwölf Arten von Reshimot, die in Akudim gefunden werden?
1. Die Reshimot, die von der Bchina Einkleidung übrigbleiben.
2. Die Reshimot aus der Heranziehen.
3. Die Reshimot, die mit ihren Kelim eingekleidet sind.
4. Die Reshimot, die nicht in ihre Kelim eingekleidet sind, sondern als Tagin über dem Kli schweben.
5. Die Reshimot, die zu ihren Kelim zurückkehren, nachdem sie diese verlassen haben.
6. Die Reshimot, die aus Or Aw (Grobes Licht) und Or Sach (Licht der Feinheit) (Or fein (sach)) bestehen, ohne eine Unterscheidung, die sie auseinanderhält.
7. Die Reshimot nur aus dem Or Sach (Licht der Feinheit) (Or fein (sach)), aus denen das Männliche der Hitpashtut Bet gemacht wurden.
8. Nur die Reshimot aus dem Or Aw (Grobes Licht), aus denen die Kelim für das Männliche der Hitpashtut Bet gemacht wurden.
9. Die Reshimo des Or Malchut, ist nur das Or Sach (Licht der Feinheit) (Or fein (sach)), das von seinem Licht übrigblieb. Die Bchina Aw in ihr verschwand jedoch und es blieb keine Reshimo davon übrig, womit ddie Reshimo aus ihrer Heranziehen gemeint ist, von der der Rav sagt, dass Malchut keine Reshimo hinterlassen hat.
10. Die Reshimot, die in den Massach eingearbeitet wurden, während er in den Sefirot auf seinem Aufstieg zum Maazil (Ausströmender) vorbeizieht. Sie wurden dort in einem neuen Siwug für die Hitpashtut Bet erneuert.
11. Die Reshimot, die von den ersten neun Sefirot übrigblieben, die während der Verfeinerung des Massach entstanden sind.
12. Die Reshimot aus den letzten Bchinot dieser oben genannten Stufen.
(Histaklut Pnimit, Punkt 40)
104. Warum paart sich das Höhere Licht mit dem Massach während seiner Verfeinerung?
Das Verschwinden war augenblicklich und auf einmal. Doch das Höhere Licht hört nicht einmal für einen Augenblick auf zu leuchten, und der Massach hat während seiner Verfeinerung notwendigerweise die vier Stufen von Awiut durchlaufen. Daher paart sich das Höhere Licht mit ihm, während es zu jeder einzelnen Bchina kommt.
(Kap. 3, Or Pnimi Punkt 6)
105. Was sind die sieben Unterscheidungen, die im Massach zu finden sind?
i. Dass die Behinderung durch und die Grenze und die Awiut im Massach als eins kommen. Nichts vom Massach ist unterscheidbar, solange es nicht in der Awiut enthalten ist, denn dann existiert es überhaupt nicht.
ii. Die Behinderung „im Potenzial“ im Massach von Malchut de Rosh.
iii. Die Behinderung durch „in Wirklichkeit“ im Massach in Malchut de Guf.
iv. Die Integration des Massach in Awiut aus den ersten drei Bchinot während seines Aufstiegs.
v. Dass die beiden Handlungen: die Ablehnung des Lichts aus Bchina Dalet und die Einkleidung des Lichts in den neun Sefirot, beide mit dem Massach verbunden sind. So wie er das Licht von der letzten Bchina zurückweist, so verbindet und kleidet er die Lichter von ihr aufwärts ein.
vi. Das Awiut von unten nach oben, erneuert im Massach aufgrund seines Aufstiegs und seines Kommens in Malchut de Rosh.
vii. Die Awiut von oben nach unten, erneuert im Massach durch die in ihr enthaltenen Reshimot, als sie während ihrer Verfeinerung in den Sefirot de Guf passierte.
(Histaklut Pnimit, Punkt 79)
106. Warum findet man in den zehn Sefirot de Rosh keine Begrenzung?
Die Begrenzung bedeutet die Einkleidung in den Kelim, gemessen am Maß der Awiut, nicht mehr und nicht weniger. Daher war die Ablehnung des Massach nur „potenziell“ im Rosh, und noch viel weniger in der Einkleidung. Sie ist dort nur „potenziell“ und es gibt hier keinerlei Anschein einer Begrenzung.
(Kap. 1, Punkt 4)
107. Von welchem Punkt an beginnt das Erkennen der Begrenzung?
Ab dem Zeitpunkt des Austritts des Lichts aus dem Pe von oben nach unten zum Tabur. Vor der Zeit der Rückkehr des Lichts zum Maazil (Ausströmender) ist es nicht erkennbar, denn jetzt beginnen die HaWaYoT der Einkleidung der Awiut. Bevor das Bekleidete von der Einkleidung unterschieden wird, sind der Awiut und das Or Yashar auf der gleichen Ebene, bevor das Or Yashar zum Maazil (Ausströmender) zurückkehrte. Es ist so, weil in diesem Zustand die Awiut ohne Licht unten blieb und die Einschränkung in der Awiut und das Din in ihr sichtbar wurden.
(Kap. 1, Punkt 4)
108. Warum wird die Bchina, in der der Siwug auftritt, als die niedrigste Bchina betrachtet?
Weil dort der Siwug stattfindet. Der Massach schiebt das Licht zurück und lässt es sich nicht von ihm nach unten ausbreiten. Das Or endet an dieser Bchina, weshalb es als die letzte Bchina oder die unterste Bchina gilt.
(Kap. 3, Or Pnimi Punkt 6)
109. Warum sind die zehn Sefirot in fünf Bchinot enthalten?
Siehe Or Pnimi Kapitel 6, Punkt 40.
110. Was sind die zehn Sefirot unterhalb von Tabur?
Sie sind nur Or Choser ohne Or Yashar. Sie empfangen nur ein winziges Leuchten vom Or Yashar, als Or Nekewa, das empfängt und nicht schenkt. Diese zehn Sefirot werden als Bchinot Sium betrachtet, wobei jede von ihnen ihre gegenüberliegende Sefira in den zehn Sefirot des allgemeinen Parzuf beendet.
(1. Kap., Or Pnimi Pos. 80)
111. Warum bleibt Malchut ohne Licht in der Hitpashtut Bet?
Wegen des entgegengesetzten Wertes zwischen Kelim und Lichter. So wie alle Mängel im Parzuf die Kelim in ihrer unteren Bchina berühren, so berühren sie das Lichter ihrer höheren Bchina. Wenn das untere Kli verschwunden ist, wird auch das Höhere Licht verschwunden sein. Wenn die beiden unteren Kelim verschwunden werden, bewirkt dies auch das Fehlen der beiden höheren Lichter.
So zeigt das Fehlen des Lichts des Kli Malchut, dass unter den Lichtern des Parzuf auch das Or Keter fehlt und umgekehrt. Das Fehlen des Lichts in den beiden unteren Kelim SA und Malchut zeigt das Fehlen der beiden höheren Lichter, Keter und Chochma. So ist es immer.
Der Grund ist einfach: Die Einkleidung des Lichts in den Kelim wird durch das Awiut im Massach gemessen, das sich mit dem Höheren Licht paart. Wenn also der Massach von Malchut nach SA aufsteigt, was Bchina Gimel ist, und der Siwug in Bchina Gimel stattfindet, dann bleibt Malchut ohne Licht. Das liegt daran, dass der Platz der Siwug nach SA aufgestiegen ist, und es fehlt auch das Or Keter, denn es gibt nur die Ebene des Chochma im Massach von Bchina SA.
Wenn der Platz des Siwug zu Bchina Bet, zu Bina aufsteigt, dann bleibt auch Kli de SA ohne das Licht und du hast nun zwei untere Kelim ohne Licht. Entsprechend fehlen dir die beiden Höheren Lichter, Or Keter und Or Chochma, denn von einem Siwug, der an Massach de Bchina Bet ausgeführt wird, reicht nur die Ebene von Bina, und das ist immer so.
(Kap. 2, Or Pnimi Punkt 8)
112. Warum betritt Keter zuletzt und verlässt zuerst, das Gegenteil von Malchut?
Weil der Massach von Bchina Dalet zum ersten Mal verfeinert wurde und somit die Ebene von Keter sofort verschwand. Die Ebene der Malchut jedoch kam durch den Aufstieg der Malchut zum Platz von Keter heraus, daher ist sie die letzte, die geht.
(Kap. 6, Punkt 14)
113. Wie hat SA den Aspekt von Chaja in der Ersten Ausbreitung (Hitpashtut Alef)?
Das Leuchten des Höheren, das den Unteren erreicht, wird als eine Stufe über ihrer eigenen Bchina betrachtet. Wenn es Nefesh ist, wird das Leuchten, die es empfängt, als Ruach betrachtet. Wenn es Bchina Ruach für sich selbst ist, wird das Leuchten für es als Neshama angesehen.
Das Leuchten, das es von seinem Höheren des Höheren empfängt, wird für es als zwei Stufen höher als seine eigene Bchina angesehen. Wenn es Nefesh ist, wird das Leuchten für es als Neshama angesehen. Wenn es Ruach an und für sich ist, wird das Leuchten als Chaja usw. betrachtet.
So ist SA in diesem Fall, Nefesh hier, und das Leuchten, die es von Bina empfängt, wird als Ruach betrachtet, die ihr übergeordnet ist. Ähnlich wird die Leuchten, die es von seinem Ali Höhere, d. h. von Chochma, empfängt, für es als Neshama usw. angesehen.
114. Warum tauchen die zehn Sefirot de Akudim nur in Nefesh auf?
Weil das, was vom Pe empfangen wird, Nefesh ist, und das, was vom Chotem empfangen wird, Or Ruach usw. In den Kelim ist es jedoch umgekehrt: die Ebene von Keter ist vom Pe, die Ebene von Chochma vom Chotem usw., was bedeutet, dass der Wert von Kelim zu Lichter entgegengesetzt ist.
115. Warum ist das Leuchten von Ruach für Malchut nicht vollendet, bevor alle WaK de SA entstehen?
Weil Ruach sich von Chotem aus dehnt, was Bchina SA de Rosh ist, was Bchina Gimel bedeutet. Es ist bekannt, dass es die sechs Sefirot CHaGaT NeHJ enthält, die alle sechs Teile der Ruach sind.
(Kap. 6, Or Pnimi Punkt 70)
116. Warum ist Jessod de SA nicht in seinen fünf Kzawot enthalten?
Siehe Punkt 19.
117. Warum tauchte Nefesh in Bchina Alef auf und das große Lichter RaNCHaY kam während der Verschwinden heraus?
Nach ihrem Leuchten zu urteilen, ist es sicher, dass ihr Leuchten winzig ist, und sie nur Or Choser und Din sind, obwohl sie durch den Ursprung dieser Siwugim als RaNCHaY angesehen werden.
118. Wann erlangt Bina Or Chaja?
Auf der Ebene von Bchina Gimel, wenn Chochma in Kli de Keter ist, und Bchina in Kli de Chochma, die sich nähert, um zu empfangen, aber nur von einer Stufe unterhalb ihrer eigenen Bchina.
(Kap. 6, Punkt 15)
119. Wann erlangt SA den Makif de Yechida?
Wenn Malchut zu Chochma aufstieg und der Siwug in Bchina Alef in den Ejnaim stattfand.
(Dort)
120. Warum erlangt Malchut keinen dritten Or Makif?
Weil Awiut de Bchina Alef sehr gebrechlich ist und ihr Or Choser nicht den Guf erreicht.
121. Woher dehnen sich die umliegenden Kelim und Lichter?
Durch die Verfeinerung des Massach.
(Kap. 5, Or Pnimi Punkt 40)
122. Wo sind die Fünf Inneren und Fünf Umschließenden?
In den zehn Sefirot des Rosh und nur über Welt ha Nekudim.
(Kap. 5, Punkt 7)
123. Warum finden sich im Guf der Parzufim nicht mehr als fünf Innere und zwei Umschließende?
Siehe Kapitel 6, Or Pnimi Punkt 60.