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Lasst uns den Menschen machen - 2

177) „Lasst uns den Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich.“ Die Freunde legten dies so aus, dass die dienenden Engel diesen Vers zum Schöpfer sagten. Rabbi Shimon sagte zu ihnen: „Da die Engel die Gegenwart und die Zukunft kennen, wussten sie, dass der Mensch sündigen würde, warum wollten sie dann den Menschen machen, da sie sagten: ‚Lasst uns den Menschen machen‘?“

178) Außerdem verleumdeten die Engel Asa und Asael die Schöpfung des Menschen, denn als die Shechina zum Schöpfer sprach: „Lass uns den Menschen machen“, sagten sie: „Was ist der Mensch, dass Du ihn kennen solltest?“ Warum willst Du den Menschen erschaffen, wenn Du weißt, dass er vor Dir mit seiner Frau sündigen wird, die Finsternis ist, da Licht männlich und Finsternis weiblich ist, die aus der Linken Linie stammt und als Finsternis von Brija angesehen wird?

Nach der Gadlut ‎von SoN, die sie während der sechs Tage der Schöpfung erlangten, als sie sich erhoben und die höheren AwI einkleideten, brachten SoN Adam ‎haRishon hervor. Die Reihenfolge seiner Schöpfung war zunächst in Katnut, dann in Gadlut, so wie alle Schöpfungsakte hervorkamen. In den Versen „Es werde Licht“, „Es werde ein Firmament“ und „Es werden Lichter“ kamen die Verminderungen, welche die Katnut brachten, hervor. Im Vers „Und es ward Licht“ und „Und Gott schuf das Firmament“ „Und Gott machte die beiden (großen) Lichter“, kam ihre Gadlut hervor und brachte die Buchstaben ELeH zurück.

Ähnlich gab es hier im Vers „Lasst uns den Menschen machen“ eine Verminderung, bei der die Nukwa ihre Buchstaben ELeH zu BYA herabsenkte, wodurch die Nukwa ohne Rosh zu WaK vermindert wurde, und mit ihr alle Engel, die ihre Heerscharen sind. Im Vers „Und Gott schuf den Menschen“ kam die Gadlut hervor.

Die Freunde sagten, dass Er Gruppen über Gruppen hoher Engel rief, sie vor sich setzte und ihnen sagte: „Ich wünsche einen Menschen schaffen.“ Das heißt, SoN wurden zu WaK vermindert, und mit ihnen alle Engel von oben, als Er den Menschen erschaffen wollte. Sie deuteten dies in den Worten „sie vor sich setzte“ an, da “Sitzen” eine Verminderung der Stufe andeutet, denn die Stufe ist nur im Stehen vollkommen, doch im Sitzen verkürzt sich die Stufe. So wurden alle Engel zu WaK ohne Rosh vermindert.

Deshalb waren alle Engel aufgeregt und fragten nach der Natur dieses Menschen, wegen dem Du uns vermindert hast. Er sagte ihnen: „Der Mensch, der nach unserem Bild erschaffen wurde, wird eine größere Weisheit besitzen als ihr.“ Das heißt, sobald SoN die Buchstaben ELeH auf ihre Stufe zurückbringen, werden die Welten BYA zusammen mit ihnen zu Azilut aufsteigen, und der Mensch wird NaRaN von Azilut erlangen, die unermesslich höher sind als die Engel. Dann werden alle Engel dank ihm zu Azilut aufsteigen, so wie es tatsächlich am sechsten Tag vor der Sünde war. Und als die Engel das hörten, stimmten sie sofort seiner Schöpfung zu.

Deshalb sagten die Freunde, dass die Engel selbst zustimmten und in diesem Vers sagten: „Lasst uns den Menschen machen“, da der Schöpfer ihnen sagte, dass sie durch ihn alle den Aufstieg zu Azilut erlangen werden. Und Rabbi Shimon sagte ihnen dazu: „Da sie wussten, was geschehen würde, dass er sündigen und alle Mochin von Azilut erneut verlieren und zurück in BYA fallen würde, und alle Engel mit ihm, warum stimmten sie der Erschaffung des Menschen zu, da sie mehr verlieren würden, als sie zu diesem Zeitpunkt gewonnen hatten?”

„Zudem verleumdeten Asa und Asael die Schöpfung des Menschen. Die Engel wussten, dass sie sündigen würden, also verleumdeten Asa und Asael sofort und verkündeten, dass der Mensch sündigen würde. Dennoch stimmten alle Engel zu. Zu dieser Zeit sagte die Shechina zu ihnen: „Das, was ihr verleumdet, wird euch zu Fall bringen“, wie es geschrieben steht: „Und die Söhne Gottes sahen die Töchter der Menschen, dass sie gut waren, und nahmen sich Frauen von allen, die sie wollten“, und die Shechina ließ sie aus ihrer Kedusha fallen.

„Und warum waren Asa und Asael nicht mit der Schöpfung des Menschen einverstanden, so wie es alle hohen Engel waren? Alle Mochin von Gadlut, die während der 6000 Jahre hervorkommen, stammen nicht von GaR von AB, sondern von WaK von AB, während Asa und Asael aus Achoraim der inneren AwI gezogen werden, die in Nekudim wirken und GaR von AB sind, die verhüllt waren und sich während der 6000 Jahre nicht offenbarten.

„Daraus folgt, dass die Antwort, die der Schöpfer allen hohen Engeln gab - dass die Weisheit des Menschen, der nach unserem Bild erschaffen ist, größer sein wird als eure Weisheit, woraufhin sie alle zustimmten, während des Sprechens von „Lasst uns den Menschen machen“ vermindert zu werden - für Asa und Asael überhaupt nicht ausreichend war, denn da ihr Wesen aus GaR von AB stammt, gehören alle großen Mochin von Adam haRishon, sogar die Mochin aus der Zeit vor der Sünde, nicht zu ihrem Wesen, denn sie stammten vollständig aus lediglich WaK von AB. Aus diesem Grund würden sie durch die Schöpfung des Menschen nichts gewinnen, weshalb sie sich von allen hohen Engeln unterschieden und die Schöpfung des Menschen verleumdeten, weil sie für seine Schöpfung nicht vermindert werden wollten.

„Sie verstärkten ihre Verleumdungen noch, nachdem er gesündigt hatte. Nachdem der Schöpfer den Menschen erschaffen hatte und dieser gesündigt hatte, kamen Asa und Asael vor den Schöpfer und sagten: „Wir haben Dir etwas zu sagen: ,Der Mensch, den Du geschaffen hast, hat vor Dir gesündigt.‘ Wegen ihrer Verleumdung wurde der Mensch in seiner Umkehr verzögert.

„Deshalb hat Er gesagt: ‚Das, was ihr verleumdet, wird euch zu Fall bringen.‘ Denn wegen eurer Verleumdung wird dem Menschen die Umkehr unmittelbar nach der Sünde verwehrt bleiben, und die Töchter des Menschen werden unkorrigiert hervorgehen, und ihr werdet schließlich mit ihnen Unzucht treiben.“

179) Die Freunde sagten zu ihm: „Rabbi, letztendlich haben Asa und Asael mit ihren Worten nicht gelogen. Die Shechina hätte ihnen antworten sollen, zumindest auf ihre Verleumdungen, denn es war wahr, dass der Mensch wegen der Nukwa sündigen würde, so wie Asa und Asael gesagt hatten, denn es steht geschrieben: ‚Die Frau, die du mir gegeben hast, gab mir von dem Baum, und ich aß.‘“

Er antwortete ihnen: „So sagte die Shechina: ‚Ihr, Asa und Asael, seid gekommen, um vor mir mehr zu verleumden als alle Heerscharen von oben. Wenn ihr in euren Taten besser wärt als der Mensch, hättet ihr Recht, ihn zu verleumden. Aber der Mensch wird mit lediglich einer Frau sündigen, und ihr mit vielen Frauen. So sind eure Sünden zahlreicher als die Sünden der Menschen, so wie es geschrieben steht: „Und die Söhne Gottes sahen die Töchter des Menschen, dass sie gut waren.“ Es steht nicht geschrieben: „Die Tochter des Menschen“, sondern „Die Töchter des Menschen“, viele Töchter. Zudem hat Adam gesündigt, und ich habe für ihn bereits die Umkehr vorbereitet, um das, was er gesündigt hat, zu korrigieren, da die Umkehr der Welt vorausging. Engeln hilft die Umkehr jedoch überhaupt nicht."

Die Shechina gab ihnen zwei Antworten:
1. Es steht euch nicht zu, irgendetwas zu verleumden, denn ihr seid schlimmer als der Mensch.
2. Sollte der Mensch sündigen, habe ich für ihn im Voraus die Korrektur der Umkehr vorbereitet, und er wird korrigieren, was er gesündigt hat.

180) Die Freunde antworteten ihm: „Warum dann all das? Das heißt, wenn der ganze Grund für die Schöpfung des Menschen darin besteht, dass er umkehren und sein Verderben korrigieren kann, wozu dann all das? Es wäre besser gewesen, die Finsternis in der Nukwa nicht zu erschaffen, und der Mensch hätte gar nicht erst gesündigt.“

Rabbi Shimon antwortete den Freunden: „Wäre es nicht so, dass der Schöpfer den Guten Trieb und den Bösen Trieb erschaffen hat, die Licht und Finsternis sind, gäbe es keine Mizwot (Gebote) und keine Übertretungen für Adam von Brija. Aber Adam (der Mensch) wurde aus beidem erschaffen, aus Licht und Finsternis, weshalb es in der Schrift heißt: „Siehe, ich habe dir heute das Leben und das Gute und den Tod und das Böse vorgelegt“, was bedeutet, dass es deshalb Mizwot und Übertretungen im Menschen gibt und ihm die Wahl bereitet wurde, zwischen Gut und Böse zu wählen.“

Sie antworteten ihm: „Wozu das alles? Es wäre besser, wenn die Finsternis nicht erschaffen worden wäre und es keine Belohnung oder Strafe für den Menschen gäbe, als dass er erschaffen wurde, sündigt und all das Verderben verursacht, das er durch seine Sünde verursacht hat.“

181) Er sagte zu ihnen: „Es war richtig, ihn in Licht und Finsternis zu erschaffen, denn die Tora wurde für den Menschen geschaffen, denn in ihr stehen die Strafe für die Bösen und die Belohnung für die Gerechten geschrieben, und es kann keine Belohnung und Strafe geben, wenn nicht in Adam von Brija, der aus Licht und Finsternis besteht, so wie es geschrieben steht: ‚Er schuf sie nicht als Wüst, Er formte sie, damit sie bewohnt werde.’ Das heißt, die Welt wurde nicht erschaffen, um im Chaos, in der Finsternis, für die Frevler zu sein. Vielmehr ,formte Er sie, damit sie bewohnt werde’, um den Gerechten eine gute Belohnung zu geben.”

„Die Belohnung ist das Erlangen der Tora, wie es geschrieben steht: ‚Denn die Erde wird voll sein vom Wissen um den Ewigen‘, da die Tora und der Schöpfer eins sind. Und wenn der Mensch nicht in Licht und Finsternis erschaffen wäre, in denen die Wahl zwischen Gut und Böse und Belohnung und Bestrafung möglich ist, wäre es nicht möglich, dass die gute Belohnung, die in der Tora empfangen wird und für die sie erschaffen wurde, den Gerechten offenbart wird.“

Die Freunde sagten zu ihm: „Wahrlich, wir haben jetzt gehört, was wir bisher nicht gehört haben. Nun ist klar, dass der Schöpfer nichts erschaffen hat, was Er nicht braucht.“

182) Außerdem ist die Tora von Brija, in der es Licht und Finsternis, Belohnung und Bestrafung gibt, ein Gewand der Shechina. Wenn der Mensch nicht dazu bestimmt wäre, erschaffen zu werden, wäre die Shechina ohne Gewand wie ein Armer ohne Kleidung. Aus diesem Grund ist jeder, der sündigt, so, als ob er der Shechina die Kleider ausgezogen hätte, und das ist die Strafe für den sündigen Menschen.

183) Für jeden, der die Mizwot der Tora hält, ist es so, als würde er die Shechina mit ihren Gewändern bekleiden. Deshalb interpretierten sie den Vers, der über den Talit (den Gebetsschal) und die Zizit (die „Fransen“ an viereckigen Gewändern, einschließlich des Talit) geschrieben steht „Denn das ist seine einzige Bedeckung, es ist sein Gewand auf seiner Haut; worin soll er liegen?“ Das bezieht sich auf das Exil, denn damals wurde die Shechina durch die Sünden Israels ihrer Gewänder beraubt, und es stand über sie geschrieben: „Worin soll er liegen?“

Die Finsternis von Brija ist die Finsternis von Ima, SaT von Bina, die AA von seinem Chase bis zum Tabur einkleidet. Sie werden „untere AwI“ genannt. Oben wurde gesagt, dass die obere Ima eine Bezeichnung hatte, deren Zahl 86 ist, wie die Zahl von Elokim, und diese Bezeichnung ist Licht und Finsternis. Und wegen der Finsternis in dieser Bezeichnung sagte Aba, dass Adam von Brija sündigen würde.

Adam von Brija ist das Licht des höheren Gewandes. Die Finsternis von Brija, die Adam von Brija zur Sünde verleitet, ist die Bezeichnung der höheren Ima. Die Finsternis von Ima ist ein Gewand für das höhere Licht, weil diese Finsternis durch den Aufstieg der eingeschränkten Malchut zum Platz von Bina - Ima - und den Abstieg der Buchstaben ELeH - Bina und TuM von Ima - zum Platz von Nukwa gemacht wird. Zudem stiegen Bina und TuM von Nukwa zu NaRaN der Menschen hinab, und Ima verbleibt in MI von Elokim, Keter-Chochma der Gefäße und WaK ohne Rosh der Lichter. Zudem wurde Nukwa WaK ohne Rosh verdunkelt, und sie ist die Finsternis, die in der Bezeichnung von Ima erschaffen wurde.

Ima tat dies jedoch absichtlich, denn durch das Erheben von MaN durch Tora Mizwot der Unteren, führt Ima ihre Buchstaben ELeH zurück, und der Name Elokim wird in ihr vervollständigt. Auch die Nukwa, welche die Buchstaben ELeH bekleidete, steigt mit ihnen zu Ima auf, führt ihre Buchstaben ELeH zurück, und der Name Elokim wird auch in ihr vollkommen. Dann steigen auch die NaRaN der Menschen mit den Buchstaben ELeH der Nukwa zum Platz von Ima auf, wo sie Mochin in Ima empfangen.

Deshalb heißen diese Buchstaben ELeH das höhere Gewand, da sie vom Platz des Unteren zum Höheren aufsteigen und den Höheren wieder bekleiden, so wie es vor ihrem Fall zum Platz des Unteren war. Deshalb werden die Mochin, die der Untere bei seinem gemeinsamen Aufstieg mit ihnen zum Höheren empfängt, „Licht des höheren Gewandes” genannt, da er das Licht durch jene Buchstaben ELeH empfängt, die zurückgekehrt und zum Gewand für den Höheren geworden sind.

Es wurde oben gesagt, dass Menschen das Höhere Licht nur durch Gewänder empfangen können. Es wurde gesagt, dass Adam von Brija sündigen würde, denn wenn die Unteren ihre Arbeit verderben, hört der Siwug auf und die Buchstaben ELeH von SoN fallen wieder zu BYA, zum Platz der Klipot. Die Buchstaben ELeH von Ima fallen zum Platz von SoN, und die Finsternis in den Höheren kommt wieder hervor, da sie zu WaK ohne Rosh zurückkehren. So verursacht der Mensch eine Verminderung und Beschmutzung von Adam von Brija, weil er das Licht des oberen Gewandes empfängt, und durch die Sünde kehrt das Gewand – die Buchstaben ELeH – zurück und er fällt in die Klipot.

Die Tora von Brija ist ein Gewand der Shechina, da die Tora und die guten Taten, mit denen sich Adam von Brija befasst, die Buchstaben ELeH der Shechina von BYA nach Azilut erheben und sie zu ihrem Gewand werden. Ebenso bringt Ima ihre Buchstaben ELeH mit der Nukwa zurück, erhebt sie zu ihrem Platz und sie empfängt die großen Mochin am Platz von Ima. So wird die Tora von Brija zu einem Gewand für die Shechina.

Es wurde gesagt, dass die Umkehr der Welt vorausging. Das ist so, weil die Welt in der Finsternis von Brija erschaffen werden musste, um die Buchstaben ELeH von den Stufen herabzusenken, was Finsternis in der Welt verursacht. Der Mensch sündigte wegen der Finsternis, und die Umkehr war für ihn vorbereitet worden. Durch die Umkehr bringt er die Buchstaben ELeH zurück, und das Licht – das das Schöpfungsziel ist – wird auf die Welt ausgebreitet.

Wenn der Mensch nicht dazu bestimmt wäre, erschaffen zu werden, und es nicht die Sache gäbe, die Buchstaben ELeH von BYA nach Azilut zu erheben, wäre die Shechina ohne Gewänder, wie ein armer Mensch, ohne die großen Mochin von Ima, denn indem sie ihre Buchstaben ELeH von BYA erhebt, kann sie mit den Buchstaben ELeH von Ima zu Ima aufsteigen und die Mochin von ihr empfangen. Wenn der Mensch nicht erschaffen worden wäre, hätte die Nukwa keine Mochin und würde als arm bezeichnet werden. Somit sind alle Gewänder der Nukwa lediglich auf die Finsternis der Ima zurückzuführen, die die Finsternis der Brija ist.

Finsternis ist das Schwarz in der Tora, die Tinte ihrer Buchstaben. Licht ist das Weiß in der Tora, die Pergamente, auf denen die Buchstaben geschrieben sind. Wenn das Licht sich in Finsternis kleidet, steht es über die Tora geschrieben: „Ich bin schwarz und schön.“ Wenn das Licht – das Weiß in der Tora – sie verlässt, sagt die Tora: „Seht mich nicht an, dass ich dunkel bin.“

SA wird „Tora“ genannt. Seine Mochin sind das Licht der Tora, das Weiße in ihr. Die Gewänder der Mochin, die Finsternis von Ima, also die Buchstaben ELeH von Ima, sind das Schwarze in der Tora. Wenn sich die Mochin von Ima in Finsternis kleiden, in die Buchstaben ELeH in ihr, sagt SA: „Ich bin schwarz und schön“, da diese Gewänder der Grund für alle seine Mochin sind. Aber wenn das Licht die Gewänder verlässt und die Gewänder wieder von Ima fallen, ebenso wie die Gewänder von SoN, deren Buchstaben ELeH wieder zu BYA fallen, dann sagt SA, die Tora: „Seht mich nicht an, dass ich dunkel bin“, denn dann haften die Klipot an seinem Schwarz, da er sich in BYA befindet und ohne Licht ist.

Wenn er belohnt wird, wird sie für ihn zu einem Lebenselixier, da sich alle Mochin von jemandem, der sich mit der Tora befasst, durch das Schwarze in der Tora auf ihn ausbreiten und das Schwarze zu einem Gewand über dem Weißen wird.

Wenn er nicht belohnt wird, wird sie für ihn zu einem Todeselixier, denn dann verlassen die Mochin ihre Gewänder, fallen in die Klipot und werden für ihn zu einem Todeselixier.