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Teil 6 (unkorrigiert)

 

Die zehn Sefirot der Welt Nekudim

 

1. *AK beinhaltet die vier Stufen AB SaG MaH und BoN. Jede dieser vier Stufen enthält wiederum alle vier in sich, und von ihm gehen auch äußere Lichter hervor, die seine Zweige sind. Die Stufe AB befindet sich in seinen Mochin, und entspricht AA und Aba von Azilut. Und darüber, beginnend mit seinem Galgalta gibt es eine Entsprechung zur Stufe Atik von Azilut. SaG erstreckt sich von seinem Osen abwärts bis zu seinem Tabur und entspricht Bina von Azilut. MaH und BoN erstrecken sich von seinem Tabur abwärts und entsprechen SoN von Azilut.

 

Inneres Licht

 

1. AK beinhaltet. Dieser Unterricht, mit dem ich begonnen habe, ist der tiefgründigste von allen Lektionen des ARI über die Welt Nekudim und hätte eigentlich am Ende des Teils stehen sollen. In dieser Studie hat uns der ARI nämlich den Schlüssel gegeben, mit dem er alle zukünftigen Themen erklärt, die uns in den zehn Sefirot von Nekudim erwarten. Daher muss der Leser ihn kennen und sich gut merken, bevor er die Konzepte selbst untersucht.

 

Zunächst müssen wir wissen, auf welche der Parzufim von AK sich der ARI bezieht, denn wir wissen, dass es fünf Parzufim in AK gibt. Der ARI hat uns jedoch bereits mitgeteilt, dass wir nicht über die ersten beiden Parzufim von AK, nämlich den Parzuf Keter de AK und den Parzuf AB de AK, sprechen dürfen.

 

Das Studium beginnt erst mit dem Parzuf SaG, der von Osen abwärts ist, d. h. seine Stufe ist bis zu Bina, denn die Bina des Rosh heißt Osen. Das lehrt uns, dass der ARI vom Parzuf SaG de AK spricht, und alle Angelegenheiten und Details, die uns hier erklärt werden, drehen sich nur um diesen Parzuf.

 

Er sagt, dass er AB SaG MaH BoN in seinem Wesen enthält, das sind die vier Stufen, die aus den oben genannten vier Bchinot hervorgehen. Diese umfassen die Bchina Gimel, die die Stufe von Chochma ist, genannt HaWaYaH von AB, und die Bchina Bet, die die Stufe von Bina ist, genannt HaWaYaH von SaG, und die Bchina Alef, die die Stufe von SA ist, genannt HaWaYaH von MaH, und die Stufe von Malchut, genannt BoN. Jeder von ihnen enthält alle vier, wie er im Folgenden erklärt.

 

Und von ihm gehen auch äußere Lichter hervor, die seine Zweige sind. Sie heißen Searot Reisha (das Kopfhaar) und Searot Dikna (das Barthaar), die von diesem Rosh von SaG de AK ausgehen. Du musst wissen, dass alles, was hier gesagt wird, nur die Wurzeln der Elemente sind, die in der Welt Azilut wirken. Obwohl diese Wirkung hier noch nicht zum Ausdruck kommt, sind ihre Wurzeln hier gelegt.

 

Die Stufe AB befindet sich in seinen Mochin. Hier müssen wir uns an alles erinnern, was in Bezug auf Azilut der ersten drei Parzufim von AK erklärt wurde, was der ARI im fünften Teil kurz erläutert hat. Er nennt den ersten Parzuf von AK "die erste Ausbreitung", Parzuf AB von AK "die zweite Ausbreitung" und Parzuf SaG von AK "die zweite Phase der zweiten Ausbreitung". Wir müssen uns generell alle Worte merken, die der ARI dort gebracht hat, und alles, was dort im Inneren Licht erklärt wird, denn ich werde hier nichts wiederholen, sondern nur die Namen verwenden.

 

Es ist bereits bekannt, dass jeder Untere seinen Höheren von dessen Pe abwärts einkleidet, d. h. von dem Ort aus, an dem er verwurzelt war und aus dem er hervorging, was die Malchut des Rosh seines Höheren ist, aus dem der Untere hervorkommt und ausgestrahlt wird. Keter des Rosh von SaG, der Osen genannt wird, weil das Licht von Bina, das Osen genannt wird, das Kli Keter einkleidet, kleidet also seinen Höheren Parzuf, AB genannt, vom Pe abwärts.

 

Wisse, dass dieser Guf von AB, der mit dem Rosh von SaG gekleidet ist, zu einer Neshama und Mochin für den Rosh von SaG wird. Es steht geschrieben: "Die Stufe AB befindet sich in seinen Mochin, und entspricht AA und Aba von Azilut", denn der Guf von AB, gekleidet in den Rosh von SaG, gilt als Mochin für den Rosh von SaG.

 

Entspricht AA und Aba von Azilut. AA ist AB von MaH in Azilut, und Aba ist AB von BoN in Azilut, wo sich die fünf Parzufim von MaH und die fünf Parzufim von BoN zusammenschließen. Es steht geschrieben, dass der Guf von AB, der in den Rosh von SaG eingekleidet ist,  in Beziehung mit AA und Aba von Azilut steht.

 

Wisse, dass dieser Kommentar die Beziehung der fünf Parzufim von SaG de AK mit den fünf Parzufim in Azilut klärt. Dies geschieht, um zu wissen, wie man vom einen auf den anderen schließen kann und wie die Zweige miteinander verbunden sind und von ihren Wurzeln ausgehen. Es geht auch darum, aus dem Unteren den Höheren zu studieren, und das ist unermesslich nützlich.

 

Eine Entsprechung zur Stufe Atik von Azilut. Der Parzuf Keter von Azilut wird Atik genannt. Er sagt, dass es über dem Parzuf AB de AK auch einen ersten Parzuf gibt, nämlich den Parzuf Keter von AK, der dem Parzuf Atik in Azilut entspricht.

 

SaG erstreckt sich von seinem Osen abwärts bis zu seinem Tabur. Der Parzuf SaG de AK, dessen Ebene bis zu Bina reicht, wird Osen genannt. Wie oben gesagt ist er vollständig und endet auf dem Tabur. Und man muss das Wesen dieses Tabur, auf dem der Parzuf SaG endet, genau verstehen. Dieser Tabur ist die zentrale Achse, um die sich alle Details der Welt Nekudim drehen.

 

Du musst wissen, dass SaG in Wahrheit immer noch bis zu Sium Raglaim des inneren AK reicht, welcher Parzuf Keter genannt wird. Danach jedoch, beim Zimzum von NeHJ, der weiter unten erklärt wird, steigt er auf und endet am Tabur. Allerdings endeten nur die Raglaim des Parzuf AB dort. Das liegt daran, dass von dort abwärts der Ort der Malchut des inneren AK, nämlich Bchina Dalet, liegt. Da die Malchut des Parzuf AB nur die Awiut von Bchina Gimel hatte, konnte sie nicht für die Bchina Dalet der Malchut des inneren AK leuchten, deren Ort als Tabur bezeichnet wird. Aus diesem Grund endeten die Raglaim des Parzuf AB oberhalb des Tabur.

 

Die ganze Ebene des Parzuf SaG reicht jedoch bis Bina. Und es ist bekannt, dass der Zimzum nur für das Or Chochma galt, nicht für das Or Bina. Daher kann sich der Parzuf SaG auch unterhalb des Tabur ausbreiten und leuchten, obwohl er keinen Massach von Bchina Dalet hat.Du weißt bereits, dass der Parzuf AB die zweite Ausbreitung des inneren AK ist, die sich ausdehnt und die Kelim füllt, die bei der ersten Hisdakchut (Verfeinerung) geleert wurden. Das ist die Bedeutung der zweiten Ausbreitung, wie in den vorherigen Teilen erwähnt. Dementsprechend ergibt sich, das die SoN des inneren AK unterhalb des Tabur  ohne Licht verblieben, da die zweite Ausbreitung, also AB, nicht für sie leuchten kann, da sie nicht den Massach haben, der für die Kelim von Bchina Dalet erforderlich ist. Deshalb kamen die Lichter des Parzuf SaG und füllten die Abwesenheit von AB aus. Sie dehnten sich auf diejenigen Kelim von SoN unterhalb des Tabur aus, die von AB nicht ausgefüllt werden konnten. Es stellt sich heraus, dass das Verschwinden der Lichter aus den Kelim des Parzuf Keter de AK, genannt "Innerer AK", dann wieder gefüllt werden mit Hilfe der beiden Parzufim AB und SaG. AB füllte sie bis zum Tabur, und SaG füllte sie vom Tabur bis hinunter zu ihrem Sium Raglaim.

 

SaG ist unterteilt in Taamim und Nekudot, die Keter des Guf darstellen bzw. die unteren neun Sefirot des Guf von Chochma und darunter (siehe Teil 5, Punkt 24, und Inneres Licht dort). Nur die erste Ausbreitung des Parzuf, bevor er sich zu verringern beginnt, ist das Or Yashar des Parzuf, das Or Rachamim genannt wird. Aber von dem Moment an, in dem der Massach anfängt, sich zu verfeinern und seine Ebene zu verringern, hört das Höhere Licht zwar nicht auf, sich mit ihm in den vier Bchinot seiner Verfeinerung zu paaren und ruft auf diesem Weg die vier Stufen Chochma, Bina, SA und Malchut hervor, aber es sind keine Aspekte mehr des Or Rachamim. Deshalb werden sie auch Nekudot genannt.

 

Die Lichter kleideten die Sefirot der ersten drei Parzufim Galgalta-AB-SaG von AK ein, und zwar in Form von Mati (anwesend) und Lo-Mati (abwesend). Mit anderen Worten, zunächst dehnte sich das Licht nur im Kli von Keter aus (Mati), und dann ist es nicht mehr in Keter präsent (Lo-Mati), d. h. sein Maß an Awiut im Massach wurde verfeinert, und dann ist das Licht in Chochma präsent (Mati). Aber nur im Kli von Keter breitete sich das Licht in der Form von Rachamim aus, das Taamim genannt wird und im Kli von Chochma kommt das Licht erst nach der Verfeinerung des Massach und der Verringerung der Stufe, und ebenso in den übrigen Sefirot. Aus diesem Grund werden alle Sefirot unterhalb von Keter Nekudot [Punkte] genannt, da sie bereits aus den Aspekten des Or Choser und von Din bestehen, wie es oben (Teil 4, Kapitel 3) ausführlich in den Worten des ARI geschrieben steht.

 

Es wurde oben (Teil 5, Punkt 47, Inneres Licht) erklärt, dass zwei Lichter, genannt SA und Nukwa, herabstiegen und sich in das Kli von Keter einkleideten. Das männliche hat Gimel de Hitlabshut und seine Ebene erreicht Chochma. Die Nukwa hat die Awiut der Bchina Bet und ihre Ebene erreicht Bina.

 

Daher musste auch das Kli von Keter am Tabur zu enden, auf der gleichen Höhe wie die Raglaim von AB, und zwar aus demselben Grund wie bei AB. Das Männliche  hat dort im Kli von Keter die Ebene von Chochma. Daher gilt für es der Zimzum wie für den Parzuf AB, und es muss oberhalb des Tabur enden, weil es nicht zu den Kelim von SoN von Bchina Dalet leuchten kann. Du stellst fest, dass das, was der ARI oben geschrieben hat, nämlich dass der Parzuf SaG sich bis zu den Raglaim von AK ausdehnt, sich nur auf die Nekudot de SaG bezieht, also die neun unteren Sefirot von Chochma abwärts. Die Taamim von SaG, die Keter des Guf von SaG sind, hören jedoch am Tabur auf, da sie aufgrund des Or Chochma darin nicht vom Tabur abwärts leuchten können. Erst nachdem die SoN von Keter sich von den Bchinot Gimel und Bet zu den Bchinot Bet und Alef verfeinert haben, die dem Kli von Chochma von SaG gegeben werden, haben diese Lichter dort keine Ebene von Chochma mehr. Dann dehnten sich diese Lichter von SaG auf die Kelim von SoN des Inneren AK unterhalb des Tabur aus. Entsprechend verhält es sich mit den anderen Ebenen Bina, SA und Malchut.

 

In den Worten des ARI oben wurde erklärt, dass diese vier Stufen CHuB, SA und Malchut von SaG, die sich unterhalb des Tabur ausdehnten, noch einmal an die Stelle der Taamim von SaG oberhalb des Tabur aufstiegen. Und sie dehnten sich anschließend nicht mehr vom Tabur nach unten aus. Es steht hier geschrieben, dass SaG am Tabur endet, also nach dem Aufstieg dieser Lichter über den Tabur. Der Aufstieg dieser Lichter wird fortan der Zimzum NeHJ genannt. Verstehe das alles gründlich und wiederhole die Worte so lange, bis sie wie in einer “Schublade abgelegt” sind, denn du wirst das alles in jedem einzelnen Wort bei der Erklärung der Nekudim und des Zerbrechens der Kelim brauchen, und es ist unmöglich, immer so langatmig zu wiederholen.

 

MaH und BoN erstrecken sich von seinem Tabur abwärts und entsprechen SoN von Azilut. also den zehn Sefirot von Nekudim, die als MaH und BoN dieses SaG gelten. Sie entsprechen der SoN von Azilut, die Parzuf AA auch von seinem Tabur abwärts einkleidet, und der Grund für diese Worte wird im Folgenden erklärt werden.

 

2. *Auf die gleiche Art und Weise wie in seinem Inneren Teil, so ist es auch in den Lichtern, die aus ihm hervorgehen, die seine Zweige sind. Die Searot (Haare) seines Rosh (Kopfes) entsprechen den Zweigen von AB, und die Searot von Dikna (Bart) sind aus den ACHaP, und entsprechen den Zweigen von SaG. AwI sind in ihnen eingeschlossen, und aus ihnen beiden wurde nach der Korrektur die Bina de MaH genommen, die SaG heißt, der sie beide einschließt, und sie sind auch in der Masla der Dikna von AA eingeschlossen. Verstehe das gut, denn ist genauso. Und dann dehnte sich SaG noch aus bis zu den Raglaim von AK.

 

Inneres Licht

 

2. Die Searot (Haare) seines Rosh (Kopfes) entsprechen den Zweigen von AB, und die Searot von Dikna (Bart) sind aus den ACHaP, und entsprechen den Zweigen von SaG. Diese Searot des Rosh und von Dikna breiten sich nicht sofort bei der Entstehung des Parzuf aus, sondern nach der Einschränkung von NeHJ und dem Aufstieg des unteren Hej zu Ejnaim. Im Folgenden wird erklärt, dass das untere Hej, das der gemeinsame Massach von Bchina Bet und Bchina Dalet ist, zu Chochma des Rosh von SaG, genannt Ejnaim, aufstieg, wo es einen Siwug mit dem Höheren Licht gab und das Or Choser von Chochma zu Keter erhoben wird, d. h. von Ejnaim zu Galgalta, welcher nur die Ebene von SA fortführt.

 

Dann teilten sich die zehn Sefirot des Rosh von SaG in Galgalta und Ejnaim, sowie in Osen, Chotem und Pe. Da der Ort des Siwug die Ejnaim waren und die Ejnaim anstelle des Pe des Rosh handelten, wurden die drei Sefirot ACHaP zum Guf. Sie empfangen von dieser Malchut, die in Ejnaim steht und ihnen von oben nach unten gibt, und nur zwei Sefirot Galgalta und Ejnaim bleiben dort als Rosh, also in der Ausrichtung von unten nach oben. So wurden die zehn Sefirot des Rosh in zwei Teile geteilt, Rosh und Guf, denn nur ihr Keter und Chochma bleiben im Rosh, während Bina, SA und Malchut in ihnen den Rosh verlassen und zu Sefirot des Guf werden.

 

Dieser Siwug, der die zehn Sefirot des Rosh in zwei Teile, Rosh und Guf, unterteilt, hat in Chochma de Rosh de SaG stattgefunden. Für sich selbst bleibt er jedoch unverändert, denn in der Spiritualität gibt es bekanntlich keine Abwesenheit. Es gibt hier nur einen Zusatz, denn sie werden als zehn Sefirot der Zweige des Rosh von SaG bezeichnet, die zehn Sefirot von Searot genannt werden.

 

Sie sind diejenigen, die auf die beiden oben genannten Aspekte von Rosh und Guf aufgeteilt wurden. Keter und Chochma, die im Rosh verblieben sind, werden als Zweige von AB, als Searot des Rosh, bezeichnet. Die drei Sefirot ACHaP in ihnen, die zum Aspekt Guf wurden, gelten als Searot von Dikna und als Zweige von SaG.

 

Es steht geschrieben: "Die Searot (Haare) seines Rosh (Kopfes) entsprechen den Zweigen von AB, und die Searot von Dikna (Bart) sind aus den ACHaP, und entsprechen den Zweigen von SaG." Das bedeutet, dass die Aufteilung der zehn Sefirot des Rosh in die zwei Teile GE und ACHaP, die im Rosh von SaG stattfand, dass diese Neuerung Searot genannt wird. Galgalta und Ejnaim, die als Rosh verblieben sind, werden als Zweige von AB bezeichnet, und Osen, Chotem und Pe, die den Rosh verlassen haben, als Zweige von SaG. Der Grund dafür wird im Folgenden erklärt.

 

AwI sind in ihnen eingeschlossen, und aus ihnen beiden wurde nach der Korrektur die Bina de MaH genommen, die SaG heißt, der sie beide einschließt, und sie sind auch in der Masla der Dikna von AA eingeschlossen. Daraus folgt, dass so wie AwI von Azilut in die zehn Sefirot der Dikna von AA eingeschlossen wurden und aus ihnen hervorgingen, so entstanden die zehn Sefirot von Nekudim aus den Searot von Dikna des Rosh von SaG. Wisse, dass es drei Phasen von AwI gibt: Inneres AwI, Höheres AwI und ISHSuT. Alle drei sind in den Searot von Dikna enthalten, denn es gibt dreizehn Korrekturen der Dikna, die drei existierende Zustände (HaWaYot [pl. von HaWaYaH]) sind, was drei Arten von zehn Sefirot bedeutet.

 

Die ersten zehn Sefirot werden als die ersten vier Korrekturen bezeichnet und enden auf Shibolet haSakan (dem Kinnbart). Die inneren AwI, die GaR der Nekudim, sind aus diesem Shibolet haSakan hervorgegangen. Die Höheren AwI entstanden aus den mittleren vier Korrekturen und endete am Höheren Masal, das Nozer Chessed genannt wird. Israel Saba und Twuna von Azilut entstanden aus den letzten zehn Sefirot, den fünf unteren Korrekturen, die am unteren Mazal, genannt weNake, enden.

 

Es steht geschrieben: "Sie sind auch in der Masla der Dikna von AA eingeschlossen". Die oben erwähnten AwI werden zusammen Aba genannt, und die oben erwähnten ISHSuT werden zusammen Ima genannt. Aba ist in der höheren Masla enthalten und Ima in der unteren Masla, und beide sind so in der Masla enthalten.

 

Die vier höheren Korrekturen, die auf Shibolet haSakan enden, gehören jedoch zum Inneren AwI. Nur die GaR der Nekudim sind aus ihnen hervorgegangen, die die Phase der inneren AwI sind. Merke dir diese Worte, denn du wirst sie in jedem einzelnen Wort, das folgt, brauchen.

 

Und dann dehnte sich SaG noch aus bis zu den Raglaim von AK. Das wurde bereits oben geklärt (Inneres Licht Punkt eins, im Absatz, der mit "Sein SaG" beginnt).

 

3. *Am Anfang war es in AK so: Seine ersten drei Sefirot sind AB - Keter, SaG - Chochma und Bina. Bei SaG ist es so: Von seiner Hälfte und nach unten, dort wo die Nekudot in ihm sind, wurde er vom Tabur de AK und nach unten in MaH und BoN von AK eingekleidet, und all dies ist die Innerlichkeit von AK: Azmut, Lichter und Kelim.

 

Inneres Licht

 

3. Am Anfang war es in AK so: Seine ersten drei Sefirot sind AB - Keter. Hier geht es um dasselbe Thema wie oben, nur in einem anderen Wortlaut. Ich habe es hier nur angeführt, weil es hierin einige kleine Neuerungen gibt. Auch hier spricht er über den Parzuf SaG de AK und verbindet in ihm auch den Parzuf AB de AK, der in ihn eingekleidet ist. Du weißt bereits, dass der Parzuf SaG sich vom Pe des Rosh von AB abwärts einkleidet, also bis zur Phase der drei Sefirot CHaGaT des Guf von AB. Es steht geschrieben: "Seine ersten drei sind AB, Keter", denn die CHaGaT von AB werden zu GaR des Parzuf SaG, wobei der Rosh von SaG sie von außen einkleidet. Pe ist einerseits Malchut des Rosh von AB, und weil er sich über Rosh von SaG befindet, ist er Keter von Rosh de SaG, und CHaGaT von AB sind die inneren Mochin darin.

 

SaG - Chochma und Bina. Das bedeutet, dass es Chochma und Bina im Parzuf SaG selbst gibt. Auch wenn die gesamte Stufe von SaG nur die Stufe der Bina ist, enthält sie dennoch männliche und weibliche Phasen. Das bedeutet, dass der Massach, der für den Siwug für den Parzuf SaG zu Malchut des Rosh von AB aufstieg, aus zwei höheren Reshimot (Aufzeichnung/ Abdruck) besteht: eine Reshimo nur von Bchina Gimel de Hitlabshut und einer vollständigen Reshimo von Bchina Bet. 

 

Aus diesem Grund wurden zwei Siwugim vorgenommen: der erste in der Stufe Chochma, der zweite in der Stufe Bina, und sie werden SoN genannt. Die Reshimo der Bchina Gimel de Hitlabshut, auf der die Stufe von Chochma austrat, wird als Sachar bezeichnet, und die vollständige Reshimo von Bchina Bet wird als Nekewa bezeichnet. Und darauf tritt das Hauptlicht von Parzuf SaG aus, und das ist dann die Stufe von Bina. Diese SoN waren nur im Kli von Keter des Guf von SaG eingekleidet und erstrecken sich nicht von ihnen auf die unteren neun Sefirot von SaG, obwohl SoN der Kelim von Keter in Bchina Bet und Bchina Alef verfeinert wurden (siehe Teil 5, Inneres Licht, Punkt 47).

 

Es steht geschrieben: "SaG - Chochma und Bina", da der Parzuf immer nach seinen höheren Sefirot benannt wird. Da die oben erwähnten Sefirot von SoN die Stufe von Chochma und Bina in sich tragen, wird SaG Chochma und Bina genannt.

 

Er sagt uns, damit wir den folgenden Text verstehen, dass dieses SaG danach zu Bchina AB wurde, obwohl bekannt ist, dass die Ebene von AB bis zu Chochma reicht. Wie konnte SaG dann zu AB wurde? Deshalb erwähnt er hier, dass es in diesem SaG Chochma und Bina gibt, denn Sachar ist die Bchina Gimel de Hitlabshut, die Eigenschaft von AB, weshalb es später zur Bchina AB wurde, und merke dir das.

 

Von seiner Hälfte und nach unten, dort wo die Nekudot in ihm sind, wurde er vom Tabur de AK und nach unten in MaH und BoN von AK eingekleidet. Du musst dich an die Bedeutung der Taamim und Nekudot erinnern, die oben in den Worten des ARI (Teil 4, Kapitel 3, Punkt 11) dargestellt wurde. Die erste Ausbreitung des Parzuf, bevor der Massach anfängt, sich zu verfeinern, wird Taamim genannt. Das ist Or Yashar und Rachamim. Wenn der Massach jedoch anfängt, verfeinert zu werden, wird das Höhere Licht vom Ausströmenden ausgedehnt und macht einen Siwug mit dem Massach entsprechend der Stufen seiner Verfeinerung. Die vier Ebenen, die zu diesem Zeitpunkt entstehen, nämlich Chochma, Bina, SA und Malchut, werden Nekudot genannt, da sie Or Choser und Din sind.

 

Verstehe aber, dass nur die Lichter im Kli von Keter des Guf von SaG Taamim genannt werden, aber alle neun unteren Sefirot unterhalb des Kli von Keter des Guf von SaG werden Nekudot genannt. Du solltest auch wissen, dass sich das Kli des Keter des Guf von SaG bis zum Tabur ausdehnt, d. h. zu Sium Raglaim des Guf von AB, und dieser Ort des Sium wird Tabur genannt. Das ist der Sinn der Aussage: "Von seiner Hälfte und nach unten, dort wo die Nekudot in ihm sind, wurde er vom Tabur de AK und nach unten… " Das bezieht sich auf seine unteren neun Sefirot, denn alle unteren neun Sefirot werden hier als Nekudot bezeichnet, denn sie stiegen alle zusammen nach unten unter den Tabur ab und kleideten sich in die inneren MaH und BoN von AK.

 

Und all dies ist die Innerlichkeit von AK, was bedeutet, dass all dies die Phase des Parzuf SaG in seiner eigenen Struktur ist, und nicht die Zweige, die von ihm nach außen entstehen, und er erklärt sie später.

 

4. Danach ließ er die äußeren Bchinot entstehen, um sich darin einzukleiden. Zuerst brachte er die Lichter aus dem allgemeinen, inneren AB hervor, die Searot von Keter, die seinen Rosh von außen bis zu Mezach und bis zu den Osnaim umgeben. Danach brachte er die Searot des Sakan (Barthaare) hervor, die sich vom allgemeinen SaG aus erstrecken, der Nekudim genannt wird und aus ihnen bildete sich die Gesamtheit der drei Mochin in ihm.

 

Inneres Licht

 

4. Die Searot des Keter, die seinen Rosh von außen bis zur Mezach und bis zu den Osnaim umgeben. Es wurde bereits erklärt, dass die Searot in zwei Teile unterteilt sind: Rosh und Guf. Bis zu den Osnaim, die Bina sind, wird es als Rosh bezeichnet, da der Ort des Siwug in Nikwej Ejnaim war, was Chochma de Rosh ist. Aus diesem Grund dehnten sich die Lichter von dort nach unten in Osen Chotem Pe aus, in Form der Einkleidung, die Guf genannt wird. Du weißt bereits, dass es einen sehr großen Unterschied zwischen dem Rosh und dem Guf gibt. Es steht geschrieben, dass die Searot bis zu den Osnaim reichen, weil es bis dahin noch als Rosh gilt, aber von den Osnaim abwärts wird es bereits als Guf bezeichnet, wie es ausführlich erklärt wurde. 

 

Danach brachte er die Searot des Sakan (Barthaare) hervor, die sich vom allgemeinen SaG aus erstrecken, der Nekudim genannt wird. Du solltest wissen, dass diese ACHaP, die von der Bchina des Rosh zur Bchina des Guf wurden, immer "der allgemeine SaG" genannt werden. Der Grund dafür ist, wie der ARI weiter unten schreibt, dass dieser ganze SaG de AK, den wir untersuchen, als Bchina AB angesehen wird, mit Ausnahme der Nekudot darin, die seine untere Hälfte sind, die im weiteren ISHSuT genannt wird, und nur sie gilt als SaG. Sie allein ist durch Nikwej Ejnaim zur Bchina des ACHaP des Guf geworden, und diese ISHSuT wird überall als "allgemeiner SaG" bezeichnet, und sie ist der Rosh der zehn Sefirot von Nekudim.

 

Es wurde oben erklärt, dass der Beginn des Siwug in Nikwej Ejnaim, der die ACHaP in den Zustand des Guf brachte, im Rosh de SaG selbst stattfand, allerdings als Searot, da die Searot des Rosh bis zu den Osnaim als von unten nach oben betrachtet werden, was Rosh ist. Daher werden sie immer noch als die Bchina von AB bezeichnet, da sie durch den Aufstieg des unteren Hej zu Nikwej Ejnaim noch keine Veränderung aufweisen.

 

Ab Nikwej Ejnaim und darunter, den Searot von Dikna, werden sie jedoch bereits als ACHaP bezeichnet, die den Rosh verlassen haben und zum Guf wurden. Daher werden nur die ACHaP der Searot, die als Searot von Dikna bezeichnet werden, als allgemeiner SaG betrachtet, der die Bchina von Nekudim ist. Das wird weiter unten näher erläutert.

 

Es heißt: "Danach brachte er die Searot des Sakan (Barthaare) hervor, die sich vom allgemeinen SaG aus erstrecken, der Nekudim genannt wird" Das bedeutet, dass die Searot Sakan ab den Osnaim im allgemeinen SaG, der Nekudim genannt wird, ausgedehnt wurden. Diejenigen Searot, die von Nikwej Ejnaim, d. h. von Malchut in Chochma von unten nach oben ausgedehnt werden, werden jedoch weiterhin als AB bezeichnet; sie sind keine Zweige des allgemeinen SaG. Die Searot des Rosh sind also Zweige, die sich von AB aus erstrecken, und die Searot Dikna sind Zweige, die sich vom allgemeinen SaG aus erstrecken, und denke daran.

 

Die Gesamtheit der drei Mochin in ihm. Das bedeutet, dass die ersten drei Sefirot KaCHaB von Nekudim aus diesen Searot Sakan gebildet werden, allerdings nicht aus ihm selbst, sondern aus dem Allgemeinen in ihnen (in den Searot), welche in der vierten Korrektur, der Searot Sakan, genannt Shibolet HaSakan, zusammengefasst ist, wie es unten ausführlich geschrieben steht. Deshalb sagt er: "Die Gesamtheit der drei Mochin in ihm".

 

5. *Zuerst dehnten sie sich in der Form von Taamim de SaG aus, die die ACHaP bis zu seinem Tabur sind. Danach brachte es die restlichen Bchinot nicht außerhalb hervor, da sie in MaH und BoN als die Lichter des allgemeinen AB eingekleidet sind, von denen nur die Searot sich ausdehnen, die aus dem AB des allgemeinen AB offenbart wurden. Der Rest ist im allgemeinen SaG verhüllt.

 

Inneres Licht

 

5. Zuerst dehnten sie sich in der Form von Taamim de SaG aus, die die ACHaP bis zu seinem Tabur sind. Das bedeutet, dass zunächst, bevor die Zweige des allgemeinen SaG austraten, also die Searot von Rosh und Dikna, die Taamim des SaG austraten, die die Ebene des ACHaP bis zu seinem Tabur sind, die das Or Yashar und Rachamim (Barmherzigkeit) sind (siehe Inneres Licht, Punkt 1). Es gibt dort auch Sachar, dessen Ebene bis zu Chochma reicht. Dennoch nennt er den Parzuf ACHaP, denn in erster Linie werden das Licht und die Ebene als das Nekewa angesehen, da die gesamte Ausbreitung in den Guf nur von der Nekewa ausgeht, denn in ihr gibt es die Awiut. Die Nekewa hat nur die Ebene von ACHaP, nämlich die Ebene von Bina, und der Grund, warum sie auf dem Tabur endet, wurde dort bereits ausführlich erklärt.

 

Da sie in MaH und BoN als die Lichter des allgemeinen AB eingekleidet sind. Die Angelegenheit mit dieser Einkleidung wurde bereits erklärt (Inneres Licht, Punkt 1). AB füllte die Kelim, die vom Tabur und unterhalb im inneren AK geleert wurden, wieder nicht auf, da AB keinen Massach der Bchina Dalet hat und deshalb nicht vom Tabur nach unten leuchten kann, wo der Ort der Bchina Dalet ist. So blieben die Kelim von SoN im inneren AK ab Tabur abwärts ohne Licht. Als sich der Parzuf SaG ausdehnte, stiegen seine neun unteren Sefirot, die nur die Stufe des Lichts von Bina haben, also ein Licht, auf das es keine Einschränkung gab, unterhalb des Tabur de AK hinab und füllten SoN, die sich dort befinden, mit Licht. Es steht geschrieben: "Danach brachte es die restlichen Bchinot nicht außerhalb hervor”, die unterhalb von Taamim von SaG sind, d. h. die neun unteren Sefirot von SaG, “da sie in MaH und BoN als die Lichter des allgemeinen AB eingekleidet sind”. Das bedeutet, dass die unteren neun Sefirot von SaG in SoN unter Tabur des inneren AK eingekleidet sind, die MaH und BoN genannt werden. Merke dir diese Worte, denn diese Angelegenheit der Einkleidung der unteren neun Sefirot von SaG in die inneren MaH und BoN ist grundlegend für alles, was in der Welt Nekudim geschieht.

 

6. *Dann wollte er den äußeren Teil des inneren MaH und BoN in ihm nach außen bringen, und dann stiegen alle inneren Bchinot von SaG, die im inneren MaH und BoN verborgen sind, auf, und die inneren MaH und BoN stiegen mit ihnen auf. Dann sind diese MaH und BoN ihr MaN zu den Taamim von SaG, die nicht innerhalb von MaH und BoN eingekleidet sind.

Sie sind wie AwI bezogen auf ISHSuT, denn so wie die Höheren AwI einen Siwug für Ibur SoN machen und ISHSuT in sie eingeschlossen sind, so machen auch die Taamim von SaG einen Siwug mit dem ganzen AB.

Außerdem verbinden sich die Nekudot, Tagin und Otiot von SaG mit ihnen und werden für sie zweitrangig. Folglich tragen sie keinen Namen, wie die oben erwähnten ISHSuT. Dann werden BoN der Äußerlichkeit geboren und kleiden sie von außen ein. So wurde erstmals Nukwa geboren.

 

Inneres Licht

 

6. Dann stiegen alle inneren Bchinot von SaG, die im inneren MaH und BoN verborgen sind, auf. Dieser Aufstieg ist wie die Aufstiege der Lichter in der ersten Histalkut im inneren AK und wie die Aufstiege der Lichter der zweiten Histalkut im Parzuf AB. Es ist eine vollkommene Verfeinerung des Massach von all seiner Awiut, bis er dem Massach im Rosh gleicht. Diese Gleichwertigkeit bedeutet, dass der Massach und alle darin enthaltenen Reshimot zu Malchut der Rosh aufstiegen und in den Siwug des Rosh in sie eingeschlossen wurden.

 

Dasselbe geschah auch im Parzuf SaG, denn nach “Mati (Befinden des Lichtes) in Malchut des SaG, d. h. als der Massach auf das Niveau von Malchut verfeinert worden war, kam auch er von dort und wurde vollkommen von seiner Awiut befreit und mit der Malchut des Rosh gleichgestellt, der Siwug des Parzuf hörte auf, und alle Lichter gingen zum Emanator, es ist alles so, wie es oben erklärt wurde (Teil 4, Kapitel 4, Inneres Licht, Punkt 50).

 

Dort wurde erklärt, dass die Lichter bei ihrem Verschwinden Reshimot hinterlassen. Es wurde auch erklärt, dass der Massach während der Verfeinerung von Sefira zu Sefira wandert, bis er vollkommen verfeinert ist und zum Rosh kommt, wo er in diese Reshimot aufgenommen wird. Daraus folgt, dass die Lichter von SaG, die sich in der inneren SoN eingekleidet haben, diese Lichter, die sich bereits in den Kelim unterhalb des Tabur mit der Awiut von Bchina Dalet vermischt haben, obwohl sie von dort abgereist sind, Reshimot hinter sich gelassen haben. Diese Reshimot von Bchina Dalet wurden in den Massach aufgenommen, der sich zur Malchut des Rosh erhob. Als sich der Massach also zur Malchut des Rosh erhob, brachte er die Reshimot der inneren SoN mit sich, die innere MaH und BoN genannt werden.

 

ARI hat geschrieben: "Dann stiegen alle inneren Bchinot von SaG, die im inneren MaH und BoN verborgen sind, auf.", womit die Reshimot der unteren neun Sefirot von SaG selbst gemeint sind, die in den Reshimot des inneren MaH und BoN eingekleidet und verhüllt sind, die aus der Awiut von Bchina Dalet stammen. Da die Reshimot der Lichter von SaG mit den Reshimot von MaH und BoN vermischt und darin eingeschlossen sind, stiegen sie zusammen auf, eingeschlossen in den Massach von SaG, in die Malchut des Rosh und wurden dort in den Siwug des Höheren integriert, wie er im Weiteren erklärt.

 

Und es gibt darin keine Schwierigkeit, wie es oben erklärt wurde, dass der Parzuf SaG immer in dem Konstanten Zustand Mati we lo Mati verblieb. Und ARI sagt hier, dass auch in SaG der Austritt aller Lichter in den Rosh stattfindet. Du weißt ja bereits, dass es im Spirituellen kein Verschwinden gibt, und alle Veränderungen, die wir im Spirituellen wahrnehmen, sind nur zusätzliche Formen, aber die vorherige Form wird nie aufgehoben. So ist es auch hier, denn obwohl die Angelegenheit des Austritts der Lichter auch hier stattfand, nachdem sich die Lichter von SaG mit dem inneren MaH und BoN vermischt hatten, bleibt die Konstante Form von Mati we lo Mati immer noch auf ihrem Platz.

 

Die inneren MaH und BoN stiegen mit ihnen auf. Es wurde bereits oben erklärt, dass die Reshimot von SaG mit den Reshimot von MaH und BoN vereinigt wurden und sie alle in den Massach aufgenommen wurden und zusammen mit ihm zum Rosh aufstiegen.

 

Dann sind diese MaH und BoN ihr MaN. Der Massach steigt zur Malchut des Rosh auf, um dort in den Siwug des Rosh aufgenommen zu werden, um sich erneut auszubreiten und von dort aus zu einem neuen Parzuf zu werden, so wie es in den beiden vorherigen Parzufim, AB und SaG, der Fall war. Daher hat dieser Massach nun einen neuen Namen bekommen, nämlich MaN, ein Akronym für Mayin Nukvin (aramäisch - Weibliche Gewässer). 

 

Aus diesem Grund wurden hier zwei Arten von Reshimot miteinander vermischt: die Reshimot der Lichter von SaG, mit der Awiut der Bchina Bet, mit den Reshimot der Lichter, die das Innere MaH und BoN bekleideten, mit der Awiut der Bchina Dalet. Es ist bekannt, dass Bchina Bet das erste Hej von HaWaYaH ist, und die Awiut von Bchina Dalet ist das letzte Hej des Namens HaWaYaH, und das sind zwei Nukwaot. Wenn der Massach aufsteigt, um in den Siwug des Rosh aufgenommen zu werden, wird er mit diesen beiden Nukwaot  zusammen aufgenommen. Aus diesem Grund heißt er jetzt Mayin Nukvin, im Plural, da er mit beiden Nukwaot (Pl. von Nukwa) verbunden ist.

 

Wisse, dass diese Verbindung die Entstehung von zehn Kelim in den zehn Sefirot und die Korrektur von zwei Linien verursacht hat. Das ist die Kombination der Eigenschaften von Rachamim und Din, denn das erste Hej ist die Eigenschaft von Rachamim und das letzte Hej ist die Eigenschaft von Din. Nun werden sie zusammen in einem Massach in einem Siwug eingeschlossen, wie es unten noch ausführlich erklärt wird.

 

Es heißt: "Dann sind diese MaH und BoN ihr MaN." Das bedeutet, dass sie zur Ursache des MaN wurden, das von hier aus und in allen Welten erneut ausgetreten ist, denn sie sind die SoN des inneren AK, deren Ebene wegen der Bchina Dalet in ihm bis zu Keter reicht, wie bekannt ist. Sie haben sich ineinander verbunden und eingeschlossen in die Reshimot der Bchina Bet, die von den Lichtern von SaG stammen, und wurden in der Awiut des Massach verbunden, und die dann MaN genannt wird. Wisse, dass sie sich von dem Moment an, als sie miteinander verbunden wurden, niemals mehr voneinander getrennt haben. Der einzige Unterschied zwischen ihnen besteht in der Innerlichkeit und der Äußerlichkeit, dass manchmal die Bchina Dalet im Inneren verborgen ist und die Bchina Bet oder die Bchina Alef außen sind, und manchmal die Bchina Bet im Inneren verborgen ist und die Bchina Dalet außen offenbart wird, so wie es hier war, als sie sich zum ersten Mal verbanden, wie der ARI hier schreibt, "alle inneren Bchinot von SaG, die im inneren MaH und BoN verborgen sind." Die Bchina Bet ist also im Inneren verborgen, während die Bchina Dalet nach außen offenbart wird. Das wird an dieser Stelle weiter erklärt.

 

Dann sind diese MaH und BoN ihr MaN zu den Taamim von SaG, die nicht innerhalb von MaH und BoN eingekleidet sind. Wie oben erklärt wurde, müssen die Taamim von SaG, die die Lichter im Kli von Keter des Guf des Parzuf SaG sind, auf der Höhe von Sium Raglaim von AB enden, also oberhalb des Tabur. Das liegt daran, dass der Sachar eingekleidet im Kli von Keter die Stufe von Chochma hat, wie AB, und die Nekewa im Kli von Keter ist mit ihm zusammen eingeschlossen. Daher können sie nicht unterhalb des Tabur leuchten, da sie keinen Massach der Bchina Dalet haben. Daraus folgt, dass die Lichter der Taamim de SaG nicht in MaH und BoN unterhalb des Tabur eingekleidet sind. Deshalb heißt es: Dann sind diese MaH und BoN ihr MaN zu den Taamim von SaG, die nicht innerhalb von MaH und BoN eingekleidet sind, d. h. es wird zu SoN im Kli von Keter des Guf von SaG oberhalb des Tabur erhoben. Und das, was sich hier gebildet hat, und das Licht, das sich dadurch ausgebreitet hat, wird weiter unten an der richtigen Stelle erklärt.

 

Sie sind wie AwI bezogen auf ISHSuT. Dieser Vergleich muss gründlich verstanden werden, denn es gibt hier zwei sehr unterschiedliche Hälften von SaG: 

  • Die höhere Hälfte von SaG, die das Kli von Keter des Guf von SaG ist, das Taamim genannt wird und oberhalb des Tabur endet, stieg nicht herab und vermischte sich nicht mit dem inneren MaH und BoN und blieb in seiner Awiut der Bchina Bet und der Bchina Gimel de Hitlabshut. 
  • Die untere Hälfte von SaG, also die unteren neun Sefirot von Chochma und darunter, wird Nekudot von SaG genannt. Sie stieg herab und vermischte sich mit dem inneren MaH und BoN, und hier gibt es zwei Arten von Awiut: die von Bchina Bet und Bchina Dalet zusammen.
 

Er sagt, dass seine obere Hälfte, die sich nicht mit Bchina Dalet vermischte, Höhere AwI genannt wird, und seine untere Hälfte, die sich als MaN mit Bchina Dalet vermischte, ISHSuT (Israel Saba und Twuna) genannt wird. Merke dir diese Namen gut, denn ARI verwendet sie auch im Rest.

 

Wisse, dass dies die Wurzel der Teilung von AwI in zwei Parzufim ist, die AwI und ISHSuT heißen. Beide gehen aus ACHaP hervor, d. h. aus den Searot von Dikna, und diese ACHaP empfangen bereits von der unteren Hälfte von SaG, die durch MaN korrigiert wird. Aber in jedem Fall, da sie zehn vollkommene Sefirot des Rosh sind, sind AwI die Bchina des Rosh des Parzuf, also von Nikwej Ejnaim und darüber. Deshalb gilt, dass sie nicht in das MaN eingeschlossen sind, da der Massach des MaN unter ihnen, d. h. in Nikwej Ejnaim, angesiedelt ist und die Awiut von unten nach oben überhaupt nicht wirkt. ISHSuT sind jedoch die ACHaP des Parzuf, die sich vom Nikwej Ejnaim nach unten ausbreiten, wo der Massach, der dem MaN entspricht, bereits auf sie einwirkt. Daher gehören ISHSuT zu dem unteren Parzuf von SaG, der bereits mit Bchina Dalet vermischt ist.

 

Die Höheren AwI machen einen Siwug für Ibur, SoN und ISHSuT sind in sie eingeschlossen. Die Angelegenheit der AwI und ISHSuT von Azilut wurde bereits erklärt. Sie werden als ein einziger Rosh de SaG, also als GE und ACHaP bezeichnet. Sie wurden durch den Aufstieg des unteren Hej zu Nikwej Ejnaim in zwei Hälften des Rosh geteilt. Die obere Hälfte, die Galgalta und Ejnaim ist, wird als noch nicht mit der Bchina Dalet im unteren Hej verbunden angesehen, da es unterhalb des Ejnaim liegt. Sie werden AwI genannt. Die andere Hälfte der zehn Sefirot des Rosh, die die ACHaP unterhalb des unteren Hej im Nikwej Ejnaim sind, werden als mit der Bchina Dalet im unteren Hej verbunden angesehen. Daher werden sie als Bchina Guf erkannt, der von Nikwej Ejnaim des Rosh von oben nach unten empfängt.

 

Diese beiden Hälften des Rosh vereinigen sich zu einem einzigen Parzuf, um SoN zu zeugen, da das untere Hej im Nikwej Ejnaim wieder zum Ort des Pe, also zur Malchut des Rosh, hinabsteigt. Dann kehren auch die ACHaP zum Rosh zurück בר und verbinden sich mit AwI zu zehn Sefirot eines einzigen Rosh und zeugen Mochin für SoN von Azilut.

 

Es steht geschrieben, denn so wie die Höheren AwI einen Siwug für Ibur SoN machen und ISHSuT in sie eingeschlossen sind, so machen auch die Taamim von SaG einen Siwug mit dem ganzen AB. Außerdem verbinden sich die Nekudot, Tagin und Otiot von SaG mit ihnen und werden für sie zweitrangig. Erläuterung: Die Angelegenheit der Geburt der Mochin von SA wurde oben erklärt. AwI verbinden sich mit ISHSuT zu einem einzigen Rosh, und der Siwug erfolgt auf dem Massach von Bchina Bet im gemeinsamen Pe dieses Rosh. Die zehn Sefirot, die auf diesem Massach entstehen, haben die Stufe von GaR von Bina und sie werden zu Mochin und GaR für SA. Für den Ibur von SA, also die Katnut von SA, gilt das jedoch nicht. Obwohl dieser Siwug auch in AwI erfolgen sollte, die immer die Phase von Rosh sind, sind die ISHSuT hier mit den AwI verbunden, weil der Tropfen von SA, der im NeHJ von AA enthalten ist, aufsteigt und in den Massach der ISHSuT aufgenommen wird. ISHSuT wiederum sind in AwI aufgenommen, und der Siwug findet im Massach von ISHSuT statt, der als MaN im Massach von AwI aufgenommen ist. Die Stufe, die bei diesen Siwug entsteht, ist nahe an der Bchina Alef, in der GaR fehlt, und dann entsteht SA, in dem Mochin fehlen, sondern nur als Guf, ohne Rosh.

 

Auch hier ist am Anfang nur die Phase von Katnut von Nekudim entstanden, wie oben über SA der Azilut gesagt wurde. Daher stiegen die Nekudot von SaG, vermischt mit Bchina Dalet, auf und wurden in die Taamim von SaG integriert. Diese wiederum vermischten sich nicht mit Bchina Dalet und werden als Höhere AwI betrachtet. Die Taamim von SaG stiegen mit dem MaN der Nekudot zu Rosh von SaG auf, und der Siwug erfolgte auf dem MaN der Nekudot, die in den Taamim enthalten waren, und nicht auf der Phase des Massach der Taamim. Dann stieg das MaN zu Ejnaim auf, die Bchina Alef sind, denn das Or Choser, das von Chochma zu Keter aufsteigt, führt nur die Stufe von SA fort, und diese Stufe ist es, die vom Tabur wieder in Form von zehn Sefirot absteigt, die Nekudim heißen. Wie es an der entsprechenden Stelle ausführlich beschrieben ist. 

 

Es steht geschrieben: Außerdem verbinden sich die Nekudot, Tagin und Otiot von SaG mit ihnen und werden für sie zweitrangig. Das ist so, weil die unteren neun Sefirot von SaG, nämlich Chochma, Bina, SA und Malchut, als Nekudot, Tagin und Otiot bezeichnet werden. Die Nekudot sind CHuB, die Tagin sind MaH, also SA, und die Otiot sind BoN, also Malchut. Sie wurden zu MaN und stiegen zu den Taamim von SaG auf, wo sie sich mit ihnen verbanden und in diese Taamim aufgenommen wurden. Daher fand der Siwug dort in den Ejnaim des Rosh der Taamim statt.

 

Dann werden die BoN der Äußerlichkeit geboren und kleiden sie von außen ein. Interpretiere nicht falsch, dass die Stufe von Malchut, die immer BoN genannt wird, hier geboren wurde, denn der Siwug, der in Nikwej Ejnaim stattfand, ist von der Awiut der Bchina Alef, die die Stufe von SA ist. Außerdem gibt es hier die Bchina Bet de Hitlabshut, die der Stufe des SaG nahe kommt. Du wirst sehen, dass der ARI sie BoN der Äußerlichkeit nennt und nicht einfach BoN, weil sie eigentlich die Phase des SaG ist. Diese Stufe heißt eigentlich ISHSuT, was SaG ist, aber da die äußeren ACHaP dieser ISHSuT in die Phase der Nekudim unterhalb des Tabur hinabgestiegen ist, wo die Nekewa  aller Welten gebaut wurde, deren Wert eigentlich SaG und nicht BoN ist, da die inneren BoN, das die Bchina Dalet sind, vollständig im inneren AK verblieben und sich keine einzige Phase von Nekewa darin in allen Welten offenbarte, deshalb wird die Malchut dieser ISHSuT, die durch Nikwej Ejnaim entstanden ist, BoN genannt, da sie den Platz des inneren BoN geerbt hat. Deshalb wurde gesagt: "Dann zeugen sie die Phase von BoN der Äußerlichkeit."

 

Nekewa wurde nun also zuerst geboren. Wie es oben heißt, ist die Malchut von ISHSuT, die durch die Ejnaim entstanden ist und aus der die zehn Sefirot von Nekudim hervorgegangen sind, die weibliche Wurzel in allen Welten.

 

7. *Als der Emanator die Welt Nekudim emanieren wollte, war es seine Absicht, für sie Kelim zu erschaffen, damit die unteren Welten die Kraft haben, das Höhere Licht zu empfangen. Der Emanator, Ejn Sof, sah, dass es in den unteren Welten noch keine Kraft und Fähigkeit gibt, diese Lichter zu empfangen, die durch Nikwej Ejnaim austreten und sich vom Platz Tabur de AK zu ihren Raglaim ausbreiten.

Bevor Er diese Lichter erschuf, gab es daher eine weitere, zweite Einschränkung in AK, ähnlich der oben erwähnten Einschränkung in Ejn Sof: Er hob das gesamte Licht, das sich im Inneren von AK ausbreitete, vom Platz des Tabur und darunter bis über den Platz des Tabur hinaus in die höhere Hälfte seines Guf und ließ den oben erwähnten Platz vom Tabur abwärts ohne Licht.

 

Inneres Licht

 

7. In den unteren Welten gibt es noch keine Kraft und Fähigkeit, diese Lichter zu empfangen, die durch Nikwej Ejnaim austreten. Das liegt daran, dass Or Choser, das in der Awiut von Bchina Alef auftaucht, nur ein dünnes Licht ist. Wie in den vorangegangenen Teilen erklärt wurde, erreicht es nicht die Phase Guf, also die Einkleidung. Du weißt auch, dass die Ejnaim ein Name für die Sefira Chochma des Rosh sind, die Bchina Alef ist. Deshalb schreibt er, dass es noch keine Kraft und Fähigkeit gibt, diese Lichter zu empfangen, die durch Nikwej Ejnaim austreten.

 

Es gab eine weitere, zweite Einschränkung in AK, ähnlich der oben erwähnten Einschränkung in Ejn Sof. Das scheint verwirrend, denn in den beiden vorangegangenen Parzufim gab es das gleiche Verschwinden (Histalkut) der Lichter aus dem Guf des Höheren, um den Unteren zu bilden, was der ARI als Histalkut Alef und Histalkut Bet bezeichnet (siehe Teil 5, Punkt 60). Wie unterscheidet sich dieses Verschwinden von NeHJ de AK, so dass er Zimzum Bet genannt wird, und mehr als das, vergleichbar wird mit Zimzum Alef in den Welten?

 

Die Sache ist die, dass es hier in der Tat etwas völlig Neues gibt, abgesehen von dem Verschwinden des Lichts, das in AB und Galgalta von AK stattfand. Hier gibt es einen neuen Punkt der Einschränkung, zusätzlich zu dem ersten Punkt der Einschränkung, der in der Einschränkung von Ejn Sof war. Das liegt daran, dass sich die Reshimot von SaG und die Reshimot von Bchina Dalet miteinander vermischt haben. Infolgedessen stieg der Ort der Einschränkung, der sich am Sium von Bchina Dalet befand, der der Punkt dieser Welt ist, nun zum Ort des Sium von Bchina Bet auf, der der Tabur der Welt Nekudim ist.

 

Auf diese Weise erzeugte die Angelegenheit des Aufstiegs der Lichter von NeHJ zu CHaGaT von AK den neuen Punkt der Einschränkung und einen neuen Sium in den Welten, genau wie die erste Einschränkung in der Welt von Ejn Sof, wie der ARI sagt. Du solltest auch wissen, dass vom Ort des neuen Punktes der Einschränkung, der der Tabur von Nekudim ist, bis zum Ort des ersten Punktes der Einschränkung, der diese Welt ist, die drei Welten unter Azilut, genannt BYA, stehen. Wie es an den entsprechenden Stellen beschrieben werden wird.

 

Er hob das gesamte Licht, das sich im Inneren von AK ausbreitete, vom Platz des Tabur und darunter bis über den Platz des Tabur hinaus Es wurde bereits erklärt, dass der ARI hier von zwei Parzufim spricht: dem ersten Parzuf von AK, genannt innerer AK, wo die Awiut von Bchina Dalet handelt, und dem dritten Parzuf von AK, genannt SaG, wo die Awiut von Bchina Bet handelt. Das steht im Inneren Licht, Punkt 1. Lies es dort gut nach, denn es ist unmöglich, noch einmal so weit zu gehen. Tabur ist der Ort des Sium Raglaim der zweiten Ausbreitung von AK, genannt AB. 

 

Aus diesem Grund wurde dort erklärt, dass dieser AB nur einen Massach von Bchina Gimel hat. Aus diesem Grund kann er nicht unterhalb des Tabur der inneren AK, dem Ort der Kelim von Bchina Dalet, leuchten. Weil AB keinen Massach von Bchina Dalet hat, wird es als auf dem Tabur endend betrachtet, und die Kelim der inneren AK blieben leer, ohne Licht, von ihrem Tabur abwärts, so wie sie es während des ersten Reinigung vor der Ausbreitung von AB waren.

 

Nachdem sich jedoch der dritte Parzuf, SaG genannt, ausgedehnt hatte, dehnten sich seine Nekudot aus, also seine unteren neun Sefirot. In ihnen befindet sich nur das Licht von Bina, und sie kleideten und füllten die leeren Kelim ab dem Tabur des Inneren AK und darunter. Diese Lichter von Tabur de AK abwärts sind also zwei Parzufim: der Innere AK und SaG de AK. Das ist so, weil die neun unteren Sefirot von SaG die Hälfte von Tiferet und NeHJ der Inneren AK einkleiden, also den Ort von Tabur abwärts.

 

Es steht geschrieben: "Alles Licht, das sich im Inneren dieses AK von der Stelle seines Tabur und darunter ausbreitete", womit die beiden oben erwähnten Arten von Licht gemeint sind, nämlich die unteren Neun von SaG und SoN von Bchina Dalet des inneren AK selbst. "Er erhob all das Licht, das sich in der Innerlichkeit dieses AK ausbreitete, von dem Ort seines Tabur und darunter bis über den Ort des Tabur in die höhere Hälfte seines Guf." Das bedeutet, dass diese beiden Arten von Lichtern von dem Ort unterhalb des Tabur, der TaNHJ genannt wird, ausgingen und zu dem Ort oberhalb des Tabur aufstiegen, was die Taamim von SaG sind. Wie es oben beschrieben ist (Or Pnimi Punkt 6).

 

Er erhob das gesamte Licht usw. über den Ort des Tabur. Dieser Aufstieg der Lichter von unterhalb des Tabur von AK an den Ort oberhalb des Tabur ist das grundlegendste Thema in dieser Weisheit; deshalb müssen wir es gründlich verstehen. Das ist eigentlich ein sehr langes Thema, das nur geklärt werden kann, wenn man alle Lehren des ARI über die Emanation der Nekudim versteht. In erster Linie geht es jedoch um die Einschließung der Eigenschaft von Rachamim in Din, d. h. um die Verbindung von Bchina Bet, Bina, mit Bchina Dalet, Malchut. Dies wird im Sohar, Ruth, in Bezug auf den Vers "Und sie gingen beide" erklärt, dass die beiden Hejs im Namen HaWaYaH, d. h. als das erste Hej, Bina, und das zweite Hej, Malchut, sich vereinigten und zu einer Einheit wurden. Und siehe dort.

 

Die Wurzel liegt hier im Aufstieg der Lichter von NeHJ von AK unterhalb von Tabur zu CHaGaT oberhalb von Tabur. Zunächst dehnte sich das Licht der unteren Neun von SaG, die Bchina Bet sind, unterhalb des Tabur von AK aus und kleidete sich und verband sich dort mit SoN der Bchina Dalet. Dadurch empfing Bchina Dalet Kraft, so dass sie anschließend in der Lage war, zusammen mit den unteren Neun von SaG über den Tabur aufzusteigen, wo sich die Taamim von SaG befinden, d. h. das direkte Licht von Rachamim der Ausbreitung von SaG, genannt Nikwej Ejnaim. 

 

So hat sich die Bchina Dalet, die das untere Hej ist, eingekleidet und ist in den Massach in Nikwej Ejnaim gekommen und dort in den Höheren Siwug auf diesem Massach eingegliedert, der das Or Choser von Chochma nach Keter erhebt und die Stufe der Bchina Alef, die die Stufe von SA ist, fortführt. Da es dort aber auch eine Einkleidung von Bchina Bet gibt, wird sie als die Stufe von Israel Saba und Twuna bezeichnet. Daraus folgt, dass in dieser ISHSuT, die aus dem Siwug der Ejnaim hervorgeht, die Bchina Dalet enthalten ist, die das untere Hej von HaWaYaH ist, und zwar so, dass die beiden Phasen, die Eigenschaft von Rachamim, die als ISHSuT erkannt wird, und die Eigenschaft von Din, die als das Untere Hej erkannt wird, hier wirklich zu einem Parzuf verbunden sind.

 

Deshalb findest du, dass diese ganze Verbindung und Kombination von Bchina Bet mit Bchina Dalet durch den Aufstieg der Lichter von NeHJ de AK zu seinen CHaGaT oberhalb des Tabur zustande kam, da Bchina Bet und Bchina Dalet von dort aus miteinander verbunden aufstiegen, bis sie zusammen an den Ort des Siwug mit dem Höheren Licht kamen, das Nikwej Ejnaim genannt wird, und wahrhaftig ein Parzuf aus den beiden gemacht wurde. Dieser Parzuf wird die Welt Nekudim genannt, und merke dir dieses Konzept, denn es ist die Grundlage aller folgenden Lehren. Die Einzelheiten zu diesem Thema und der Grund für das Verschwinden der Lichter von NeHJ wurden bereits erklärt (Inneres Licht, Punkt 6).

 

8. *Der Kluge wird verstehen und wird sich in allen Details vorstellen, wie in allen erschaffenen Welten, die in der Welt leuchten, die sich unter ihnen befindet. Sie leuchten immer als die untere Hälfte von Tiferet und NeHJ. Das ist so, weil wir herausgefunden haben, wie die Hälfte von Tiferet und NeHJ von SA in seine Nukwa leuchten, und NeHJ von AA und AwI leuchtet in SA, und NeHJ von Atik Yomin in AA.

Ebenso leuchten diese Tiferet und NeHJ von AK in Atik Yomin und in die gesamte Welt von Azilut, wie noch erklärt wird. Außerdem wirst du sehen, dass immer während dem Austritt der Lichter eine Einschränkung notwendig ist, um sie zu bilden. Wie AA seine Lichter von NeHJ einschränkte, um SA und seine Nukwa zu bilden, wird später an der richtigen Stelle geklärt werden.

 

9. *Nachdem er sich selbst eingeschränkt hatte, setzte er eine Parssa in die Mitte seines Guf, an die Stelle seines Tabur, damit sie in der Mitte das Leuchten unterbricht. Das ist die Bedeutung des Verses: "Es werde eine Feste inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern."

So steht es im Sohar, BeReshit: "Es gibt eine Membran inmitten der inneren Organe des Menschen, die sie von oben nach unten unterbricht, die in sich von oben aufnimmt und nach unten gibt." Dann bleibt das gesamte Licht über dieser Parssa, wo es fest zusammengepresst wird und übt Druck aus. Dadurch durchbricht es diese Parssa und steigt ab und leuchtet im Rest des Guf vom Tabur abwärts.

 

Inneres Licht

 

9. Eine Parssa in der Mitte seines Guf usw., nimmt von oben auf und gibt unten. Die Parssa  bedeutet einen Massach, der den Parzuf abschließt, wie die Ezbaot Raglaim (Zehen), die das Ende des Parzuf sind. Der Unterschied bezieht sich auf das Innere und das Äußere, da die Parssa  als der Sium der inneren Parzufim und die Ezbaot Raglaim als der Sium des Äußeren des Parzuf angesehen werden. Diese Parssa wurde nach dem Höheren Siwug, der in Nikwej Ejnaim ausgeführt wurde, gemacht. Das bedeutet, dass der Ort des Siwug vom Ort des Pe, der Malchut des Rosh ist, zum Ort von Nikwej Ejnaim, dem Chochma des Rosh, aufstieg. Wie es oben im Or Pnimi Punkt 2 beschrieben wurde. 

 

In diesem Zustand wurden die zehn Sefirot des Rosh in die beiden Stufen Rosh und Guf unterteilt, mit einer großen Entfernung zwischen ihnen, denn im Rosh gibt es noch keine Kelim und keine eigentliche Hitlabshut (Einkleidung). Das ist so, weil Or Choser dort von unten nach oben handelt und nicht von oben nach unten, was Einkleidung bedeutet. Vielmehr dehnte sich die Malchut des Rosh durch die Kraft des Siwug aus, die im Massach in ihr ausgeführt wurde, in zehn Sefirot, und dann kleidete sich das Licht in ihr von oben nach unten, also in der vollständigen Einkleidung. 

Nun stieg der Ort des Massach und des Siwug zu Nikwej Ejnaim auf, also zu Chochma von Rosh, und Or Choser steigt auf und kleidet das Or Yashar von Chochma und darüber, bis hin zu Keter. Anschließend breitet sich die Malchut von dieser Chochma aus und breitet sich mit dem Or Yashar in ihr von oben nach unten zu den drei Sefirot Bina und SoN von Rosh aus. Diese Bina, SA und Malchut, genannt ACHaP, werden dann zu den Sefirot von Guf, also zu Kelim des Empfangens für das Licht, das aus dem Siwug in Nikwej Ejnaim hervorgeht. So wurden die zehn Sefirot eines einzelnen Rosh zu einem ganzen Parzuf, Rosh und Guf, in dem nur die Galgalta und Ejnaim als Rosh verblieben, und die Osen, Chotem, Pe, die darin waren, wurden zur Phase des Guf für diesen Rosh.

 

In dem Maße, wie die Wurzel Malchut de Rosh von Pe zu Nikwej Ejnaim aufstieg, wurden auch die zehn Sefirot des Sium dieses Parzuf SaG geteilt. Das ist so, weil die zehn Sefirot, die den Parzuf beenden, beginnen in SaG vom Ort des Chase bis zu Sium Raglaim. Die Bchinot Keter und Chochma in ihm breiten sich von Chase bis zu Tabur aus, und die drei Sefirot: Bina, SA und Malchut in ihm dehnen sich von Tabur bis zu Sium Raglaim aus. Es stellt sich heraus, dass ähnlich wie Bina, SA und Malchut de Rosh den Rosh verlassen und den Guf gebildet haben, so sind auch Bina, SA und Malchut, die Sefirot von Sium, aus der Bildung des Parzuf vollständig ausgetreten. So ist der Massach, der den Parzuf abschließt, der sich in der Malchut der zehn Sefirot de Sium befand, d. h. am Platz von Ezbaot Raglaim (Zehen), jetzt zu Chochma dieser zehn Sefirot aufgestiegen, der der Platz des Tabur ist. Die drei Sefirot Bina, SA und Malchut, die unterhalb des Tabur sind, haben den Parzuf vollkommen verlassen, und die Eigenschaft von Azilut des Parzuf wurde aufgehoben.

 

Daran kannst du gut erkennen, dass diese neun unteren Sefirot von SaG, die sich zuvor vom Tabur bis zu Sium Raglaim des Inneren AK ausbreiteten, in Form von MaN, zu den Taamim von SaG und zur Phase von Nikwej Ejnaim aufstiegen. Sie kamen danach nicht mehr an ihren ersten Ort, d. h. zu Sium Raglaim von AK, zurück, da sich der Ort des Sium-Punktes des Parzuf SaG bereits zum Ort des Tabur verändert hatte. Der Massach, der das SaG beendet, war bereits dort ausgebreitet worden, und sie blieben über dem Tabur und dem Parssa. Nur SoN der inneren AK, die in ihnen enthalten war, stieg unter den Tabur hinab. Die Angelegenheit "zieht von oben und gibt unten" und die Durchbrechung der Parssa  durch das Licht wird später erklärt werden.

 

10. *Durch das Verschwinden des Lichts oberhalb des Tabur reichte es zwar aus, dass die Welt der Azilut ihr Licht empfangen konnte. Es reichte jedoch nicht aus, um der Welt Brija Kraft zu geben, damit auch sie ihr Licht empfangen konnte. Deshalb fügte Er eine weitere Phase hinzu, um den Massach und Parssa dort zu platzieren.

Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um zwei Dinge handelt: die Einschränkung des Lichts oben, damit Azilut sein Licht empfangen kann, und der Grund, dass durch seinen Aufstieg nach oben ein neues Licht austrat, und zwar ein vermindertes Licht. Obwohl es von SaG selbst kommt, konnten sie es empfangen. Die Anwesenheit der Parssa  war so, dass auch Brija ihr Licht empfangen konnte.

 

Inneres Licht

 

10. Durch das Verschwinden des Lichts oberhalb des Tabur reichte es zwar aus, dass die Welt der Azilut ihr Licht empfangen konnte usw., tritt ein neues Licht aus. Das bezieht sich auf das Licht, das durch den Siwug in Nikwej Ejnaim ausgetreten ist, dessen Angelegenheit oben erklärt wurde. Nur die Phase von Azilut wurde durch dieses Licht korrigiert, d. h. die Phase von Nekudim bis zu Tabur von Nekudim, denn bis dorthin ist der Platz von Azilut, der in der Zukunft, nach dieser Welt, dort sein soll. Doch nichts von diesem Licht kam zu diesem Platz von unterhalb des Tabur von Nekudim.

 

Ein neues Licht trat aus, und zwar ein vermindertes Licht. Obwohl es von SaG selbst kommt. Durch den Aufstieg zum Ort des Nikwej Ejnaim, der Chochma und Bchina Alef ist, wurde SaG von der Stufe Bina auf die Stufe SA vermindert. Daher können die Kelim es in Form von Azilut empfangen. Wisse, dass dieses neue Licht zu den Kelim de Panim von GaR gehört, und es ist das Wesen (Azmut) des Lichts von GaR und Nekudim. Das neue Licht, das später durch den Siwug von AB-SaG gebildet wurde, das herabstieg, die Parssa  durchbrach und in Nekudim leuchtete, ist jedoch nicht das Wesen (Azmut) des Lichts von Nekudim. Vielmehr wird es als ein Zusatz des Lichts und die Phase von Gadlut bezeichnet. 

 

Es steht geschrieben: "Durch seinen Aufstieg nach oben ein neues Licht austrat, und zwar ein vermindertes Licht.. Obwohl es von SaG selbst kommt, konnten sie es empfangen.", womit die Kelim von GaR von Nekudim gemeint sind. Er nennt sie die Welt Azilut, weil sie die Wurzeln der Welt Azilut sind.

 

11. *Wir müssen den Sinn dessen erklären, warum diese zwei Handlungen notwendig waren: erstens der Zimzum, zweitens das Einrichten der Parssa. Damit die Unteren das Licht empfangen können, muss es abgeschwächt werden, obwohl es durch die Massachim kommt.

Da der Hauptanfang des Erscheinens der Kelim in der Welt Nekudim stattfand, war der oben erwähnte Zimzum notwendig, damit das Licht abgeschwächt wird und die Kelim von Nekudim es ertragen können. Da sie dort eingeschränkt sind, werden sie außerdem fest zusammengepresst und werden so gezwungen durch die Ejnaim auszutreten und sich nach unten auszubreiten.

 

12. *Es war auch notwendig, die Parssa  einzurichten und die Lichter, die durch die Parssa  austreten, weiter zu verringern. Der Grund für die zusätzliche Abschwächung durch die Parssa  ist nicht für die Welt Nekudim selbst, die die Welt Azilut ist, sondern für die Welt Brija darunter, damit sie das für sie ausgebreitete Licht empfangen kann. Jetzt kannst du verstehen, dass zwischen Brija und Azilut ein Massach und eine Parssa liegen.

Von Azilut bis zu dem, was darüber liegt, gibt es jedoch keinen Bedarf für einen Massach, sondern nur für einen Abstand, den der oben genannte Zimzum darstellt. Das liegt daran, dass das Licht über den Tabur aufstieg und von dem Punkt, der dem Tabur gegenüber liegt, weit wegzog und von außen herunterkam.

 

Inneres Licht

 

12. Die Parssa  ist nicht für die Welt Nekudim selbst, die die Welt Azilut ist, sondern für die Welt Brija darunter. Es wurde bereits oben erklärt, dass die Parssa  der Massach ist, der den Parzuf SaG abschließt, wie zuvor die Ezbaot Raglaim. Allerdings gibt es darin eine große Korrektur, die der Sohar "zieht von oben und gibt unten" nennt, denn es ist ein Massach, der aus zwei Bchinot besteht: Bchina Bet und Bchina Dalet zusammen. Es geht also um die Angelegenheit des Durchbrechens der Parssa , wenn die Schöpfung das Licht von Azilut empfangen soll, und das Durchbrechen der Parssa  findet darin statt. 

 

Diese Durchbrechung bedeutet, dass die Grenze des Sium dadurch aufgehoben wird und sich die Lichter von SaG unterhalb der Parssa  ausbreiten, auch wenn es sich nur um eine vorübergehende Aufhebung handelt, die danach wieder verschlossen wird (die Parssa). Es ist also wie eine Öffnung, die sich öffnet und wieder schließt. Diese Angelegenheit hängt vom Abstieg von Bchina Dalet der Parssa  innerhalb der Bchina Bet der Parssa  ab. Wenn die beiden Phasen fest miteinander verbunden sind, ist die Parssa  wie ein Massach verschlossen, der an den Ezbaot Raglaim steht, wo es keine Ausbreitung des Parzuf über das Ende seiner Ezbaot Raglaim hinaus gibt.

 

Wenn die Bchina Dalet die Parssa  verlässt und an den Ort der Ezbaot Raglaim des Parzuf hinabsteigt, wie es zuvor der Fall war, annulliert sich die abschließende Kraft der Parssa  aufgehoben. Dies wird das "Durchbrechen der Parssa " genannt. Dann kommen die Lichter von dort hinunter in die Welt Brija, und das ist es, was der Sohar mit den Worten "zieht von oben und gibt unten" meint, und das wird weiter unten erklärt.

 

Der Massach und die Parssa  zwischen Brija und Azilut. Infolge der Parssa, die hier durch den SaG de AK errichtet wurde, wurde die Grenze der Welt Nekudim in ihrem Tabur definiert. In diesem Tabur von Nekudim befindet sich die Parssa  zwischen Azilut und Brija, und wie es ausführlich weiter erklärt wird und aus dem Gesagten: “Jetzt kannst du verstehen, dass zwischen Brija und Azilut ein Massach und eine Parssa liegen.”, denn dies ist ein Thema.

 

Von Azilut bis zu dem, was darüber liegt, gibt es jedoch keinen Bedarf für einen Massach, sondern nur für einen Abstand. Ungeachtet dessen, dass das Ende der Raglaim von SaG, aufgrund des Aufstiegs der Lichter auf der Parssa liegt, was unter dem Tabur ist, zu MaN nach Nikwej Ejnaim. Deshalb traten die ACHaP des Rosh aus dem Rosh aus und Bina, SA und Malchut der zehn Sefirot des Sium traten aus dem Guf von Azilut aus. Wie das in Or Pnimi Punkt 9 beschrieben wurde. Deshalb scheint es, dass die Parssa kommt, um den Schöpfungsprozess der Lichter der Welt Nekudim zu korrigieren, weil sie aus den Lichtern Ejnaim entstanden sind. Er sagt aus diesem Grund, dass es wahr ist, dass der Sium des Parzuf SaG auf der Parssa mit dem schöpferischen Maß von Nikwej Ejnaim zusammenkam. Allerdings wird dies immer noch nicht als Massach und Parssa bezeichnet, sondern nur als Abstand. Das ist so, weil vorher der Sium des Parzuf SaG gleich war mit den Raglaim des inneren AK. Durch den Siwug im Licht von Ejnaim ist der Sium des Parzuf jedoch an den Platz des Tabur aufgestiegen, und diese neue Grenze wird lediglich als Abstand bezeichnet. Die Parssa  ist jedoch eine andere Angelegenheit, die zum Abstand vom Tabur aufwärts hinzukommt, und zwar für die Bedürfnisse von Brija, denn in der Parssa  gibt es eine besondere Korrektur, aufgrund derer die Lichter von Azilut zu Brija kommen.

 

13. *Der Lernende wird daraus verstehen, was geschrieben steht, dass jeder Austritt erneuerter Lichter und zusätzlicher Welten nur durch die Einschränkung des Lichts erfolgt. Auf diese Weise geschah die Einschränkung von Ejn Sof, um AK hervorzurufen, und AK de Nekudim hervorzurufen, was Azilut ist. All das ist der Annullierung der Könige sehr nahe, und es ist verboten, darüber zu sprechen, da es ein erhabener Ort ist.

 

Inneres Licht

 

13. Jeder Austritt erneuerter Lichter und zusätzlicher Welten erfolgt nur durch die Einschränkung des Lichts. In den Welten gibt es keine Neuerungen, sondern nur durch neue Kelim. Im Licht jedoch gibt es niemals eine Veränderung. Wie es am Anfang der Kav (Linie) leuchtet, so leuchtet das Licht am Sof (Ende) von Assija. Die Angelegenheit mit der Bildung der Kelim ist, wie  oben gesagt (Teil 4, Kapitel 1, Punkt 9): "Denn die Ausbreitung des Lichts und sein anschließendes Verschwinden verursachten die Entstehung der Realität der Kelim." Die Einschränkung und der Austritt des Lichts ist also das Wesen der Realität der Kelim. Der Grund dafür wird in Teil 4 in der Inneren Betrachtung unter Punkt 58 ausführlich erklärt.

 

Die Einschränkung von Ejn Sof, um AK hervorzurufen. Dies wurde in der Inneren Beobachtung Teil 4 Punkt 63 erklärt.

 

All das ist der Annullierung der Könige sehr nahe. Dies wurde oben erklärt (Teil 4, Kapitel 4, Punkt 7, und Inneres Licht dort, Punkt 400). Der Vergleich zwischen der Einschränkung von Ejn Sof, die AK hervorzubringen, die die erste Linie ist, die Ejn Sof in den Ort der Einschränkung leuchtete, und der zweiten Einschränkung, die die Einschränkung von NeHJ der AK ist, wurde bereits erklärt. Sie werden beide als Sium und als Beendigung der Lichter der Azilut erkannt.

 

Der Unterschied besteht darin, dass der Punkt der Unterbrechung durch die erste Einschränkung als Punkt von Sium Raglaim des Parzuf AK in dieser Welt war. Das liegt daran, dass die Raglaim von AK in dieser Welt enden, wie es heißt: "Und seine Füße werden auf dem Ölberg stehen." Die zweite Einschränkung machte den Ort des Sium und der Unterbrechung von Azilut de SaG. Dieser neue Punkt der Unterbrechung wird Parssa genannt. Er ist auch der Sium Raglaim aller Parzufim von Azilut, die nach SaG kommen. Das liegt daran, dass jede Kraft, die im Höheren erneuert wird, zwangsläufig auch die Herrschaft über die Unteren hat. Dies ist der Ort des Schnitts und der Unterbrechung zwischen der Welt Azilut und den drei Welten BYA.

 

14. *Nach der oben erwähnten Einschränkung und Parssa gibt es dort am Ort des Chase viele Lichter, und ihren Aufstieg dorthin hat MaN ermöglicht. Das wirst du aus dem verstehen, was über AwI geschrieben steht, die in zwei Teile geteilt wurden - Aba und Israel Saba; Bina und Twuna. Der Lernende wird verstehen, dass es hier so war.

Das ist so, weil der Name AB, der sich auf AK bezieht, die Mochin im Inneren von Galgalta sind, und der Name SaG ist von Osen bis hinunter zum Tabur in seiner Innerlichkeit, nicht in den Lichtern, die austreten, sondern innerhalb der inneren Lichter von AK. So hat AB, der Sachar ist, was seine Mochin sind, einen Siwug mit den Taamim von SaG gemacht, die aus den inneren ACHaP stammen. Diese wiederum sind die Wurzeln für die Lichter und Zweige, die nach außen austreten, und diese Taamim der inneren SaG sind Nukwa, und sie haben einen Siwug miteinander gemacht.

 

Inneres Licht

 

14. Und ihren Aufstieg dorthin hat MaN ermöglicht, usw. Das wirst du aus dem verstehen, usw., AwI, die in zwei Teile geteilt wurden. Die Sache mit dem MaN wurde bereits oben erklärt (Inneres Licht Punkt 6), und es besteht kein Bedarf, die Worte zu wiederholen. Die Angelegenheit der AwI, die in zwei geteilt wurden, wurde bereits erklärt (Inneres Licht, Punkt 6), und du solltest sie dort studieren, denn es ist unmöglich, alles zu wiederholen. Dort wirst du feststellen, dass zwei Siwugim zum Zweck der zehn Sefirot von Nekudim vorgenommen wurden, die erste war durch den Aufstieg von NeHJ von AK, der sowohl Bchina Dalet als auch Bchina Bet zusammen zu MaN zu den Taamim von SaG und von dort zu Nikwej Ejnaim des Rosh von SaG brachte. Dies führte dort zur Teilung der zehn Sefirot des Rosh von SaG in die beiden Phasen Rosh und Guf: GE wurden zum Rosh, und ACHaP traten nach außen aus, in den Guf. Das ist so, weil die Aufteilung von Galgalta und Ejnaim und ACHaP nicht im eigentlichen Rosh von SaG, sondern in den zehn Sefirot der Searot vorgenommen wurde. Der Rosh von SaG kann jedoch nur durch diesen Parzuf des Searot auf den unteren übertragen werden, weil jede Kraft, die im Höheren erneuert wird, zwangsläufig die Herrschaft über den unteren ausübt. So entstehen alle Lichter, die den unteren vermittelt werden, durch den Siwug in Nikwej Ejnaim und werden von der Phase des ACHaP des Searot empfangen. Auch sie müssen in GE und ACHaP unterteilt werden, wie die zehn Sefirot der Searot.

 

Dort wurde erklärt, dass die Stufe, die durch den Aufstieg des MaN zu Nikwej Ejnaim entstanden ist, nur die Stufe von SA ist, ohne GaR. Sie wird ISHSuT genannt, weil dort die Phase Bet de Hitlabshut bleibt, wie in den vorherigen Parzufim. Sie ist in zwei Phasen unterteilt: GE in die Phase von Rosh und ACHaP in die Phase von Guf. Ihr Platz ist vom Chase von SaG abwärts, wobei sich der Rosh, der die Phase von GE ist, vom Chase zum Tabur de AK ausdehnt, und nur die wird als ISHSuT bezeichnet. Die ACHaP dehnen sich vom Tabur und darunter aus und sind die GaR von Nekudim.

 

Es steht geschrieben: "Nach der oben erwähnten Einschränkung und Parssa gibt es dort am Ort des Chase viele Lichter, und ihren Aufstieg dorthin hat MaN ermöglicht." Das bedeutet, dass die Lichter dort am Ort des Chase viele wurden, nachdem ISHSuT von Nikwej Ejnaim austrat, herabstieg und sich vom Ort des Chase zum Tabur ausbreitete. Du weißt bereits, dass die Parssa  aus zwei Phasen besteht: Bchina Dalet und Bchina Bet. Oben wurde erklärt, dass manchmal Bchina Dalet von der Parssa  absteigt, die Parssa  durchbrochen und die Grenze aufgehoben wird. Diese Ausbreitung von ISHSuT vom Ort des Chase zum Tabur verursachte den Abstieg der Bchina Dalet aus der Parssa. Denn es bildete sich MaN zu den Taamim von SaG. Dann stellte der innere AB im Rosh der Taamim von SaG eine Paarung mit dem Rosh von SaG her, der ACHaP genannt wird (siehe Inneres Licht Punkt 1), da das Licht des Osen in Galgalta de SaG eingekleidet ist, und durch diesen Siwug von AB und SaG stieg das Untere Hej noch einmal von Nikwej Ejnaim de SaG zum Ort des Pe hinab, was Malchut von Rosh bedeutet, wie es am Anfang war. Dann erfolgte der Siwug im Pe des Rosh auf der vierten Stufe und eine neue Stufe stieg danach vom Pe des Rosh von SaG bis zu Keter auf. Dieses neue Licht stieg von dort zu ISHSuT am Ort des Chase herab, und ließ auch die Bchina Dalet von Nikwej Ejnaim absteigen, an den Ort von Tabur. Es senkte sie an den Ort des Pe, der Malchut des Rosh im Sium des GaR von Nekudim ist. Deshalb verbanden sich GaR der Nekudim, die ursprünglich die ACHaP der ISHSuT sind, mit der ISHSuT im Chase, die GE sind, und gemeinsam wurden sie zu zehn Sefirot eines einzigen Rosh in der Stufe Keter, denn jetzt erfolgt der Siwug auf der vierten Stufe, die zur Malchut im Sium der GaR der Nekudim abgestiegen ist. Das ist das neue Licht, das die Parssa durchbrach, von welchem der ARI weiter unten spricht.

 

Jetzt haben wir die beiden Siwugim zum Zweck der Nekudim gründlich geklärt. Aus dem ersten Siwug ging nur die Phase der Katnut der Nekudim hervor, also nur die Stufe SA, ohne GaR. Dieser Siwug wurde im Nikwej Ejnaim vorgenommen und brachte das ACHaP des Rosh in die Phase des Guf. Auch in der Stufe, die aus dem Nikwej Ejnaim hervorging und ISHSuT genannt wird, entstanden zwei Phasen von Rosh und Guf. Von den Nikwej Ejnaim aufwärts heißt es ISHSuT, und der Punkt Tabur wird als diese Nikwej Ejnaim erkannt, wo ISHSuT endet. Von den Nikwej Ejnaim abwärts, also von Tabur abwärts, dehnten sich die Osen-Chotem-Pe von ISHSuT aus, die die GaR von Nekudim sind. Wisse, dass das neue Licht, das aus dieser ersten Paarung hervorging, zwar kein GaR hat, aber dennoch das Selbst und die Essenz des Lichts von Nekudim ist.

 

Der zweite Siwug, der für die Nekudim gemacht wurde, zog das GaR und die Mochin zu ihnen. Dieser Siwug wurde von zwei Parzufim hergestellt: AB und SaG. Die Trennung, die durch die Einschränkung von NeHJ und ihren Aufstieg zum Nikwej Ejnaim verursacht wurde, wurde durch dieser Siwug wieder vereint. Mit anderen Worten: Die GE und ACHaP, die in Rosh und Guf voneinander getrennt waren, wurden durch den Siwug von AB und SaG wieder zu zehn Sefirot eines einzigen Rosh vereint. Das ist so, weil sie das untere Hej vom Nikwej Ejnaim an die Stelle von Pe gesenkt haben, wie am Anfang. Dann wurde die Parssa  durchbrochen, die der Ort des neuen Sium für SaG an der Stelle des Chochma der endenden zehn Sefirot ist, was der Ursprung des Tabur ist. Jetzt wurde diese neue Grenze aufgehoben, denn so wie Bchina Dalet vom Nikwej Ejnaim zum Ort des Pe im Rosh von SaG hinabstieg, so stieg Bchina Dalet vom Ort des Tabur und der Parssa zum Ort des Sium Raglaim von AK hinab, wie am Anfang.

 

15. *Dann stiegen diese Lichter von Tabur und darunter, an den Ort von Chase auf,. Sie befinden sich dort in Form von Mayin Nukvin für Nukwa, die Taamim von SaG sind, und durch dieses MaN erfolgte der oben erwähnte Siwug. Durch diesen Siwug brachten sie ein neues Licht hervor, und dieses neue Licht stieg ab und durchbrach diese Parssa. Das ist so, weil über ihr, am Ort des Chase, nun viele Lichter sind und der Ort nicht die Kraft hat, sie zu tolerieren.

So wurde die Parssa  durchbrochen und das Licht stieg von Tabur herab und füllte den ganzen Ort, der von diesem neugeborenen Licht leer war. Das ist die Bedeutung des Verses im Sohar (BeReshit): "schöpft von oben und gibt nach unten."

 

16. *In der Tat blieb das Licht, das ursprünglich unten war und aufstieg, danach für immer im Chase und kam nicht in die Parssa  herunter. Da sie aber dort oben sind und dort gepresst werden, entlockten sie ihnen durch die Ejnaim Zweige, und das sind die Nekudim, die sich außerhalb der AK vom Tabur bis zum Sium Raglaim ausbreiteten, und das ist ihr Wesen.

Das neue Licht, das in seiner Innerlichkeit durch die Parssa  herabgestiegen ist, durchbricht jedoch auch das Kli und den Guf der AK und leuchtet in diesen Nekudim, sowohl durch die Löcher in den Haaren, als auch durch den Tabur und den Jessod. Es stellt sich heraus, dass dieses neue Licht zweimal durchbricht: einmal durch die Parssa  und ein zweites Mal durch die Wände der Kelim der AK.

 

Inneres Licht

 

16. bricht zweimal durch: einmal durch die Parssa  und ein zweites Mal durch die Wände der Kelim der AK. Der erste Durchbruch erfolgte für die NeHJ von AK selbst, weil die Parssa  die Azilut von SaG begrenzte und beendete, so dass kein Licht mehr von die Parssa  herabkam und die Kelim von SoN in diesen NeHJ leer waren von Licht. Jetzt, durch den zweiten Siwug von AB SaG, wurde diese Begrenzung die Parssa  aufgehoben. Folglich dehnten sich die Lichter, die von dieser Paarung ausgingen, wieder in die Kelim der SoN dort aus. Das nennt man den ersten Durchbruch. Die zweite Durchbrechung wurde für die Nekudim gemacht, was bedeutet, dass durch den Tabur und Jessod diese Lichter von SoN der inneren AK zu den zehn Sefirot von Nekudim leuchteten.

 

17. *Das erste Licht, das am Anfang unten war und dann aufstieg, stieg jedoch nicht wieder hinab. Es blieb dort vom Tabur aufwärts und schlug dort seine Wurzel für die Ewigkeit. Von dort aus dehnte es sich aus und ging durch die Ejnaim hinaus, und diese sind die Nekudim. Es dehnte sich aus und expandierte von außen bis zum Sium Raglaim von AK.

So wird das gesamte Licht, das sich bis zum Tabur ausbreitet, obwohl es aus der Phase der Ejnaim stammt, von den Akudim verschluckt und aufgenommen, so dass es ununterscheidbar ist. Nur das Licht, das sich unterhalb des Tabur bis zu den Raglaim ausbreitet, wird als Nekudot bezeichnet, weil er sich dort getrennt befindet.

 

Inneres Licht

 

17. Das erste Licht, das am Anfang unten war und dann aufstieg, ist nicht wieder heruntergekommen. Im obigen Punkt wurde geklärt, dass durch den Siwug von AB SaG das untere Hej vom Ort des Tabur bis zu Bina von Nekudim herabstieg, was Pe des gemeinsamen Rosh von ISHSuT und Nekudim ist. Dann wurden die GE in ISHSuT mit den ACHaP, die KaCHaB von Nekudim sind, zu einem Rosh, durch den die Mochin der GaR zu Nekudim ausgedehnt wurden.

 

Der ARI sagt uns hier, dass die eigentlichen Lichter von ISHSuT sich trotzdem nicht mit ihren ACHaP, nämlich den Nekudim, verbunden und vereinigt haben. 

 

Es steht geschrieben, dass das erste Licht, das dort war, nicht wieder herunterkam. Es blieb auch nach dem zweiten Siwug vom Tabur aufwärts dort. Dies geschah aus zwei Gründen: Der erste ist, dass sich dann auch ISHSuT mit den Taamim von SaG wieder zu einer einzigen Stufe vereinigten. Das ist so, weil die ganze Teilung von SaG in zwei Hälften - die Taamim, die als AB de SaG bzw. als AwI angesehen werden, und die Nekudot, die das erste Licht sind, das ISHSuT genannt wird, das unterhalb des Tabur lag und als SaG von SaG bezeichnet wird - diese ganze Teilung wegen der Verbindung von ISHSuT mit Bchina Dalet erfolgte. Jetzt, da Bchina Dalet wieder an ihren Platz zurückgekehrt ist, gibt es keinen Unterschied mehr zwischen den Taamim und ISHSuT, und beide kehren auf dieselbe Stufe zurück wie zuvor.

 

Der zweite Grund ist die Angelegenheit der Aufhebung der Grenze des Sium der Parssa, die nur vorübergehend war. Deshalb nennt man es Durchbrechen. Nachdem die Lichter herunterkamen, wurde sie sofort wieder blockiert. (Nachdem die Lichter abstiegen, hörte die Handlung des Annullierens sofort auf). Daher kann ISHSuT auch nach dem Abstieg des unteren Hej von dort nicht unter die Parssa  absteigen, weil sie nicht dauerhaft von dort abgestiegen ist. Denn die Parssa stieg von dort nicht für ewig herab. Deswegen blieb der Parssa all ihre Kraft erhalten und ISHSuT blieben für immer über dem Tabur. Nur ihr Licht kommt, um GaR de Nekudim zu füllen.

 

18. *Dasselbe Licht, das durch diesen Siwug wieder durch die Parssa  absteigt, durchbricht den Guf und das Kli von Adam Kadmon, tritt aus und hat in diesen Nekudim geleuchtet. Wir haben also zwei Arten von Lichtern für den Bedarf von Nekudim.

 

19. *Und es gibt noch ein drittes Licht, das notwendig ist: Denn wenn das Licht der Ejnaim nach unten durch die Akudim hinabsteigt und sich ausbreitet, blickt es auf jene Lichter von ACHaP, zieht von dort Licht an und nimmt es auf, um die Kelim der Nekudot zu bilden; und es nimmt von den drei Lichtern, nämlich den Lichtern von Osen, Chotem und Pe.

 

Inneres Licht

 

19. Es schaut auf diese Lichter von ACHaP usw., um die Kelim der Nekudot zu machen. Hier spricht der ARI aus der Perspektive der zehn Sefirot von Searot, denn du weißt bereits, dass durch den Aufstieg des unteren Hej zu Nikwej Ejnaim der Rosh von SaG sofort in zwei Phasen unterteilt wurde, Rosh und Guf. GE blieb in der Phase Rosh, und Osen-Chotem-Pe ging hinaus und wurde zu einem Guf und einem Kli des Empfangens des Lichts des Ejnaim.

 

Es wurde oben erklärt, dass diese große Veränderung nicht wirklich im Rosh von SaG stattfand, sondern in den Zweigen, die aus ihm hervorgehen, und nur die Phase ACHaP der Searot trat aus und wurde zur Phase Guf und zum Kli des Empfangens des Lichts der Ejnaim.

 

Es steht geschrieben: "Wenn das Licht der Augen nach unten durch die Akudim hinabsteigt und sich ausbreitet, blickt es auf jene Lichter von ACHaP." Das bedeutet, dass das Licht der Augen sich in die Stufe der ACHaP unterhalb der Augen einkleidet und dort einwirkt; denn „Blicken“ (Histaklut) bedeutet Geben und Empfangen. Da diese ACHaP das Licht der Ejnaim von oben nach unten empfangen, verlassen sie die Phase des Rosh und werden zur Phase des Guf. Du weißt bereits, dass es sich nicht um die eigentlichen ACHaP des Rosh von SaG selbst handelt, sondern lediglich um dessen Zweige, die Searot Dikna (Barthaare) genannt werden.

 

Diese Searot Dikna werden auch als zwei Phasen betrachtet, weil sie notwendigerweise zehn Sefirot haben, da sie eine vollkommene Stufe sind, die das Licht der Ejnaim genannt wird. Daher werden auch sie in GE und ACHaP unterteilt, wie ihre Wurzel, aus der sie hervorgegangen sind.

 

Deshalb gibt es bei ihnen drei Phasen: Die erste ist die ACHaP am Ort ihres Austritts. In AA von Azilut heißen sie die Haarspitzen unter den Seitenlocken des Kopfes rechts und links, unter den Ohren bis zu den Winkel in den Wangen unten. Von dort aus beginnt sich der Dikna (Bart) zu verbreitern, und das ist die Phase des Osen an der Stelle, an der er austritt. Die Chotem-Phase an der Stelle, an der sie austritt, wird als das Haar bezeichnet, das die Höhere Lippe rechts und links umgibt. Die Phase von Pe, an der Stelle, an der sie austritt, wird als Pfad in der Mitte der Höheren Lippe bezeichnet, unter der Nase, wo sich keine Haare befinden. Alle diese drei Korrekturen der Dikna werden nur in der Phase von Galgalta und Ejnaim als die Phase von Rosh bezeichnet. Sie sind die erste Phase der Dikna.

 

Die zweite Phase ist die Phase der ACHaP, die von Rosh der Dikna ausgetreten sind und ursprünglich als Phase der Rosh galt. Sie sind jedoch Licht der Ejnaim, und die Regel für dieses Licht ist, nur GE im Rosh zu haben, und die Osen-Chotem-Pe darin sind nicht in ihrem Rosh, sondern gehen zum Guf hinaus. Aus dieser Perspektive wird die zweite Phase der ACHaP der Dikna als die Phase des Guf bezeichnet, und diese äußere ACHaP von Dikna werden Shibolet haSakan (russ. die Ähre des Bartes) genannt. Das ist die vierte Korrektur der Dikna von AA, das sind die Haare, die in der Mitte der Unterlippe hängen. Sie gilt als der Ort, an dem die drei Korrekturen in der Phase von GE versammelt sind und wird als Rosh der Dikna bezeichnet. Es wird der Ort der Versammlung (Ansammlung) genannt, weil dieses Shibolet haSakan das Kli des Empfangens für die Lichter im Rosh von Dikna ist. Alles im Rosh, was ACHaP am Ort seines Austritts ist, wird in diesem Shibolet haSakan weitergegeben und gesammelt (russ.: befindet sich unter dem Einfluss und wird in diesem Shibolet versammelt). Die dritte Phase des Dikna sind alle restlichen Korrekturen des Dikna, die sich bis Chase, also bis zu ihrem Ende, erstrecken. Diese werden als ihre eigentliche SaT erkannt, das heißt, sie sind ursprünglich die Phase des Guf und Kelim des Empfangens. 

 

Es steht geschrieben: "Wenn das Licht der Ayin (Auge) durch die Akudim herabsteigt, schaut es auf diese Lichter des ACHaP." Das bedeutet, dass das Licht der Ejnaim unter dem Einfluss der ACHaP steht, wodurch sie als Kelim, als Empfänger, erkannt werden. Dadurch treten sie aus der Phase des Rosh in die Phase des Guf über. Es steht geschrieben: "und nimmt aus ihnen Licht, um die Kelim der Nekudot zu machen". Mit anderen Worten: Die Kelim der Nekudim, die von ihnen empfangen, müssen auch in ihrer Eigenschaft sein, wie er weiter unten erklären wird.

 

20. *Auf diese Weise wurde erklärt, dass sich die Lichter von Osen bis zu Shibolet haSakan ausdehnten und auch die Lichter von Chotem-Pe dort hindurchgehen. Wenn sich also das Licht der Ejnaim de AK dort hindurch ausbreitet, muss es sich mit ihnen vermischen und ihr Licht aufnehmen.

Nun sind es zehn Nekudot, die ersten drei von ihnen nehmen das Licht von dem, was sich von Histaklut (Betrachtung) Ayin in ACHaP von ihrem Ort zu dem Ort ausbreitet, an dem sie sich mit Shibolet haSakan verbinden. Sie empfangen sie nur im Shibolet haSakan, weil sie dort beginnen, und nicht von dem, was im Shibolet haSakan und darüber ist.

Die sieben unteren Nekudot hingegen nehmen nur das auf, was sich vom Histaklut in die Lichter des Chotem und Pe vom Shibolet haSakan abwärts erstreckt. Es ist bekannt, dass das Chotem bis zu Chase und das Pe bis zum Tabur reicht, aber nicht vom Shibolet haSakan nach oben.

 

Inneres Licht

 

20. Wenn sich also das Licht der Ejnaim de AK dort hindurch ausbreitet, muss es sich mit ihnen vermischen und ihr Licht aufnehmen. Wie oben gesagt, werden die Kräfte des Höheren zwangsweise im Unteren aufgenommen. Es steht geschrieben: "Wenn also das Licht der Ejnaim von AK sich dort hindurch ausbreitet, muss es sich mit ihnen vermischen und ihr Licht aufnehmen." Das bedeutet, dass die Nekudim, die das Licht der Ejnaim empfangen, zwangsläufig durch die ACHaP gehen. Daher muss das Licht der Ejnaim ihr Licht nehmen, denn es wird in der Reihenfolge ihrer Kelim wirken und in die gleichen drei Phasen aufgeteilt werden, die es im ACHaP von Dikna gibt. Dann wird es sie in die Phase der Kelim der Nekudim weitergeleitet. Du solltest auch bedenken, dass jeder Höhere als Emanator für den Unteren und als Ursache für den Unteren erkannt wird. Dementsprechend werden die ACHaP der Dikna als Emanator für die zehn Sefirot von Nekudim erkannt. Und verstehe das Gesagte.

 

Die ersten drei von ihnen nehmen das Licht von dem, was sich von Histaklut (Betrachtung) Ayin in ACHaP von ihrem Ort zu dem Ort ausbreitet, an dem sie sich mit Shibolet haSakan verbinden. Du weißt bereits, dass in jedem Parzuf drei Phasen unterschieden werden, die sich aus dem Licht der Ejnaim erstrecken. Zwei davon sind die Phasen des Rosh und des Guf, die als zehn Sefirot des Rosh zählen, nämlich Galgalta und Ejnaim für den Rosh und ACHaP für den Guf. Die dritte Phase ist der tatsächliche Guf, der als die "unteren sieben Sefirot" bezeichnet wird, wie im vorigen Punkt über die Searot Dikna erklärt wurde, und die Nekudim sind genau so unterteilt.

 

Die erste Phase der Nekudim, die die Phase von Galgalta und Ejnaim in ihnen ist, also der Rosh der zehn Sefirot von Rosh, wird Israel Saba und Twuna genannt. Sein Platz ist oberhalb des Tabur, bis zum Chase. Der ARI sagt dazu (Punkt 17): "Das ganze Licht, das sich bis Tabur ausbreitet, wird, obwohl es aus der Phase Ejnaim stammt, von Akudim verschluckt und aufgenommen, daher ist es nicht sichtbar." Beachte, dass der ARI betont, dass es, obwohl es aus der Phase Ejnaim stammt, immer noch als Akudim und nicht als Nekudim gilt. Der Grund dafür ist, dass die Awiut in dem Massach völlig inaktiv ist, wenn er von unten nach oben arbeitet. Da diese ISHSuT als der eigentliche Rosh von Nekudim, also Galgalta und Ejnaim, angesehen werden, wo der Massach auf der gemeinsamen Awiut von Bchina Bet und Bchina Dalet unten im Nikwej Ejnaim de ISHSuT steht, was der Ort des Punktes Tabur ist, wirkt deshalb auf keine Weise die Verbindung mit Bchina Dalet, die vom Licht des Ejnaim aus verlängert wird, in ihm. Aus diesem Grund wird dies als die Phase der Akudim bezeichnet, wie das SaG, in dem nur die Bchina Bet sichtbar ist, und es hat keine Unterscheidung der Awiut von Nekudim. Es steht geschrieben, dass sie "verschluckt und in Akudim eingegliedert ist, daher ist sie ununterscheidbar." Damit ist die erste Phase des Parzuf Nekudim erklärt, die Israel Saba und Twuna genannt wird, und sie ist in Akudim enthalten.

 

Die zweite Phase des Parzuf Nekudim ist die Phase der ACHaP, die aus dem Rosh austreten und als dessen Guf bezeichnet werden, da sie das Licht empfangen und einkleiden, das von Nikwej Ejnaim ausgeht, wie es oben als zweite Stufe der Dikna, die als Shibolet haSakan bezeichnet wird, der Ort der Ansammlung der Lichter der ACHaP am Ort ihres Austritts. Erinnere dich an diese äußeren ACHaP und verstehe sie, denn in Wirklichkeit sind sie wahre Bina und SA und Malchut des Rosh, verbunden mit dem Keter und Chochma, die es im ersten Rosh namens ISHSuT gibt. Nur weil sie das Licht des Ejnaim empfangen haben, sind sie aus dem Rosh ausgetreten und wurden zu Guf, daher werden sie "Der zweite Rosh" genannt, im Verhältnis zu ISHSuT, das "Der erste Rosh" genannt wird. Dieser zweite Rosh ist der Rosh von Nekudim, der GaR von Nekudim genannt wird. Der erste Rosh, der ISHSuT ist, wird jedoch als Akudim und nicht als Nekudim bezeichnet, wie oben der ARI sagt.

 

Die dritte Phase der Nekudim ist der eigentliche Guf der Nekudim, der sich unterhalb des Pe des Rosh befindet, wie die vorherigen Gufim in den Parzufim von AK. Sie werden die sieben unteren Sefirot der Nekudim genannt, wie die Korrekturen der Dikna, die sich unterhalb des Shibolet haSakan befinden und bis zum Chase und bis zum Tabur reichen. Der höhere Bereich der Dikna erstreckt sich bis zu Chase, und der untere Bereich der Dikna erstreckt sich bis zu Tabur. Das ist so, weil sie als die sieben unteren Sefirot der Dikna erkannt werden, die SA, die sechs Sefirot CHaGaT NeHJ enthält, und Malchut ist das siebte. Der höhere Bereich der Dikna besteht aus sechs Sefirot, die SA genannt werden und vom Chotem des Rosh ausgehen. Aus diesem Grund endet sie am Chase, denn der Ort von SA ist vom Chase bis zum Shibolet haSakan. Der untere Bereich der Dikna ist Malchut, dessen Kli vom Chase bis zum Tabur reicht und deshalb am Tabur endet. So ist es auch mit den sieben unteren Sefirot der Nekudim, die SA sind, die sechs Sefirot enthalten, und Malchut ist das siebte.

 

Es steht geschrieben: "Die ersten drei von ihnen nehmen das Licht von dem, was sich von Histaklut (Betrachtung) Ayin in ACHaP von ihrem Ort zu dem Ort ausbreitet, an dem sie sich mit Shibolet haSakan verbinden." Es ist bekannt, dass die GaR der Nekudim die Stufe von ACHaP sind, die aus dem Rosh nach außen austreten. Sie werden zu Kelim des Empfangens für das Licht, das von oben aus Nikwej Ejnaim des ersten Rosh absteigt, wie Shibolet haSakan, der von der Phase der Nikwej Ejnaim des ersten Rosh de Dikna empfängt und ACHaP ist, die sich an ihrem Platz befinden, also die drei Höheren Korrekturen von Dikna, die am Schädel des Rosh über dem Pe hängen. Das sind die beiden Bahnen der Dikna, rechts und links, unterhalb des Ohrs, und die Haare der Oberlippe über dem Mund, rechts und links, und die Bahn ohne Haare in der Mitte der Oberlippe. Diese drei werden an ihrem Platz ACHaP genannt, was bedeutet, dass sie oberhalb des Pe liegen. Die Malchut in ihnen wird als von “unten nach oben” betrachtet, als der oberer Teil der Wange, und sie sind die Phase von Galgalta und Ejnaim. Der Massach im Ejnaim wird als die Oberlippe erkannt, aber Shibolet haSakan, das mit der Unterlippe verbunden ist, wird bereits als der Guf erkannt, allerdings von der Phase des ACHaP, die vom Rosh ausgegangen ist.

 

Es ist bekannt, dass die gesamte Lichtmenge, die sich im Rosh des Parzuf befindet, herabsteigt und auf den Guf übertragen wird. Es stellt sich heraus, dass alle Lichter der drei Korrekturen (der oberen Dikna), die  ACHaP sind und sich auf ihren Plätzen befinden, absteigen und auf Shibolet haSakan übertragen werden und sich in ihm verbinden. Er sagt deshalb, dass alle Fortsetzungen der Lichter von ACHaP, die sich vor Shibolet haSakan an ihren Plätzen befanden, sich in Shibolet haSakan verbinden. Auch die GaR der Nekudim kommen von dort. Merke dir diese Worte für den Rest der Worte des ARI.

 

Sie empfangen sie nur im Shibolet haSakan, weil sie dort beginnen. Es wurde bereits ausführlich erklärt, dass die GaR von Nekudim nicht die eigentliche Phase des Rosh des Parzuf Nekudim sind. Vielmehr werden sie als der zweite Rosh bezeichnet, der als ACHaP erkannt wird, die den ersten Rosh verlassen, und als Shibolet haSakan erkannt werden. Es steht geschrieben, "weil sie dort beginnen und nicht in Shibolet haSakan und oberhalb". Das ist so, weil über dem Shibolet haSakan die Phase des ersten Rosh liegt. Der erste Rosh der Nekudim, der ISHSuT ist, empfängt von dort, aber nicht die GaR der Nekudim, die dort keinen Halt haben, denn sie sind bezüglich ihm die Phase von Guf.

 

Die sieben unteren Nekudot hingegen nehmen nur das auf, was sich vom Histaklut in die Lichter des Chotem und Pe vom Shibolet haSakan abwärts erstreckt. Es wurde erklärt, dass die sieben Nekudot die eigentliche Phase des Guf von Parzuf Nekudim sind, also die oben genannte dritte Phase. Daher empfangen sie von unterhalb von Shibolet haSakan, das heißt von den beiden Ebenen von Dikna, bis Chase und bis Tabur, die als die sieben unteren Sefirot erkannt werden.

 

21. *Deshalb nehmen die drei Nekudot das Leuchten für ihre Kelim von den drei Lichtern, die ACHaP sind, und zwar in Shibolet haSakan. Die SaT nehmen jedoch nur von zwei Lichtern, Chotem und Pe, vom Shibolet haSakan bis hinunter zum Tabur, da das Licht des Oberen Osen bereits zu Ende ist und am Shibolet haSakan aufhört. Aus diesem Grund ist das Leuchten der drei höheren Nekudot größer als das der sieben unteren.

 

Inneres Licht

 

21. Das Licht des Oberen Osen bereits zu Ende ist und am Shibolet haSakan aufhört.  Vom Tabur aufwärts sind drei Kelim zu unterscheiden, die durch den Austritt der Lichter entstanden sind (siehe Teil 5, Punkt 27). Beim Austreten des Lichts Malchut zu SA entstand das Kli von Malchut vom Tabur zum Chase, und als das Licht SA austrat, entstand das Kli von SA vom Chase zum Shibolet haSakan. Als das Licht Bina austrat, wurde das Kli von Bina an der Stelle des Shibolet haSakan gemacht. Deshalb endet das Kli Bina an der Stelle des Shibolet, da sie kein Kli unterhalb des Shibolet haSakan hat. Das Licht SA endet am Chase und das Licht Malchut am Tabur. Deshalb steht geschrieben, dass das Licht des Oberen Osen am Shibolet haSakan endete und aufhört.

 

Es gibt noch einen weiteren Grund dafür, dass das Licht an der Stelle des Shibolet haSakan endet. In der Tat sind Shibolet haSakan und Parssa ein und dasselbe, und beide entstanden aus der Kraft der Einschränkung der NeHJ und des Aufstiegs des unteren Hej zum Ejnaim, in der Folge wurden die ACHaP zu Guf und folglich Pe abstieg und zur Eigenschaft des Tabur wurde, wo Parssa installiert wurde.

 

Der Unterschied besteht darin, dass der Pe ursprünglich Malchut des Rosh war und nur deshalb auf das Niveau des Tabur abstieg, weil er das Licht der Ejnaim empfing, und die Parssa  an der Stelle des ursprünglichen Tabur steht, der auch in den Parzufim vor dem Licht der Ejnaim die Phase des Tabur war. Es stellt sich heraus, dass es genauso wie im ursprünglichen Tabur der allgemeinen AK eine Parssa oberhalb ihrer NeHJ gibt, die SoN sind, gibt es eine Parssa oberhalb der Masla, die NeHJ und SoN von Dikna sind. Der höhere Bereich ist SA und der untere Bereich ist Malchut, und beide zusammen werden Masla genannt. Diese Parssa oberhalb der Masla ist Shibolet haSakan. Sie ist genauso plaziert wie die abschließende Parssa für SaG. Welche oberhalb von Tabur und Parssa aufhört. 

 

So beendet das Shibolet haSakan das Licht des Osen, das im Rosh als SaG erkannt wird. Es leuchtet nicht unterhalb des Shibolet, sondern nur die Chotem-Pe des Rosh, die lediglich SoN sind, wie im NeHJ der allgemeinen AK. Daher wird das Licht des Höheren Osen am Shibolet haSakan so blockiert, dass es dort kein Leuchten des GaR, nämlich des Lichts des Osen, gibt, sondern nur WaK, ohne GaR, nämlich nur die Phase des Chotem und Pe.

 

22. *Aus diesem Grund sind die ersten drei Könige nicht gestorben, denn sie haben ein großes Leuchten und ihr Kli ist sehr fein, da es aus dem Höheren Osen und aus dem Chotem und dem Pe gemacht wurde. Ihre Kelim wurden beim Anblick des Ayin in den Lichtern von Osen-Chotem-Pe gemacht, denn sie nahmen ihre Kelim von einem Ort, an dem die Lichter von Osen, die die Phase von Neshama sind, noch immer dorthin gezogen werden, und das ist bis Shibolet haSakan. Die sieben unteren Könige starben jedoch, weil ihre Kelim nur aus dem Blick des Ayin in Chotem-Pe bestanden und ihnen das Licht des Höheren Osen fehlte.

 

23. *So gibt es auch in den GaR selbst eine Spaltung zwischen diesem und jenem. Das ist so, weil von Keter nicht einmal Achoraim abstiegen, sondern nur die Achoraim NeHJ. Bei den AwI der Nekudim stiegen jedoch nur ihre Achoraim ab und ihre Panim blieben an ihrem Platz.

Der Grund dafür ist, dass diese Lichter, die durch Shibolet haSakan ausgedehnt werden, in drei geteilt wurden: Das Keter nahm von der Bchina von Osen selbst, von dem, was das Sehen beim Betrachten im Licht von Osen absorbiere. Umso mehr, weil zwei andere Lichter darin enthalten sind, und daraus wurde das Kli für Keter von Nekudim gemacht. Aba nahm von dem, was das Sehen von der Betrachtung des Lichts Chotem absorbiert, und auch das Licht von Pe war darin enthalten.

 

Inneres Licht

 

23.  Keter nahm von der Bchina von Osen selbst, von dem, was das Sehen beim Betrachten im Licht von Osen absorbierte. Umso mehr, weil zwei andere Lichter darin enthalten sind. Um die Eigenschaft dieser drei Sefirot Keter, Chochma, Bina, die der ARI hier erklärt, gründlich zu verstehen, müssen wir die Reihenfolge der Emanation dieses Parzuf namens Nekudim verstehen. Du musst dich an die obigen Worte des ARI (Teil 5, Punkte 6-14) über die Emanation des Parzuf AB aus den beiden höheren Reshimot des Parzuf Galgalta von AK erinnern, einschließlich all dessen, was dort im Inneren Licht erklärt wird. Wir werden hier nur die Hauptbegriffe erwähnen.

 

Dort wird erklärt, dass die Emanation jedes unteren Parzuf auf den Abgang von Lichtern aus dem Guf des höheren Parzuf zurückzuführen ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die Reshimot der Sefirot des Höheren Guf in den Massach des Tabur des Höheren aufgenommen, der bis zu seiner Wurzel verfeinert wurde, die der Massach in Malchut de Rosh ist, genannt Pe. Dann wird er in der Höhere Siwug im Rosh aufgenommen, und die Stufe, die durch diesen Siwug entsteht, wird als der untere Parzuf angesehen. 

 

Es wurde auch erklärt, dass die letzte Phase nur in der Phase der Einkleidung eine Reshimo ihrer Awiut hinterlässt. So fehlte den Reshimot, die zu Pe des ersten Parzuf aufstiegen, die Reshimo von Bchina Dalet aus der Phase der Ausbreitung. Nur die Reshimo der Phase der Einkleidung blieb in ihr erhalten, die für einen Siwug mit dem Höheren Licht ungeeignet ist, da ihr die Awiut fehlt.

 

Hier liegt die Wurzel für die Phase von männlich und weiblich in den Welten. Die Reshimo der Phase der Einkleidung, die nach dem Austritt der Lichter von Guf des Höheren immer übrig bleibt, wird als männlich bezeichnet. Das bedeutet, dass sie die Hälfte des Guf ist und untauglich, das Höhere Licht anzuziehen, es sei denn durch die Verbindung mit dem Weiblichen, das seinen Mangel ergänzt. 

 

Das war auch bei der Reshimo von Bchina Dalet de Hitlabshut der Fall, die mit Bchina Gimel verbunden war. So wurde das Männliche auch in der Unterscheidung der Anziehung durch die Awiut der Bchina Gimel vollendet. Zu diesem Zeitpunkt tauchte der Höhere Siwug auf, also auf dem Massach, der aus den beiden Reshimot besteht: Bchina Dalet de Hitlabshut und Bchina Gimel der Anziehung. Der ARI erklärt dort, dass sie zwei Siwugim durch gegenseitige Einbeziehung ausführen. Bei dem ersten Siwug wird das Weibliche , also Bchina Gimel, in das Männliche , also Bchina Dalet, einbezogen. Dabei wird die Stufe des Höheren Keter weitergeführt, weil der Siwug auf der groben Stufe der Bchina Dalet die Stufe von Keter weiterführt. Da ihr jedoch die Bchina Dalet der Anziehung fehlt, kann sie nicht zum Guf, also zur Phase de Hitlabshut in den Kelim, hinabsteigen. Das liegt daran, dass es keine Ausbreitung der Kelim gibt, sondern nur in der Bchina der Awiut, also durch die Kraft der Anziehung. Daran mangelt es in Bchina Dalet und deshalb braucht sie einen zweiten Siwug. Dies geschieht durch die Vereinigung des Männlichen mit dem Weiblichen, d. h. in Bchina Gimel, in der es die Phase der Anziehung gibt. Die Stufe, die durch diesen Siwug entsteht, ist jedoch nur die Stufe von Chochma. Nachdem diese beiden Siwugim vollzogen sind, können sie absteigen und sich in den Guf einkleiden, und sie kleiden sich in das Kli Keter des Guf.

 

Das ist in allen Parzufim gleich, denn so war auch die Reihenfolge der Emanation von SaG aus AB. Auch dort befand sich die letzte Phase, die nach dem Austritt der Lichter des Guf von AB übrig blieb, nur in der Phase der Einkleidung, die männlich genannt wird, d. h. die Phase der Anziehung von Bchina Gimel, denn die letzte Phase von AB ist Bchina Gimel, und auch sie muss sich mit einer weiblichen verbinden, um ihre Phase der Einkleidung zu vollenden, damit sie für den Siwug mit dem Höheren Licht geeignet ist. Aus diesem Grund verband sie sich mit der Bchina Bet, die ebenfalls in der Phase der Anziehung vollständig blieb, und dann wurden beide in zwei Siwugim aufgenommen, so wie es über den Rosh von Parzuf Galgalta erklärt worden ist.

 

Dasselbe geschah bei der Emanation von Parzuf BoN, der die Welt Nekudim ist, die aus dem Rosh von SaG emaniert und hervorgegangen ist. Nachdem die Lichter von NeHJ von AK mit den unteren neun Sefirot von SaG weggegangen waren, verschwand auch hier die letzte Phase. Sie hinterließ keine Reshimo der Anziehung, sondern nur von der Phase der Kleidung, die als männlich bezeichnet wird und für den Siwug mit dem Höheren Licht ungeeignet ist, es sei denn, sie verbindet sich mit der Phase der Anziehung des Weiblichen, die hier nur Bchina Alef ist, da die letzte Phase von SaG Bchina Bet ist, von der nur die Phase der Kleidung übrig blieb. Daraus folgt, dass die vollständige Reshimo Bchina Alef ist.

 

Das Männliche  und das Weibliche  stiegen nach Nikwej Ejnaim auf und wurden dort in die beiden oben genannten Siwugim aufgenommen, genauso wie bei AB und SaG. Bei der ersten Paarung wurde das Weibliche  in das Männliche  eingegliedert, was Bchina Bet der Einkleidung ist. Dann wurde ihnen die Stufe Bina weiterführt, denn es ist bekannt, dass Bchina Bet die Stufe Bina weiterführt.

 

Es stellte sich heraus, dass auch die Nekewa, die die Stufe der ersten Stufe ist, bei ihrer Vereinigung mit dem Männlichen die Stufe GaR erlangte. Allerdings können sie mangels der Awiut von Bchina Bet immer noch nicht in die Guf-Phase hinabsteigen, bis sie die zweite Paarung vollzogen haben und das Männliche  in das Weibliche , das der Bchina Alef angehört, aufgenommen wurde und sie die Stufe SA erreicht haben. Danach stiegen sie in die Phase der Hitlabshut in den Guf hinab, wie der ARI zum Parzuf AB erklärt hat (siehe Teil 5, Punkt 14).

 

Jetzt kannst du die Eigenschaft des GaR der Nekudim genau verstehen. Das Keter der Nekudim ist das Männliche, also die zweite Phase der Einkleidung, und Chochma und Bina der Nekudim sind beide weiblich, also die erste Phase. Sie wurden in den beiden Siwugim im Rosh von SaG miteinander verbunden. Von dort aus stiegen sie durch die Dikna zu ihrem Platz unter dem Tabur hinab und dehnten sich zu einem Parzuf an sich aus, also zu den oben genannten drei Phasen, die zwei Rashim (Plural von Rosh) und ein Guf sind. Der erste Rosh ist ISHSuT, nur in der Phase von GE, und der zweite Rosh ist das GaR der Nekudim, die die ACHaP sind, die vom ersten Rosh ausgingen, und der Guf sind die SaT  der Nekudim.

 

So kannst du auch den Parzuf Dikna verstehen. Es wurde erklärt, dass jedes untere durch die Kraft der Reshimot entsteht, die vom Austritt der Lichter des Höheren zur Malchut des Rosh des Höheren selbst aufsteigen. Das sind die Phasen des Männlichen und des Weiblichen, und zunächst werden sie in den Massach des Rosh des Höheren aufgenommen und gehen dort zwei Siwugim ein, in zwei Arten der Einschließung, wo sie zwei Stufen hervorrufen: Die erste Stufe ist nach dem Maß des Männlichen, die zweite Stufe nach dem Maß des Weiblichen. All dies geschieht in der Rosh des Höheren selbst,

 

Und danach breiten sie sich aus und steigen an den ihnen entsprechenden Platz ab. Wisse, dass diese beiden Stufen, die der männliche und der weibliche Parzuf Nekudim fortführen, als sie im Rosh von SaG waren, der gesamte Parzuf von Dikna im Rosh von SaG selbst sind. Im Rosh von SaG selbst sind sie jedoch nicht zu unterscheiden, sondern nur als Zweige, die aus ihm hervorgehen und die Searot (Haare) sind.

 

So kannst du verstehen, dass die erste Korrektur der Dikna, also die beiden Backenbärte, die unterhalb der Ohren verlaufen, das Männliche (Sachar) sind. Mit anderen Worten, es ist das Niveau, das bei der Integration des Weiblichen in das Männliche entstanden ist, bis zur Stufe Bina reicht. Die beiden unteren Korrekturen sind die Haare auf der Oberlippe unter der Nase rechts und links. Danach kommt der Weg ohne die Haare in der Mitte, der sich in einer geraden Linie in der Mitte der Lippe, unter der Nase bis zum Mund erstreckt. Beide sind das Weibliche des Rosh, also die Stufe von Bchina Alef, die bei der Vereinigung des Männlichen mit dem Weiblichen entstanden ist. Es wurde bereits erklärt, dass auch das Weibliche  die Stufe von Bina hat, denn sie wurde beim ersten Siwug im Männlichen  integriert. Dennoch gibt es einen großen Unterschied zwischen den beiden. Denn da das Männliche selbst Bchina Bet ist, ist sein Wesen das Licht von Bina, während die Nukwa an und für sich nur Bchina Alef ist, die das Licht von SA ist. Folglich hat sie nur ein Leuchten von Bina, aber nicht das Wesen des Lichts von Bina.

 

So kommen alle Lichter des Männlichen und der Nukwa in diesen drei Korrekturen in die Einkleidung in Shibolet haSakan, die die ACHaP sind, die in die Phase von Guf ausgetreten sind. Daher sind diese beiden oben genannten Stufen in den drei höheren Korrekturen der Dikna, in Shibolet haSakan, zu erkennen.

 

Es steht geschrieben: "Das Keter nahm von der Phase von Osen selbst, von dem, was das Sehen bei der Histaklut (Betrachtung) im Licht von Osen zieht." Das liegt daran, dass der Keter von Nekudim als das Männliche erkannt wird, das die Stufe von Bchina Bet hat. Aus diesem Grund wird es von der Histaklut im Licht der Osen ausgebreitet, d. h. von dem Siwug, die auf der Stufe der Bina entstanden ist, die das Licht der Osen ist. Von dort aus erstreckt es sich auf das Männliche in der Phase des Shibolet, und vom Shibolet steigt es zu seinem Platz unterhalb des Tabur ab, zur Phase des Keter der Nekudim. So hat das Keter das Wesen des Lichts von Osen.

 

Es steht geschrieben: "Aba nahm von dem, was das Sehen aufnimmt von den Lichtern von Chotem, und auch das Licht des Pe wurde in ihn aufgenommen." Aba von Nekudim ist die Phase des Weiblichen, die nur die Bchina 1 hat. Ima von Nekudim ist ebenfalls in Aba enthalten, denn beide werden als die Phase des Weiblichen in Bezug auf Keter bezeichnet. Daher hat es für sich selbst nur das Licht von Chotem, das das Licht von SA ist, da Bchina 1 nur die Stufe von SA fortsetzt. Außerdem wurde auch das Licht des Pe, das Malchut ist, in das Licht des Chotem aufgenommen, denn beide sind eine Stufe, die in dem zweiten Siwug, auf der Stufe des Weiblichen, entstanden ist.

 

24. *Das Kli von Keter, das sein großes Leuchten aus dem Osen bezog, ist nicht zerbrochen. Aber AwI, die nur aus dem Chotem und Pe nehmen; die Achoraim ihrer Kelim zerbrach.

Hätten Aba und Ima dieses Licht von Chotem und Pe von AK empfangen, als sie oben waren, in der Nähe des Ortes der Nikwej Osen, selbst wenn sie nur ein kleines Leuchten von den Lichtern der Osen selbst empfingen, würden die Achoraim ihrer Kelim nicht standhalten.

Weil sie aber nur vom Sium der Osen, dem Ort des Shibolet haSakan, empfangen, hilft ihnen das Leuchten nicht, auch wenn sie etwas Leuchten empfangen. Deshalb zerbrach die Achoraim ihrer Kelim. Weil Keter aber das eigentliche Licht der Osen nimmt, obwohl er es an seinem Sium nimmt, weil er dessen Wesen nimmt, reicht es aus, und selbst seine Achoraim sind nicht zerbrochen.

Umgekehrt nehmen AwI nur ein Leuchten auf, während sie sich auch an einem weit entfernten Ort befinden. Damit haben wir diese drei Phasen geklärt, die da sind, weil Keter in seiner Gesamtheit Bestand hatte, AwI zerbrachen und ihre Achoraim  fielen, und SoN, deren Panim- und Achoraim fielen und zerbrachen.

 

Inneres Licht

 

24. Es steht geschrieben: "Hätten Aba und Ima, etc. Weil sie aber nur vom Sium des Osen empfangen, das der Ort des Shibolet HaSakan ist, nehmen sie zwar etwas Leuchten auf, aber es hilft ihnen nicht. Deshalb sind die Achoraim ihrer Kelim zerbrochen." In Wahrheit wurden sie in dem ersten Siwug in der Eigenschaft des Sachar  aufgenommen, wobei sie auch das Licht der Bchina 2 des Sachar  bekamen. Deshalb haben AwI auch das Leuchten der Osen, als Sachar. Aber wie bereits erwähnt, sind sie an und für sich nur eine Reshimo von Bchina 1. Deshalb gilt diese Vereinigung mit dem Sachar für sie nur als ein Leuchten des Lichts von Osen, aber nicht Haupteigenschaft, wie der Sachar. Hätten sie dieses Leuchten empfangen, "als sie oben waren, in der Nähe des Ortes des Nikwej Osen", d. h. wenn AwI von Nekudim die Phase des Nekewa im ersten Rosh von Dikna wäre, also die beiden Korrekturen, die Schnurrbart und Orcha (Pfad/Philletrum) genannt werden, dann wären ihre Achoraim sicher nicht zerbrochen, wie der erste Rosh von Nekudim, der ISHSuT genannt wird, der komplett erhalten blieb. Weil sie aber als zweiter Rosh erkannt werden und nur von der Phase des Shibolet haSakan nehmen, und sie auch nicht das Wesen des Lichts von Osen haben, sondern nur ein Leuchten, wurden ihre Achoraim  zerbrochen.

 

Es steht geschrieben: "Weil aber Keter das eigentliche Licht von Osen nimmt, obwohl es es an seinem Ende nimmt, weil er sein Wesen aufnimmt, ist es ausreichend, und seine Achoraim  sind nicht zerbrochen." Das bedeutet, dass Keter der Sachar ist, der selbst die Stufe von Bchina 2 hat. Deshalb wird das Licht von Osen als sein Wesen bezeichnet. Die Angelegenheit des Unterschieds zwischen den Achoraim und den Panim wird weiter unten an dieser Stelle erklärt.

 

Jetzt kannst du die Angelegenheit des Lichts von Osen, das auf dem Shibolet blockiert wurde, gründlich verstehen, die in den Worten der ARI oben (Punkt 21) gebracht wurde. Zwei Gründe wurden dort im Inneren Licht erklärt. Hier stellen wir in Bezug auf den Sachar  und der Nekewa  im Licht von Ejnaim fest, dass auch der Sachar  keine vollständige Bchina 2 hat, sondern nur die Hälfte der Reshimo, also nur die Eigenschaft der Hitlabshut darin. Aus diesem Grund gab es keine Phase der Ausbreitung in den Kelim von dem ersten Siwug, die auf der Stufe von Bina (in Teil 6, Inneres Licht, Punkt 23) entstanden ist. Deshalb können sie auch nach dem zweiten Siwug bei der Einschließung des Sachar in die Nekewa, die absteigen und sich in den Guf ausbreiten können, der die äußeren ACHaP ist, die in Dikna Shibolet genannt werden, und die im Parzuf Nekudim die GaR von Nekudim sind, trotzdem nicht das Licht der Bina auf die Kelim unter ihnen scheinen lassen, weil ihnen die Awiut der Ausbreitung fehlt, die es in Bchina Bet gibt. Deshalb wurde das Licht von Osen in Shibolet, dem Kli dieser SoN, blockiert, da sie von ihrem Licht von Bina nicht weitergeben können. In ähnlicher Weise wurde das Licht von Osen in Bina von GaR de Nekudim blockiert und sie können nichts außerhalb von ihnen weitergeben. Diese Angelegenheit wurde oben ausführlich erklärt (Teil 5, Inneres Licht, Punkt 40). Auch hier heißt es, dass das Licht der Bina im Rosh unterhalb der Malchut de Rosh verbleibt, wie beim Licht von Keter in AB und wie beim Licht von Chochma in SaG, denn der ganze Vorgang dort gilt auch hier.

 

25. *Diese Nekudim dehnten sich von dem Tabur von AK bis zum Sium Raglaim aus, in der Reihenfolge von SoN, die sich auf AA kleiden. Allerdings kleiden SoN sich dort auf alle Seiten und die Umgebung von AA ein, aber hier kommen die Hauptlichter nur durch Panim von AK.

Wenn sich ein kleines Leuchten von diesen Nekudim ausbreitet, sei es von ihren Lichtern oder von ihren Kelim, dann bekleidet dies diesen AK an allen Seiten, wie wir oben bei ACHaP erklärt haben. Dennoch erfolgt ihr Hauptleuchten durch Panim.

 

Inneres Licht

 

25. Aber hier kommen die Hauptlichter nur durch Panim von AK.

Wenn sich ein kleines Leuchten von diesen Nekudim ausbreitet usw. Diese Angelegenheit wurde bereits ausführlich erklärt (Teil 4, Kapitel 5, Inneres Licht, Punkt 2) und kann dort nachgelesen werden. Im Wesentlichen geht es darum, dass die Seiten die Eigenschaften von rechts und links folgendes im Parzuf bedeuten. Mit anderen Worten: An Anzahl von Chassadim wird als "rechts" und der Mangel an Chassadim als "links" bezeichnet. Der Ort, an dem Chochma und GaR empfangen werden, heißt "Panim", und der Ort, der nicht geeignet ist, GaR zu empfangen, heißt "Achor". Der Rosh und Toch eines jeden Parzuf bis zum Tabur wird also als Panim bezeichnet, weil er bis zum Tabur geeignet ist, das Licht von GaR zu empfangen. Der Ort vom Tabur abwärts wird Achor genannt, weil er dort keine GaR empfangen kann.

 

Du weißt bereits von dem neuen Zimzum, der durch das Erheben von MaN in Nikwej Ejnaim erfolgte. Der ACHaP des Rosh trat von dort aus und wurde zur Phase des Guf, und der Pe wurde zum Ende des Leuchtens der Lichter von GaR, wie der Tabur, denn deshalb wurde das Licht des Osen in Shibolet blockiert. Aus diesem Grund wird das Leuchten des Lichts Ejnaim Panim genannt, weil sie nicht zu den Kelim von Achor leuchten, die vom Pe abwärts sind, außer einem kleinen Leuchten durch die Seiten, das sich von den Kategorien “rechts” und “links” erstreckt, also das Leuchten der Chassadim.

 

26. *Der Ort von Keter der Nekudot ist von Tabur de AK bis zum Ende des Guf. CHaBaD befinden sich in den ersten drei Teilen  des NeHJ von AK, CHaGaT in den drei mittleren Teilen  und NeHJ in den drei unteren Teilen, wie in SoN, die sich über AA einkleiden.

 

Inneres Licht

 

26. CHaBaD befinden sich in den ersten drei Teilen  der NeHJ von AK, CHaGaT in den drei mittleren Teilen , usw. Es gibt vier Teile, die du hier findest: Keter, Chochma-Bina-Daat, Chessed-Gwura-Tiferet, Nezach-Hod-Jessod. Um das zu verstehen, müssen wir zunächst zwei Unterschiede kennen, die die Parzufim von Galgalta-AB-SaG betreffen und dem Parzuf Nekudim vorausgehen. Der erste ist die Angelegenheit des Kli von Daat, das es in den zehn Sefirot nicht gab. Woher kam es also in den zehn Sefirot von Nekudim? Die zweite ist die Angelegenheit des Guf von Parzuf Nekudim. Der ARI sagt über die Gufim der drei vorangegangenen Parzufim, dass sie mit Keter beginnen, wie in Teil 5 über das Mati und Lo Mati. Hier sagt er jedoch, dass der Guf vom Kli Daat und nicht von Keter aus beginnt. Er zählt nur die sieben unteren Sefirot als den gesamten Guf, und nicht die zehn Sefirot, also nur Daat, CHaGaT und NeHJ.

 

Die Sache ist die, dass du bereits weißt, dass die GaR der Nekudim die Phase der ACHaP von Israel Saba und Twuna sind, die der erste Rosh der Nekudim sind. Durch das untere Hej, das zu Ejnaim aufstieg, und den Ort des Siwug, der zu Nikwej Ejnaim aufstieg, wurden die ACHaP dieses Rosh zu einem Kli des Empfangens und Guf. Dieser Guf der ACHaP ist die GaR der Nekudim. So blieben die beiden Kelim Keter und Chochma des Rosh als erster Rosh in ISHSuT, und die drei Kelim Bina, SA und Malchut kamen in den GaR von Nekudim und wurden zum zweiten Rosh. Sie sind der Rosh von Nekudim.

 

Du weißt bereits, dass die gesamte Menge im Rosh übergeht und auch die Einkleidung im Guf. Es stellt sich heraus, dass, da es im Rosh von Nekudim nur drei Kelim von Bina, SA und Malchut gibt, auch der Guf nicht mehr als diese drei Kelim hat, da alles, was im Guf existiert, vom Rosh empfangen werden muss. Daher hat der Guf von Nekudim nur die sieben unteren Sefirot, die Bina, und die fünf Kelim von SA, da Nezach und Hod hier, wie unten erklärt, ein einziges Kli sind und das Kli von Malchut das siebte ist. In den drei vorangegangenen Parzufim Galgalta AB SaG, d. h. bevor die zehn Sefirot in zwei Stufen aufgeteilt wurden und es zehn vollkommene Sefirot im Rosh gab, ging diese gesamte Menge jedoch auch auf den Guf über. Daher hatten ihre Gufim auch zehn Sefirot von Keter bis Malchut.

 

Die Angelegenheit mit der Neuerung der Sefira von Daat in den zehn Sefirot ist ebenfalls erklärt worden: Sie kommt aus der Phase der Verlagerung der Lichter. In Parzuf AB ist das Licht von Chochma in das Kli von Keter eingekleidet, das Licht von Bina in das Kli von Chochma und das Licht von Chessed in das Kli von Bina, usw. Dieses Licht des Chessed, das in das Kli von Bina eingekleidet ist, wurde zur Sefira von Daat, die der MaN von Bina ist.

 

Die Angelegenheit der Einkleidung des Lichts von Chessed, das die Stufe von SA im Kli von Bina ist, heißt, dass Bina auf die Stufe von SA herabgestiegen ist. Wie in den obigen Worten des ARI über den Siwug auf der Stufe Chochma (Teil 5, Punkt 12) dargelegt, kam es aufgrund der oben beschriebenen Fehlplatzierung der Lichter zu einem Abstieg in allen Stufen. Keter sank auf die Stufe von Chochma herab und Chochma auf die Stufe von Bina.

 

Es wurde erklärt, dass durch die Einkleidung des Lichts von SA in das Kli von Bina der Name von Bina in die Sefira von Daat geändert wurde. Deshalb kannst du die Angelegenheit des Austritts des Lichts von SA aus dem Inneren AK nach außen verstehen, von der  fortan spricht.

 

Du wirst feststellen, dass im inneren Parzuf, der Galgalta von AK genannt wird, das Licht von SA im Kli von SA war, so wie es sein sollte. Aber im Parzuf AB von AK stieg das Licht von SA auf und kleidete sich in das Kli von Bina, im Parzuf SaG von AK stieg das Licht von SA auf und kleidete sich in das Kli von Chochma, und im Parzuf Nekudim stieg das Licht von SA in das Kli von Keter.

 

Oben steht geschrieben, dass ein Parzuf, der aus dem Licht der Ejnaim hervorgeht, nur die Stufe von Bchina Alef hat, also die Stufe des Weiblichen s von Keter, das das primäre Licht ist. Die Stufe der Bina im Männlichen  dehnt sich jedoch nicht unter das GaR der Nekudim aus.

 

Wir könnten also fragen: Da gezeigt wurde, dass die Phase des Keter von Nekudim nur das Kli von Bina ist, da der erste Rosh Keter und Chochma nahm, hätte deshalb das Keter von Nekudim die Sefira von Daat genannt werden müssen, so wie es geschrieben steht, dass das Licht von SA im Kli von Bina Daat genannt wird. Die Antwort ist, dass es, da es als Rosh erkannt wird, für sich selbst Keter genannt wird. Außerdem, und das ist der wichtigste Punkt, hat das Keter auch eine Stufe von Bchina Bet, von der ersten Paarung. Es enthält aber auch die zweite Paarung aus der Stufe von Bchina Alef, die das Licht von SA ist. Deshalb wird hier noch nicht davon ausgegangen, dass das Licht von SA aufgetaucht ist, sondern erst in der Welt von Azilut, denn dort hat es sich in das Kli von Keter eingekleidet und wird als aufgetaucht bezeichnet.

 

Jetzt wirst du verstehen, dass das Kli von Bina im Guf kein Licht von Bina hat, weil das Licht von Bina im GaR endet und blockiert wird. Deshalb wird es in Daat umbenannt, weil es kein Licht von Bina hat. Der Grund dafür, dass die Sefira von Daat in der Welt von Nekudim entstanden ist, liegt also darin, dass hier das Kli von Bina von Guf völlig leer von ihrem eigenen Licht geworden ist. Der Grund dafür, dass es im Guf von Nekudim nur die unteren sieben Sefirot gibt, liegt darin, dass sich nur diese drei auch am Rosh befinden, nämlich Bina, SA und Malchut.

 

Das ist der Grund für die Unterteilung von NeHJ in drei Drittel. Sie folgen den drei Sefirot Bina, SA und Malchut von Parzuf Nekudim, der Einkleidung SA Jessod von AK. Der Rosh der NeHJ wird als Bina erkannt, die Toch der NeHJ, die die mittleren Gelenke sind, werden als SA erkannt und die Sof der NeHJ, die die unteren Gelenke sind, werden als Malchut erkannt.

 

Der Grund für diese Unterteilung ist, dass es in diesem gesamten Parzuf, der in NeHJ von AK leuchtet, nicht mehr als diese drei Sefirot gibt. Das liegt daran, dass Keter und Chochma in ihnen oberhalb des Tabur, in ISHSuT oberhalb die Parssa , als Akudim gelten und nicht zu den Sefirot der Nekudim gezählt werden.

 

Die ARI zählt hier jedoch vier Abteilungen: Keter, CHaBaD, CHaGaT, NHJ. Das liegt daran, dass es in diesem Parzuf der Nekudim zwei Zeiten gab: Katnut [Kleinheit/Kleinheit] und Gadlut [Größe/Erwachsenheit]. Zu Beginn ihrer Emanation tauchten sie in Katnut auf, weil sie aus Nikwej Ejnaim auf der Stufe von Bchina Alef hervorgingen, die lediglich das Licht von SA ist. Danach gab es jedoch eine zweite Paarung von AB und SaG, wie  sagt, und es entstanden die Mochin von Gadlut von Nekudim, die die GaR sind.

 

Deshalb teilt  sie jetzt nach der Reihenfolge der Korrektur der Linien ein, als SA Kleidung AA von Azilut, was Chochma, Chessed, Nezach auf der rechten Linie, Bina, Gwura und Hod auf der linken Linie und Keter, Daat, Tiferet, Jessod auf der mittleren Linie bedeutet.

 

Doch zu Beginn ihrer Emanation tauchten die unteren sieben nur nacheinander in einer Linie auf, wie der ARI fortan schreibt. Es stellt sich heraus, dass  von der Gadlut von Nekudim spricht ) eine zweite Version: eine Verbesserung aus dem Manuskript des Autors Baal HaSulam: Dies ist verwirrend, da es in der WaK keine Korrektur der Zeilen gab, aber hier gibt er ein Beispiel aus SA von Azilut und NeHJ von AA.

 

Es steht geschrieben, dass die Keter von der Einkleidung der Nekudot vom Tabur der AK bis zum Sium des Guf, und CHaBaD in den ersten drei Teilen  der NeHJ der AK sind. Es stellt sich heraus, dass die ersten Rosh, d. h. GaR der Nekudim, voneinander getrennt wurden, weil die Keter der Einkleidung von AK und CHuB die Oberseiten der Yerechayim [Oberschenkel] von AK bekleiden, und das müssen wir verstehen.

 

Außerdem, woher kommt die Sefira von Daat zu Rosh von Nekudim? Immerhin wird der ARI sie fortan zu den sieben unteren Sefirot von SA zählen. Die Sache ist die, dass du weißt, dass GaR von Nekudim die Phase von ACHaP ist, die vom Rosh ausgegangen ist. Keter ist die Phase von Osen und Bina, CHuB sind Chotem und Pe, also SA und Nukwa. SA im Zustand der Korrektur der Linien wird als Chessed Gwura Tiferet erkannt, und die Nukwa ist NeHJ.

 

Oben wurde erklärt, dass durch den Siwug von AB und SaG Bchina Dalet wie am Anfang vom Nikwej Ejnaim zum Pe herabstieg, das ACHaP wieder zum Rosh aufstieg und das Licht von GaR zu ihnen herabstieg (siehe Teil 6, Punkt 14 und Inneres Licht, Punkt 17). Dort wird erklärt, dass trotzdem keine Veränderung des vorherigen Zustands vorgenommen wurde und die ISHSuT deswegen nicht noch einmal unter den Tabur herabgestiegen ist, sondern nur ihr Leuchten.

 

Daher werden diese GaR als CHaGaT erkannt, die zu CHaBaD wurden, was bedeutet, dass die Chotem Pe, die zuvor auf der Stufe von SA und Malchut waren, die SaT sind, der Chessed in ihnen, der in die Phase von Rosh zurückgekehrt ist, nun zu Chochma geworden ist.

 

Die Gwura in ihnen, die in die Rosh-Phase zurückgekehrt ist, ist jetzt Bina und die restlichen Sefirot TaNHJM sind jetzt Daat. Auch die Phase von Osen, die Bina ist, die zum Rosh zurückkehrte, ist nun zu Keter geworden.

 

Es wurde erklärt, wie die ACHaP, die im GaR der Nekudim waren, während der Gadlut zu KaCHBaD wurden, wobei die Osen zu Keter und die Chochma und Gwura im Chotem und Pe zu Daat wurden.

 

Wisse, dass sich von nun an in jedem Parzuf in Azilut zwei Phasen des CHaGaT NeHJ bildeten, weil die ACHaP, die vom Rosh ausgingen, zu den Guf wurden, die die Stufe des SA sind.

 

Danach gibt es die eigentlichen CHaGaT NHJ, die nie in der Phase des Rosh waren. Diese beiden Phasen werden auf dem Tabur eines jeden Parzuf geteilt, denn die CHaGaT NeHJ, die ACHaP, die zu Guf werden, befinden sich oberhalb des Tabur und werden als AwI-Phase dieses Parzuf angesehen.

 

Die eigentlichen CHaGaT NeHJ werden als SoN des Parzuf angesehen, und ihr Platz ist unterhalb des Tabur. Auch die CHaGaT NeHJ unterhalb des Tabur, die die eigentliche SoN sind, haben dieselbe Unterscheidung, wenn sie sich zu einem eigenen Parzuf ausweiten, dessen CHaGaT am Tabur endet. Sie werden als ACHaP erkannt, die vom Rosh dieses Parzuf, also dem eigentlichen SA, ausgingen. Seine NeHJ unterhalb des Tabur sind seine eigentliche Phase der CHaGaT, d. h. die, die nie in seiner Phase des Rosh waren.

 

Nun ist die Reihenfolge der Einkleidung des Parzuf Nekudim zu den NeHJ des AK, die der ARI hier erklärt, gründlich geklärt. Es wurde bereits erklärt, dass in seinem SaG de AK die Erhebung des Menschen zu Nikwej Ejnaim begann, was den Austritt des ACHaP aus dem Rosh zur Folge hatte.

 

Es gab jedoch keine Veränderung an sich, und der ACHaP des Rosh von SaG verließ seinen Rosh nicht. Vielmehr heißt es, dass dort ein besonderer Parzuf von Searot entstand, in dem all diese große Veränderung stattfand (siehe Teil 6, Inneres Licht, Punkt 19). Aus diesem Grund erkennen wir hier nicht, dass es eine Phase von CHaGaT NeHJ oberhalb des Tabur von AK gibt, wie in den folgenden Parzufim.

 

Vielmehr handelt es sich vom Tabur an aufwärts um die Phase der Akudim, und ihre zehn Sefirot beginnen mit dem oben erwähnten Keter. Auch der gesamte neue Parzuf, in dem das ACHaP zu CHaGaT wurde, wird in ihm lediglich als CHaGaT NeHJ unterhalb des Tabur der unteren Parzufim bezeichnet.

 

Somit ähnelt seine Einkleidung der SoN von Azilut, die sich unterhalb dem Tabur von AA von Azilut kleidet. Deshalb kleidet die Keter von Nekudim, die von Beginn ihrer Emanation an als Osen, nämlich Bina, erkannt wird, das untere Drittel von Tiferet ein, da die Sefira von Tiferet aus der Perspektive ihres Kelims als Bina der fünf Kanten erkannt wird (siehe Teil 6, Inneres Licht, Punkt 41). Sie kleidet sich nur unterhalb dem Tabur von Tiferet von AK und nicht oberhalb ihrer Tabur, denn dort ist sie die Phase von Akudim, und die Keter von Nekudim hat keinen Halt in der Phase von Akudim.

 

"CHaBaD befinden sich in den ersten drei Teilen  des NeHJ der AK." Im Inneren Licht (Artikel 42, 43) wurde erklärt, dass die Sefira von Nezach die Phase von SA der fünf Kanten aus der Perspektive des Kelims ist und die Sefira von Hod die Phase von Malchut der fünf Kanten.

 

Die Chotem und Pe im GaR der Nekudim sind also SA und Malchut, die zum Rosh zurückkehrten und zu Chochma und Bina wurden. Sie kleiden die Höheren Drittel von Nezach Hod von AK ein, die die Phase von Rosh von SA und Malchut sind, wobei der Rosh von SA in Nezach und der Rosh von Malchut in Hod ist.

 

Doch nun wurden diese SA und Malchut zu Chochma und Bina, weil sie zum Rosh zurückkehrten, wie am Anfang. So stehen Chochma und Bina der Nekudim in gleicher Weise in Beziehung zu den Höheren Teilen  von Nezach und Hod, da sie seit dem Beginn ihrer Emanation als SA und Malchut wahrgenommen werden, wie diese.

 

Das Daat der Nekudim kleidet das Höhere Jessod der AK ein, das zwischen den Spitzen der Yerechayim im Guf, also im Tiferet, dem Kli der Bina der fünf Kanten, verborgen ist. Das ist so, weil Daat als das Licht des Chessed erkannt wird, das in das Kli der Bina eingekleidet ist.

 

Du weißt bereits, dass diese Chotem Pe aus den sieben unteren Sefirot bestehen, denn Chotem besteht aus CHaGaT NeHJ und Pe ist Malchut. Du weißt auch, dass nur HG in ihnen zu Chochma und Bina wurde, während die fünf Sefirot von Tiferet abwärts zur Phase von Daat wurden.

Das ist so, weil die Sefira des Chessed aus der Perspektive des Lichts in ihr als Chochma der fünf Kanten erkannt wird. Daher ist ihre Kraft gültig, wenn sie in die Phase von Rosh zurückkehrt, wenn sie wieder Chochma empfängt. Die Sefira von Gwura wird aus der Perspektive ihres Lichts als Bina der fünf Kanten wahrgenommen, daher ist sie jetzt wieder Bina.

 

Die Sefira von Tiferet wird als das Licht von SA in den fünf Rändern wahrgenommen. Da sie nun in Tiferet von AK, das Bina ist, aus der Perspektive des Kelims eingekleidet ist, wurde sie zur Sefira von Daat und kleidet das Höhere von Jessod von AK, das in die Innerlichkeit von Tiferet von AK eingekleidet ist. Aus der Perspektive der Einkleidung kleidet sie jedoch nur bis Jessod.

 

Der Grund dafür ist, dass der Jessod von der Phase der Malchut in den fünf Kanten ist. Es ist bekannt, dass sich der Massach, der eine Paarung mit dem Höheren Licht herstellt, im Kli von Malchut befindet. Deshalb hat der Jessod drei Gelenke, die die drei Orte der Paarung sind: Pe, Chase, Jessod. Aus diesem Grund kleidet die Phase Daat im Rosh, über die der Siwug erfolgte, das höhere Gelenk des Jessod, das die Phase Malchut des Rosh ist.

 

"CHaGaT [sind] in den drei mittleren Teilen  und NeHJ in den drei unteren Teilen ", denn du weißt, dass diese CHaGaT NeHJ die SaT der Nekudim sind, die die eigentliche Phase der SA sind, die nie in der Phase des Rosh waren.

 

Es wurde auch geklärt, dass die eigentlichen SoN auch auf die beiden Phasen auf dem Tabur aufgeteilt sind. Oberhalb des Tabur befinden sich die ACHaP-Phasen, die vom Rosh ausgingen und CHaGaT genannt werden. Unterhalb des Tabur sind die SoN, die nie in der Rosh-Phase waren, und sie werden NeHJ genannt. Die drei mittleren Gelenke und die drei unteren Gelenke werden ebenfalls nach dieser Beziehung unterteilt, wobei CHaGaT die mittleren Gelenke und NeHJ die unteren Gelenke einkleiden.

 

Es gibt noch einen weiteren Grund, der an dieser Stelle wahrer ist. Du weißt bereits, dass CHaGaT der fünf Ränder die Phase von GaR in ihnen ist, und die Phase von SA in den fünf Rändern beginnt in Nezach aus der Perspektive der Kelim und beginnt in Tiferet aus der Perspektive der Lichter.

 

Daher werden Rosh, Toch, Sof von NeHJ von AK folgendermaßen unterteilt: Der Rosh in ihnen ist die Phase von ACHaP, die tatsächlich zum Rosh zurückgekehrt ist, der Toch in ihnen wird als GAR der fünf Kanten erkannt, was CHaGaT bedeutet, und die Sof in ihnen sind WaK von WaK, die SA und Malchut der fünf Kanten sind.

 

Damit haben wir die vier Abteilungen in den zehn Sefirot von Nekudim geklärt, die sich während der Gadlut in ihnen befinden. Die erste ist das Keter der Nekudim. Sie wird hier im Parzuf nicht mitgezählt, da sie als das Männliche  des Rosh von Nekudim erkannt wird, das die Phase von Bina und das Selbst des Lichts von Osen ist, denn sie hat die zweite Phase der Einkleidung.

 

Die zweiten sind Chochma, Bina und Daat, die vom Beginn ihrer Emanation an nur das Licht von SA des Rosh sind, genannt Chotem-Pe, das vom Rosh ausging und zur Phase von SA des Guf wurde. Während der Gadlut wurden sie jedoch wieder zur Phase des Rosh. Sie haben durch ihre Vereinigung mit dem Männlichen  auch das Leuchten des Lichts von Osen.

 

Die dritten sind die CHaGaT der Nekudim, die nie in der Phase von Rosh waren, aber aus der Perspektive der fünf Ränder als KaCHaB angesehen werden. Die vierte sind die NeHJ der Nekudim, die die Phase von SA und Malchut der fünf Ränder sind.

 

Man könnte fragen: Da der ACHaP zum Rosh zurückkehrte und mit dem Galgalta und dem Ejnaim darin eins wurde, wurden der Chotem und der Pe, die Chochma und Bina sind, eins mit dem Keter, der Osen ist. Es gibt hier also nur drei Phasen.

 

Du solltest nämlich bedenken, dass sich durch die Rückkehr von AwI zum Rosh in den Höheren Sefirot nichts mehr verändert hat. ISHSuT, die GE-Phase des Rosh, blieb wie am Anfang allein über dem Tabur. Keter der Nekudim, die Bchina Bet, blieb ebenfalls allein wie am Anfang, und nur ihr Leuchten erreichte CHuB, als sie zum Rosh zurückkehrten.

 

27. *Aus dem Guf von AK treten zwei Arten von Licht aus, das erste aus dem Tabur und das zweite aus dem Jessod. Außerdem treten dort zwei Hawalim (Pl. von Hewel, Hauch) aus. Es hätte heißen müssen, dass es dort drei Hawalim gibt, die den GaR [ersten drei] entsprechen, die vom ACHaP empfangen werden, aber da das Licht des AwI fehlt, fehlt auch der Hewel (Hauch), der dem AwI entspricht. Daher sind nur zwei Hawalim entstanden, die dem Chotem und dem Pe entsprechen, von denen AwI oben empfangen hat, und auch hier unten empfangen sie von ihnen.

 

Inneres Licht

 

27. Der Hewel, der dem Osen entspricht, ist ebenfalls abwesend. Es sind also nur zwei Hawalim entstanden, die nur dem Chotem-Pe entsprechen. Das bedeutet, dass nur zwei Hawalim aus dem Pe von Jessod hervorgegangen sind, die dem Chotem-Pe entsprechen. Das sind Waw zu Ima und ein Punkt zu Aba, wie der ARI weiter unten sagt. Die Hawalim des Tabur, die dem Licht von Osen entsprechen, erreichten AwI jedoch nicht, da sie sich nur auf dem Chotem-Pe halten, wie der ARI weiter unten sagt.

 

28. *Das Licht der unteren Sieben, das nur vom Guf abwärts nahm, stammt jedoch aus dem Sium von Shibolet haSakan und darunter. Das ist auch der Grund, warum sie keine Hawalim haben, um für sie zu leuchten, aber sie sind in den Worten "und die Arme seiner Hände wurden golden gemacht" angedeutet, das sind die zehn Tropfen, die zwischen den Nägeln abgeworfen wurden, wie in Tikun 69 erwähnt, denn für sich selbst sind sie die Phase der Könige, denn das Aufheben der Könige war, weil er noch nicht als ein Adam, männlich und weiblich, etabliert war.

 

Inneres Licht

 

28. Das Licht der SaT (unteren Sieben), das sie nur vom Guf abwärts nahmen, ist vom Sium von Shibolet haSakan abwärts. Wie oben geschrieben wurde (Inneres Licht Punkt 20), nehmen die SaT  von den Korrekturen von Dikna, die unterhalb von Shibolet haSakan liegen, wo das Licht von Osen nicht hinkommt, weil es bei Shibolet haSakan endet (siehe Inneres Licht Punkt 21).

 

"Und die Arme seiner Hände wurden golden gemacht", das sind die zehn Tropfen, die zwischen den Nägeln abgeworfen werden. Auch wenn er weiter unten sagt, dass die zehn Hawalim durch die Nägel der Raglaim (Füße) herauskamen, warum sagt er hier, dass sie aus den Händen stammen? Wenn es nämlich heißt, dass der SaT von den Hawalim nahm, die durch die Nägel der Raglaim (Zehennägel) herauskommen, bedeutet das, dass er von die Parssa  nahm, die die Raglaim des SaG beendet. Es stellt sich heraus, dass er von den Nägeln der Raglaim genommen hat.

 

Du musst dich daran erinnern, was oben (Inneres Licht Punkt 12) geschrieben steht, dass die Bedeutung dieser Parssa der neue Punkt der Einschränkung ist, der sich vom Ort der Malchut der zehn Sefirot des Sium zum Ort der Bina der zehn Sefirot des Sium bewegt hat.

 

In der ersten Einschränkung des Ejn Sof befand sich der Ort des Sium der Linie in Malchut der zehn Sefirot des Sium, was eigentlich diese Welt ist, wie es heißt: "Und seine Füße werden auf dem Ölberg stehen." Das Gleiche geschah nun in Zimzum Bet, der NeHJ von AK genannt wird, den Punkten von Sium in der Bina dieser zehn Sefirot, die der Punkt der nächsten Welt genannt wird und 

 

die Parssa  wurde hier installiert und beendete die neue Grenze, die in den Welten errichtet wurde, dort, wo die Raglaim des SaG von AK enden, und die Parssa  wird als die Nägel der Raglaim des SaG von AK wahrgenommen.

 

Es wurde oben erklärt (Inneres Licht, Punkt 21), dass die Parssa  und Shibolet haSakan ein und dasselbe sind. Deshalb schreibt der ARI hier, dass aus Jessod von AK nur zwei Hawalim hervorgingen, die nur dem Chotem und dem Pe entsprechen, von denen AwI empfing, und der Hewel, der dem Licht von Osen entspricht, ist nicht vorhanden. Deshalb nahmen die SaT von den Nägeln der Raglaim, denn sie nahmen vom Sium des Shibolet, das das Licht von Osen beendet.

 

Verstehe, dass durch den neuen Sium-Punkt drei Sium-Phasen in SaG entstanden sind, in seinem Rosh, Toch und Sof: der Sium-Punkt des Rosh, der Nikwej Ejnaim genannt wird; der Sium-Punkt des Toch, der sich an der Stelle des früheren Tabur befindet und Shibolet haSakan genannt wird; und der Sium des Sof, die Parssa  genannt wird. Die Parssa  wird also als Ezbaot Raglaim des SaG de AK erkannt.

 

Alles, was wir im SaG de AK wahrnehmen, verändert jedoch das SaG selbst in keiner Weise, denn du weißt bereits, dass es im Spirituellen keine Abwesenheit und keine Veränderung gibt. Alles, was wir in ihm wahrnehmen, ist nur eine allgemeine Wurzel (siehe Inneres Licht Punkt 2). Vielmehr sind all diese Veränderungen, die durch die Kraft des neuen Punktes der Einschränkung geschehen, nur in demselben neuen Parzuf zu finden, der durch die Verbindung von Bchina Dalet mit von Bchina Bet durch den Nikwej Ejnaim entstanden ist und Parzuf Nekudim genannt wird. Und nur im Rosh-Toch-Sof dieses Parzuf sind die drei oben genannten Parssaot (Pl. von Parssa) entstanden und wurden in seinem Rosh-Toch-Sof in der Praxis geformt, und das solltest du dir merken.

 

Du weißt bereits, dass es in dieser Parssa eine große Korrektur gibt, die von oben schöpft und unten gibt, denn es ist ein doppelter Massach aus zwei Phasen, Bchina Bet und Bchina Dalet zusammen. Dies geschah durch den Aufstieg von NeHJ zu CHaGaT, und die Bchina Bet, die im CHaGaT des Parzuf SaG wirkt, wurde mit der Bchina Dalet, die im NHJ des inneren AK wirkt, verbunden.

 

Daher steht die Parssa  diagonal vom Chase zum Tabur, da sie in sich NeHJ und CHaGaT zusammen enthält. Während der Gadlut steigt das untere Hej, das Bchina Dalet darstellt, aus die Parssa  herab und die Parssa  wird durchbrochen, was bedeutet, dass die Endgrenze aufgehoben wird und die Lichter des SaG unter die Parssa  hindurchgehen.

 

Unmittelbar danach kehrt die Parssa  an seinen Platz zurück, wodurch die Parssa  das Leuchten von SaG von oben anzieht und unterhalb des Tabur an den Parzuf Nekudim abgibt. Ähnlich ist es auch bei den Parzufim der Azilut.

 

Aus diesem Grund empfangen die oben genannten sieben unteren Sefirot der Nekudim, die aufgrund des Siums die Parssa  nichts vom SaG empfangen konnten, nun, während der Gadlut, nachdem die Parssa  durchbrochen wurde, ebenfalls Licht von der Stelle die Parssa , die als SaG und CHaGaT der allgemeinen AK erkannt wird. Die Lichter, die die sieben unteren Sefirot der Nekudim von die Parssa  empfangen haben, werden als CHaGaT, also als die Arme der Hände, erkannt. Deshalb heißt es: "Und die Arme seiner Hände wurden zu Gold."

 

So wurde erklärt, dass die Parssa  vor der Paarung von Gadlut als die Ezbaot Raglaim von Parzuf SaG gilt, da das Leuchten von SaG dort endet und das Ende des Leuchtens Raglaim genannt wird. Wenn die Parssa  jedoch durchbrochen wird, kehrt die Grenze wie zuvor zum Punkt Sium dieser Welt zurück und die Phase des CHaGaT dehnt sich wie zuvor aus.

 

29. *Die geeigneten Hawalim (Pl. von Hewel, Hauch) für diese sieben Melachim (Könige) kamen durch die Zipornaim (Nägel) der Raglaim (Füße) heraus. Obwohl die Zipornaim zehn sind und die Nekudot, die zerbrochen sind, nur SaT (sieben Untere) sind, gibt es auch zwei Arten von Achoraim von Ima, die zerbrochen sind, nämlich die neun Bchinot (Pl. von Bchina, Unterscheidung, Aspekt) und die zehnte.

Das liegt daran, dass auch in Keter ein Fehler auftrat, und es sind seine NeHJ, das als Mochin in AwI eintraten, und auch sie zerbrachen. Es gibt also zehn Bchinot für zehn Hawalim, die aus den Zipornaim seiner Raglaim austraten.

Die Bchinot des Austritts dieser zehn Hawalim durch seine Zipornaim (Nägel) bestanden alle im Mangel ihres Empfangens von Licht des Höheren Osen. Daher ist es dieser Grund, der zur Annullierung der Melachim (Könige) führte.

30. *Was die Akudim betrifft, so wurde die Phase der Taamim, Nekudot, Tagin und Otiot in ihnen bereits oben erklärt. Hier werden wir sie in der Phase der Nekudim erklären. Es wird gesagt, dass die Phase der Nekudim die ersten Lichter sind, die auftauchten, und die Buchstaben sind die Kelim. Dann, als die Kelim zerbrochen wurden und jedes von seinen Toten getrennt wurde, blieben die Lichter als Anhänger an den Buchstaben, die die Kelim sind. Die Taamim sind der Name "neues MaH", das später aus dem Licht der Mezach zur Korrektur der Könige hervorging.



 

Inneres Licht

 

30. Was die Akudim betrifft, so wurde die Phase der Taamim, Nekudot, Tagin und Otiot in ihnen bereits oben erklärt. Es steht geschrieben (Teil 4, Kapitel 3, Punkt 11),Was die Akudim betrifft, so wurde die Angelegenheit der Taamim, Nekudot, Tagin und Otiot (TaNTA) in ihnen bereits oben erläutert.

Es steht geschrieben (Teil 4, Kap. 3, Punkt 11), dass die Hitpashtut Alef (Erste Ausbreitung) des Parzuf, d. h. des Or Yashar, Rachamim, darin als die Taamim (Taamim) betrachtet wird. Wenn er beginnt, sich durch die Macht des Hisdakchut (Verfeinerung) des Massach zu verfeinern, wobei die anderen vier Ebenen der Katnut von Chochma bis Malchut austreten, werden sie darin als Nekudot betrachtet. Auch die Reshimot, die von den Nekudot, von den Nizozin (Funken), die von ihnen in den Kelim fallen, übrig bleiben, werden als Otiot (Buchstaben) bezeichnet.

Die Nekudim sind die ersten Lichter, die am Anfang austraten.

Damit sagt er uns, dass sich die Reihenfolge hier im Vergleich zu den vorherigen drei Parzufim von AK geändert hat. Dort kam zuerst Gadlut hervor, was die Taamim sind, und dann traten die Stufen der Katnut aus, also die Nekudot.

Hier in Welt Nekudim kam jedoch zuerst Katnut hervor, und dann Gadlut. Das ist deshalb so, weil zunächst nur GaR austraten, in den Lichtern Ruach-Nefesh, nämlich der Ebene SA. Dann paarten sich AB und SaG, die Parssa zerfiel, und die Lichter von GaR gingen hinunter zu den Nekudim und zu den sieben unteren Sefirot.

Es steht geschrieben: „Nekudot sind die ersten Lichter, die am Anfang austraten“, was das Gegenteil der vorherigen Parzufim Galgalta, AB, SaG bedeutet, wo die Taamim zuerst austraten. Hier kamen zuerst die Nekudot heraus, was bedeutet, dass zuerst Katnut und dann Gadlut hervorkamen. Trotzdem wird das Leuchten von Gadlut nicht Taamim genannt, weil sie nicht in Rachamim war, wie bei diesen Lichtern, und was sie verursachte, war die Frage des Zerbrechens der Kelim.

Und die Otiot sind die Kelim.

Sie enthalten auch die Nizozin (Funken), die während des Verschwindens der Lichter (Histalkut haOrot) von ihnen in sie abstiegen, wie es in Akudim der Fall war.

Die Taamim sind der neue Name MaH.

Diejenigen Taamim, die in Welt Nekudim austraten, d .h. die Gadlut, die vom Siwug AB SaG als Taamim de Nekudim austraten, gab es in Nekudim nicht, sondern erst, nachdem die neuen Taamim von MaH sie korrigiert hatten. Daher werden sie mit dem Namen MaH benannt.

 

31. * Wir wiederholen, dass wir oben erklärt haben, dass die Nekudot [Punkte] in drei Teile unterteilt sind: Die oberen über den Buchstaben, wie der Cholam, in der Mitte, wie der Shuruk, und die unteren, wie der Rest der Nekudot. Der Punkt des Cholam ist der Hewel (Hauch), der aus dem Tabur austritt, wo Keter steht. Das liegt daran, dass Keter der Cholam auf dem Tiferet ist, denn der Cholam befindet sich hauptsächlich im Tiferet der AK.

Keter wurde jedoch zu Nekudot, wie es in der fünften Korrektur heißt, dass der Cholam der Keter in den Buchstaben ist. Das Nikud [Interpunktion] von Shuruk im Waw, das Melafom genannt wird, steht in der Mitte. Es ist der Dunst, der aus dem Jessod zu AwI aufsteigt. Es ist zweigeteilt, weil der Punkt von Shuruk das Waw ist, das Yud in der Mitte, und das Yud von Shuruk steht für Aba, das erste Yud des Namens genannt wird. Außerdem steht das Waw von Shuruk für Ima, um das WaK von SA hervorzurufen und zu zeugen. Dies ist die Unterscheidung von Waw, die Ima übernimmt.

Es gibt noch einen anderen Grund dafür, dass der Punkt, der wie ein Yud im Shuruk ist, höher ist und Aba von Nekudim daraus saugt, und das Waw des Shuruk, das der Buchstabe Waw ist, Ima von Nekudim saugt daraus. Da die Punkte Chochma sind, die Buchstaben Bina, und die sieben unteren Punkte mit den drei Phasen: eins - NeHJ von Keter, und zwei - die Rückseite  von AwI, sind das die zehn, die durch die Nägel der Raglaim entstanden sind. Wir wollen damit nicht sagen, dass dies die Punkte selbst sind, sondern nur, dass das Licht aus all diesen Hawalim (Pl. von Hewel, Hauch) zu den zehn Punkten aufstieg, die durch den Ayin aufstiegen, und das solltet ihr euch merken.

 

Inneres Licht

 

31. Die Nekudot sind in drei Teile unterteilt, die den drei Lichtern Bina, SA und Malchut entsprechen, die in den Nekudim leuchten (siehe Inneres Licht Punkt 23). Das ist so, weil es dort das Licht Bina aus der Phase der Einkleidung gibt, die männlich genannt wird und die Keter der Nekudim ist. Es gibt dort auch die Stufe der Bchina Alef, die die weiblichen Nekudim sind, genannt Chochma und Bina, wo das Licht von SA in Chochma und das Licht von Malchut in Bina ist.

 

Es steht geschrieben, dass die Nekudot in drei Teile geteilt sind, nämlich Bina, SA und Malchut, die in Keter, Chochma und Bina der Nekudot eingekleidet sind. Du musst jedoch wissen, dass SA und Malchut, die sich in Chochma und Bina befinden, als ein Teil betrachtet werden, da sie das Licht einer Stufe sind, der Stufe von Bchina Alef.

 

Aus diesem Grund werden die sieben unteren Sefirot als dritter Teil bezeichnet, so wie Keter, das eine Einkleidung aus Bina hat, der höhere Teil ist, und Chochma und Bina zusammen der zweite Teil sind, und die SaT der dritte Teil sind.

 

Der Cholam ist der Hewel (Hauch), der aus dem Tabur aufsteigt, wo Keter steht. Es ist das Licht der Bina aus der Phase der Einkleidung. Oben (Inneres Licht, Punkt 23) wurde erklärt, dass aus dieser Paarung von Bchina Bet der Einkleidung keine Ausbreitung der Kelim hervorging, da es eine Ausbreitung der Kelim nur aus einem Massach gibt, in dem es eine Ausbreitung gibt. Daher sind die Kelim nur aus von Bchina Alef des Weiblichen entstanden, die CHuB sind.

 

Deshalb steht geschrieben, dass der Hewel, der aus dem Tabur zum Keter von Nekudim aufsteigt, das Licht von Bina ist (Punkt 27). Es wird als Cholam über den Buchstaben erkannt (siehe Punkt 17), weil die Buchstaben die Kelim sind und dieses Licht der Bina, das nur aus von Bchina Bet der Einkleidung austritt, keine Ausbreitung für Kelim hat. Daher ist es die Phase des Cholam über den Buchstaben und berührt sie nicht, denn es kann sich nicht in sie einkleiden.

 

Shuruk im Waw, das Melafom genannt wird, befindet sich in der Mitte. Oben steht geschrieben, dass nur die AwI, die das Weibliche  der Nekudim sind, eine Ausbreitung der Kelim haben und sich in ihnen einkleiden können. Daher werden AwI durch den Shuruk angedeutet, was ein Melafom in der Mitte der Buchstaben bedeutet.

 

Das Yud von Shuruk steht für Aba und ist das erste Yud des Namens. Er bedeutet das Yud des Namens HaWaYaH, das die Phase von AB, also Aba, ist. Er deutet  die Phase der fünf Chassadim des Jessod, die Aba einnahm an. Denn es ist bekannt, dass Jessod nur Chassadim und Gwurot vermittelt, und Aba nahm die fünf Chassadim, da AB Chassadim ist.

 

Das Waw usw. steht für Ima, um den WaK von SA hervorzubringen und zu zeugen. Ima ist das erste Hej des Namens HaWaYaH. Daher empfing sie vom Jessod die Unterscheidung des abgeschnittenen Waw innerhalb des Hej, das ihr MaN ist und das SA in den Eingeweiden von Bina ist.

 

Der Punkt, usw., und Aba von Nekudim säugt von ihr. Der Punkt andeutet das untere Hej, das zu Nikwej Ejnaim aufstieg, aus dem AwI von Nekudim hervorging. Nun wurde sie zum MaN für Aba für die große Paarung eines Schauens der Ejnaim von AwI.

 

Das Waw des Shuruk, das der Buchstabe Waw ist, saugt Ima von Nekudim aus. Er hat im Baum des Lebens geschrieben, dass durch die Kraft der Erhebung des Menschen zu Nikwej Ejnaim, er HaWaYaH von SaG dort teilt, wo das Waw im Pe Ima ist.

 

Die Punkte sind Chochma, die Buchstaben sind Bina. Denn AwI haben nur die Stufe von SA vom Beginn ihrer Emanation an. Aba wird als Licht von SA bezeichnet, und Ima das Kli, das Buchstaben sind. Dieses Licht in der Katnut wird als Licht der Nekudot bezeichnet, wie der ARI hier in Punkt 30 sagt. Deshalb heißt es, dass Nekudot Chochma sind und Buchstaben Bina.

 

Und die sieben unteren Punkte, usw., das sind die zehn, die durch die Nägel der Raglaim entstanden sind. Das bedeutet, dass sie die Nekudot unter den Buchstaben sind, die die neun Nekudot sind. In den ersten beiden Nekudot: Kamaz, Patach, gab es kein Brechen, denn sie sind Keter und Chochma. In den sieben unteren Nekudot gab es ein Zerbrechen der Kelim, wie der ARI im Baum des Lebens sagt.

 

Diese neun Nekudot sind die unteren unter den Buchstaben, weil sie die Hawalim empfingen, die durch die Nägel der Raglaim austreten, die unter den Kelim des Parzuf liegen.

 

Wir könnten fragen: Er sagt oben, dass Cholam und Shuruk die Keter und Chochma sind, also die höheren und mittleren Nekudot. Er nennt sie hier jedoch Kamaz und Patach. Es stellt sich heraus, dass Keter und Chochma auch untere Nekudot sind.

 

Es geht darum, dass wir bei ihnen ihre eigentliche Emanation unterscheiden müssen, da sie zuerst durch den Nikwej Ejnaim entstanden sind, als von dort nur zwei Lichter ausgingen, die männlich und weiblich sind. Keter ist das männliche, dessen Stufe eine Einkleidung von Bina hat, das weibliche ist Chochma und Bina zusammen, die sich auf der Stufe von Bchina Alef befinden.

 

Daher werden sie hier Cholam und Shuruk genannt, was andeutet, dass das Männliche, das Keter ist, keine Ausbreitung für Kelim hat und er über dem Parzuf als Nekuda von Tabur über Parzuf Nekudim, als Phase von Cholam, steht. Er ist Keter zu den Buchstaben und nimmt nicht an der Ausbreitung des Parzuf teil. Im Gegensatz dazu sind AwI im Shuruk angedeutet, der sich innerhalb der Buchstaben befindet, d. h. innerhalb des Parzuf, da sie die Phase des Weiblichen sind und auch den Menschen aus der Phase der Ausbreitung vollkommen haben.

 

Die Nekudot unterhalb der Buchstaben andeuten jedoch die Zeit der Gadlut der Nekudim, nachdem sich AB und SaG gepaart haben und die Stufe, die durch ihre Paarung entstanden ist, herabgestiegen ist und die Parssa  durchbrochen hat. Das bedeutet, dass die Grenze des Sium Raglaim von SaG aufgehoben wurde und dann der gesamte Parzuf der Nekudim, der unterhalb des Parssa steht, von den Raglaim von SaG oberhalb des Parssa empfangen wurde.

 

Das bedeutet, dass die zehn Sefirot des Sium des SaG, auf dem die Parssa  reitet, nun Ausbreitungsphasen bekamen und zu den Nekudim leuchteten. So empfangen die Nekudim nun von den Lichtern unterhalb des Parzuf in seiner vorherigen Form. Diese werden unter den Buchstaben die Nekudot genannt.

 

Studiere das gut, denn die Phase des Cholam, die oberhalb der Buchstaben des Parzuf Nekudim ist, ist aus der Perspektive ihrer tatsächlichen Emanation während der Gadlut von dort herabgestiegen und in Nekudim eingekleidet, also innerhalb der Buchstaben. Wir bezeichnen sie als unter den Buchstaben nur in Bezug auf den Zustand des Gebers, nicht in Bezug auf den Zustand des Empfängers.

 

Damit ist geklärt, dass diese Keter-Chochma auch von SaG Raglaim wie die SaT empfangen haben. Mehr noch, sie empfingen die meisten von ihnen, und sie sind diejenigen, die sie an die SaT weitergegeben haben.

 

In diesem Sinne werden sie Kamaz-Patach genannt, denn sie stehen unter den Buchstaben. Um die Phase von Keter und Chochma von ihrer eigentlichen Emanation her zu bezeichnen, werden sie mit Cholam und Shuruk bezeichnet. Wenn man sie aber in Bezug auf das bezeichnet, was sie von der Gadlut der Nekudim empfangen haben, nennt man sie Kamaz-Patach.

 

Wenn der ARI jedoch schreibt, dass Kamaz-Patach nicht zerbrochen sind, bezieht er sich auf das, was sie von ihrer eigentlichen Emanation haben, nicht auf das, was sie von Sium Raglaim von SaG empfangen haben. Das liegt daran, dass diese Leuchten sowohl von Keter als auch von Chochma aufgehoben wurden, und sie werden die hinteren Lichter von AwI genannt.

 

Wir wollen damit nicht sagen, dass dies die Punkte selbst sind. Es bedeutet, dass diese Lichter und Hawalim, die aus den Nägeln seiner Raglaim hervorgingen, nicht das Selbst der Nekudot sind. Vielmehr werden sie als bloße Zusätze bezeichnet, weil das Selbst der Nekudot aus dem Licht der Ejnaim hervorgegangen ist.

 

32 *Am Anfang meines Studiums bei meinem Lehrer verhüllte, verdeckte und kleidete er die Angelegenheiten, da ich den Anfang der Angelegenheiten noch nicht in der Reihenfolge kannte, die ich in den vorherigen Toren dargestellt habe. Er erklärte mir also die Angelegenheit von Atik Yomin mit einem Kommentar, den wir hier aufschreiben werden. Ich konnte ihn nicht mit dem verbinden, was ich bisher geschrieben habe, aber ich möchte ihn dennoch schreiben, und vielleicht kann der Leser ihn mit dem oben Geschriebenen in Verbindung bringen, denn die Angelegenheiten scheinen dem oben Geschriebenen zu widersprechen.

Hier ist die Angelegenheit: Es ist bekannt, dass es am Anfang zehn Nekudim gab, und die ersten drei zerbrachen nicht, und die Kelim und Lichter blieben erhalten. Doch die sieben unteren Nekudot [Punkte] zerbrachen, die Kelim stiegen nach Brija hinab, und die Lichter blieben ohne Einkleidung an ihrem Platz in der Welt Azilut.

Wisse, dass Parzuf Atik Yomin nur aus den ersten drei Nekudot, sowohl den Lichtern als auch den Kelim, besteht. Keine andere Kraft ist an ihnen beteiligt. An den sieben unteren Nekudot sind jedoch viele Kräfte beteiligt, denn in jedem der sieben Nekudot gibt es eine höhere Phase von Atik, und in jedem der sieben Nekudot gibt es auch eine zweite Phase von AA. Außerdem gibt es die Phase von Awi und die untere Phase von SoN, die sich unter ihnen befinden.

 

Inneres Licht

 

Parzuf Atik Yomin wurde nur aus den ersten drei Nekudot gemacht. Erläuterung: Der Parzuf Keter, Atik genannt, hat zehn Sefirot, die das innere HaWaYaH genannt werden. Die Spitze des Yud ist das Keter in sich selbst, also das Keter von Keter; das Yud darin ist Aba und Chochma; das erste Hej darin ist Ima und Bina, und das Waw darin ist SA. Das letzte Hej in ihm ist Malchut.

 

Aus jedem einzelnen Buchstaben des inneren HaWaYaH, d. h. den zehn Sefirot im Parzuf Keter selbst, entsteht ein vollkommenes HaWaYaH als Gewand. Parzuf AB entsteht aus seinem Yud, Parzuf SaG entsteht aus seinem ersten Hej, AB wird Aba genannt, und das SaG heißt Ima. Parzuf SA entsteht aus dem Waw in ihm und kleidet ihn vom Tabur abwärts ein, und Parzuf Malchut entsteht aus dem letzten Hej.

 

Wisse, dass dies in jedem vollständigen Parzuf so ist. Der Parzuf Keter wird darin als innerer betrachtet, und in ihm gibt es auch innere AB, SaG, MaN, BoN, genannt Inneres HaWaYaH. Daneben gibt es noch die äußeren AB, SaG, MaH, BoN, die ihn bekleiden. AB und SaG kleiden sich oberhalb des Tabur, und MaH und BoN, die SoN sind, kleiden sich unterhalb des Tabur, wie der ARI sagt (Teil 6, Punkt 1).

 

Im Parzuf Nekudim tauchte also nur der Parzuf Keter mit den AB, SaG, MaH und BoN in seiner Innerlichkeit auf. Es hatte keine Zeit, die äußeren AB, SaG, MaH, BoN hervorzubringen, weil die sieben unteren Sefirot in ihm zerbrochen waren und auch das hintere GaR in ihm aufgehoben wurde.

 

Das Vordere der ersten drei [Sefirot] blieb jedoch erhalten, was bedeutet, dass alles, was in diesen GaR von Beginn ihrer Emanation an war, als Vorderes bezeichnet wird und nichts davon aufgehoben wurde.

 

Es steht geschrieben: "Parzuf Atik Yomin wurde nur aus den ersten drei Nekudot gemacht, sowohl aus den Lichtern als auch aus den Kelim." Das ist so, weil die äußeren AB, SaG, MaH, BoN keinen Einfluss auf das GaR des Parzuf Keter haben. Das ist die Bedeutung der Worte: "Keine andere Kraft ist an ihnen beteiligt", denn selbst der Parzuf AB entsteht aus dem Pe des Parzuf Keter und darunter, das unterhalb der Malchut des Rosh liegt; und das gilt erst recht für die übrigen Parzufim.

 

An den sieben unteren Nekudot, also den Phasen, aus denen die vier äußeren Parzufim AB SaG MaH BoN, die sich darüber einkleiden, hervorgehen sollen, sind viele Kräfte beteiligt. Das ist so, weil sie in der Welt Nekudim noch nicht aus ihr hervorgegangen sind. Er wird fortan erklären, dass es eine Phase gibt, aus der AA entstehen sollen usw.

 

33. *Es stellt sich heraus, dass die Parzufim AA, AwI und SoN nach der Korrektur aus diesen Phasen in den sieben unteren Nekudot entstanden sind, sei es aus den Phasen der Lichter oder aus den Phasen der Kelim. Tatsächlich stiegen die Phasen, die Atik Yomin in sich haben, auf und vermischten sich mit den ersten drei Nekudot, die alle die Phase von Atik Yomin sind, und Parzuf Atik wurde aus all diesen Phasen gemacht, wie wir erklären werden.

 

Inneres Licht

 

33. Die Parzufim AA, AwI und SoN wurden aus diesen Phasen in den sieben unteren Nekudot nach der Korrektur usw. gebildet, d. h. durch die Sortierung mit der Verbindung des neuen MaH mit ihnen. Sogar Parzuf AA wurde aus dem NeHJ von Keter gemacht, das mit Hilfe des neuen MaH sortiert und korrigiert wurde, weil die Rückseite , die beim Zerbrechen der Kelim vorhanden war, aufgehoben wurde.

 

Wisse, dass diese NeHJ von Keter, aus denen die AA von Azilut gemacht wurden, als die sieben unteren Sefirot von Keter gelten. Die Regel besagt, dass alles, was von Anfang an im Parzuf Nekudim war, d. h. als es aus Nikwej Ejnaim hervorging, als GaR gilt, denn am Anfang ihrer Emanation leuchtete das Licht der Ejnaim nur bis zum GaR der Nekudim, so wie es im Inneren Licht geschrieben steht, dass nur die Phase des Rosh ohne Guf aus dem Licht der Ejnaim hervorging, denn die Bchina Alef leuchtet nicht bis zum GaR, wie der ARI sagt (Teil 3, Kapitel 1, Punkt 6). Daher hatte die SaT von Nekudim nur das Leuchten der Kelim aus der Phase des Schauens der Ejnaim in ACHaP.

 

Jetzt kannst du verstehen, dass die gesamte Phase der Gadlut, die sie als Zusatz zu dem, was sie vom Beginn ihrer Emanation an hatten, erreicht hat, als die Phase der SaT und der hinteren Kelim gilt. Das liegt daran, dass sie sie aus der Phase der Nägel der Raglaim von SaG übernommen haben.

 

34. *Es ist bekannt, dass sich das Höhere in jedem Unteren ausdehnt, um es zu beleben, aber das Untere dehnt sich nicht in seinem Höheren aus. Daher ist die Kraft von Atik Yomin in den sieben unteren Nekudot vorhanden, jedoch keine Kraft von AA, AwI und SoN in den ersten drei Nekudot, da sie alle die Phase von Atik sind.

 

35. *Der Höhere Emanator wollte diese Könige zwar zunächst so erschaffen, dass sie eine Phase der Heiligkeit enthalten, aber sie ist Urteile [Dinim] und Gwurot, und die Hefe und die Klipot [unreinen Kräfte] sind in ihnen vermischt. Er hat sie absichtlich so erschaffen, damit es in der Welt Belohnung und Bestrafung gibt, um die Frevler zu bestrafen und den Gerechten eine gute Belohnung zu geben, und es besteht kein Bedarf, das hier näher zu erläutern.

Er hat sie aber absichtlich so erschaffen, um sie aufzuheben und zu töten, damit die heiligen Funken aus ihnen heraussortiert werden und nach oben aufsteigen, während die Klipot [unreinen Kräfte], die in ihnen gemischt sind, unten bleiben, wie die Schlacke des Goldes und die Hefe des Weines.

 

36. *Wisse, dass diese sieben Könige zehn sind, aber sie sind wie die sieben Hallen, die zehn sind, aber sie werden sieben genannt, weil die oberste Halle die ersten drei Hallen enthält und die unterste Halle die letzten beiden Hallen.

Genau so ist es mit diesen sieben Königen, denn sie sind zehn, werden aber nur sieben genannt. Da diese Könige als Dinim und Gwurot erkannt werden, folgt daraus, dass sie alle weiblich sind, denn das Weibliche ist alles Urteil.

 

37. *Er schrieb: "Kommt und seht den Anfang des Glaubens" usw., "zertrat den schwarzen Funken", der die Wurzel des Din ist, "verborgen im Darm von Ima", wie es im Sohar (Idra Suta) heißt, "und warf Funken in 320 Richtungen."

Da es sich bei diesen Königen um Urteile und starke Gwurot handelt, werden sie als Feuerfunken bezeichnet, die aus der Kerze der Dunkelheit hervorgingen. Sie zählten 320 Funken, jeder Funke trennte sich vom anderen, und jeder wandte sich in seine eigene Richtung. Sie wurden geworfen, bis sie unter die Welt von Azilut hinabstiegen, und während sie dort waren, sortierten sie den Abfall aus dem Inneren des Gedankens aus.

Da es sich um harte Urteile handelt, war der Abfall der Klipot [unreinen Kräfte] mit ihnen vermischt, und als sie hinabgeworfen wurden, wurden sie sortiert und korrigiert. Die guten und heiligen unter ihnen wurden vom achten König, genannt Hadar [Glanz], noch einmal korrigiert, sie erhoben sich, und der Abfall in ihnen wurde zu den Klipot [unreinen Kräften] und sie blieben unten.

 

38. *Diese zehn Nekudot waren einer über dem anderen, und die Länge des Maßes ihrer Stufe war wie die gegenwärtige Länge von Azilut und das Maß ihrer Stufe. Denn bis zu dem Ort, den diese Nekudot erreichten, ist jetzt die Welt von Azilut, und von dort abwärts ist die Welt von Brija.

 

Inneres Licht

 

38. Diese zehn Nekudot lagen übereinander. Es ist nicht einfach, die zehn Nekudot, die er hier erwähnt, zu deuten. Tatsächlich standen nur die sieben unteren Nekudot übereinander, aber die ersten drei unter ihnen befanden sich in der Korrektur der Linien, wie es allseits bekannt ist.

 

Der Grund dafür, dass die sieben unteren Nekudot in einer Linie unter den anderen waren, ist, dass die Angelegenheit der Korrektur der Linien durch den Aufstieg von NeHJ zu CHaGaT entstand, wo Bchina Bet und Bchina Dalet zusammen aufgenommen wurden (Inneres Licht Punkt 1), da dann Malchut in jeder einzelnen Sefira bis zu Chochma aufgenommen wurde.

 

Folglich wurden in jeder Sefira eine Linie des Chessed [Barmherzigkeit] und eine Linie des Urteils erschaffen. Durch der Siwug, die Or Choser anhebt, wurden sie als Rachamim [auch Barmherzigkeit] miteinander verbunden.

 

Der Anfang dieser Korrektur wurde im Parzuf Nekudim gemacht, der aus dem Nikwej Ejnaim von SaG hervorging. Dieses Licht erreichte jedoch nur den GaR der Nekudim, nicht aber die unteren sieben. Daher blieben die sieben unteren Kelim ohne Korrektur der Linien.

 

Du solltest wissen, dass die Kelim eines jeden Parzuf aus denselben Kelim des darüber liegenden Parzuf bestehen, nachdem ihre Lichter aus ihrem Inneren verschwunden sind. Jetzt siehst du, dass das Kli der zehn Sefirot von Nekudim aus den unteren neun Sefirot von SaG bestand, die sich unterhalb des Tabur erstreckten, und dass das Licht während der Einschränkung von NeHJ von AK von ihnen abging.

 

Deshalb traten die sieben unteren Kelim, da es noch keine Korrektur der Linien in SaG gab, in einer Linie hervor, während das GaR, das von der Paarung in Nikwej Ejnaim empfangen wurde, in Korrektur der Linien entstand. Obwohl die sieben unteren Kelim auch vom Blick des Ejnaim in der ACHaP profitierten, reicht dieses geringe Leuchten für sie zur Korrektur von Linien nicht aus.

 

Die Länge des Maßes ihrer Stufe war so lang wie die aktuelle Länge von Azilut und das Maß seiner Stufe. Der neue Punkt der Einschränkung in den Welten wurde aus der Verbindung von Bchina Dalet und Bchina Bet und ihrer Einverleibung zusammen gemacht, d. h. an der Stelle von Bchina Bet der zehn Sefirot von Sium. Der erste Parzuf, der in der neuen Eigenschaft von Sium auftauchte, ist der Parzuf Nekudim, und alle anderen Parzufim von Azilut folgten ihm.

 

Der Ort vom alten Punkt der Einschränkung, der diese Welt ist, bis zum neuen Punkt der Einschränkung, wird der Ort der drei Welten BYA genannt. Da sie an diesem Ort jenseits des neuen Punktes der Einschränkung stehen, werden diese drei Welten die drei Welten der Trennung genannt. Deshalb heißt es, dass die Stufe der Nekudim und die Stufe der Welt Azilut gleich lang sind, und von dort abwärts die Welt Brija.

 

39. *In der Tat war das Licht dieser zehn Nekudim groß, und auch das Höhere Licht wurde ihnen hinzugefügt. Aber sie hatten nicht die Kraft, es zu empfangen, und dann starben diese Kelim, d. h. sie stiegen zu dem Ort hinab, der jetzt Brija ist, und dieser Abstieg war ihr Tod.

Dies gilt jedoch nur für die sieben unteren Nekudot, denn die GaR hatten die Kraft in ihren Kelim, ihr Licht zu empfangen, und sie starben nicht. Vielmehr sind die sieben Kelim der unteren Sieben diejenigen, die gestorben und zu dem Ort hinabgestiegen sind, der jetzt Brija ist, und das ist ihr Tod.

Tatsächlich war der Zeitpunkt ihres Todes, als sie als Nekudim auftauchten. Denn als sie aus den Akudim hervorgingen, wo sie gemeinsam in Keter eingegliedert wurden, aus dem sie hervorgingen und in zehn Nekudim aufgeteilt wurden, war ihr Ausgang, und sie starben sofort, wie es im Sohar geschrieben steht: "Wie die Funken, die der Handwerker mit dem Eisen zerschlägt, und Funken kommen heraus und werden sofort ausgelöscht."

 

Inneres Licht

 

39. Auch das Höhere Licht wurde ihnen hinzugefügt. Neben dem, was sie am Anfang ihrer Emanation aus dem Siwug von Nikwej Ejnaim hatten, kam ein weiterer Parzuf zu ihnen, vollkommen in Gadlut, durch den Siwug von AB-SaG, wobei das erste Licht als ihre primäre Emanation bezeichnet wird und das zweite Licht als "Zusätze". Deshalb wurde gesagt: "Das höhere Licht wurde ihnen hinzugefügt."

 

Sie hatten nicht die Kraft, es zu empfangen. Die Kelim waren zu klein, um das große Licht aufzunehmen, das als Zugabe kam, denn dieses Licht befand sich in der Phase von GaR, und ihre Kelim begannen von Bina abwärts (Inneres Licht Punkt 26). Daher existierten sie nicht, bis das neue MaH kam und sie mit ihm verband; dann wuchsen die Kelim und hielten stand.

 

GaR hatten in ihren Kelim die Kraft, ihr Licht zu empfangen, also genau das Licht, das sie am Anfang ihrer Emanation hatten, nämlich das oben genannte erste Licht. Aber auch das zweite Licht, das "Zusätze" genannt wird, gab es in GaR nicht, d. h. das Aufheben des Rückseite s von AwI und des Fehlers von NeHJ von Keter, den  einführt.

 

Als sie aus Akudim usw. hervorgingen und sich in zehn Nekudim aufteilten, war das ihr Ausgang, und sie starben prompt. Ursprünglich kamen alle Lichter und wurden in das Kli von Keter der Nekudim aufgenommen. Dieses Kli heißt immer noch Akudim, d. h. die Phase des Parzuf SaG, denn es hat die Bchina Bet der Einkleidung (Inneres Licht Pos. 23). Es enthält das Selbst des Lichts von Osen, obwohl sich danach, durch das Leuchten von Jessod von AK, NeHJ dieses Keter in AwI ausdehnte, AwI zurückkehrte, um von Angesicht zu Angesicht zu sein, und sie eine Paarung auf dem MaN des unteren Hej als Nekuda machten, die Aba nahm, und die große Paarung wurde als ein Schauen der Ejnaim von AwI ineinander gemacht. Als sich dieses große Licht von oben nach unten zu den Kelim der Nekudim ausbreitete, was bedeutet, dass es sich in zehn Nekudim teilte, da jedes einzelne Kli aus zehn bestand, wie es bei den 320 Funken bekannt ist, wurden sie augenblicklich zerbrochen und starben, wie es geschrieben steht: "Wie die Funken, die der Handwerker mit dem Eisen zerschlägt und Funken herauskommen und augenblicklich ausgelöscht werden." Es sind 320 Funken, denn jeder König besteht aus vier Phasen, CHuB TuM. Jede Phase hatte zehn Nekudot in sich, also vierzig Funken für jeden König. Es sind acht Könige, also acht mal vierzig ist 320, und das ist die Bedeutung der 320 Funken, die an allen Stellen erwähnt werden.

 

40. *Ursprünglich waren die Zehn ein einfaches Selbst, bestehend aus zehn, aber sie waren nicht in ihnen zu erkennen. Die GaR, die Rachamim waren, konnten das Licht von Ejn Sof empfangen, und als es die sieben Nekudot erreichte, wurden sie aufgehoben.

Das sind die Könige, die gestorben sind. Da sie Din sind, während das Licht, das kommt, Rachamim ist, konnten sie es nicht empfangen. Und da sie nichts empfangen haben, sind sie gestorben. Deshalb war es notwendig, sie zu korrigieren, damit Kelim für Keter gemacht werden konnten. So wurde das Licht, das durch den Massach kommt und geht, angenehm gemacht, und diese zehn wurden darin sichtbar.

Diese Könige sind unter Malchut von Azilut, und von ihnen blieb nur Hadar übrig, denn sie waren männlich und weiblich, und sie sind Tiferet und Malchut.



 

Inneres Licht

 

40. Die Zehn waren ein einfaches Selbst, bestehend aus zehn, aber sie waren nicht in ihnen erkennbar, das heißt, als sie im GaR der Nekudim waren, obwohl sie bereits die Korrektur der Linien und zehn Kelim hatten, was bedeutet, dass Malchut in jeder einzelnen Sefira enthalten war und die zehn Kelim zu zehn Lichtern wurden. Da sie jedoch als Rosh erkannt werden und der Massach in ihnen von unten nach oben wirkt, heißt es immer noch, dass alle Lichter im Kli von Keter enthalten sind, wie in Akudim, und die Angelegenheit der zehn Kelim ist in ihnen nicht ersichtlich, da die Awiut im Zustand von unten nach oben, also vor der Einkleidung des Lichts in den Kelim, nicht ersichtlich ist.

 

Die GaR, die Rachamim waren, konnten das Licht von Ejn Sof empfangen. Wie im vorigen Punkt beschrieben, ist die Awiut, die die Eigenschaft des Urteils aus der Einverleibung von Malchut in jede einzelne Sefira ist, in den GaR noch nicht sichtbar, da es in ihnen keine tatsächliche Einkleidung gibt, sondern nur eine potenzielle. Aus diesem Grund sind sie Rachamim.

 

Da sie Urteil sind, während das Licht, das kommt, Rachamim ist, konnten sie es nicht empfangen. Oben wurde geschrieben, dass die Kelim klein waren, weil die großen Kelim in den Gufim [Körpern] der drei vorherigen Parzufim von AK, nämlich das Kli von Keter und das Kli von Chochma, hier im Guf von Nekudim fehlten, da sie von der Sefira Daat und darunter, dem Kli von Bina, ausgingen (siehe Inneres Licht Punkt 26). Das Licht, das zu ihnen kam, war Rachamim, d. h. Lichter von GaR, genannt Licht von Rachamim, und sie haben Bedarf, sich in die verfeinerten Kelim von Keter und Chochma einzukleiden. Deshalb konnten sie es nicht empfangen.

 

Kelim würden für die Keter usw. gemacht, die durch den Massach kommen und gehen. Er bezieht sich auf den Massach des Jessod von Azilut, der in Azilut aufgestellt wurde und durch den das Licht angenehm gemacht wurde, wie oben geschrieben.

 

Diese zehn wurden in ihm sichtbar. Das ist so, weil durch die Ibur [Imprägnierung] und Yenika [Säugen] auch im SaT eine Korrektur der Linien und zehn Kelim errichtet wurden, und dann das Selbst in die Kelim eingekleidet wurde.

 

Unterhalb von Malchut von Azilut, das heißt, sie dehnten sich unterhalb die Parssa  von Azilut aus und verließen die Grenze des neuen Punktes der Einschränkung, die in Nekudim war, und das war ihr Tod.

 

Hadar, usw., da sie männlich und weiblich waren, was bedeutet, dass sein Weiblichen  so korrigiert war, wie es sein sollte, und deshalb existierte er. Das ist die Bedeutung des Namens Neuer MaH, der an seiner Stelle erklärt wird.

 

41. *Jede dieser zehn Sefirot enthielt sicherlich alle zehn Sefirot, aber in einer Mischung. Lass uns ein Gleichnis machen: Wenn Wasser, Wein, Öl, Honig, Milch usw. zusammengemischt und in ein Kli gegeben würden, wären die unteren sieben Sefirot im Zustand des Urteils [Din]. Der Grund dafür ist, dass die Welt nur durch die Gerichte [Dinim] und Klipot [unreine Kräfte] existieren und geleitet werden kann, wie es in der Mischna steht: die Frevler zu bestrafen usw. und den Gerechten eine gute Belohnung zu geben.

 

Inneres Licht

 

41. Enthielt alle zehn Sefirot, aber in einer Mischung. Das bedeutet, dass die Korrektur der zehn Kelim bereits durch die Einschränkung von NeHJ vollzogen wurde. Es bedeutet, dass Bchina Dalet aufgrund ihrer Verbindung mit von Bchina Bet in jeder einzelnen Sefira enthalten war und der Massach und der Siwug in jeder einzelnen Sefira bis zu Chochma und bis zu Nikwej Ejnaim installiert waren.

 

Diese Korrektur fand jedoch nur im

GaR von Nekudim statt. In der SaT von Nekudim dominierte die Verbindung von Bchina Bet mit Bchina Dalet, denn diese Kelim sind die Kelim der unteren neun Sefirot von SaG. Diese Verbindung bestand vor allem in ihnen, und dort wurde die Bchina Bet durch ihr Leuchten in der inneren SoN der AK grob (siehe Inneres Licht Punkt 1).

 

Daher empfing die SaT diese doppelte Phase der Awiut zuerst, aber sie war in ihnen ohne eine Korrektur. Stattdessen wurden sie ineinander vermischt wie die Mischung von Flüssigkeit mit Flüssigkeit, die der ARI mit sich bringt. Das bedeutet, dass die Urteile selbst und die Rachamim selbst nicht erkennbar waren, sondern alles bis zur Unkenntlichkeit miteinander vermischt war. Auch die Klipot [unreinen Kräfte] wurden aus dieser Mischung gebildet, wie Schlacke aus Gold und Hefe aus Wein, und auch sie wurden in diesen Kelim bis zur Unkenntlichkeit vermischt.

 

In dieser Angelegenheit musst du verstehen, dass die Awiut in den Kelim zwar ihre ganze Größe und ihr ganzes Lob ist, an dem die Höhe ihrer Stufe gemessen wird, aber all das ist, wenn sie eine Korrektur des Massach haben, die diesem Maß an Awiut entspricht.

 

Wenn sie aber nicht die Korrektur des Massach haben, die diesem Maß an Awiut entsprechen sollte, wird ihre Awiut in harte und bittere Urteile verwandelt, denn Ungleichheit der Form ist Trennung im Spirituellen. Aus diesem Grund können sie ihre Nahrung nicht aus dem Höheren Licht saugen, und dann verwandelt sich die Awiut in Urteile und Klipot [unreine Kräfte], d. h. in harte Übeltäter, bis sie ihre vollständige Korrektur empfangen.

 

Es ist unmöglich, dass die Welt ohne die Urteile und die Klipot [unreinen Kräfte] existiert und geführt wird, denn die Welt wird nach dem Gedanken der Schöpfung geführt, der darin besteht, den Geschöpfen Freude zu bereiten, d. h. um den Gerechten eine gute Belohnung zu geben. Eine solche Führung kann es nur durch die Arbeit geben, in der Form "Gott hat das eine dem anderen gegenübergestellt." Daher wurde ein Ort für die Existenz von Urteilen und Klipot [unreinen Kräften] vorbereitet.

 

42. *Obwohl das Gericht unten in den unteren Sieben war, wurde alles miteinander vermischt. Und weil es in den zehn Sefirot keinerlei Korrektur gab, stieg, als das Licht von Ejn Sof herabstieg und in ihnen von oben nach unten durchbrach, das Licht von Keter nach Chochma und von Chochma nach Bina, der dritten Sefira, herab.

Als sich jedoch das höhere Licht ausbreitete, das vollkommene Rachamim und vollkommener Chessed ist, und als es die unteren sieben erreichte, die Richter sind, und die Richter von ihnen erweckt werden, konnten sie es nicht empfangen, weil sie Gegensätze sind - einer ist Chessed und einer ist Richter - und sie wurden von dem höheren Licht ausgelöscht und starben, wie es heißt: "Und Bela starb, und Husham starb", usw.

 

Inneres Licht

 

42. Das Licht von Ejn Sof stieg herab und brach in ihnen von oben nach unten durch. Dies bezieht sich auf das neue Licht, das herabstieg und die Parssa  durchbrach und für die Nekudim leuchtete, wie der ARI sagt. Durchbrechen bedeutet auch, die Grenze aufzuheben.

 

43. *Dann stiegen die sieben unteren Könige hinab, in die Welt von Brija, vollkommen unter den Platz von Malchut von Azilut. Ihr Platz unter der Sefira von Bina blieb frei, und in dem Raum zwischen der Sefira von Bina und diesen sieben Königen entstanden weitere sieben Sefirot, die zusammen in das Bild Adams eingegliedert sind und aus dem Männlichen und dem Weiblichen bestehen. Das ist SoN, der achte König, dessen Name Hadar ist, und der Name seiner Nukwa ist Mehetabel, denn Hadar ist SA und Mehetabel ist Nukwa.

 

Inneres Licht

 

43. Völlig unter dem Ort der Malchut von Azilut, das heißt unter dem neuen Punkt der Einschränkung, wo die Phase von Azilut endet und der Ort der Welten der Trennung beginnt.

 

Ihr Platz unterhalb der Sefira von Bina blieb unbesetzt, da die GaR, die KaCHaB sind, existierten und nur die Könige von Bina abwärts zerbrochen wurden und ihr Platz unbesetzt blieb. Das ist der Ort, an dem die Welt von Azilut nach der Korrektur stehen wird.

 

44. *Wenn du den Namen von AB zählst, wird die gesamte Phase von AB das Yud von HaWaYaH sein. SaG ist der erste Buchstabe Hej von HaWaYaH, MaH ist der Buchstabe Waw, und BoN ist der letzte Buchstabe Hej. Wenn wir den Namen nur von der Phase von SaG aus zählen, sind die Taamim von SaG der Buchstabe Yud, die Punkte sind der erste Buchstabe Hej, die Tagin sind der Buchstabe Waw und die Buchstaben sind das letzte Hej. Wenn wir auch die Taamim aufteilen, wird der Buchstabe Yud im Osen, der erste Buchstabe Hej im Chotem, der Buchstabe Waw im Pe und der letzte Buchstabe Hej im Ejnaim sein, da der Ayin die Phase des letzten Hej und des ersten Hej hat.

 

Inneres Licht

 

44. Wenn du den Namen von AB. usw. zählst, Wenn wir den Namen nur von der Phase von SaG. usw. zählen. Du musst wissen, dass die Beziehung zwischen Taamim, Punkten, Tagin und Buchstaben gemäß dem Namen mit vier Buchstaben eine andere ist als die Beziehung der zehn Sefirot oder der fünf Parzufim im Vierbuchstabennamen. Nach den zehn Sefirot gilt die Spitze des Yud als Keter, das Yud als Chochma, das Hej als Bina, das Waw als SA und das letzte Hej als Malchut.

 

Nach der TaNTA [Taamim (Taamim), Nekudot (Punkte), Tagin, Otiot (Buchstaben)] gilt das Yud jedoch als Taamim und Keter, das erste Hej als Punkte und Chochma, das Waw als Tagin und Bina und das untere Hej als Buchstaben und SoN. Der Grund dafür ist, dass die vier Stufen des TaNTA nur vier Bezeichnungen sind, die sich in der Reihenfolge des Abgangs der Lichter der Parzufim vor der Korrektur offenbaren. Wie der ARI oben (Punkt 9) schreibt, wird die erste Ausbreitung der Malchut des Rosh in den Guf Taamim genannt, da es sich um Or Yashar, Rachamim, handelt, und dieses Kli wird Keter genannt, weil der Beginn der Ankunft der Lichter im Guf immer im Kli von Keter ist. Es wird Yud von HaWaYaH genannt, weil es der Beginn der Einkleidung des Guf und der Kelim ist. Daher wird es dem Yud zugeschrieben, das der Anfang des HaWaYaH ist.

 

Wenn der Massach im Kli von Keter verfeinert wird und die Stufe in den vier Phasen allmählich abnimmt, bis sie ganz aus dem Emanator verschwindet, werden all diese Stufen Nekudot genannt, da sie während des Austretens der Lichter zum Emanator ausgestrahlt werden, weshalb sie als Zurückkehrendes Licht und Urteil gelten.

 

Sie werden auch Chochma genannt, weil die höhere Sefira in ihnen Chochma ist und die drei Stufen Bina, SA und Malchut in der obersten Stufe enthalten sind. Sie werden auch das erste Hej von HaWaYaH genannt, weil sie als Urteil erkannt werden, und das Urteil wird immer als weiblich bezeichnet, was das Hej von HaWaYaH ist.

 

Die Reshimot, die nach dem Verlassen des Lichts zurückbleiben, die Taamim, werden Tagin genannt, da sie während des Verlassens ihrer Lichter über den Kelim liegen wie Tagin über den Buchstaben. Sie werden Bina genannt, weil sie aus der Phase des Or Yashar und der Rachamim stammen, und sie werden als GaR wahrgenommen. Da sie sich jedoch im Zustand des Austretens befinden, werden sie als Bina bezeichnet, was die Phase des Weiblichen von GaR ist.

 

Die Reshimot aus dem Licht der Punkte nach ihrem Abgang werden als Buchstaben bezeichnet, die als Kelim erkannt werden, da sie aus dem Zurückkehrenden Licht und dem Urteil kommen sowie aus der Phase des Austretens stammen. Aus diesem Grund werden sie als Kelim erkannt, und sie werden auch als SoN erkannt, denn das Licht der SoN, die WaK sind, wird als das Licht der Kelim angesehen.

 

Du stellst fest, dass sowohl die Reshimot der Taamim, die Tagin und Bina genannt werden, als auch die Reshimot der Punkte, die Buchstaben genannt werden, als Austritts- und Endpunkt betrachtet werden. Da aber die Reshimot der Taamim als GaR betrachtet werden, wird sie Bina genannt, und sie wird auch als das Waw von HaWaYaH erkannt, nämlich das Waw im Rosh. Da aber die Reshimot der Punkte als WaK gelten, werden sie SoN und Buchstaben genannt und sie werden als das letzte Hej von HaWaYaH bezeichnet.

 

Hier will der ARI den Zustand und die Stufe der Stellung des Parzuf Nekudim zwischen den Parzufim von AK sowie die Reihenfolge des Herabsteigens von ihnen und seine Verbindung mit ihnen zeigen. Daher ordnete er für uns zunächst die fünf Parzufim nach dem Namen mit vier Buchstaben und sagt, dass AB, der Parzuf Chochma von AK, das Yud von HaWaYaH ist, und SaG, der Parzuf Bina von AK, das Hej von HaWaYaH ist.

 

Nachdem wir wissen, dass der SaG als Hej von HaWaYaH angesehen wird, erläutert er uns den SaG selbst, und zwar in Form seiner TaNTA, deren Reihenfolge sich von der Reihenfolge der fünf Parzufim unterscheidet, obwohl sie eng miteinander verwandt sind, wie wir oben erklärt haben.

 

Wenn wir die Taamim aufteilen, ebenfalls. Diese Unterteilung erfolgt nach dem Aufstieg der Lichter von NeHJ von AK zu MaN zu den Taamim von SaG und zum Nikwej Ejnaim des Rosh der Taamim (siehe Punkt 14), wo sie wegen des Massach und des Ortes der Paarung, die dort aufstiegen, die Unterteilung der zehn Sefirot des Rosh von SaG in zwei Phasen auf dem Nikwej Ejnaim verursachte. So wurde aus dem Nikwej Ejnaim und darüber der Rosh, und aus dem Nikwej Ejnaim und darunter der Guf. So haben die Osen, Chotem und Pe dort die Stufe Rosh in die Stufe Guf verlassen.

 

Der Buchstabe Yud wird im Osen sein, der erste Buchstabe Waw im Chotem, der Buchstabe Pe im Pe und der letzte Buchstabe Hej im Ejnaim. Wie oben erklärt wurde, wurde all dies durch den Aufstieg der Lichter von NeHJ von AK zum Nikwej Ejnaim verursacht, denn dann dehnten sich die Nekudot von SaG, das sind die vier Stufen Chochma, Bina, SA und Malchut, die in SaG nach der Verfeinerung des Massach von Keter des Guf von SaG, genannt Taamim, entstanden sind, unter den Tabur der inneren AK aus, wo sie zu den Inneren SoN leuchteten, die dort sind.

 

Du wirst feststellen, dass sich dort zwei Arten von Lichtern anhaften - die Nekudot von SaG und die Innere SoN. SaG ist Bchina Bet und das erste Hej von HaWaYaH, und die inneren SoN sind Bchina Dalet und das unterste Hej von HaWaYaH (siehe Inneres Licht Punkt 6). Dort wird der Grund für den Aufstieg dieser beiden Hej zum MaN nach Nikwej Ejnaim erklärt und die Angelegenheit ihrer Aufteilung in zwei Stufen.

 

Es steht geschrieben, dass das letzte Hej zu Nikwej Ejnaim aufgestiegen ist, und zwar durch seine Verbindung mit dem ersten Hej. Deshalb sind die ACHaP vom Rosh ausgetreten, denn diese ACHaP sind Yud-Hej-Waw, was als der untere Rosh gilt, der zehn vollkommene Sefirot hat, mit Ausnahme des letzten Hej, das dort fehlt, weil es im Nikwej Ejnaim geblieben ist.

 

Im ACHaP steht Yud-Hej-Waw (Yud-Hej-Waw) und im Ejnaim das letzte Hej. Das ist so, weil jetzt der Rosh der Taamim in zwei Rashim (Plural von Rosh) aufgeteilt wurde. Das letzte Hej blieb im ersten Rosh, das aus Galgalta und Ejnaim besteht, und der zweite Rosh enthält nur noch Yud-Hej-Waw. Die Yud-Hej-Waw sind KaCHaB, Waw ist CHaGaT NeHJ, und Malchut, das untere Hej, fehlt im zweiten Rosh.

 

Um die beiden oben genannten Rashim (Plural von Rosh) zu verstehen, müssen wir sie anhand des Parzuf Nekudim studieren, der durch den Siwug von Nikwej Ejnaim entstanden ist. Denn an dem Ort, an dem der Siwug entstanden ist, nämlich im Rosh von SaG, hat sie sich durch die Teilung von Nikwej Ejnaim nichts verändert (siehe Inneres Licht Punkt 2).

 

Vielmehr durchlief nur die Stufe, die aus diesem Siwug von Nikwej Ejnaim hervorging, all jene Veränderungen, die sich aus dem Aufstieg des unteren Hej zu Nikwej Ejnaim ergeben. Diese Stufe, die aus ihr hervorging, wird die Welt Nekudim genannt.

 

Du solltest wissen, dass in dieser Welt Nekudim drei Rashim (Plural von Rosh) zu erkennen sind, und alle drei Rashim (Plural von Rosh) sind nur zehn Sefirot eines einzigen Rosh, und zwar in Bezug auf das, was sie vor dem Aufstieg von MaN zum Nikwej Ejnaim waren. Du solltest dich an die frühere Reihenfolge der Aufstiege der Lichter für den zweite Siwug der Parzufim AB und SaG erinnern, denn nach dem Austritt der Lichter aus dem Höheren Parzuf steigen die beiden obersten Sätze für einen Siwug im Rosh des Höheren auf, aus dem der untere geboren wird. Sie werden als männlich und weiblich bezeichnet und machen zunächst zwei Siwugim in der Rosh des Höheren und sind ineinander integriert. Von dort steigen sie herab und dehnen sich zu ihrem eigenen Platz im Guf des Höheren aus, der mit ihnen verwandt ist, und dehnen sich dort noch einmal zu Rosh und Guf aus (siehe Teil 3, Kapitel 4, Punkt 50, und Teil 6, Inneres Licht, Punkt 6).

 

Es stellt sich heraus, dass die Reshimot der Nekudot von SaG, nachdem sie zusammen mit dem unteren Hej nach Nikwej Ejnaim des Rosh von SaG aufgestiegen und dort in die beiden Siwugim eingegliedert worden waren, an ihren Platz zurückkehrten, in den Tabur von AK. Dort dehnten sie sich in Rosh und Guf als Abbild der Siwugim aus, die sie im Rosh, d. h. an der Stelle von Nikwej Ejnaim, gemacht hatten.

 

Es wurde bereits erklärt, dass der Massach von Nikwej Ejnaim am Tabur steht (siehe Inneres Licht Punkt 9), also an der Stelle die Parssa , die dort installiert wurde. Es stellt sich also heraus, dass der Rosh dieses Parzuf aus dem Tabur bis zum Chase von SaG aufgestiegen ist und nur die beiden Sefirot Galgalta und Ejnaim hat, und der untere Hej befindet sich in diesen Nikwej Ejnaim.

 

Dies ist der erste Rosh im Parzuf Nekudim, der als RaDLA (Reisha de lo Ejada, "unbekannter Rosh") von Azilut gilt, da er sich gar nicht mit dem Parzuf Nekudim verbindet, sondern als die höhere Wurzel zum Parzuf Nikwej Ejnaim erkannt wird (siehe Inneres Licht, Punkt 20).

 

Die drei Sefirot des Rosh - Osen, Chotem, Pe -, die aus der Stufe des ersten Rosh hervorgegangen sind, enthalten zwei Rashim (Plural von Rosh), da sie unterhalb seines Massach liegen. Das ist so, weil sie als drei Sefirot ACHaP in Bezug auf das betrachtet werden, was im ersten Rosh fehlt, nämlich ISHSuT. Für sich selbst haben sie jedoch zehn vollkommene Sefirot, GE und ACHaP.

 

Sie werden GaR von Nekudim genannt, die aus dem Tabur von AK und darunter stehen, und sie sind die eigentlichen Nekudim, in denen diese beiden Siwugim von Katnut und Gadlut auftreten. In Katnut befindet sich das untere Hej im Ejnaim dieses Rosh, und die drei Sefirot ACHaP werden als das untere Rosh und die Phase des CHaGaT in Bezug auf das obere, das das zweite Rosh ist, bezeichnet, da es unterhalb seines Nikwej Ejnaim liegt.

 

Im Gadlut steigt das untere Hej zum Pe hinab, zur Malchut, die alle drei Rashim (Plural von Rosh) enthält. Dann verbinden sich die GE, die die zweite Rosh sind, mit ihren ACHaP, die die dritte Rosh sind, und werden zu einer Rosh.

 

So werden aus den zehn Sefirot eines einzigen Rosh drei Rashim gemacht. Der erste Rosh, der GE ist, wird ISHSuT genannt. Er wird immer noch als Taamim und nicht als Nekudim angesehen. Der zweite Rosh ist das GE der GaR der Nekudim, die ACHaP sind, die von ISH und Twuna abgezogen wurden, und die zehn Sefirot an und für sich enthalten. Der dritte Rosh ist der ACHaP, der dem zweiten Rosh entnommen wurde und selbst zu einem dritten Rosh wurde.

 

Der zweite Rosh ist Keter von Nekudim, und der dritte Rosh ist Chochma und Bina von Nekudim. Das untere Hej ist im Ejnaim des zweiten Rosh, und Yud-Hej-Waw sind im dritten Rosh. In dem Siwug von Gadlut, die sie miteinander verbindet, wenn das untere Hej in den Pe des dritten Rosh hinabsteigt und die beiden unteren Rashim zu einem Rosh werden, existiert der Name HaWaYaH in ihnen in seiner Reihenfolge - Yud-Hej-Waw-Hej -, da das untere Hej an seinen Platz zurückgekehrt ist.

 

Der Buchstabe Ayin hat die Phase des letzten Hej und des ersten Hej. Das ist so, weil der gesamte Parzuf Nekudim, der das Licht der Ejnaim genannt wird, aus der Phase der Nekudot von SaG stammt, die aus NeHJ von AK aufgestiegen und abgereist ist und zu MaN in Nikwej Ejnaim wurde. So sind die Ejnaim wie das erste Hej von HaWaYaH, weil die Nekudot von SaG das erste Hej sind.

 

Das letzte Hej, das mit ihnen zu Nikwej Ejnaim aufstieg, wurde ebenfalls zur Phase der Ejnaim. Die Ejnaim sind also das letzte Hej von HaWaYaH. Wir lernen also, dass der Massach in Nikwej Ejnaim ein doppelter Massach aus den beiden Hej zusammen ist. Es wurde bereits erklärt, dass dies die Wurzel für die Verbindung der Eigenschaft der Barmherzigkeit mit dem Gericht ist, deren Anfang in der Verbindung der beiden Hejs, dem ersten Hej und dem unteren Hej im Nikwej Ejnaim, gemacht wurde.

 

45. *Das ist die Bedeutung dessen, was in den Tikunim (im Sohar) steht: Ani Yeshena [Ich bin schlafend], was dem letzten Hej entspricht, denn beim Erheben des Lichtes von Nekudim bedeutet Ani Yeshena Shena [Schlaf], und außerdem hat Ani Yeshena die Buchstaben von Shnija [zweitens], denn Chochma ist das erste Hej und steht an zweiter Stelle nach Keter. Es ist bekannt, dass die Taamim Keter, die Punkte [Nekudot] Chochma, die Anhänger Bina und die Buchstaben die unteren sieben sind. Daraus folgt, dass das Ayin als Chochma wahrgenommen wird, also die Punkte. Das ist der Grund, warum die Weisen der Versammlung "die Augen der Versammlung" genannt wurden, denn es steht geschrieben: "Und wenn aus den Augen der Versammlung".

 

Inneres Licht

 

45. Ani Yeshena [Ich bin schlafend], entsprechend dem letzten Hej, denn beim Aufheben des Lichts von Nekudim, Ani Yeshena. Das Zerbrechen der Kelim war vor allem in der Phase des letzten Hej, und von daher wurde der Schlaf auf sie ausgedehnt. Deshalb ist der Schlaf im letzten Hej angedeutet.

 

Chochma ist das erste Hej, usw. Nekudot sind Chochma. Oben steht geschrieben (Inneres Licht, Punkt 44), dass die Lichter, die von NeHJ von AK zu MaN aufstiegen, alle Nekudot von SaG einschließen, die von Chochma abwärts sind, mit der SoN von AK. Es ist bekannt, dass der Parzuf nach seiner höchsten Sefira benannt ist, daher werden die Nekudot Chochma genannt.

 

46. *Diese Nekudot sind die Phase der Könige, die im Land Edom herrschten und starben. Das ist auch die Bedeutung von "und die Erde [auch Land] war ungeformt und leer [Heb: Tohu und Bohu]." "Land" ist das letzte Hej, das als das Ayin erkannt wird. Sie ist diejenige, die Tohu und Bohu [ungeformt und nichtig] war, was die Angelegenheit des Todes der Könige ist, bis ihre Korrektur kam. Zu dieser Zeit heißt es: "Es werde Licht, und es ward Licht." Das heißt auch: "Öffnet eure Augen und seht unsere Verwüstung."

 

47. *Um diesen Vers zu verstehen, müssen wir die Angelegenheit mit dem Ayin erklären. Es wird gesagt, dass es neun Nekudot [Punkte, sowie Satzzeichen] gibt: Kamaz, Patach, Zere, Segol, Shwa, Cholam, Shuruk, Chirik, Kubuz. Es gibt aber auch obere Unterscheidungszeichen, die die Interpunktion von Cholam sind, und mittlere, wie Shuruk, während die übrigen unten stehen und ihren Platz unter den Buchstaben haben. All das wird später erklärt.

 

Inneres Licht

 

47. Die oberen Unterscheidungen, die die Interpunktion von Cholam sind, und die mittleren, wie Shuruk, während die anderen unten sind. Das liegt daran, dass in den ersten Nekudim drei Lichter gewirkt haben: Hewel des Tabur, der als Pe des ersten Rosh erkannt wird, genannt ISHSuT. Dieses Licht wird Cholam genannt, weil es über den Buchstaben leuchtet, denn der erste Rosh wird nicht als eigentliches Licht der Nekudot bezeichnet, sondern nur als Wurzel. Auch während der Gadlut verbindet es sich nicht mit seinen ACHaP, die die GaR der Nekudim sind (Inneres Licht Punkt 31).

 

Das zweite Licht ist Hewel von Jessod, der innere SoN, der zu den GaR von Nekudim, Waw zu Ima, Yud zu Aba scheint, wie der ARI in Punkt 31 sagt. Dieses Licht wird Shuruk genannt, weil es im Inneren der Kelim von AwI leuchtet.

 

Das dritte Licht ist das Licht, das vom Pe der Nekudim bis zu den SaT der Nekudim ausgegossen wird, die sich durch den Siwug von Gadlut von der Parssa  aus erstrecken (siehe Inneres Licht Punkt 31). Deshalb werden diese als die unteren Nekudot unter den Buchstaben erkannt, was bedeutet, dass sie sich unter den Kelim der Höheren ausdehnen, denn die Parssa  ist das Ende des Sium der Ezbaot Raglaim von SaG von AK.

 

48. *Die letzten sieben Punkte haben alle die Form von Yud, mit Ausnahme der ersten beiden Punkte, Kamaz und Patach, die zwei Waw und Yud sind. Wenn wir alle Yud in diesen sieben Punkten zählen, sind es dreizehn Yud, was in der Gematria 130 ist, genau wie im Wort Ayin [Auge], was bedeutet, dass die Punkte vom Ayin weggegangen sind und Kamaz und Patach, die Yud und zwei Waw sind, übrig geblieben sind. Ihre Gematria ist zweiundzwanzig, was auf die zweiundzwanzig Buchstaben hindeutet, aus denen die Kelim der Nekudim gemacht wurden.

 

Inneres Licht

 

48. Die letzten sieben Punkte haben alle die Form von Yud, mit Ausnahme der ersten beiden Punkte, da Kamaz und Patach die Wurzel aller Punkte sind, wie der ARI hier schreibt. Kamaz ist Keter und Patach ist Chochma. Du weißt bereits, dass GaR der Nekudim in Galgalta und Ejnaim, genannt Keter, und ACHaP, die aus diesem Keter ausgetreten sind, genannt CHuB, unterteilt sind. Diese Unterteilung ist auf die beiden Hej zurückzuführen, die zusammengefügt wurden und zu Ejnaim aufstiegen. So wurden die zehn Sefirot des Rosh von Nekudim durch das unteren Hej in  Ejnaim und Yud-Hej-Waw im ACHaP geteilt.

 

Erläuterung: Der Massach von Bchina Bet der Einkleidung, der das erste Hej ist, wird hier Waw genannt, da es die Phase des Männlichen ist. Das letzte Hej, das sich mit diesem Waw in Nikwej Ejnaim verbunden hat, ist der Punkt innerhalb des Waw, da ein Punkt die Eigenschaft des Urteils anzeigt, wie ein "schwarzer Punkt, der überhaupt kein Weiß in sich hat."

 

Die Verbindung des Punktes mit dem Waw in Nikwej Ejnaim macht dort jedoch keinen Shuruk, sondern nur einen Kamaz, da das Waw unten liegt und der Punkt darunter ist, nämlich ein Firmament und ein Funke.

 

Der Grund dafür ist, dass ACHaP wegen dieser Verbindung des Firmaments und des Funkens aussteigen. Daher werden sie Kamaz genannt, von den Worten Reduzierung und Blockierung, die durch den Aufstieg und die Verbindung des unteren Hej im Ejnaim entstanden sind.

 

Die Yud-Hej-Waw, die jetzt in ACHaP leuchten, befinden sich in der Reduktion und der Blockade, denn sie leiden unter zwei Dingen: 1. Ihre gesamte Stufe ist die Stufe eins, da sie die Phase des Weiblichen von Keter sind (siehe Inneres Licht, Punkt 23). Sie haben Bedarf, ein Leuchten von GaR vom Männlichen  zu empfangen, das Keter ist. Aufgrund der Kamaz im Kli von Keter werden sie jedoch nicht mehr als Rosh wahrgenommen und können nicht in das männliche Keter aufgenommen werden. 2. Sie sind zum Guf geworden. Daher werden diese CHuB als Rücken an Rücken wahrgenommen.

 

An und für sich sind sie jedoch Yud-Hej-Waw, denn der ARI sagt, dass die Yud-Hej-Waw in ACHaP sind. Das ist sehr interessant, denn er sagt uns damit, dass das untere Hej, also der Punkt unter dem Patach in Nikwej Ejnaim, der dort den Kamaz macht, nicht von dort in die Phase des ACHaP hinabgestiegen ist. Vielmehr ist nur die Phase des Firmaments, die Linie über dem Punkt, die wie ein Patach ist, von selbst in ACHaP hinabgestiegen, ohne etwas von dem Punkt, also dem unteren Hej, mitzunehmen. Vielmehr ist der Massach im Pe nur Waw, ohne den Punkt, der in Nikwej Ejnaim in ihm enthalten ist.

 

Damit ist geklärt, dass der Massach im Kli von Keter von Nekudim einen Patach und einen Punkt enthält, die das Firmament und den Funken, also die Form von Kamaz, darstellen. Der Massach im Kli CHuB von Nekudim ist lediglich eine Erweiterung des Patach, der im Kamaz in Nikwej Ejnaim, also im Kli von Keter, enthalten ist, und er hat nichts von dem Punkt.

 

Doch während des Siwug von AB-SaG, die das Absenken des unteren Hej aus Nikwej Ejnaim zum Ort des Pe wie am Anfang bewirkt (siehe Inneres Licht Punkt 14), steigt der Kamaz im Kli von Keter herab und verbindet sich mit dem Kli von CHuB, das dort nur ein Patach war.

 

Das bewirkt die Öffnung der Ejnaim, denn der Ort des Siwug, der in Form von Kamaz im Nikwej Ejnaim war und die Lichter blockierte, wurde nun weit geöffnet, da ACHaP zum Rosh zurückkehrte, denn dann stieg das Licht zu den sieben unteren Sefirot der Nekudim herab. So siehst du, wie alle anderen Punkte aus dem Siwug von Kamaz und Patach hervorgegangen sind.

 

Es wurde geklärt, dass nach dem Abstieg des Kamaz auf den Platz des Pe durch den Siwug von Gadlut die sieben unteren Sefirot entstanden sind. Daraus folgt, dass diese sieben Punkte aus dem Punkt im Kamaz hervorgingen, denn solange der Punkt in Nikwej Ejnaim eingegliedert war und es nur den Patach im Pe von Nekudim gab, konnten sich die sieben Punkte nicht vom Pe nach unten ausdehnen, weil ACHaP selbst in der Phase von Guf waren und der Patach im Pe in der Phase von Malchut von Malchut, genannt Tabur, war.

 

Doch nach dem Abstieg des unteren Hej an den Ort des Pe öffneten sich die Lichter der sieben unteren Sefirot und kamen an ihren Platz. So wurde der ganze Verdienst der unteren Sieben vom Punkt aus ausgedehnt, weshalb sie in Form von Yud angedeutet wurden, was nur Punkte bedeutet, da sie nicht vom Firmament, das Patach ist, sondern vom Funken aus ausgedehnt werden.

 

Aus diesem Grund steht geschrieben: "Alle der letzten sieben Punkte haben die Form von Yud, außer den ersten beiden Punkten, Kamaz und Patach, die zwei Waw und Yud sind". Die Waw, die Patach sind, sind nur in Keter und Chochma enthalten, Waw und Punkt im Keter, das die Form von Kamaz hat, und Waw allein im Chochma, das die Form von Patach hat. In der SaT (untere Sieben) gibt es jedoch nur einen Punkt, da sie von dort ausgehen.

 

Die Punkte gingen vom Ayin aus, was bedeutet, dass alle Punkte durch den Abstieg des unteren Hej aus dem Ejnaim entstanden sind.

 

Die zweiundzwanzig Buchstaben, aus denen die Kelim der Nekudim gemacht wurden. Die Kelim werden Buchstaben genannt und die Zahl zweiundzwanzig umfasst in Wirklichkeit alle Kelim. Es wurde bereits erklärt, wie alle SaT aus dem Siwug von Kamaz und Patach entstanden sind. Und dann entstanden auch für sie neue Kelim, die sogenannten Nachgefäße.

 

49. *Es ist nicht verwunderlich, dass die Kelim in den ersten beiden Nekudot [Punkten], den feinsten unter ihnen, eingetragen und angedeutet wurden. Die Sache ist die, dass die Kelim für die restlichen Nekudot aus diesen ersten beiden Nekudot, nämlich Keter-Chochma der Nekudot, entstanden sind und die Kelim für die darunter liegenden Sefirot hervorgebracht haben.

Es gibt noch einen weiteren Grund: Es ist bekannt, dass die sieben unteren Nekudot die sieben Könige sind, die gestorben sind. Die ersten starben jedoch nicht. Es ist auch bekannt, dass der Tod das Zerbrechen des Kelims ist; daher blieben die sieben anderen Nekudot ohne Kli, sondern nur das Licht, das die Nekudot sind.

Die ersten jedoch, die nicht starben und mit ihren Kelim blieben, werden die Lichter verhüllt und in die Kelim eingekleidet und nach den Kelim benannt, was die zweiundzwanzig Lichter sind, die im Kamaz und Patach angedeutet werden, wie wir bereits erwähnt haben.

 

Inneres Licht

 

49. Die ersten starben nicht. Vielmehr kehrte der Kamaz zu den Nikwej Ejnaim zurück, so wie er vorher war. Auch der Patach blieb noch einmal allein im Kli von Chochma. Das ist so, weil sie, wenn sie an ihrem Platz sind, so wie sie bei ihrer ersten Emanation waren, als Kelim der Vorderseite gelten, wo es keine Annullierung und kein Zerbrechen gibt.

 

50. *Der Kamaz deuten den Keter an, und der Keter ist Taamim. Der Patach deutet Chochma an, und sie sind die Nekudot. Daher werden diese beiden Nekudot Kamaz und Patach genannt, denn sie deuten die oben genannte Angelegenheit an, nämlich dass, solange nur die Taamim von SaG auftauchten, die als Lichter von ACHaP wahrgenommen werden, die Lichter noch blockiert und eingeschränkt waren. Als die Phasen der Nekudot kamen - die Chochma sind, was Patach ist, und es ist die Phase von Ayin - wurden sie beim Öffnen der Augen geöffnet, wie in den Tikunim [im Sohar] erwähnt. Das ist die Bedeutung der Punkte von Patach. In den Phasen der Taamim, die Keter sind, heißt es jedoch Kamaz, da die Lichter eingeengt und blockiert waren.

 

Inneres Licht

 

50. Patach deutet auf Chochma, und das sind die Punkte. Das bedeutet, dass die Punkte, d. h. die sieben unteren Sefirot, aus dieser Paarung von Kamaz-Patach, die Keter und Chochma sind, entstanden sind und sich dann die Nekudot von SaG offenbaren, wie es unten geschrieben steht.

 

Es entstanden die Taamim von SaG, die als Lichter von ACHaP usw. wahrgenommen werden. Als die Phasen der Punkte usw. kamen, öffneten sie sich beim Öffnen der Augen. Hier musst du die Gegensätzlichkeit verstehen, die durch den Aufstieg des unteren Hej zu den Ejnaim entstand, wo die Nekudot den Taamim vorausgingen. Der Hauptunterschied zwischen den Taamim und den Nekudot besteht darin, dass die Taamim des SaG, die bis zum Tabur reichen, sich nicht im unteren Hej, d. h. in der inneren SoN von AK, verbanden, und die Nekudot [Punkte] des SaG, die die unteren neun vom Chochma und darunter sind, sich mit dem unteren Hej verbanden und zum MaN zu Ejnaim aufstiegen (Punkt 6).

 

Im Parzuf, der aus dieser Paarung der Nikwej Ejnaim hervorging, geschah jedoch das Gegenteil, denn die Nekudot, d. h. die Verbindung des ersten Hej mit dem unteren Hej, traten in Nikwej Ejnaim auf, und die Taamim, d. h. die Phase des ersten Hej, die sich überhaupt nicht mit dem unteren Hej verband, traten in ACHaP auf (siehe Inneres Licht Punkt 48).

 

Die Punkte waren also oben, im Nikwej Ejnaim, und die Taamim waren unten im ACHaP. Das ist das Gegenteil von dem, wie sie im SaG stehen, wo die Taamim oberhalb des Tabur und die Punkte unterhalb des Tabur sind.

 

Das heißt aber noch nicht, dass die Punkte aufgetaucht sind, denn solange die Punkte in Nikwej Ejnaim sind, werden sie nicht nach außen enthüllt, weil sie dort als Kamaz sind (siehe Inneres Licht Punkt 48). Aber danach, durch den Siwug von AB-SaG, wenn die Punkte aus den Ejnaim in den Pe unter den Taamim entstehen, heißt es, dass der Punkt, der am Patach befestigt ist, sich von diesem getrennt hat und die Ejnaim nur noch ein Patach ohne Punkt sind. Zu diesem Zeitpunkt öffnen sich die Ejnaim, die ACHaP kehren zum Rosh zurück, und die SaT kommen an ihren Platz.

 

Es steht geschrieben: "Solange nur die Taamim des SaG auftauchten ... waren die Lichter noch blockiert", was bedeutet, dass solange das untere Hej im Ejnaim war und die Punkte nicht entstehen konnten, sondern nur die Taamim als Yud Hej Waw, die frei vom unteren Hej sind, zu dieser Zeit die Lichter blockiert und eingeschränkt waren.

 

"Als die Phasen der Punkte kamen ... was Patach ist ... wurden sie in der Öffnung der Augen geöffnet", wie oben gesagt, dass zu dieser Zeit der Punkt, der mit dem Patach im Ejnaim verbunden war, herabstieg und das Licht der Nekudot von SaG, die die Phase von Chochma sind, sich nach außen hin offenbarte (siehe Inneres Licht Punkt 45).

 

51. *Nun kommen wir auf die Angelegenheit des Verses "Öffne deine Augen" zurück. Wenn die Ayin-Phase kommt, die die Punkte sind, heißt es: "Öffne deine Augen", denn dann ist es mit offenen Augen. Es wurde bereits erklärt, dass alle diese Phasen in dem Namen SaG enthalten sind. Dieser Name deutet auf Bina hin, die höhere Gwura, von der die Urteile abhängen. Deshalb war die Annullierung der Könige in dieser Phase von SaG.

In SaG selbst gibt es auch die Phase der Taamim, die auch AB genannt werden, obwohl sie in SaG liegen. Doch die Nekudot von SaG sind die Essenz von SaG selbst, welche SaG von SaG sind, und dort gab es die Annullierung und den Tod.

Das ist die Bedeutung von "alles ist SaG zusammen", denn alle Annullierungen waren im Namen SaG. SaG selbst weist jedoch darauf hin, dass es von den Worten "Nasogu Achor" (sie zogen sich zurück) stammt, was die Annullierung der Könige bedeutet.

 

52. *Das Ayin ist ebenfalls nach SaG benannt, wie die oben genannten ACHaP. Das liegt daran, dass es in der Phase von HaWaYaH, die SaG ist, als es die oben genannten drei Phasen gab, die ACHaP sind, die die Taamim sind: Yud-Waw-Dalet [sprich Yud], Hej-Yud [sprich Hej], Waw-Alef-Waw [sprich Waw], Hej-Yud [sprich Hej]. Im Ayin, der Phase der Punkte, ist es jedoch SaG von dreimal Ekje (Alef-Hej-Waw-Hej), was in Gematria auch SaG [63] ist, und das ist das SaG, das im Ayin steht.

 

53. *Nun nimmt jedes Ekje von diesen drei alle zweiundzwanzig Buchstaben, die im Kamaz-Patach angedeutet sind, um durch das Schauen des Ayin in ihnen Kelim zu machen. So umfasst jeder ihrer Namen Ekje alle zweiundzwanzig Buchstaben. So ergeben die drei Namen Ekje mit den dreimal zweiundzwanzig Buchstaben, mit der Kolel (Gesamtheit), 130, was in Gematria Ayin ist. So ist auch der Name SaG im Ayin angedeutet.

 

54. *Das ist die Bedeutung von "Öffne deine Augen und sieh", denn im ACHaP gibt es dreimal SaG, was in Gematria Pekach [öffne] ist, mit der Kolel [Gesamtheit], und danach kommt die Phase von Ejnaim. Das ist die Bedeutung von "Öffne deine Augen", denn diese drei Ekje in den Ejnaim sind die Phase von Ekje im Yud, Gematria 161, dieselbe Zahl wie Ejnecha [deine Augen] mit der Kolel. Das ist auch die Bedeutung von "und seht unsere Verwüstung", denn hier gab es eine große Verwüstung und eine Annullierung der Könige.

 

Inneres Licht

 

54. "Öffne deine Augen und sieh", denn im ACHaP steht dreimal SaG, was in der Gematria Pekach [öffne] bedeutet, mit der Kolel, und danach kommt die Phase Ejnaim. Das bedeutet, dass das Gebet die Reihenfolge so begradigen soll, dass die Yud-Hej-Waw, die die Taamim sind, oben sind und SaG in Ejnaim, das die Verbindung der beiden Hej dort ist, über den Ort der Taamim hinausgehen wird. Denn nachdem der Punkt, der mit dem Patach im Ejnaim verbunden ist, herabsteigt und der Patach ohne die Verbindung des unteren Hej bleibt, öffnen sich die Ejnaim als Patach. Das ist die Bedeutung von "und nach ihnen kommt die Phase der Ejnaim", d. h. nach den in der Gematria von Pekach [öffne] angedeuteten Taamim.

 

"... und seht unsere Verwüstung", denn hier war eine große Verwüstung und ein Aufheben der Könige, denn durch die Wiederherstellung der Ordnung an ihrem Platz, wie oben erwähnt, wenn das untere Hej hinabsteigt und die Yud-Hej-Waw wieder hinaufkommt, wird die gesamte große Verwüstung, die durch das Zerbrechen der Kelim verursacht wurde, zusammen mit der ganzen Korrektur der Kelim, die wir heute in der Welt der Korrektur haben, korrigiert werden.