Hevruta - Nach der Lektion 21 - Die Struktur der Höheren Welten
Die Struktur der Höheren Welten
Hevruta - Nach der Lektion 21
Wir werden erneut einige Abschnitte aus den Textauszügen vom letzten Sonntag lesen (nicht alle, da wir wahrscheinlich nicht genug Zeit haben werden), und anschließend gibt es eine Erklärung von Rav Michael Laitman sowie Raum für Diskussionen und Fragen.
Von Baal HaSulam – Einführung in die Weisheit der Kabbala (Pticha le Chochmat ha Kabbala)
...Der Schöpfungsgedanke (Machshewet haBrija) bestand darin, den Geschöpfen Genuss zu bereiten. Er ist ein aus der freigiebigen Hand des Schöpfers gewährtes Geschenk. Daher wurden ein riesiges Verlangen und ein ungeheurer Wille in die Seelen (Neshamot) eingeprägt, diese Fülle (Shefa) – das Licht des Schöpfers – zu empfangen.
Das ist so, weil das Verlangen zu empfangen (Razon lekabel) jenes Kli (Gefäß) für das Maß des Genusses der Fülle ist, denn genau in dem Maße, wie groß und gewaltig das Verlangen, die Fülle zu empfangen, ist, können Genuss und Freude (Ta´anug, enthalten in Shefa) in das Gefäß (Kli) eindringen, nicht mehr und nicht weniger. Diese Begriffe sind so eng miteinander verbunden, dass es unmöglich ist, sie zu trennen. Es ist nur möglich, auf ihre Beziehung hinzuweisen, dass sich der Genuss (Ta’anug) auf die Fülle (Shefa) bezieht, wohingegen das gewaltige Verlangen, die Fülle zu empfangen, sich auf das empfangende Geschöpf (Niwra ha mekabel) bezieht.
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Und wisse, dass dies das Geheimnis von Or (Licht) und Kli (Gefäß) ist, die wir in den Höheren spirituellen Welten (Olamot ha Eljonim) unterscheiden. Sie sind untrennbar miteinander verbunden und steigen zusammen von Oben herab, Stufe für Stufe.
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Die Notwendigkeit der absteigenden Entwicklung des Verlangens zu empfangen (Hishtalshelut haRazon lekabel) durch die vier oben genannten Unterscheidungen in den Welten ABYA (Azilut, Brija, Yezira und Assija) wird durch folgendes großes Gesetz der Kelim (Plural von Kli) verursacht, welches lautet: Nur die Ausbreitung des Lichts und sein Rückzug (Hitpashtut we Histalkut ha Or) befähigen das Kli zu seiner ihm eigenen Funktion als Gefäß. Die Erklärung dazu ist: Solange das Kli von seinem Licht nicht getrennt, sondern mit Licht gefüllt ist, wird es vom Licht einbezogen und annulliert sich vor ihm, so, wie eine Kerze vor dem Licht einer Fackel.
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Daher braucht man die vier Unterscheidungen (Dalet Bchinot), die im Namen HaWaYaH enkodiert sind und Chochma, Bina, Tiferet, Malchut heißen. Bchina Alef (Phase Eins), welche Chochma heißt, beinhaltet die Gesamtheit des Ausgeströmten – das Licht und das Kli. In diesem ist das große Verlangen zu empfangen im gesamten Licht enthalten, das Or Chochma (das Licht der Weisheit) oder Or Chaja (das Licht des Lebens) heißt, denn es ist das gesamte Licht des Lebens (Or ha Chaim) im Ausgeströmten, eingekleidet in sein Kli. Diese Bchina Alef wird jedoch weiterhin lediglich als Licht angesehen, und das Kli dieser Stufe ist fast nicht erkennbar, denn es ist mit dem Licht vermischt und verschwindet in ihm wie eine Kerze vor einer Fackel.
Danach kommt Bchina Bet (Phase Zwei). Das geschieht, da das Kli Chochma am Ende seiner Entwicklung die Übereinstimmung mit dem Höheren Licht – Or Eljon – in ihm durch die Angleichung der Form (Hashwaat ha Zura) erreicht. Es bedeutet, dass im Kli Chochma das Verlangen, dem Ausströmenden zu geben, wach wird, analog der Natur des Lichts in Seinem Inneren, welches vollkommenes Geben ist.
Als Antwort auf das Erwachen dieses Verlangens kommt vom Ausströmenden ein neues Licht, das Or Chassadim (das Licht der Barmherzigkeit) heißt. Daher entledigte sich Bchina Alef fast vollständig des Or Chochma, das vom Ausströmenden gegeben wurde. Denn dieses Or Chochma kann nur in einem ihm passenden Kli empfangen werden; das ist das Verlangen zu empfangen in seinem höchsten Grad.
Deswegen unterscheiden sich das Licht und das Kli in Bchina Bet völlig von denen in Bchina Alef. Denn das Kli von Bchina Bet ist das Verlangen zu geben (Razon lehashpia), und das Licht dieser Stufe wird als Or Chassadim definiert, das bedeutet das Licht, welches aus der Kraft von Dwekut (Anhaftung, Verschmelzung) des Ausgeströmten (Neezal) mit dem Ausströmenden (Maazil) resultiert. Das Verlangen zu geben in Bchina Bet bewirkt die Angleichung der Form an den Ausströmenden, und die spirituelle Angleichung der Form ist Dwekut (Anhaftung, Verschmelzung).
Danach kommt Bchina Gimel (Phase Drei). Nachdem das Licht innerhalb des Ausgeströmten (Neezal) sich durch die vollständige Abwesenheit des Or Chochma bis auf die Stufe Or Chassadim verringert hatte (während wir bereits wissen, dass das Or Chochma die Essenz und Hauptlebensenergie des Ausgeströmten ist), erwachte Bchina Bet am Ende ihrer Entwicklung. Sie empfand den Mangel an Or Chochma und zog eine gewisse Menge des Or Chochma an sich, um innerhalb des Or Chassadim, welches in ihr ist, zu scheinen. Dieses Erwachen verursachte nun die erneute Anziehung einer gewissen Menge des Verlangens zu empfangen, welches nun eine neue Form des Kli darstellt, das Bchina Gimel bzw. Tiferet heißt. Das Licht in dieser Bchina heißt Or Chassadim mit einem schwachen Leuchten von Chochma (Hearat Chochma), denn der größte Teil dieses Lichts ist das Or Chassadim, und sein geringerer Teil ist Or Chochma.
Danach kommt Bchina Dalet (Phase Vier). Ebenso wurde das Kli der Bchina Gimel am Ende ihrer Entwicklungsphase wach und zog das Or Chochma an sich, jedoch in der ganzen Fülle, wie es in Bchina Alef war. Dieses erwachte Verlangen ist also die Sehnsucht im Ausmaß der Begierde nach Licht, wie sie Bchina Alef innewohnte, und noch mehr als das. Denn jetzt, nachdem das Or Chochma einmal verschwunden ist und sich nicht mehr im Ausgeströmten kleidet, sehnt er sich danach. Daher verlangt er nach diesem Licht Or Chochma viel stärker als es in Bchina Alef war. Daher besteht das Verlangen zu empfangen nun in seiner ganzen Vollkommenheit. Denn nach der Ausbreitung (Hitpashtut) des Lichts und dessen anschließendem Verschwinden (Histalkut) wird das Kli bestimmt. Später, wenn das Kli nun von neuem das Licht empfängt, gilt, dass das Kli dem Licht vorangeht. Daher wird diese Bchina Dalet als der Abschluss des Kli definiert und wird als Malchut (Königreich) bezeichnet.
(Aus einem Gespräch mit Rav Michael Laitman)
Der Schöpfungsgedanke und Seine Essenz
Kabbalisten erreichten die Spiritualität und schrieben über sie in ihren Büchern. Sie erkannten, dass die Wurzel der gesamten Realität die Höchste Kraft ist, welche „Seine Essenz“ (Azmuto) genannt wird – denn die Kraft selbst konnten sie nicht erfassen. Jedenfalls erfassten sie, dass ein Gedanke und eine Absicht aus Azmuto ausging – die Geschöpfe zu erschaffen, um sie mit Freude und Genuss zu erfüllen. Die Kabbalisten nannten diesen Gedanken und die Absicht „den Schöpfungsgedanken“ oder das „Höhere Licht“ (Or Eljon). Gegenüber dem Geschöpf entspricht das Licht dem Schöpfer, denn Azmuto ist unerfassbar. Daher wird die Beziehung zwischen Schöpfer und Geschöpf durch das Höhere Licht aufrechterhalten.
Es gibt das Licht, das von Azmuto stammt, welcher das Geschöpf erschaffen wollte, um es mit Genuss und Freuden zu erfüllen. Die Bedeutung dieses Lichts ist, ein Geschöpf zu erschaffen, das das Licht genießt.
(Aus einem Gespräch mit Rav Michael Laitman)
Mangel und Erfüllung: Kli und Licht
Die Kabbalisten nannten daher das Geschöpf „Kli“ und das Licht „Füllung“ (Milui). Das Licht, welches aus Azmuto (Seiner Essenz) austritt, nennt man Bchina Shoresh (Wurzelphase), denn es ist die Wurzel der gesamten Realität. Dieses Licht erzeugte ein Verlangen nach dem Licht. Dieses Verlangen nach dem Licht wird auch „Verlangen zu empfangen“ (Razon lekabel) genannt.
Die Intensität des Genusses hängt nur von der Größe des Verlangens ab, ihn zu empfangen – genau wie wenn jemand einen leeren Magen hat, jedoch keine Lust auf Essen. Daher ist das Verlangen das Kli für die Füllung und ohne dieses gibt es keinen Genuss. Es gibt in der Spiritualität keinen Zwang, und die Füllung entspricht immer dem Verlangen.
Das Licht, welches aus Azmuto stammt, erschafft also ein Kli und füllt es. Der Genuss, den das Geschöpf beim Empfangen verspürt, wird Or Chochma (Licht der Weisheit) genannt. Das durch das Licht erschaffene Verlangen, welches auch vom Licht erfüllt wird, nennt man Bchina Alef (Erste Phase), weil es sich um die erste Stufe (Erscheinung, Manifestation) des zukünftigen Kli handelt. Doch dieses Verlangen ist noch nicht unabhängig, da es direkt durch das Licht erschaffen wurde.
Das wahre Geschöpf ist jenes, welches selbst das gesamte Licht des Schöpfers aufnehmen will, das heißt, sein Verlangen und seine Entschlossenheit, das Licht zu genießen, müssen in dem Geschöpf selbst entstehen und nicht durch den Schöpfer eingeflößt sein.
Um Licht empfangen zu wollen, muss das Geschöpf zuerst die Stärke des zukünftigen Genusses kennen. Dafür muss es mit Licht gefüllt werden und später auch fühlen, wie der Zustand ohne Licht ist – nur dann kann ein wahres Verlangen nach Licht entstehen.
Ähnlich verhält es sich auch in der irdischen Welt: Bevor ein Mensch eine neue Frucht kostet, die er nie zuvor gesehen hat, gibt es in ihm noch kein Verlangen danach. Doch wenn er von ihr isst und sie ihm schmeckt und man ihm die Frucht wieder wegnimmt, beginnt er, sich nach deren köstlichem Geschmack zu sehnen. Und genau so wird ein neues Verlangen im Menschen geschaffen; er nimmt es als „freien Willen“ wahr.
(Aus einem Gespräch mit Rav Michael Laitman)
Vier Stufen zum Aufbau eines vollkommenen Verlangens
Daher ist es unmöglich, das ganze Kli auf einmal zu erschaffen. Damit das Verlangen weiß, wodurch es erfüllt wird und damit es erkennt, dass Er selbst es füllen möchte, muss es die ganze Entwicklung durchlaufen. Diese Bedingung wird in der Kabbala als Gesetz bezeichnet: „Die Ausdehnung des Lichts (Hitpashtut haOr) im Willen zu empfangen und sein Verschwinden (Histalkut) von dort – machen das Kli seiner Aufgabe würdig“, welche darin besteht, das Licht zu empfangen und sich daran zu erfreuen. Die Stufen der Entwicklung des Verlangens werden Bchinot (Unterscheidungen) genannt, weil sie unterschiedliche Phasen des Verlangens zu empfangen sind.

So stattet das Licht durch den Genuss das Kli mit den Eigenschaften des Gebens aus. Und das Kli erkennt plötzlich, während es sich am Licht erfreut, dass es auch geben möchte – gleich wie die Natur des Lichts, welches es erfüllt. Der Schöpfer hat das Licht mit Bedacht so gestaltet, dass es Seine Eigenschaften durch das Verlangen zu geben ausdrückt.
Wenn das Licht erst Bchina Alef erschaffen hat und das Kli füllt, spürt es, dass es so sein möchte wie der Schöpfer. Und da es sich um ein völlig neues Verlangen handelt, ergibt sich auch eine neue Betrachtungsweise, die Bchina Bet (Zweite Phase/Unterscheidung) genannt wird.
Bchina Bet ist das Verlangen zu geben. Der Genuss, den es fühlt, wenn es dem Schöpfer ähnlich wird, nennt man „Or Chassadim“ (Licht der Barmherzigkeit). Also sehen wir, dass Bchina Alef der Bchina Bet entgegengesetzt ist, denn das eine ist das Verlangen zu empfangen und das andere das Verlangen zu geben. Das Licht in Bchina Alef ist Or Chochma und das Licht in Bchina Bet ist Or Chassadim.
Wenn das Verlangen zu empfangen in Bchina Alef anfängt, sich am Licht zu erfreuen, von dem es gefüllt wird, spürt es unmittelbar, dass das Licht der Genussgebende und es selbst der Empfänger ist – und so möchte es nach und nach so werden wie das Licht selbst: Es möchte nicht mehr Genuss empfangen sondern ihn geben – wie das Licht. Daher verschwindet das Verlangen zu empfangen in ihr und sie bleibt leer, denn Genuss kann nur gefühlt werden, wenn ein Verlangen danach besteht.
Das Verlangen zu empfangen kann nicht ohne Or Chochma verbleiben, denn Or Chochma ist seine Lebenskraft. Daher muss es ein wenig Or Chochma nehmen. Und so besteht dieses neue Verlangen, Bchina Gimel (Dritte Phase/Unterscheidung) genannt, aus zwei Verlangen:
- Jenem, dem Licht zu gleichen und
- Jenem, ein kleines Maß an Or Chochma zu empfangen
Also fühlt das Kli nun zwei Lichter: Das Or Chassadim im Verlangen zu geben und das Or Chochma im Verlangen zu empfangen.
Wenn Behina Gimel das Licht empfängt, erkennt es, dass zwischen dem Licht der Weisheit und dem Licht des Lebens das erste seinem Wesen mehr entspricht. So beschließt es, dieses Licht in vollem Maße zu empfangen. So entsteht ein eigenständiges Verlangen, das Licht der Weisheit zu empfangen, und eben dieses Verlangen, das der Schöpfer im Geschöpf erfüllen möchte, wird jetzt erschaffen.
Wenn Bchina Gimel das Licht empfängt, fühlt sie, dass Or Chochma, das Licht des Lebens, eher ihrer Natur entspricht. Daher entscheidet sie sich dafür, das ganze Licht zu nehmen. So entsteht ein eigenes Verlangen, Or Chochma zu empfangen, das heißt diesen Genuss, mit dem der Schöpfer das Geschöpf erfüllen will.

Wir erkennen, dass das Licht, welches aus Azmuto ausströmt, in vier Stufen ein Kli erschafft. Daher handelt es sich nur bei diesem endgültigen Verlangen, Bchina Dalet (vierte Phase/Unterscheidung) genannt um das einzige tatsächliche Geschöpf. Alle vorangegangenen Phasen dienten nur seiner Entwicklung. Letztendlich ist die gesamte Schöpfung in dieser vierten Phase beinhaltet. Alles in der Wirklichkeit – außer dem Schöpfer – ist Bchina Dalet. Bchina Dalet wird Malchut genannt (Königreich), denn das Verlangen zu empfangen regiert darin.
Vier Phasen (Bchinot)
Bchina Dalet ist das einzige Geschöpf. Sie wird in Äußerlichkeit und Innerlichkeit unterteilt. Die äußeren Teile bestehen aus Sefirot, Parzufim (Mehrzahl von Parzuf), Welten und unserer Welt – dem Bewegungslosen, Pflanzlichen und Tierischen. Die inneren Teile bestehen aus den menschlichen Seelen. Der Unterschied zwischen diesen Teilen liegt nur in der Größe ihres Verlangens zu empfangen.
Wenn Bchina Dalet vollständig mit Or Chochma erfüllt ist, nennt man sie Olam Ejn Sof (Welt der Unendlichkeit), denn ihr Verlangen das Licht zu empfangen ist endlos. Bchina Dalet empfängt durch die vier vorangegangenen Bchinot: Shoresh, Alef, Bet und Gimel. Also wird Bchina Dalet in 5 Teile des Verlangens zu empfangen unterteilt: den Wünschen nach Licht in den Bchinot, welche ihr vorausgehen und dem Verlangen nach Licht, welches zu ihr kommt.
Zusammenfassung
Das Licht kommt vom Schöpfer, das heißt aus der Wurzelphase (Shoresh). Dann erschafft das Licht ein Geschöpf – Bchina Dalet – in vier Etappen. Das Wesen des Geschöpfes ist das Verlangen, Genuss zu empfangen. Dieser Genuss ist das Gefühl des Lichts innerhalb des Verlangens. Die Vierte Phase wird dann in vier innere Teile unterteilt, welche Licht aus den vorangegangenen Phasen empfangen. Die Bchina Dalet, erfüllt mit Or Chochma, wird Olam Ejn Sof (Welt der Unendlichkeit) genannt. Die Teile von Bchina Dalet werden Seelen und Welten genannt. Die Welten enthalten Parzufim, Sefirot und alles andere, außer den Seelen.
Von Baal HaSulam:
Jetzt können wir den wahren Unterschied zwischen dem Spirituellen und dem Körperlichen verstehen. Wenn das Verlangen zu empfangen (Razon lekabel) seine volle Entwicklung in allen Stufen erreicht hat, also Bchina Dalet, so wird dieses Verlangen als „materiell“ bzw. „körperlich“ angesehen. Dies ist es, was in allen Einzelheiten der Wirklichkeit vor uns in dieser Welt (Olam haSe) existiert. Alles, was über diesem hohen Grad des Verlangens zu empfangen liegt [wenn dieses Verlangen noch nicht seine letzte Entwicklungsstufe erreicht hat], wird als „Spiritualität“ bezeichnet. Dies sind die vier Welten ABYA, die sich über dieser Welt befinden, mit ihrer ganzen Wirklichkeit in ihnen.
Und nun kann man verstehen, dass alle Auf– und Abstiege, die sich in den Höheren Welten abspielen, unter keinen Umständen Bewegungen in einem imaginären Raum darstellen, sondern sie sind einfach Änderungen vom Ausmaß des Verlangens zu empfangen innerhalb der vier Entwicklungsstufen. Je weiter etwas von Bchina Dalet entfernt ist, desto höher wird es angesehen. Und umgekehrt, je näher etwas an Bchina Dalet herankommt, desto tiefer ist seine Stufe.
Punkte für Gespräch / Workshop
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