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Die zwei großen Lichter - 2

113) Der Mond war nicht in Frieden mit der Sonne, denn er schämte sich vor ihr. Der Mond sagte zur Sonne: „Wie ernährst du dich? Wie legst du dich mittags nieder?“ Das heißt: eine winzige Kerze, wie soll sie mittags leuchten? „Warum sollte ich wie ein Schleier über den Herden deiner Freunde sein?“ Wie soll ich mich schämen? Da verminderte er sich und wurde zum Kopf der Unteren, so wie es geschrieben steht: „Geh deinen Weg in den Fußstapfen der Herde und weide deine Zicklein bei den Zelten der Hirten.“ Der Schöpfer sagte zu ihr: „Geh und vermindere dich.“

“Eine Frau” oder “eine Weide” bedeutet das Or Chochma, das unterhalb des Pe empfangen wird und dem es am Licht von Rosh mangelt. “Sich hinlegen” bedeutet WaK der Gefäße, wobei NeHJ fehlen. “Mittag” ist eine Bezeichnung für das Or Chochma, wie das Licht der Sonne am Mittag, das über dem Rosh (Kopf) jedes Menschen steht und keinen Schatten wirft. So ist auch das Or Chochma, das in alle Richtungen leuchtet und alle Schatten entfernt.

Im Vers „Die zwei großen Lichter“, also als die Nukwa mit SA derselben Stufe war, befand sie sich im Zustand von Achoraim, denn obwohl sie so groß wie SA war und das Or Chochma hatte, leuchtete Chochma nicht in ihr, weil ihr das Or Chochma fehlte. Deshalb war der Mond nicht im Frieden mit der Sonne, denn die Nukwa konnte diesen Zustand nicht ertragen. Sie argumentierte, dass SA ihr das Or Chochma heranziehen sollte, so wie es geschrieben steht: „Wie ernährst du dich? Wie legst du dich mittags nieder?“ Das bedeutet: „Wie soll sie das Or Chochma – das “Ernähren” und “Niederlegen” genannt wird – am Mittag heranziehen, wenn das Or Chochma leuchtet, da sie sich Chochma und Chassadim zusammen wünschte?“

Es steht geschrieben: „Warum soll ich wie ein Schleier sein?“ Das heißt: „Wie soll ich mich schämen?“ Sie schämte sich, in diesem Zustand zu sein, also verminderte sie sich selbst zu einem Rosh für die Unteren. Dann sagte der Schöpfer zu ihr: „Geh und vermindere dich selbst.“ Sie verminderte sich selbst und trat aus der Welt Azilut aus und wurde ein Rosh (Kopf) für die unteren Welten BYA, während ihre Innerlichkeit für MaN und für einen erneuerten Ibur mit AWI aufstieg, und sie wurde in einer neuen Struktur aufgebaut, damit sie für das Empfangen von Mochin von Gadlut von SA, ihrem Ehemann, geeignet war.

Dann war ihr Wunsch erfüllt, denn sie bekam einerseits Chochma und Chassadim zusammen, so wie sie es wollte, aber andererseits war sie stark vermindert, denn wegen dieser neuen Struktur hatte sie kein eigenes Licht mehr, sondern musste alles von ihrem Ehemann SA empfangen.

114) Von nun an hat sie kein eigenes Licht mehr, außer dem, das sie von der Sonne empfängt. Anfangs waren sie als eins auf derselben Stufe verbunden. Danach verminderte sie sich selbst von all ihren Stufen, das heißt, sie verlor alle ihre Stufen und trat aus der Welt von Azilut aus. Obwohl sie der Rosh aller unteren Welten BYA ist, heißt es dennoch, dass sie all ihre Stufen verloren hat, weil für eine Frau nichts wichtiger ist, als mit ihrem Ehemaann zusammen zu sein.

Das heißt, da die Nukwa sich von ihrem Ehemann SA getrennt hat und aus der Welt von Azilut nach Brija ausgetreten ist, hat sie alle ihre Stufen verloren, weil es für sie keine Wichtigkeit hat, in der Welt von Brija der Kopf zu sein, da sie dort von ihrem Mann SA getrennt ist, der sich in der Welt von Azilut befindet.

Es steht geschrieben: „Das große Licht zur Herrschaft über den Tag und das kleine Licht zur Herrschaft über die Nacht.“ „Das große Licht“ ist SA, genannt HaWaYaH. „Das kleine Licht“ ist die Nukwa, die jetzt Elokim genannt wird, weil sie zum Sium aller Stufen wurde, zum Ende des Gedankens, zum Ende der Welt von Azilut, die „Gedanke“ genannt wird. Das heißt, während SA und seine Nukwa anfangs auf gleicher Stufe waren, „die zwei großen Lichter“, wurde SA nach der Verminderung im Namen HaWaYaH geschaffen, und die Nukwa wurde vermindert und wurde zum Sium von Azilut, der „ein Punkt unter Jessod von SA“ am Sium von Azilut genannt wird, und sie wird jetzt Elokim genannt, was „Urteil“ (Din) bedeutet.

Am Anfang war die Nukwa oben eingeschrieben, in SA, in den Buchstaben des heiligen Namens HaWaYaH, im vierten Buchstaben des Namens, denn die Nukwa war das Untere Hej von HaWaYaH als sie auf derselben Stufe wie SA war. Danach verminderte sie sich selbst, um beim Namen Elokim genannt zu werden.

115) Und dennoch leuchtet die Nukwa von allen Seiten. Sie leuchtet von oben, vor der Verminderung, als sie der untere Buchstabe Hej in der Kombination der Buchstaben des heiligen Namens HaWaYaH war. Danach, als sie vermindert wurde, breiteten sich die Stufen von dieser Seite und von jener Seite aus. Das heißt, sie leuchtet in Bezug darauf, dass sie zuvor das Untere Hej von HaWaYaH war und leuchtet in Bezug darauf, dass sie nun der Name Elokim ist. Die Stufen, die sich in Bezug darauf ausbreiten, dass sie über dem Unteren Hej von HaWaYaH ist, werden „Herrschaft über den Tag” genannt. Die Stufen, die sich in Bezug darauf ausbreiten, dass sie unter dem Namen Elokim ist, werden „Herrschaft über die Nacht” genannt.

116) Die Worte „und die Sterne“ zeigen auf den Rest der Heerscharen und die Lager der Engel, die zahllos sind. Alle, die mit zahl sind und die zahllos sind, hängen in diesem Firmament des Himmels, Jessod von SA, das „derjenige, der ewig lebt“ genannt wird, so wie es geschrieben steht: „Und Gott setzte sie an das Firmament des Himmels, damit sie Licht geben auf die Erde.“

117) Das Königtum des Hauses David wurde am vierten Tag, dem vierten Bein und dem vierten Fundament des Throns errichtet. Zu dieser Zeit wurden die Buchstaben festgelegt und an ihren richtigen Plätzen angeordnet.

Kommentar: NeHJM, die sortiert sind und sich erheben, um die Zehn Sefirot von Malchut zum Zeitpunkt ihrer Gadlut zu ergänzen, sind die vier Tiere, die den Thron tragen, da sie die Zehn Sefirot des Throns, Malchut, ergänzen und sie zu einen Siwug mit SA tragen. Deshalb werden sie auch „die vier Beine des Throns“ genannt. Nezach ist das Gesicht eines Löwen, Hod ist das Gesicht eines Ochsen, Jessod ist das Gesicht eines Adlers und Malchut ist das Gesicht eines Menschen. Das Gesicht eines Menschen ist in Malchut lediglich oberhalb von Chase von Malchut vollständig. Aber unterhalb von Chase von Malchut kein Gesicht eines Menschen.

Diese beiden Phasen in Malchut, das Königtum des Hauses David, das der vierte Tag ist, und das Königtum des Hauses Josef, das der siebte Tag ist, und diese beiden Phasen in Malchut, die für die Väter, CHaGaT , die vierte und für die Söhne, TaNHJ, die siebte ist, sind am Ende aller Sefirot. Das Haus Davids ist der vierte Tag, und Josef ist der siebte. Das ist so, weil sie oberhalb des Chase, wo das Gesicht eines Menschen vollkommen ist, das Königtum des Hauses Davids und der vierte Tag heißt. Unterhalb ihres Chase, wo es das Gesicht eines Menschen nicht gibt, wird als das Königtum des Hauses Josefs, der siebte Tag, angesehen.

Am vierten Tag des Schöpfungsaktes wurde lediglich das Königtum des Hauses David errichtet, oberhalb von Chase von Malchut, wo sich das Gesicht eines Menschen in seiner ganzen Vollkommenheit befindet. Aber das Königtum Josefs war noch nicht errichtet, daher wird das Königtum Davids als das vierte Bein und das vierte Fundament des Throns betrachtet, da das Gesicht eines Menschen das vierte Bein des Throns ist, das alle umfasst und ohne das es keinen Siwug von Gadlut in SoN gibt.

Somit waren die Buchstaben errichtet; die erste Korrektur von Malchut in den zwei großen Lichtern, als ihr gesagt wurde: „Geh und vermindere dich.“ Nach der Verminderung empfing sie von SA die Mochin von Gadlut, und ihre Buchstaben wurden wieder zum geraden Alef-Bet, was bedeutet, dass sie die Mochin direkt von HaWaYaH empfing. All dies wurde lediglich für das Königtum des Hauses David eingerichtet.

Und doch, vor dem sechsten Tag, als die Form des Gesichts eines Menschen vollkommen korrigiert wurde, wie es sein sollte, ließ sich Malchut nicht an ihrem Platz nieder. Und dann, am sechsten Tag, wurden der obere Thron und der untere Thron aufgestellt, alle Welten ließen sich an ihren Plätzen nieder, und alle Buchstaben wurden auf ihren Rädern errichtet, in der Vereinfachung der komplizierten Beschreibung, die in den Buchstaben war.

Kommentar: Obwohl die Vollkommenheit in erster Linie im Königtum Davids liegt – da er im Gesicht eines Menschen, dem vierten Bein, der Korrektur am vierten Tag vollkommen ist –, ist sie noch nicht vollständig vollendet, bevor sie in das Königtum des Hauses Josef, den siebten Tag, eingeschlossen wird. Das Königtum des Hauses David wird als der vierte Tag im Schöpfungsakt angesehen, und Josef ist der siebte Tag. Aber wenn das Königtum des Hauses David in Josef eingeschlossen wird und Josef ihm zusätzliche Freude aus dem Königshaus gibt, wird auch das Königtum des Hauses David „der siebte Tag“ genannt.

Das ist so, weil die Korrektur und Vervollkommnung der Malchut (Königtum) in erster Linie in der Vollkommenheit der Unteren in den Welten BYA liegt, und die Unteren sind in ihrem Chase und darunter verwurzelt. Deshalb können sie nicht von oberhalb des Chase von Malchut empfangen, denn dort haben sie keine Wurzel, sondern lediglich von unterhalb des Chase von Malchut, wo ihre Wurzel ist. Aus diesem Grund kann sie, bevor das Königtum des Hauses David, oberhalb des Chase, in das Haus Josefs, unterhalb des Chase, eingeschlossen wird, die Unteren nicht ergänzen. Diese Einschließung geschieht am sechsten Tag, und dann ist das Königtum des Hauses David vollständig vervollkommnet.

Am sechsten Tag wurde das Königtum Davids, von Chase und darüber, mit dem Königtum Josefs, von Chase und darunter, vermischt. Dann entstand die Form des unteren Menschen, sein NaRaN von Azilut, aus Malchut, so wie es sein solltet. Zu dieser Zeit wurden die beiden Throne von Malchut errichtet – der höhere Thron oberhalb ihres Chase und der untere Thron unterhalb ihres Chase. Das ist so, weil sie ineinander eingeschlossen waren und alle Welten sich an ihrem Platz niederließen. Die drei Unteren Welten BYA stiegen auf und bekleideten die drei Parzufim Azilut, deren tatsächlicher Platz dort ist, und alle Buchstaben wurden mit ihren Kreisläufen und Kombinationen, in der Vereinfachung der Beschreibung der Verwirrung der Verbindungen, die in den Buchstaben war, errichtet.

Und solange die Dinim mit den Buchstaben verbunden und verflochten waren, waren die Buchstaben durcheinander und verkehrt, und der Name HaWaYaH leuchtete lediglich als Matzpatz. Aber sobald die Dinim von ihnen entfernt wurden, wurden die Buchstaben mit ihren Kreisläufen errichtet, was bedeutet, dass die Buchstaben des Namens HaWaYaH in ihrer richtigen Reihenfolge, geradlinig, samt allen Buchstaben in ihr,  leuchteten. Das heißt, dass die Verwirrung von ihnen entfernt wurde.

118) Der vierte Tag, Malchut von David, ist ein Tag, der von den Bauleuten verabscheut wurde, wie es geschrieben steht: „Der Stein, den die Bauleute verabscheuten.“ Es steht auch geschrieben: „Die Söhne meiner Mutter waren gegen mich erzürnt.“ „Stein“ ist der Name von Malchut in ihrer Katnut. Die Bauleute sind die Gerechten, die Malchut korrigieren und ihren Parzuf aufbauen, damit sie würdig ist, einen Siwug mit SA einzugehen.

Anfangs war Davids Malchut für die Bauleute abscheulich, weil dieses Licht, Malchut, sich selbst und ihr Licht verminderte und die Klipot an ihren Plätzen errichtet wurden. Und weil sie das Entstehen der Klipot und deren Herrschaft zuließ, wurde sie anfangs von den Gerechten, die sie aufbauen, verabscheut.

Sobald sie jedoch in einer Struktur von Panim be Panim mit SA korrigiert wurde, steht über sie geschrieben: „Wurde zum Eckstein.“ Alle diese Lichter, die während der 6000 Jahre leuchten, hängen am Firmament dieses Himmels, um mit ihnen Davids Thron, Davids Königtum, zu korrigieren.

Kommentar: Das Firmament des Himmels ist der neue Sium der zweiten Einschränkung, durch den alle Mochin von Gadlut, die während den 6000 Jahren hervorkommen, gezogen werden. Durch diesen Sium fielen die Buchstaben ELeH von ISHSuT zu SoN, und in Gadlut wurden SoN mit ihnen an den Platz von Bina gezogen, und sie empfingen ihre Mochin vom Platz von Bina. Wäre das nicht so, wäre es für SoN unmöglich gewesen, Mochin von Gadlut zu haben.

So waren alle Mochin, die auf dem Massach der zweiten Einschränkung, dem „Firmament des Himmels“, hervorgekommen waren, lediglich dazu da, Malchut zu korrigieren, da die Sefirot über Malchut auch alle Lichter aus der ersten Einschränkung empfangen konnten und das Firmament des Himmels nicht brauchten. Außerdem hängen alle Lichter, die während der 6000 Jahre leuchten, in diesem Firmament des Himmels, um Davids Thron durch sie zu korrigieren, weil die Sefirot über ihr das Firmament des Himmels überhaupt nicht brauchen.

119) Die Lichter von Davids Malchut stellen die Beschreibung der Stufen unterhalb von Chase von Malchut, wo es kein Gesicht eines Menschen gibt. Das heißt, die Stufen unterhalb von Chase steigen auf und werden in Davids Malchut eingeschlossen, die das Gesicht eines Menschen oberhalb von Chase ist. “Beschreibung” bedeutet eine Stufe von einer bestimmten Ebene. “Beschreiben” ist wie ein Siwug durchführen, weil durch einem Siwug die Stufen in der  entsprechend der Eigenschaft dieses Siwug angemessenen Beschreibung hervorkommen, um die Beschreibung von allen, die in dem Gesicht eines Menschen eingeschlossen sind, in einer inneren Beschreibung zu korrigieren.

Jede innere Beschreibung wird „das Gesicht eines Menschen“ genannt. „Innere“ bedeutet, dass sie aus dem Siwug oberhalb des Chase hervorkommt, wo sich Davids Malchut, das Gesicht eines Menschen, befindet. Doch durch den Aufstieg der Stufen unterhalb des Chase zu Davids Malchut gibt es die drei Gesichter SHiNA (Ochse, Adler, Löwe), die in der inneren Beschreibung enthalten sind, dem Gesicht eines Menschen, im oberen Siwug oberhalb des Chase. Diese Aufnahme wird durch den langen Buchstaben Nun (ן) von SHiNAN angedeutet.

Der lange Buchstabe Nun ist das Einschließen der drei Antlitze in das Gesicht eines Menschen und nicht das tatsächliche Gesicht eines Menschen. Diese Korrektur wurde durch ihren Einschluss in die innere Beschreibung, in das Gesicht eines Menschen, die innere Verbindung mit Davids Malchut, vorgenommen. So wird jede Beschreibung, die in dieser Ausbreitung des gestreckten Nun eingeschlossen ist, „Mensch“ genannt, obwohl kein tatsächliches Gesicht eines Menschen darin enthalten ist.

Es steht geschrieben: „Du bist Mensch.“ Obwohl die Seelen der Menschen von unterhalb des Chase von Malchut ausgebreitet werden, wo es kein Gesicht eines Menschen gibt, steigen sie dennoch auf und werden in das Gesicht eines Menschen oberhalb des Chase eingeschlossen, in einem langen Buchstaben Nun. Seelen werden auch „Mensch“ genannt, wie wir lernen: „Du wirst ‚Mensch‘ genannt, und Götzendiener werden nicht ‚Mensch‘ genannt.“ Doch geschieht dies lediglich durch das ineinander Einschließen.

120) Jeder Ruach wird „Mensch“ genannt, was bedeutet, dass nur das Licht des Ruach, das in einen Körper gekleidet ist, „Mensch“ genannt wird. Der Guf des Ruach auf der Seite der Kedusha ist lediglich ein Gewand. Das heißt, der Ruach ist das Wesen des Menschen, und der Guf ist ihm untergeordnet, lediglich sein Gewand. Aber in der Sitra Achra ist es umgekehrt. Deshalb steht in der Kedusha geschrieben: „Bekleide mich mit Haut und Fleisch.“ Dies zeigt, dass das Fleisch des Menschen lediglich ein Gewand für das Wesen des Menschen ist, das der Ruach (Geist) ist. An allen Plätzen steht geschrieben „das Fleisch des Menschen“, was darauf hinweist, dass sich das Wesen des Menschen in ihm befindet, aber das Fleisch lediglich ein Gewand für das Wesen des Menschen ist; es ist ein Guf für das Wesen des Menschen, während das Wesen des Menschen der Geist (Ruach) in ihm ist.

121) Die Phasen unterhalb des Chase von Malchut wurden durch ein Schmelzen dieses Ruach geschmolzen. Abbilder wurden vom Gesicht eines Menschen abgebildet, was bedeutet, dass Stufen von Ruchot (Pl. von Ruach) entstanden und geboren wurden und mit einem anderen Gewand bekleidet wurden, nicht mit dem Gewand eines Menschen. Die Abbilder der reinen Tiere sind so, wie es geschrieben steht: ein Ochse, ein Lamm, ein Zicklein, ein Reh, eine Gazelle, ein Eland, eine Wildziege, ein Steinbock, eine Antilope und ein Bergschaf. Diese Phasen sollten eigentlich in das Gewand des Gesichts eines Menschen eingeschlossen werden, wurden aber nicht in ihn eingeschlossen, sondern wurden zu einem anderen Gewand, nämlich für die SHiNA.

Erklärung: Der Mensch wird „kleine Welt“ genannt, weil alle Einzelheiten der Welt in ihm enthalten sind. Daraus folgt, dass die Beziehung aller einzelnen Exemplare einer Art zur Seele des Menschen so ist wie die Beziehung von Individuen zu ihrem Ganzen. Die Seelen der Menschen werden von den drei Antlitzen unterhalb des Chase ausgebreitet. Sie wurden jedoch in das Gesicht eines Menschen in dem langen Nun eingeschlossen, als die drei Antlitze SHiNA über Chase von Nukwa aufstiegen und in das Gesicht eines Menschen eingeschlossen wurden, das sich dort befindet.

Aber sogar bevor die drei Gesichter SHiNA aufstiegen, um in das Gesicht eines Menschen oberhalb des Chase eingeschlossen zu werden, zeugten sie schon Nachkommen für BYA. So kamen aus dem Leuchten, das sich vom Gesicht eines Ochsen ausbreitete, alle Tiere (Behemot) hervor. Aus dem Leuchten, das sich vom Gesicht eines Adlers ausbreitete, kamen alle Vögel (Ofot) hervor. Und aus dem Leuchten, das sich vom Gesicht eines Löwen ausbreitete, kamen alle Lebewesen (Chajot) hervor. Doch während des Aufstiegs der drei Gesichter SHiNA für den oberen Siwug, zum Gesicht eines Menschen, stiegen alle Tiere und Vögel und Lebewesen, die bereits aus ihnen hervorgekommen waren, auf und wurden in den oberen Siwug eingeschlossen. Alle wurden in das Gesicht eines Menschen über dem Chase eingeschlossen, und aus ihrer Gesamtheit wurde die Seele von Adam haRishon geboren.

So umfasst die Seele des Menschen (Adam) alle einzelnen Lebewesen, die von den drei Antlitzen SHiNA unterschieden wurden, denn sie sind ihr Inbegriff. Deshalb schließt das Gesicht eines Menschen alle Formen ein. Und weil es im Spirituellen kein Verschwinden gibt und jede Veränderung, die in der Spiritualität hervorgeht lediglich eine Ergänzung zum Vorherigen ist, geschah es, sobald die Seele Adams aus allen Einzelheiten in den drei Antlitzen SHiNA hervorging – denn alle Formen waren bereits in Adams Gesicht eingeschlossen –, dass die Kraft der Linken erneut leuchtete, und erneut die einzelnen Tiere unterschied, als sie vor dem Siwug aus den drei Antlitzen SHiNA zu ihrer jeweiligen Art hervorgingen.

Sie breiteten sich jede zu ihrem Platz aus, so dass nach dem Aufstieg der drei Antlitze SHiNA für einen Siwug über dem Chase aus ihnen ein einziges Ganzes geboren wurde – die Seele des Menschen. Danach wurden alle Einzelformen - das sind alle Arten von Lebewesen -wieder hervorgebracht, so wie sie vor dem Siwug waren. Da sie jedoch einst in der heiligen Seele des Menschen enthalten waren, heißen sie reine Arten, obwohl sie nun wieder unterschieden waren.

Die Phasen unterhalb des Chase von Malchut, die durch das Schmelzen dieses Ruach geschmolzen sind, sind all die einzelnen Tiere, die aus den drei Antlitze SHiNA unterhalb des Chase hervorgekommen sind, bevor sie für einen Siwug aufgestiegen sind. Sobald die drei Antlitze SHiNA für den höheren Siwug aufstiegen und im Gesicht des Menschen eingeschlossen wurden, wodurch der Geist des Menschen (Ruach von Adam) durch ihre Einschließung erzeugt wurde, kehrte die Kraft der Linken – das Feuer – zurück und schmolz den Geist des Menschen. Wiederum unterschied das von ihm alle einzelnen Tiere nach ihren Arten, so wie sie von den drei Antlitzen SHiNA hervorgekommen waren, bevor sie in den höheren Siwug eingeschlossen wurden.

Das ist wie bei einem Metall, das aus mehreren Elementen besteht, und eine verbindende Kraft macht sie alle zu einem Ganzen in Form eines Metalls. Wenn das Metall über ein Feuer gelegt wird, verliert es die verbindende Kraft in sich und schmilzt zu Flüssigkeiten, und jedes Element in ihm trennt sich für sich selbst und verbindet sich nicht mehr mit den anderen.

Genauso wirkt die Kraft der Linken auf den Geist des Menschen, der alle Tiere einschließt. Sie schmilzt ihn, bis jedes in ihm enthaltene Element sich selbst trennt, so wie es vor seiner Einschließung in den Geist des Menschen war, da sie die Kraft verloren haben, die sie verbindet – die Einschließung in das Gesicht eines Menschen, das alle zu einem Ganzen verband. Es wurde gesagt, dass sie „durch eine Schmelzung aus diesem Geist geschmolzen sind“, wobei durch die Kraft der Linken der Geist des Menschen schmolz und sich in alle Einzelheiten von SHiNA aufteilten, die in ihm eingeschlossen waren.

Es verblieb jedoch beides. Das Ganze verblieb, wie es geschrieben steht: „Der Geist der Menschen, der aufsteigt, ist oben.“ Und ebenso die Einzelheiten, wie es geschrieben steht: „Der Geist des Tieres, der herabsteigt, ist unten zur Erde.“ Das ist so, weil es im Spirituellen kein Verschwinden gibt. Sie mussten in ein Gewand des Geistes des Menschen eingeschlossen werden, und dann waren sie in seiner Phase. Aber durch die Kraft der Linken verloren sie die Einschließung in den Menschen, welche die verbindende Kraft in ihnen ist, und schmolzen daher von ihm ab und teilten sich in ihre Elemente auf: „ein Ochse, ein Lamm, ein Zicklein, ein Reh, eine Gazelle, ein Eland, eine Wildziege, ein Steinbock, eine Antilope und ein Bergschaf“, so wie sie vor dem Aufstieg zum höheren Siwug für die Geburt der Seele des Menschen waren.

Der innere Geist der Phasen – Ochse, Lamm usw. – wird mit dem gleichen Namen bezeichnet, mit dem der Körper dieses Geistes bezeichnet wird, da der Körper ein Gewand dieses Namens ist und nicht der eigentliche Besitzer des Namens. Der Körper ist das Fleisch des Ochsen, und der Ochse ist der innere Geist dieses Körpers. Sein Fleisch ist ein Gewand für ihn. In ähnlicher Weise sind die Körper aller Tiere nach dem inneren Geist benannt, der in jeden von ihnen gekleidet ist.

122) So wie es über den Geist des Menschen von Kedusha und der reinen Tiere erklärt wurde, so ist es auch auf der anderen Seite, die nicht heilig ist. Der Geist, der sich durch die übrigen Götzen verehrenden Völker ausbreitet, geht von der Seite aus, die nicht heilig ist und nicht Adam heißt. Deshalb wird er nicht „Mensch“ genannt, da das Gesicht eines Menschen unterhlab des Chase von Malchut fehlt, aus dem die Geister der Menschensöhne geboren werden. Vielmehr erheben sich für die Geburt einer heiligen Seele die drei Antlitze SHiNA unterhalb des Chase und werden in den höheren Siwug oberhalb des Chase eingeschlossen, im Gesicht eines Menschen, das dort ist.

Nach der Sünde Adams haRishon mit dem Baum der Erkenntnis wurde jedoch der Schmutz der Schlange in die Welt gezogen, und das System der Unreinheit, das „ein Frevler“  genannt wird, wurde von dort ausgebreitet. Er möchte nicht zum Gesicht eines Menschen über dem Chase von Malchut aufsteigen, weil Bliyaal (Frevler) die Buchstaben von Bal Yaal (wird nicht aufsteigen) hat. Stattdessen will er die Verbindung unterhalb des Chase von Malchut ausbreiten. Das ist der Schmutz der Schlange. Das ist auch die Sünde der Urschlange, die sich mit unterhalb des Chase von Malchut verband und sich vom Gesicht des Menschen über dem Chase trennte. Geister von Götzendienern breiten sich von diesem Frevler aus, unreine Geister von Menschensöhnen, die sich aus dem Schmutz der Schlange ausbreiten.

Dieser Geist ist unrein und wird nicht „Mensch“ genannt, weil er sich von einem Frevler ausbreitet, der nicht zum Gesicht des Menschen oben aufsteigen will und aus diesem Grund keinen Anteil an ihm hat. Sein Körper ist ein Gewand des unreinen Geistes, unreines Fleisch. Der Geist ist in seinem Inneren unrein, und das Fleisch ist sein Gewand. Aus diesem Grund wird er, solange dieser Geist in diesem Körper ist, „unrein“ genannt. Wenn der Geist aus diesem Gewand, aus dem Körper, austritt, wird der Körper nicht mehr „unrein“ genannt, und das Gewand wird nicht als unrein angesehen, da der Unreine, der Geist, ihn bereits verlassen hat und aus ihm herausgekommen ist.

123) Es wurden Abbilder aus den unteren Phasen abgebildet – Tiere, Lebewesen und Vögel –, die durch das Schmelzen dieses unreinen Geistes geschmolzen sind. Dies sind besondere Geister, die sich in ein anderes Gewand gekleidet haben, in Abbilder der unreinen Tiere, wie es geschrieben steht: „Und dies ist für euch unrein“, nämlich das Schwein, das Geflügel und die Tiere der Sitra Achra. Der Geist wird „unrein“ genannt, und der Körper ist sein Gewand. Der Körper wird „das Fleisch eines Schweins“ genannt, weil das Schwein in seiner Innerlichkeit ist, welche der Geist ist, und das Fleisch das Gewand dieses Geistes ist, der „Schwein“ genannt wird.

Wie über den Geist des Menschen von Kedusha erklärt wurde, gehen die Elemente von SHiNA dem Ganzen voraus, das der Geist des Menschen ist. Sobald der Geist des Menschen hervorkam, waren alle Lebewesen in ihm eingeschlossen und wurden dann wieder wie zuvor in ihre Elemente unterschieden. Und da sie im heiligen Siwug im Gesicht eines Menschen eingeschlossen waren, erhielten sie auch nach ihrer Unterscheidung Reinheit von ihm. Dies sind die reinen Lebewesen.

Genauso wenn der Geist des Menschen durch den Schmutz der Schlange verunreinigt wird, indem der Siwug von oben zum Platz unterhalb des Chaze gezogen wird – wenn die Kraft der Linken über den unreinen Geist des Menschen kommt und alle Elemente in ihm in ihre Formen trennt, in denen sie hervorgekommen waren, bevor sie in einen Siwug eingeschlossen wurden –, werden alle zu Geistern unreiner Lebewesen. Das ist so, weil sie Elemente sind, die vom unreinen Geist abgeschmolzen wurden.

Aus diesem Grund trennen sich diese beiden Seiten voneinander und stehen einander gegenüber – die eine ist im Gesicht eines Menschen eingeschlossen, die andere ist im Unreinen eingeschlossen. Auf der Seite von Kedusha steht der allgemeine Geist des Menschen und die reinen Geister der Tiere, der Lebewesen und der Vögel - die Elemente, die von ihm unterschieden werden. Ebenso steht auf der Seite des Frevlers der Geist des Frevlers, der ganz unrein ist, und die Geister der unreinen Geister der Tiere, Lebewesen und Vögel - die Elemente, die von ihm unterschieden werden. Es sind zwei Ordnungen, die einander entgegengesetzt sind. Jede Art geht zu ihrer Art und vermischt sich nicht mit der entgegengesetzten Seite. Und selbst wenn sie sich vermischt, kehrt sie am Ende zu ihrer Art zurück, denn so ist es sowohl auf der Seite von Kedusha als auch auf der Seite der Unreinheit.

124) Alle höheren Lichter, die leuchten, leuchten im Firmament des Himmels, damit unten richtige Abbilder gemacht werden können. Abbilder sind Stufen der Sefirot BYA, und für NaRaN der Menschen und Engel, wie es geschrieben steht: „Und Gott setzte sie an das Firmament des Himmels ... und über den Tag und über die Nacht zu herrschen“, um die Abbilder richtig abzubilden, da eine Herrschaft der beiden Lichter eine Herrschaft ist, wie sie sein soll.

125) Das große Licht, SA, ist die Herrschaft des Tages. Das kleine Licht, seine Nukwa, ist die Herrschaft der Nacht. Die Leitung des Männlichen ist während des Tages, um das Haus mit allem zu füllen, was gebraucht wird, und Beute und Nahrung hineinzubringen. Wenn die Nacht kommt und die Nukwa alles nimmt, gibt es keine Führung im Haus außer der Nukwa, denn dann gehört die Herrschaft ihr, wie es geschrieben steht: „Sie steht auf, während es noch Nacht ist, und gibt ihrer Familie Beute.“ Sie und nicht er. Zu dieser Zeit gibt die Nukwa und nicht SA, denn die Herrschaft über den Tag hat das Männliche SA, und die Herrschaft über die Nacht hat die Nukwa und nicht SA.

126) Das große Licht ist die Sonne, die zwölf Öffnungen und zwölf Stunden enthält, und die Sonne herrscht über den Tag. Das kleine Licht hat zwölf Öffnungen, und es ist der Mond, die Nukwa von SA. Sie herrscht über die Nacht. In der Nacht gibt es zwölf Stunden. Deshalb steht geschrieben: „An jenem Tag wird der Ewige (HaWaYaH) eins sein und Sein Name eins.“ Es steht zweimal „eins“, denn Eins ist der Name HaWaYaH, SA, das große Licht, und „eins“ ist Sein Name, die Nukwa, das kleine Licht.

Die Sonne und die zwölf Öffnungen in ihm wurden zu den dreizehn Eigenschaften von Rachamim. Die Nacht, der Mond und die zwölf Öffnungen in ihr wurden ebenfalls zu dreizehn, und die Sonne wurde eins und der Mond eins. Dann steht geschrieben: „An jenem Tag wird der Ewige eins sein und Sein Name eins“, da Alef-Het-Dalet (Ehad, was Eins bedeutet) im Zahlenwert dreizehn ist. Und da es in HaWaYaH, der die Sonne ist, dreizehn gibt, steht geschrieben: HaWaYaH Ehad (Der Ewige ist eins). Auch über die dreizehn der Nukwa, die der Mond ist und „Sein Name“ genannt wird, steht geschrieben: „Und Sein Name ist Eins.“

Die Sonne und der Mond wurden eins, und der Tag und die Nacht wurden eins, so wie es geschrieben steht: „Und es wurde Abend und es wurde Morgen, ein Tag.“ Diese Vereinigung fand lediglich oben statt, oberhalb des Chase der Nukwa, wo es diese vollkommene Vereinigung gibt, und nicht unterhalb des Chase.

Der Sohar erklärt den Vers „Und es wurde Abend und es wurde Morgen, ein Tag.“ Das bedeutet, dass auch der Abend wieder zum Tag wird. Außerdem besteht der Unterschied zwischen der Vereinigung im Vers „Und es wurde Abend“ hier, und dem Vers „An jenem Tag wird der Ewige eins sein und Sein Name eins“ darin, dass in ihm zweimal „eins“ steht. “Eins” sind die großen Mochin des Leuchtens von Chochma, dass, wenn sie in den Welten leuchten, die Vereinigung des Schöpfers in der Welt sich offenbart, daher ist eins (Alef-Het-Dalet) im Zahlenwert dreizehn, die dreizehn Eigenschaften von Rachamim, da die Zahl dreizehn, die in den Zehn Sefirot gebildet wird, anzeigt, dass sie das Leuchten von Chochma aus den dreizehn Eigenschaften von Rachamim in AA ausbreiten.

Die Herrschaft des Tages breitet sich von den zwölf Öffnungen in der Sonne auf die zwölf Stunden des Tages aus. Mit der eigentlichen Sonne, die aus zwölf Öffnungen leuchtet, sind es dreizehn. Dies ist „Der Ewige ist eins“, da die Sonne, SA, die großen Mochin des Leuchtens von Chochma aus den dreizehn Eigenschaften von Rachamim ausbreitet, und dann heißt es „Der Ewige ist eins“. Ebenso wurden zwölf Öffnungen im Mond, der Nukwa, eingerichtet, und mit dem eigentlichen Mond - in dem die Öffnungen geöffnet werden, um von der Sonne zu empfangen - macht das in einer Zahl dreizehn, was „Und Sein Name ist Eins“ ist.

Dies wird jedoch am Ende der Korrektur sein, wenn das Licht des Mondes so ist wie das Licht der Sonne, wie es geschrieben steht: „An jenem Tag wird der Ewige eins sein und Sein Name eins.“ Aber während der 6000 Jahre, nachdem der Mond vermindert wurde, zeigt sich der eigentliche Mond nicht und ergänzt damit die Zahl „eins“ nicht, da er aus sich selbst heraus nicht leuchtet, sondern aus dem, was er von der Sonne empfängt. Deshalb steht hier nicht geschrieben: „Und es war ein Abend und ein Morgen“, sondern beide sind in „ein Tag“ enthalten, da das „eins“ lediglich in der Herrschaft beider als eins erscheint. Zu dieser Zeit kommt die Nacht und ist in der Herrschaft des Tages eingeschlossen, weshalb geschrieben steht: „Und es war Abend und es war Morgen, ein Tag.“

127) Da die Nukwa über das Haus bestimmt war und in ihren Mann eintrat, gibt es in dem Haus keine Herrschaft mehr, außer die Jungfrauen, die im Haus blieben. Die Jungfrauen, die der Nukwa dienen, werden „Sterne“ genannt, wie geschrieben steht: „Und die Sterne.“ Die Nukwa gibt ihnen die Herrschaft über ihr Haus, wenn sie in den Siwug mit SA eintritt, nahe dem Morgenlicht, denn dann ist die Herrschaft den Jungfrauen, welche die Sterne sind, was eine geringere Herrschaft ist. Deshalb verdoppelt sich zu dieser Zeit die Finsternis in der Welt, wie es geschrieben steht: „Und ihren Jungfrauen einen Teil.“

Es ist jedoch eine Vorbereitung für den Siwug, alle Korrekturen des Hauses zu korrigieren, um sie für den Siwug mit der Sonne vorzubereiten, um die Fülle des Tages zu korrigieren. Und nach dem Siwug nahe dem Morgenlicht kehrt das Haus während des Tages zur Herrschaft des Männlichen zurück, und alles wird so, wie es sein soll – die Nukwa wird in einem Siwug unter die Herrschaft des Männlichen eingeschlossen, und dann gibt sie der Welt das Morgenlicht, wie es sein soll.