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Und der Ewige roch den süßen Duft

233) Es steht geschrieben: „Und der Ewige roch den süßen Duft.“ Es steht auch geschrieben: „Ein Brandopfer, das durch Feuer gemacht wurde, von süßem Duft.“ Das Wort Ishe (übersetzt als „vom Feuer gemacht“) bedeutet, dass Rauch und Feuer zu einer Einheit verbunden sind, da es keinen Rauch ohne Feuer gibt, so wie es geschrieben steht: „Und der Berg Sinai war ganz in Rauch gehüllt, weil der Ewige in Feuer auf ihn herabstieg.“

234) Dieses Feuer entsteht von innen heraus. Es ist dünn und haftet an einem anderen Ding, das außerhalb liegt und nicht so dünn ist. Sie haften aneinander und dann steigt der Rauch auf, da das Feuer an etwas haftet, das von ihm beeinflusst wird. Die Sünde ist eine Nase, in der der Rauch aus dem Feuer austritt.

Dinim werden “Feuer” genannt. Die Wurzel der Dinim ist der Austritt von Bina aus Rosh AA, wo es Or Chochma gibt. Sie wurde leer von Chochma und verblieb mit dem Or Chassadim ohne Chochma.

Es gibt drei Unterscheidungen bei dieser Verminderung, drei Feuer:

1. Reines Feuer, in GaR von Bina - Höhere AwI - da die Verringerung des Lichts von Chochma in Rosh von AA sie in keiner Weise betrifft, weil es nicht ihre Aufgabe ist, Chochma zu empfangen, sondern nur Chassadim. Selbst wenn sie in Rosh AA sind, empfangen sie kein Chochma. Deshalb werden sie immer als GaR angesehen und befinden sich immer im Or Chassadim. Die Verminderung von Chochma wird in ihnen als reines Feuer angesehen, weil sie auch nach der Verminderung von Chochma GaR blieben.

2. Bloßes Feuer, in SaT von Bina - ISHSuT - da sie die Wurzeln von SoN sind und das Leuchten von Chochma benötigen, um es SoN zu geben. Aus diesem Grund werden sie, solange sie kein Chochma in sich haben, als WaK ohne Rosh angesehen. Aus diesem Grund werden sie nicht als reines Feuer betrachtet, da ihnen ein Rosh fehlt, sondern, bis sie das Leuchten von Chochma erlangen, als bloßes Feuer ohne Reinheit. Das bloße Feuer in ihnen wird jedoch als dünnes Feuer betrachtet, weil sie nicht für das Leuchten von Chochma empfänglich sind, da sie das Leuchten von Chochma nicht für sich selbst, sondern für SoN benötigen. Für sich selbst empfangen sie nur Chassadim, da auch sie als Bina betrachtet werden. Daraus folgt, dass das Feuer sie in keiner Weise ergreifen kann, weshalb das Feuer in ihnen als dünn, ohne Griff, angesehen wird.

3. Feuer und Rauch sind in SoN, weil SA empfänglich gegenüber dem Feuer ist, denn er ist eine Verminderung von Chochma, weil SA das Leuchten von Chochma benötigt, da das ganze Selbst von SA Chassadim im Leuchten von Chochma ist, wodurch er zu Bchina Gimel wurde. Es heißt, dass dieses Feuer der Verminderung von Chochma – aufgrund des Austritts von Bina aus dem Rosh – ihn ergreift, weil er grob und dafür empfänglich ist; daher ergreift dieses Feuer von Bina SA und bringt Rauch in ihm hervor.

Deshalb wurde gesagt: „Das Feuer kommt von innen heraus“, von ISHSuT, und es ist dünn, weil es ISHSuT nicht ergreifen kann, weil sie vollkommen unempfindlich gegenüber dem Leuchten von Chochma sind, so ergreift es eine andere Sache außerhalb, SA, der nicht so dünn ist, weil er empfindlich gegenüber dem Leuchten von Chochma ist. Sie greifen einander und dann steigt der Rauch auf, was die Dinim in Malchut von SA bedeutet, die sich aus dem Griff des Feuers in SA offenbaren.

Das Zeichen ist die Nase, aus der der Rauch aus dem Feuer austritt. Eine Nase ist SA, da Osen, Chotem, Pe (Ohr, Nase, Mund) Bina, SA und Nukwa sind. Wenn das Feuer den Chotem erreicht, der empfindlich ist, tritt der Rauch aus dem Feuer in ihm aus. Dann bilden sich in ihm doppelte Dinim – Feuer von Bina und Rauch von Malchut - die beiden Nasenlöcher. Vom rechten Loch aus breitet sich die Versüßung auf das Feuer von Bina aus, und vom linken Loch aus breitet sich die Versüßung auf den Rauch von Malchut aus.

235) Deshalb steht geschrieben: „Sie sollen dir Weihrauch in die Nase geben.“ Durch den Weihrauch werden die Dinim versüßt, und das Feuer und der Rauch kommen aus der Nase, weil er das Feuer aus der Nase an seinen Platz - ISHSuT - zurückbringt, von dem es ausgegangen ist. Dann wird die Nase von dem Duft des Weihrauchs erfasst und gelangt bis ins Innerste, bis alle miteinander vereint sind, jeder an seinen Platz zurückkehrt und sich alle dem Gedanken AA nähern. Dann werden alle zu einem einzigen Verlangen, und das ist der süße Duft, wenn der Zorn abgeklungen ist und sich Zufriedenheit gebildet hat.

Durch die Erweckung der Unteren zum Opfer des Weihrauchs finden hier zwei Handlungen statt:

1. Alle Stufen vereinen sich miteinander, wobei jede zu ihrem Platz zurückkehrt und ihre Buchstaben ELeH erhebt, die zu den Unteren gefallen sind, bis alle miteinander vereint sind. Die Buchstaben ELeH von Bina steigen zusammen mit SoN, die an sie gebunden waren, zu Bina auf. Die Buchstaben ELeH von AA steigen zusammen mit Bina, die an sie gebunden ist, erneut zu Rosh AA auf, wo Chochma ohne Chassadim leuchtet. Dann nähert sich jeder dem Gedanken, durch den das Feuer der Dinim von Chotem (Nase) und ISHSuT aufgehoben wird, weil Bina wie zuvor zu Rosh AA zurückgekehrt ist, und mit ihr alle anderen Stufen. Aus diesem Grund hat sich der Zorn gelegt.

2. Jeder wird zu einem einzigen Verlangen. Da Chochma nicht ohne Chassadim erleuchten kann, wird der Siwug anschließend auf dem Massach von SA durchgeführt, welcher Chotem ist. Dann erscheint die Stufe von Chassadim und Chochma kleidet sich in Chassadim, und alle werden zu einem einzigen Verlangen, denn dadurch werden alle drei Linien miteinander verbunden und es entsteht Zufriedenheit, weil nun alles in seiner Ganzheit leuchtet, weil das Chassadim im Leuchten von Chochma vervollständigt wurde und das Chochma im Gewand des Chassadim.

236) Der Rauch wird gesammelt, tritt in das Feuer ein und wird darin gefaltet. Das Feuer ergreift den Rauch und beide treten in das Innerste ein, bis der Zorn abgeklungen ist.

Der erste Akt fand bei Binas Rückkehr zu Rosh AA statt. Sobald sie sich alle miteinander vereinen und der Zorn abgeklungen ist, wird ein neuer Siwug durchgeführt, ein zweiter Akt. Zu dieser Zeit bildete sich Zufriedenheit und eine Verbindung der drei Linien, die „Zufriedenheit“ genannt wird. Das ist die “Zufriedenheit” von Chassadim und die “Freude aller” von Chochma, als eins, da Chassadim mit dem Leuchten von Chochma ergänzt wurden und Chochma mit dem Gewand von Chassadim. Sie sind das Leuchten der Kerzen von links und das Licht von Panim von rechts. Deshalb steht geschrieben: „Und der Ewige roch den süßen Duft“, so wie einer, der riecht und alles an seinen Platz bringt.

238) Es steht geschrieben: „Er wird mich mit den Küssen seines Mundes küssen.“ Das ist die obere Begeisterung, da das Verlangen durch den Mund und nicht durch die Nase herauskam, als das Feuer herauskam. Wenn der Mund mit jemandem in Verbindung tritt, um zu küssen, kommt das Feuer im Verlangen heraus, im Leuchten des Angesichts, in der Freude aller, in der Anhaftung der Zufriedenheit. Das Licht, das durch den Mund herauskommt, ist reine Luft und Or Chassadim. Es ist das Licht der Höheren AwI, reines Feuer, und alle GaR in den Welten. Und weil es das Or Chassadim von AwI ist, gibt es darin keinen Halt für die Klipot, da es reines Feuer ist.

239) Deshalb steht geschrieben: „Denn deine Liebe ist besser als Wein“, vom Wein, der Freude bereitet. Das Angesicht glänzt, die Augen lachen, und er schenkt Zuneigung und Freundschaft. Und nicht vom berauschenden Wein, der Ärger und Wut macht, das Angesicht verdunkelt und die Augen vor Ärger flammen lässt.

Das Leuchten der Linken – das Leuchten von Chochma vom Punkt Shuruk aus – wird „Wein“ genannt. Seine gesamte Korrektur erfolgt durch die Mittlere Linie, die die Rechte und die Linke miteinander vereint und das Leuchten beider auf eine Weise aufrechterhält, dass die Linke von unten nach oben und die Rechte von oben nach unten leuchtet. Durch diese Korrektur wird das Leuchten von Chochma als „Wein, der Freude bereitet“ angesehen.

Wenn wir jedoch das Leuchten von Chochma von oben nach unten ziehen, trennen sich die Rechte und die Linken voneinander, und Chochma wird ohne Chassadim gezogen. Dann kann sie nicht glänzen und alle Dinim werden von ihr ausgebreitet. Deshalb werden sie „berauschender Wein“ genannt. Es kommt alles zu ihnen, weil sie das Leuchten von Chochma mehr als erforderlich ist von oben nach unten ziehen.

240) Deshalb, scheint das Angesicht, die Augen sind froh und die Begeisterung der Liebe entfacht, weil dieser Wein, gut ist und jeden Tag auf dem Altar geopfert wird, und zwar in einem Maße, dass er dem Menschen, der ihn trinkt, Freude bereitet und in ihm Zufriedenheit bewirkt. Es steht geschrieben: „Und gießt ein Viertel Hin (ca. 1,5 Liter) ein“, da er darauf achtete, ihn von unten nach oben zu ziehen, was „ein Viertel Hin“ genannt wird. Deshalb steht geschrieben: „Denn deine Liebe ist besser als Wein“, jener Wein, der Liebe und Begeisterung hervorruft.

241) Es ist alles so, wie es unten ist; so erwacht die Liebe oben. Es gibt zwei Kerzen: Wenn das Licht der Kerze oben erlischt, leuchtet die Kerze oben im Rauch, der von der Kerze unten aufsteigt. Bina und Malchut sind zwei Kerzen, eine obere und eine untere. Und wenn Bina zu Rosh AA zurückkehrt, wo sie Chochma ohne Chassadim hat, wird sie vollkommen ausgelöscht, weil sie nicht einmal das Or Chochma empfangen kann, das dort ist, da Chochma nicht ohne das Gewand von Chassadim empfangen wird.

Der Siwug, der auf dem Massach von SoN durchgeführt wurde, brachte jedoch die Stufe des Or Chassadim hervor, eine Entscheidung zwischen rechts und links wurde getroffen und Chochma wurde in Chassadim gekleidet. Zu diesem Zeitpunkt leuchtet und glänzt Bina. Dieser Massach ist der von Nukwa von SA, und daraus folgt, dass Bina - die obere Kerze, die aufgrund ihrer Rückkehr zu Rosh AA erloschen ist - durch die untere Kerze - die Nukwa von SA - wieder entzündet wird.

Die obere Welt - Bina - ist von der unteren - Nukwa - abhängig, und Bina, die erloschen war, wird von Nukwa wieder entzündet. Auch die untere Welt - Nukwa - ist von der oberen Welt - Bina - abhängig, da jedes Maß an Leuchten, das Nukwa in Bina verursacht, auch der Nukwa als Belohnung zuteil wird. Und da der Tempel zerstört wurde, gibt es weder oben in Bina noch unten in Nukwa Segen. Dies zeigt, dass sie voneinander abhängig sind.

Der Tempel ist die Nukwa. Da sie zerstört ist und ihren Massach nicht zu Bina erhebt, um die Linke und Rechte in ihr zu vereinen, ist auch Bina ohne Licht, da sie nicht von ihr entzündet wird. Und die Nukwa ist sicherlich ohne Licht, weil sie keinen hat, von dem sie empfangen kann. Daraus folgt, dass es weder in Bina noch in Malchut Licht gibt.

242) Segen ist abwesend und Flüche sind gegenwärtig. Dass ist so, weil die Pflege aller daher kommt, dass die oberen Kerze im Rauch der unteren Kerze angezündet wird, Israel aber nicht im Land ist und nicht die Arbeit verrichtet, die erforderlich ist, um die Kerzen anzuzünden - die Obere in der Unteren anzuzünden und den Segen in die Welt zu ziehen. Deshalb gibt es weder oben noch unten Segen und die Welt existiert nicht so, wie sie sollte.

243) „Ich werde den Boden nicht mehr für den Menschen verfluchen.“ Kann es sein, dass es im Schöpfer Reue gibt? So lange das Feuer von oben – von Bina – sich weiter verstärkt, verstärkt der Rauch - Din von unten, von der Nukwa - den Zorn und verzehrt alles. Das ist so, denn wenn das Feuer von Bina ausgeht, hört es nicht auf, bis es Din von Nukwa - dem Rauch - vollendet hat. Und wenn Din von unten - der Rauch - durch Din von oben - durch das Feuer - nicht weiter verstärkt wird, wird das Urteil (Din) gefällt und beendet, wodurch das Urteil durch Zerstörung nicht vollendet wird. Deshalb steht geschrieben: „nicht mehr“, was bedeutet, dass ich kein zusätzliches Feuer mehr geben werde, um das Urteil von unten, den Rauch, zu verstärken.

Durch die Sünde am Baum der Erkenntnis fielen die Welten, und Gut und Böse vermischten sich miteinander und das Gute war vom Bösen nicht mehr zu unterscheiden. Aus diesem Grund besteht die erste Korrektur darin, das Böse offenzulegen und es vom Guten zu trennen. Dies ist der Fluch, mit dem der Schöpfer den Boden aufgrund der Sünde am Baum der Erkenntnis belegte. Dieser Fluch lastete auf dem Boden und offenbarte das Böse Stück für Stück, bis er die Sintflut über die Erde brachte. Dann war die Offenbarung des Bösen abgeschlossen. Deshalb brachte Noah nach der Sintflut, als das Böse ausreichend offenbart war, ein Opfer dar, denn dadurch trennte er das Böse vom Guten.

Die Dinim von Malchut, dem Boden, werden „Rauch“ genannt. Diese Dinim offenbaren sich durch die Ausbreitung des Feuers von Bina zu SoN. Dies erklärt auch den Fluch, mit dem der Schöpfer den Boden für den Menschen verfluchte. Um die Sünde am Baum der Erkenntnis zu korrigieren, fügte der Schöpfer eine Erweiterung des Feuers von Bina hinzu und offenbarte den Rauch im Boden – Malchut – Stück für Stück, bis das Urteil mit dem Kommen der Sintflut vollendet war. Zu dieser Zeit wurde das Böse, das mit dem Guten vermischt war, so weit offenbart, dass es möglich war, es vom Guten zu trennen.

Nach der Sintflut hat Er gesagt: „Es ist genug“, was bedeutet: „Ich werde kein zusätzliches Feuer hinzufügen, um das Urteil von unten zu verstärken“ - den Rauch - denn jetzt, da die Offenbarung des Bösen vollständig ist, gibt es keinen Bedarf mehr, Feuer hinzuzufügen, um das Din zu offenbaren, da das Böse ausreichend offenbart wurde. Aber kann es sein, dass der Schöpfer dies tun würde, um die Bösen zu rächen? Aus diesem Grund schließt der Text mit den Worten: „Denn der Trieb eines Menschen ist böse von Jugend an.“ Es gibt keinen Grund, ihm böse zu sein, und alle Strafen des Schöpfers sind nur Korrekturen. Und da die Korrektur, die die Sintflut erforderte, abgeschlossen ist, sagte Er: „Es ist genug.“

244) Es steht geschrieben: „Der Boden ist verflucht wegen dir.“ Dies liegt daran, dass, als der Boden wegen der Sünde von Adam haRishon verflucht wurde, dieser bösen Schlange die Erlaubnis gegeben wurde, über ihn zu herrschen. Sie ist der Verderber der Welt.

Dadurch offenbarte sich das Böse allmählich, bis es die Sintflut auslöste und alle Lebewesen der Welt in der Flut verzehrte, denn bis dahin war das Böse hinreichend offenbart worden, und es war möglich, es abzutrennen. Seit dem Tag, an dem Noah das Opfer darbrachte und der Schöpfer es roch, wodurch er das Böse vom Guten trennte, wurde der Erde die Erlaubnis gegeben, aus der Herrschaft der Schlange und der Unreinheit auszutreten, da das Böse von ihr getrennt wurde.

Deshalb brachte Israel dem Schöpfer ein Opfer dar, um das Angesicht der Erde, Malchut, zu erleuchten. Das heißt, Noah hat diese Korrektur noch nicht abgeschlossen, weshalb Israel immer noch Opfer darbringen muss. Diese Korrektur war abhängig davon, bis Israel am Berg Sinai stand. Dann wurde das Böse vollkommen vom Boden getrennt, denn der Schmutz hatte aufgehört, und sie wurden vom Engel des Todes befreit.

245) Der Schöpfer verkleinerte den Mond, Nukwa, noch bevor Adam sündigte und die Schlange herrschte. Aber wegen Adams Sünde wurde auch sie verflucht, um die Welt zu verfluchen, die von ihr empfängt. An dem Tag, an dem Noah das Opfer darbrachte, erhob sich nur die Erde, Nukwa, aus diesem Fluch, aber der Mond war immer noch verkleinert. Die Ausnahme bilden die Tage Salomons, als es auf der Welt ein Opfer gab und Israel in seinem Land lebte. Zu dieser Zeit wurde die Verkleinerung des Mondes korrigiert.

Durch Noahs Opfer wurde der Erde nicht die Erlaubnis gegeben, sich von der Herrschaft der Schlange zu lösen. Es wurde einzig und allein der Fluch aufgehoben, die Herrschaft der Schlange blieb jedoch bestehen. Aus diesem Grund brauchte Israel die Opfer im Tempel.

246) Der Schöpfer ist dazu bestimmt, den Geist der Unreinheit aus der Welt zu entfernen, so wie es geschrieben steht: „Ich werde den Geist der Unreinheit von der Erde entfernen“, und so wie es geschrieben steht: „Der Tod wird für immer verschlungen sein.“

247) Der Schöpfer ist dazu bestimmt, den Mond zu erleuchten und ihn aus der Finsternis herauszuholen, die er durch diese böse Schlange erhalten hat, so wie es geschrieben steht: „Und das Licht des Mondes wird wie das Licht der Sonne sein, und das Licht der Sonne wird siebenfach sein, wie das Licht der sieben Tage.“ Was ist „das Licht der sieben Tage“? Es ist das Licht, das der Schöpfer in dem Schöpfungsakt verborgen hat.