Die Antwort von Ursache und Konsequenz (unkorrigiert)
148. Wie sind die zwölf Parzufim von Azilut in einer Kette von Ursache und Konsequenz (Siba uMesubav) entstanden?
148) Diese Antwort bezüglich Siba uMesubaw (Ursache und Wirkung) ist eine Fortsetzung der Antwort zu „Ursache und Wirkung“, die in Teil 7, Antwort 155, und Teil 6, Antwort 164 gebracht wurde. Dort wurde die Notwendigkeit von „Ursache und Wirkung“ vom ersten Zimzum und dem Beginn der Linie von Ejn Sof bis zum Ende der Ausbreitung der neuen Kelim von Nekudim, die nach dem Abschluss des Zerbrechens der Kelim hervorkamen, erläutert. Hier werden wir die Notwendigkeit von „Ursache und Wirkung“ weiter darlegen – von der Rückkehr der Ausbreitung der Nekudim bis zur Geburt der Seele von Adam haRishon und bis zum Verlust der Organe seiner Seele nach der Sünde am Baum der Erkenntnis.
Wir beginnen mit dem, womit wir dort in der Antwort in Teil 7 abgeschlossen haben – nämlich mit der 103. Handlung, die am Ende der Antwort erwähnt wurde. Diese betrifft das Herabsteigen der Reshimot von Malchut in das neue Kli von Tiferet, das aus den Achoraim von ISHSuT entstand und aus dem Rosh der Stufe von MaH, welcher jene Achoraim einkleidete. Damit wurde die Einkleidung der Reshimot der sieben Könige, die in Nekudim verblieben waren, in der Ausbreitung der neuen Kelim von CHaGaT Nezach-Hod vollendet, die aus den Achoraim von AwI und ISHSuT gebildet wurden und an die Stelle dieser Kelim fielen. Doch auch die Stufe von Seir Anpin, die dort von unten nach oben hervorkam, blieb nicht in diesem Zustand, sondern der Massach klärte sich vollständig von allen Stufen der Awiut des Guf, die in ihm waren – wie es in allen Parzufim üblich ist.
Handlung 1: Dies ist die Klärung aller Awiut des Guf, die im Massach von Nekudim war, wie oben erwähnt. Aus dieser Handlung gingen vier weitere Handlungen hervor: 2, 3, 4 und 5.
Handlung 2: Die vollständige Beendigung eines jeglichen Siwug auf dem Massach und die vollständige Aufhebung des gesamten Leuchtens des neuen Lichts, das die Parssa durchbrach und das Untere Hej aus den Ejnaim absenkte. Denn solange es noch irgendeine Form von Awiut und Siwug im Massach gab – selbst einen Siwug der Stufe Alef –, setzte sich das Leuchten des Siwug von AB SaG fort, welche die Begrenzung des zweiten Zimzum aufhob und die Parssa durchbrach. Doch nachdem die gesamte Awiut aus dem Massach beseitigt wurde und dort keinerlei Siwug mehr existierte, wurde das Leuchten von AB SaG automatisch ebenfalls aufgehoben. Diese Handlung ist also eine Folge der Klärung des Massach, wie dargelegt.
Handlung 3: Die Wiederherstellung der Verbindung der beiden Hej – nämlich des Untere Hej mit dem Oberen Hej –, denn der zweite Zimzum kehrte an seinen Platz zurück. Dies ist eine Folge von Handlung 2, welche die Kraft des Siwug von AB SaG aufhob.
Handlung 4: Das Aufsteigen des Massach zum Rosh von SaG. Dies ist eine Folge der Klärung des Massach, wie oben erwähnt. Denn das Verschwinden des Massach aus seiner Awiut wird als Aufstieg betrachtet, und der vollständige Abschluss der Klärung der Awiut des Guf wird als Aufstieg zum Rosh des Höheren betrachtet, da er seine Form an die des Höheren angleicht.
Handlung 5: Dies ist die Einschließung aller Reshimot der Ausbreitung von Nekudim innerhalb des Massach beim Eintritt in den Rosh des Höheren. Diese Handlung ist eine Folge von Handlung 4, dem Aufstieg des Massach. Denn wenn der Massach durch die Stufen aufsteigt, wird er in jede Stufe einbezogen, die er durch seine Klärung erreicht. Schließlich sind alle Stufen, die hervorkamen, nur durch den Siwug auf dem Massach entstanden. Daher umfasst der Massach alle Stufen, die in Nekudim von Anfang bis Ende existierten.
Diese Reshimot lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:
1. Die erste Kategorie besteht aus den Stufen, die in Nekudim durch die Reshimot der unteren neun Sefirot von SaG hervorkamen. Das heißt, sie stammen aus dem Siwug, der in Nikwej Ejnaim von SaG stattfand. Denn der Massach von SaG, der sich zur Stufe Alef klärte – was der Awiut von Chochma entspricht –, führte dazu, dass der Siwug in Nikwej Ejnaim stattfand.
2. Die zweite Kategorie der Reshimot stammt aus NeHJM von AK, die als MaN zu AB SaG von AK aufstiegen. Durch ihren Siwug kam das neue Licht hervor, das die Parssa durchbrach. Diese zweite Art der Reshimo unterteilt sich wiederum in zwei Gruppen:
o Die erste Gruppe umfasst das Leuchten des neuen Lichts, das durch Tabur von AK kam.
o Die zweite Gruppe betrifft das Leuchten durch Jessod von AK.
Es ist bereits bekannt, dass aus den Reshimot der ersten Gruppe die drei Rashim (Plural von Rosh) von Nekudim in Katnut hervorgingen. Und aus den Reshimot der zweiten Gruppe – welche die Kategorie des Hauchs (Hewel) des Tabur darstellen – entstand die Gadlut der drei genannten Rashim. Die Reshimot der zweiten Gruppe, die aus Jessod stammen, sind die sieben Könige von Nekudim.
Handlung 6: Dies ist der Siwug, der an der Stelle von Mezach stattfand, das heißt auf der Stufe von Keter. Dies ergibt sich aus Handlung 5, speziell aus der ersten Art der Reshimot, die aus der Fortsetzung des Massach von SaG stammen. In Nekudim klärte sich dieser Massach zur Stufe Alef und führte zu einem Siwug in den Ejnaim. Hier, nachdem sich der Massach auch von der Stufe Nekudim geklärt hat, bleibt darin nur noch die Reshimo der Awiut von Keter. Denn durch die Klärung geht die letzte Stufe stets verloren, sodass nur noch die Eigenschaft der Einkleidung (Hitlabshut) bestehen bleibt. Daher erfolgte der Siwug an der Stelle von Keter, entsprechend der Reshimo, die im Massach verblieben war. Dadurch entstanden zehn Sefirot in der Stufe von Malchut allein, jedoch mit einer Stufe von Seir Anpin als Einkleidung, wie später erklärt wird.
Handlung 7: Die zehn Sefirot in der Form von „drei in drei“ (Gimel go Gimel), was bedeutet, dass die drei Sefirot CHaGaT innerhalb der drei Sefirot NeHJM enthalten sind. Dies resultiert aus Handlung 6, in der der Siwug an der Stelle von Mezach stattfand. Das bedeutet, dass im Massach nur die Reshimo der Awiut von Keter vorhanden war, und die Stufe, die auf dieser Awiut hervorkam, war nur die Stufe von Malchut allein. Doch da auch eine Stufe Alef der Einkleidung vorhanden war – die als männlicher Aspekt innerhalb der Reshimot gilt, wie in Antwort 61 erklärt –, trat darauf die Stufe von Seir Anpin als Einkleidung hervor. Das bedeutet, dass durch die Einschließung in der Reshimo von Keter der weiblichen Seite die Stufe des Männlichen entstand. Allerdings hatte diese männliche Stufe keine eigenen Kelim zur Einkleidung, weshalb sie sich in die Kelim der weiblichen Stufe, das heißt in die Stufe von Malchut, einkleidete. Und der Grund, warum die Stufe von Malchut als NeHJM bezeichnet wird, liegt in der Korrektur der Linien. Denn es ist bekannt, dass alle Reshimot durch die Korrektur der Linien in den neuen Kelim, die in Nekudim aus den Achoraim von AwI und ISHSuT entstanden, verbessert wurden, wie in „Antwort Ursache und Wirkung“ in Teil 7 erläutert wurde. Daher gibt es drei Linien in den zehn Sefirot der Stufe von Malchut:
- Die Rechte Linie wird Nezach genannt,
- die Linke Linie Hod,
- und die Mittlere Linie Jessod.
Gleiches gilt für die Aufteilung der zehn Sefirot der männlichen Stufe:
- Die Rechte Linie wird Chessed genannt,
- die Linke Linie Gwura,
- und die Mittlere Linie Tiferet.
Daher wird dies als „drei in drei“ (Gimel go Gimel) bezeichnet, das heißt CHaGaT innerhalb von NeHJM. Denn die Stufe von CHaGaT hatte keine eigenen Kelim zur Einkleidung, sodass sie sich zwangsläufig in den Kelim von NeHJM der weiblichen Seite einkleidete.
Handlung 8: Der Siwug fand nur auf den Reshimot der oberen Hälfte des Punktes von Keter von Nekudim statt. Dies folgt aus Handlung 6, in der der Siwug an der Stelle von Mezach stattfand – das heißt, nur auf der ersten Art der Reshimot, welche die Katnut der drei Rashim (Plural von Rosh) von Nekudim repräsentiert, wie oben in Handlung 5 erwähnt. Allerdings gibt es hier eine Veränderung: In Nekudim traten in der Katnut alle drei Rashim nacheinander hervor, und erst danach folgte die Gadlut der drei Rashim zusammen, wie in „Antwort Ursache und Wirkung“ in Teil 6 erklärt wurde. Hier jedoch trat in der Katnut nur der erste Rosh in der Form von Gimel go Gimel hervor. Die beiden unteren Rashim – AA und AwI – wurden in diesem Siwug überhaupt nicht eingeschlossen. Erst nachdem die Gadlut von Atik ebenfalls hervorkam, begann der Siwug der Katnut von AA. Und erst nach der Vollendung der Katnut und Gadlut von AA begann die Katnut von AwI. Der Grund für diese Veränderung ist, dass die drei Rashim von Nekudim in Wirklichkeit nur eine einzige Stufe sind. Aufgrund des Aufstiegs des Untere Hej zu Ejnaim wurden die ACHaP aus jeder Stufe ausgestoßen, wodurch sich die Rashim in drei aufteilten. Auf diese Weise wurden die oberen drei von Nekudim zu den ausgestoßenen ACHaP des ersten Rosh, die zu einem Guf und CHaGaT wurden. Während der Gadlut kehrte jede untere Stufe zu ihrer höheren zurück, um wieder als ihre ACHaP zu dienen. Doch weil es in der Spiritualität kein Verschwinden gibt, blieben auch die unteren Stufen weiterhin bestehen. So blieb die dritte Rosh-Stufe ebenfalls an ihrem Platz bestehen. Man erkennt also, dass die untere Stufe genau die untere Hälfte der zehn Sefirot der oberen ist – das heißt ihre Bina und SoN.
Daher, als der Siwug im Rosh von SaG für Atik, den ersten Rosh von Azilut, stattfand, konnte sein Unterer, nämlich Arich Anpin (AA), nicht in diesen Siwug eingeschlossen werden, so wie es in der Welt Nekudim der Fall war. Denn AA wurde durch das Zerbrechen der Gefäße beschädigt, weil er sich mit dem ersten Rosh verbunden und sich mit ihm zu zehn Sefirot vervollständigt hatte. Danach jedoch wurde er durch das Zerbrechen annulliert, verließ die Stufe wieder und fiel in den Zustand eines Guf. Deshalb sind die Reshimot des zweiten Rosh, nämlich AA, beschädigt und nicht mehr für einen Siwug geeignet, denn ein Siwug kann nur auf Reshimot stattfinden, die keinerlei Makel aufweisen. Daher wurde nur die obere Hälfte von Keter korrigiert, die zur Stufe von Azilut gehört und als erster Rosh betrachtet wird. Die ACHaP des Punkts von Keter wurden in diesen Siwug nicht einbezogen, da sie durch das Zerbrechen beschädigt sind. Erst später, als der Siwug für die Gadlut von Atik stattfand – bei dem das Untere Hej von der Mezach zu seinem Platz in Pe zurückkehrte und die ACHaP von Atik wieder in den Rosh eintraten – erreichte diese Korrektur auch den zweiten Rosh (AA). Denn der Makel des der Annullierung des Lichts und des Abstiegs der ACHaP in den Guf wurde durch die Gadlut von Atik vollständig behoben. Da die zurückgekehrten ACHaP von Atik und der zweite Rosh (AA) im Wesentlichen eine einzige Stufe bilden, wurde auch AA durch diese Korrektur vervollständigt.
Handlung 9: Die Awiut des Guf, die in den Reshimot vorhanden war, auf denen der Siwug stattfand, wurde erkannt. Dies resultierte aus ihrer Einschließung in den Siwug des Rosh von SaG, wie in Teil 6 erklärt.
Handlung 10: Die Geburt des Parzuf – das heißt, sein Hervorkommen aus dem Rosh von SaG und seine Ankunft an seinem Ort. Dies folgt aus Handlung 9: Nachdem die Awiut in ihm erkannt wurde – nämlich, dass sie sich auf Chase von Keter der Nekudim bezieht, das heißt auf Pe von AA der Nekudim, welcher als CHaGaT von Keter betrachtet wird –, führte diese Erkenntnis dazu, dass er vom Rosh von SaG ausgestoßen wurde und sich am Ort des Pe von AwI der Nekudim niederließ. Denn von Pe de Nekudim aufwärts entstehen zehn Sefirot des Rosh, und von Pe abwärts entstehen zehn Sefirot des Guf, wie in Teil 6 erläutert wurde.
Handlung 11: Die Klärung der Kelim von BoN. Das bedeutet die alten Kelim, die bereits zur Zeit der Nekudim dienten und nun von der neuen Stufe, die in Azilut hervorkam, mit Licht erfüllt werden müssen. Dies folgt dem allgemeinen Prinzip, dass jeder untere Parzuf mit seinem Licht die Kelim des oberen Parzuf füllt, die durch die Klärung des Massach leer wurden, wie bekannt ist. Diese Handlung resultiert aus Handlung 10, nämlich aus dem Ort, an dem sich der neue Parzuf einkleidet. Denn da Atik mit seinen zehn Sefirot des Rosh vom Pe von AwI de Nekudim aufwärts bis zum Tabur von AK reicht, füllt er automatisch die Kelim von Nekudim mit seinem Licht, die sich noch in diesem Bereich befinden.
Diese Kelim sind die oberen drei von Nekudim in der Stufe der Katnut, also die GaR des Punktes von Keter sowie Galgalta und Ejnajim von AwI. Diese gehören zu den Kelim de Panim (Kelim der Vorderseite), die vom Zerbrechen nicht betroffen waren und daher als GaR von Keter sowie als GaR von AwI betrachtet werden. Auch Chessed von Ima befindet sich in den GaR von Ima, da Chessed niemals vonGaR von Ima getrennt wird – außer in Zeiten der Gadlut mit dem Leuchten von Chochma, wie bekannt ist. Daraus folgt, dass in diesem Zustand die GaR von Keter, die als die obere Hälfte von Keter gelten, die GaR von Aba und die GaR von Imma existieren.
Handlung 12: Der Aufstieg als MaN zu AB SaG. Nachdem der neue Parzuf geboren wurde, steigt er wieder als MaN für den Siwug von AB SaG von AK auf. Dies folgt aus Handlung 5, in der der Massach sowohl Reshimot von SaG als auch von NeHJM von AK enthielt. Anfangs steigen die Reshimot der ersten Kategorie für den Siwug auf, da sie sich direkt auf den Massach beziehen, der das wesentliche Element eines jeden Parzuf ist. Durch den Bitush von Or Pnimi und Or Makif bringt der Massach alle Stufen der Welten hervor – sowohl im Allgemeinen als auch im Einzelnen. Die fünf umfassenden Ebenen sind:
- AK und ABYA.
- Galgalta, AB und SaG brachten AK aus dem ersten Zimzum hervor.
- MaH brachte Nekudim hervor.
- BoN brachte Azilut hervor.
- BYA stellt WaK de Azilut dar.
Daraus folgt, dass die Hauptstruktur aller Parzufim von den Reshimot der ersten Kategorie stammt, aus denen sowohl die Katnut von Nekudim als auch die Katnut von Azilut hervorgingen. Die Reshimot der zweiten Kategorie gehören nicht zum wesentlichen Massach, sondern wurden mit ihm verbunden, als die Nekudot von SaG sich unterhalb des Tabur von AK ausbreiteten, um die NeHJM von AK zu korrigieren, wie in Teil 6 erklärt wurde. Daher enthält der Massach auch Reshimot von NeHJM von AK, und deshalb steigen sie nach der Klärung des Massach von SaG gemeinsam mit ihm auf und dienen als MaN für den Siwug von AB SaG.
Deshalb steigen zunächst die Reshimot der ersten Kategorie für den Siwug auf – nämlich die Reshimo der Awiut, die im Massach verblieben ist, und aus der die Katnut des Parzuf hervorgeht. Erst danach werden die Reshimot der zweiten Kategorie im Massach aktiv, wie zuvor erklärt. Ihre Funktion ist der Aufstieg als MaN zu AB SaG, wodurch AwI wieder Panim be Panim gestellt werden. Ihr Siwug bringt ein neues Licht hervor, das die Parssa durchbricht und das Untere Hej an seinen ursprünglichen Platz zurückführt – genau wie beim ersten Zimzum. Dadurch wird die Gadlut des Parzuf enthüllt.
Handlung 13: Dies ist der Siwug zwischen AB und SaG, also zwischen Chochma und Bina von AK. Diese Handlung ergibt sich aus Handlung 11, bei der die Reshimot der zweiten Art (NeHJM von AK) als MaN aufgestiegen sind. Da diese Reshimot ihren Ursprung in NeHJM von AK haben, was der Eigenschaft von SoN entspricht, welche nur durch das Leuchten von Chochma offenbart werden kann, bewirken sie bei ihrem Eintritt in SaG von AK – das heißt in Bina – den Wunsch, ihnen das Leuchten von Chochma zu geben. Dies geschieht aufgrund der Verbindung von SoN mit Bina in den zehn Sefirot des Or Yashar, wie bekannt ist. Daraufhin beendet Bina ihr Abwenden von Chochma, dreht sich wieder Panim be Panim zu AB und vereinigt sich mit ihm. Da in AB keinerlei Wurzel für Zimzum Bet existiert, bewirkt sein Leuchten in SaG, dass das Untere Hej von Mezach absteigt. Dies geschieht innerhalb der Reshimot, die als MaN aufgestiegen waren und nun in SaG integriert sind. Dadurch kehren die ACHaP dieser Stufe zurück in das System, das Untere Hej steigt an seinen Platz in Pe herab und es entsteht die Stufe von Keter.
Handlung 14: Dies ist das Absteigen des Unteren Hej von Mezach zu Pe und die Rückkehr der ACHaP, die die untere Hälfte von Keter bilden, in das System. Diese Handlung ist eine Folge von Handlung 13, also dem Siwug zwischen AB und SaG, wie oben beschrieben. Allerdings sind diese ACHaP nicht identisch mit der eigentlichen zweiten Rosh-Stufe (AA).
Es wurde bereits oben erklärt, dass während der Gadlut von Nekudim, nachdem sie das neue Licht erhielten, das die Parssa durchbrach und über den Tabur von AK kam, jede untere Stufe zu ihrer höheren zurückkehrte. Dies geschah, weil die untere Stufe immer als Hälfte der höheren betrachtet wird. Jedoch hebt diese Erhebung der unteren Stufe zur höheren nicht ihre eigene Existenz auf. Vielmehr gibt es zwei Betrachtungsweisen:
- Einerseits verbindet sich die untere Stufe mit der höheren und vervollständigt sie zu zehn Sefirot.
- Andererseits bleibt die untere Stufe dennoch an ihrem ursprünglichen Platz bestehen.
Dies wurde bereits in Handlung 9 erklärt, wo es hieß, dass es in der Spiritualität kein Verschwinden gibt. Daher versteht man auch hier, dass selbst wenn durch das Leuchten des Siwug von AB und SaG das Untere Hej zu Pe absteigt und die untere Hälfte von Keter mit dem System verbindet – was die fehlenden ACHaP wiederherstellt –, dies der unteren Hälfte von Keter (AA) keinen Abbruch tut. Genauso wie die Verbindung der zweiten Rosh-Stufe mit der ersten (Atik) der zweiten Stufe (AA) nichts nimmt. Denn die Natur des Spirituellen ist es, dass niemals etwas verschwindet, und jede Veränderung darin ist nur eine zusätzliche Erweiterung zu seinem ursprünglichen Maß. Dies ist ein fundamentales Prinzip, das man sich stets merken muss.
Handlung 15: Dies ist der Siwug, der in der Stufe von Keter stattfindet. Dies folgt aus Handlung 14, dem Absteigen des Unteren Hej an den Platz des Pe. Damit erneuern sich auch die Reshimot, die sich im Massach befinden – das heißt, die Wiederherstellung der Reshimot der Gadlut, die in der Stufe von Keter der Nekudim existierte, als sie dort eine vollständige Stufe von Keter hatte.
(Anmerkung des Autors sel. A.: Dies bedarf genauer Untersuchung – warum hier die letzte Stufe nicht verschwand. Möglicherweise liegt die Erklärung darin, dass bei einer Verbindung von Awiut Dalet mit Awiut Bet die letzte Stufe nicht verloren geht, so wie es in Keter von Nekudim und in Daat geschah. Vielmehr wird, wenn das Untere Hej an seinen Platz zurückkehrt, die gesamte Stufe vollständig enthüllt.)
Der Grund dafür ist, dass dieses Untere Hej tatsächlich die Eigenschaft von Awiut Dalet besitzt, jedoch mit Awiut Bet verbunden ist, wodurch seine Awiut verborgen wurde. Diese Verborgenheit tritt nur im Zustand von Zimzum Bet auf. Doch nachdem das Leuchten des Siwug von AB SaG die Parssa durchbrach und das Leuchten von Zimzum Alef zurückbrachte, wurde gleichzeitig das Untere Hej in seiner ursprünglichen Awiut enthüllt. Denn das Obere Hej bedeckte es nicht mehr, auch wenn die Parssa inmitten der Eingeweide von AK weiterhin bestehen bleibt.
Handlung 16: Das Erheben der Funken und Kelim, die zu dieser Stufe gehören, von BYA zu Azilut. Diese Handlung ist eine Folge von Handlung 15, dem Siwug in der Stufe von Keter. Denn nachdem die Reshimot der Kelim korrigiert wurden, steigt die gesamte Korrektur auch zu jenen Kelim auf, die mit diesen Reshimot verbunden sind. Sie werden nun fähig, sich mit den Lichtern zu bekleiden, die für sie durch den Siwug hervorgebracht wurden. Denn MaH korrigiert BoN, so wie jeder untere Parzuf die leeren Kelim des höheren füllt.
Handlung 17: Die Offenbarung der Awiut, die im Massach und in den Reshimot nach Abschluss des Siwug im Rosh des Höheren sichtbar wird. Dies folgt ebenfalls aus Handlung 15, da durch die Integration in den Siwug des Höheren die Awiut der Reshimot selbst erneuert und ihre ursprüngliche Form wieder offenbart wird. Dies bezieht sich auf den Zustand, den sie hatten, bevor die Stufe von ihnen genommen wurde und bevor das Zerbrechen stattfand. Das bedeutet, dass sich dies auf die Situation unterhalb des Tabur von AK bezieht – also an der Stelle, an der sich der Massach befindet, welcher Chase der Stufe von Keter darstellt. Dies entspricht Pe von AwI de Nekudim. Denn AwI sind die ACHaP, die von Keter ausgestoßen wurden und zu seinen CHaGaT wurden. Und der Pe von AwI ist der Chase von Keter.
Handlung 18: Die Geburt des Parzuf und sein Abstieg an seinen Platz mit den neuen Mochin der Gadlut. Dies ist eine Folge von Handlung 17, in der die Awiut des Massach und der Reshimot erkannt wurde, wodurch ihre ursprüngliche Stufe wieder offengelegt wurde. Daher stieg der Massach von Rosh von SaG an den Platz des Pe von Nekudim ab – wo sich ursprünglich seine Wurzel befand. Dort wiederholte sich derselbe Siwug, der stattfand, als er sich in den Rosh des Höheren integrierte. Von dort aufwärts entstanden zehn Sefirot auf der Stufe Keter, und von dort abwärts zehn Sefirot als Guf. Damit wird der Parzuf als geboren und vollendet betrachtet.
Handlung 19: Chochma und Bina im Rosh von Atik stehen Panim be Panim . Dies ergibt sich aus der Natur von Bina innerhalb der zehn Sefirot des Or Yashar, gemäß dem Prinzip „Denn er begehrt Barmherzigkeit“. Denn Bina weist Chochma ab, weil sie nach Chassadim verlangt, wie bekannt ist. Daher werden Chochma und Bina als Panim be Panim stehend betrachtet.
Handlung 20: Im Guf von Atik gibt es nur die Stufen von Ruach und Nefesh. Dies ergibt sich aus Handlung 19, da Bina, die im Rosh mit Chochma Panim be Panim steht, kein Leuchten von Chochma in den Guf überträgt. Daher gibt es dort nur Nefesh und Ruach.
Handlung 21: Die Klärung der Kelim von BoN, die zur Gadlut der oberen drei Sefirot (GaR) gehören, sowie der sieben Kronen der unteren sieben Sefirot (SaT) von Nekudim. Das bedeutet, dass es sich um das handelt, was die unteren sieben Sefirot (SaT) von Nekudim von Keter empfangen haben.
Handlung 22: Die Stellung von MaH und BoN als Panim be Panim. Panim von rechts und links ist vollständig MaH, während Achoraim von rechts und links vollständig BoN ist. Diese beiden Aspekte sind so eng miteinander verbunden, dass sie als ein einziger Parzuf betrachtet werden. Dies ist eine Folge der großen Gadlut, die in BoN von Atik selbst vorhanden ist. Denn BoN enthält alle Stufen der oberen drei (GaR) von Nekudim, so wie sie aus dem Licht der Ejnaim hervorkamen, ohne jegliche Veränderung – weder in den Lichtern noch in den Kelim –, außer dass sie aufgrund des Aufstiegs des Unteren Hej zu Ejnaim die oberen drei (GaR) verloren haben. Da sie jedoch vollständig mit Or Chassadim erfüllt sind, wurden sie nicht zu einer weiblichen Seite (Nukwa) von Atik. Daher stehen MaH und BoN in Atik nicht als rechts und links, da der Siwug zwischen rechts und links nur für die Erweiterung von Chassadim erfolgt, und daran mangelt es ihnen nicht. Deshalb heißt es: „Es gibt keine Linke in diesem Atik.“ Sie benötigen jedoch die Gadlut für die oberen drei (GaR), und nur aus dieser Perspektive werden sie als Nukwa von MaH in Atik betrachtet. Daher stehen sie als Panim be Achor, denn der Siwug zwischen Panim und Achoraim weist auf den Einfluss der oberen drei (GaR) hin.
Handlung 23: Der Aufstieg des Massach und der Reshimot von AA für einen Siwug der Katnut im Rosh von Atik, also die Reshimot der unteren Hälfte von Keter. Dies ist eine Folge der Klärung der Kelim von BoN, die zur Gadlut von Atik gehören, also aus Handlung 20. Denn zu diesem Zeitpunkt erhielt die untere Hälfte von Keter – das heißt die ACHaP von Keter – ihre vollständige Korrektur. Obwohl sie nicht direkt zu AA gehören, sind sie dennoch eine einzige Stufe mit ihm. Daher vollendete die Korrektur der ACHaP von Atik auch die Korrektur von AA in Bezug auf den Makel, den er seit dem Zerbrechen hatte. Dadurch wurde er ebenfalls für einen Siwug geeignet.
Man muss hier ein grundlegendes Prinzip verstehen, das bei allen Klärungen gilt: Alle Reshimot von Nekudim stiegen gleichzeitig zum Rosh von SaG auf. Dort wurde zunächst nur der Parzuf Atik geklärt. Alle Reshimot, die nach der Klärung von Atik übrigblieben, wurden als unbrauchbar (Psolet) betrachtet und stiegen ab zur nächsten Stufe, die Atik ist. Danach klärte Atik aus diesen Reshimot die Stufe von AA. Die übriggebliebenen Reshimot nach der Klärung von AA wurden wiederum als unbrauchbar (Psolet) betrachtet und stiegen ab zur nächsten Stufe, die AA ist. Ebenso klärte AA aus ihnen AwI, und die verbleibenden Reshimot wurden wiederum als Psolet betrachtet und stiegen ab zur darunterliegenden Stufe, AwI, usw., bis hinunter zum Ende der Welt Assija. Dies wurde bereits vom Rav erläutert. Der Grund dafür kann in Handlung 8 unter dem Abschnitt „Und daher…“ verstanden werden: Als die Katnut von Atik im Rosh von SaG geklärt wurde, waren selbst seine eigenen ACHaP beschädigt, da es zu diesem Zeitpunkt noch keinen Siwug gab, um das Untere Hej von Mezach abzusenken. Umso mehr war dies bei AA der Fall, denn er ist ebenfalls die ACHaP von Atik und war daher sicher beschädigt. Erst recht betraf dies die Stufen unterhalb von AA. Daher war es beim Aufstieg des Massach und der Reshimot zum Rosh von SaG unmöglich, mit ihnen einen Siwug durchzuführen, außer für die Katnut von Atik. Diese bestand aus den Reshimot der oberen Hälfte von Keter und war die einzige Stufe, die ohne Makel war und für einen Siwug geeignet war. Die eigenen ACHaP von Atik sowie umso mehr AA und die unteren Stufen waren zu diesem Zeitpunkt beschädigt und galten als unbrauchbar (Psolet). Daher stiegen sie ab zur Stufe von Atik, die ihre nächstuntere Stufe war.
Nachdem jedoch auch die Gadlut von Atik durch den Siwug von AB SaG korrigiert wurde – wie in Handlung 13 erwähnt –, wodurch das Untere Hej unter die ACHaP abgesenkt wurde und die ACHaP von Atik wieder zu einem Rosh wurden, wurde auch AA korrigiert, da er die untere Hälfte von Keter darstellt. Daher fand unmittelbar darauf der Siwug der Katnut über den Reshimot von AA statt. Jedoch waren AwI, die die vollständigen ACHaP von AA sind, noch beschädigt, weil AA noch nicht das Leuchten des Siwug von AB SaG erhalten hatte, um das Untere Hej unter seine eigenen ACHaP zu senken. Daher blieben auch seine eigenen ACHaP beschädigt, und umso mehr betraf dies AwI sowie alle darunterliegenden Stufen. Somit konnte Atik, als er die Gesamtheit des MaN empfing, nur die Katnut von AA klären. Alle anderen Reshimot, einschließlich der ACHaP von AA, galten weiterhin als unbrauchbar (Psolet). So verlief der gesamte Klärungsprozess.
Handlung 24: Der Siwug, der auf den Reshimot von AA in Mezach von Atik stattfand. Dies ist eine Folge von Handlung 23.
Handlung 25: Das Hervortreten der Stufe von „drei in drei“ (Gimel go Gimel). Dies folgt aus Handlung 24. Da es keine eigenständigen Kelim gibt, sondern nur aus der Eigenschaft von Keter, stellt dies die Stufe von NeHJM dar. Die Stufe von CHaGaT, die als Einkleidung gilt, kleidet sich in NeHJM ein.
Handlung 26: Die Offenbarung der ursprünglichen Awiut in den Reshimot. Dies ergibt sich aus Handlung 25, durch ihre Integration im Siwug.
Handlung 27: Die Geburt von AA und sein Abstieg an seinen Platz. Dies folgt aus Handlung 26.
Handlung 28: Die Klärung und das Erheben der Kelim und Funken von BoN nach Azilut, die zur Katnut von AA gehören. Dies ergibt sich aus Handlung 27, das heißt, aus seinem Abstieg an seinen Platz und seiner Einkleidung in Atik von dort abwärts, wie bereits in Handlung 11 erwähnt wurde. Mit diesen sechs Handlungen wird die Katnut von AA vollendet.
Handlung 29: Der Aufstieg von MaN zu AB SaG. Dies folgt aus Handlung 24. Da der Siwug bei Mezach stattfand, blieben die Reshimot der zweiten Art ohne Korrektur, wie bereits in Handlung 12 erwähnt wurde.
Handlung 30: Der Siwug von AB SaG. Dies ist eine Folge von Handlung 29.
Handlung 31: Das Absteigen des Unteren Hej und die Rückkehr der ACHaP in die Stufe. Dies folgt aus Handlung 30.
Handlung 32: Die Stufe von Chochma, die daraus hervorkam. Dies ergibt sich aus Handlung 31. Jedoch blieben von den Reshimot der Gadlut von Nekudim nur diejenigen der dritten Awiut-Stufe, da Atik die vierte Awiut-Stufe genommen hatte.
Handlung 33: Das Erheben der Funken und Kelim der Gadlut von BYA zu Azilut. Dies ist eine Folge von Handlung 32. Denn in demselben Maß, in dem die Reshimot im Rosh des Höheren korrigiert wurden, werden auch die Kelim und Funken aus BYA erhoben, wie bereits in Handlung 15 erwähnt wurde.
Handlung 34: Die Anerkennung der Awiut in den Reshimot. Dies ergibt sich aus Handlung 32, wie bereits in Handlung 16 beschrieben.
Handlung 35: Die Geburt des Parzuf der Gadlut. Dies ist eine Folge von Handlung 34.
Handlung 36: Die Klärung der Kelim der Gadlut von BoN zur Eigenschaft der Nukwa von AA.
Dies folgt aus Handlung 35, denn nachdem der Parzuf geboren wurde und seinen Platz erreichte, kleidet er sich in die Kelim der höheren Stufe ein, die die Nekudim sind. Diese wurden durch den oberen Siwug geklärt und stiegen an den Platz auf, an dem sich MaH von AA befindet. Daher füllt er sie mit seinem Licht.
Handlung 37: Die Stellung des Männlichen und Weiblichen, das heißt von MaH und BoN von AA, in seinem Parzuf. MaH steht rechts, BoN links. Dies ist eine Folge der Einschränkung, die bei den Kelim von BoN von AA während Nekudim stattfand. Aufgrund dessen mangelten ihnen Chassadim, und der Siwug zur Ausbreitung von Chassadim wird als Zustand von „rechts und links“ betrachtet.
Handlung 38: Der Zustand von AwI im Rosh von AA als Panim be Panim. Dies geschieht aufgrund der Eigenschaft von Bina im Rosh, die Chassadim Chochma vorzieht.
Handlung 39: Die Stufe von Ruach Nefesh in den zehn Sefirot des Guf von AA. Dies ist eine Folge von Handlung 38, aus dem Zustand von Panim be Panim. Mit diesen zehn Handlungen wurde die Gadlut des Parzuf von AA vollendet.
Die sechs Handlungen der Katnut von AA sowie die zehn Handlungen der Gadlut von AA gelten für alle Parzufim von Azilut. Es besteht keine Notwendigkeit, sie erneut im Detail zu erläutern, da sie sich gegenseitig in derselben Reihenfolge ableiten, die bei AA beschrieben wurde. Auch das Prinzip ihres Hervortretens und ihrer Klärung von Parzuf zu Parzuf folgt der Ordnung der Klärung vom Rosh von SaG zu Atik, wie zuvor erklärt. Ebenso folgt es der Klärung vom Rosh von Atik zu AA, wie oben dargelegt. Denn jeder untere Parzuf stellt die ACHaP des höheren Parzuf dar, wie bereits in Handlung 23 erwähnt wurde. Daher gilt: Bevor die Gadlut des höheren Parzuf korrigiert wird, d. h. bevor seine ACHaP vervollständigt werden, bleiben sie weiterhin beschädigt. Erst recht ist der untere Parzuf, der nur ein Zweig der ACHaP des Höheren ist und als dessen Guf betrachtet wird, noch beschädigt und nicht für einen Siwug geeignet. Daraus ergibt sich ein allgemeines Prinzip: Bevor die Gadlut des höheren Parzuf korrigiert wird, ist selbst die Katnut des unteren Parzuf nicht einmal für einen Siwug geeignet. Dies gilt für alle Parzufim.
Daher gelten alle 16 Handlungen, die für den Parzuf von AA beschrieben wurden, ebenso für:
- AwI,
- ISHSuT,
- die großen SoN,
- die kleinen SoN,
- sowie für die Seele von Adam haRishon.
Hier wurden nur die allgemeinen Prinzipien angeführt, das heißt die Hauptpunkte der Handlungen. Allerdings gibt es für jede dieser allgemeinen Prinzipien zahlreiche spezifische Handlungen, die hier nicht erläutert wurden. Der Grund dafür ist, dass uns noch viele erforderliche Kenntnisse fehlen. Diese werden mit Gottes Hilfe in den folgenden Abschnitten behandelt. Dort werden wir jedes allgemeine Prinzip zusammen mit seinen spezifischen Details vollständig erklären, nach dem Prinzip von „Ursache und Wirkung“, in angemessener Ausführlichkeit. Dann wird es möglich sein, die gesamte Ordnung systematisch und ohne Auslassungen zu präsentieren, mit Gottes Hilfe.