Taamim, Nekudot [Punkte] und Otiot [Buchstaben]
14) Und die Gebildeten werden wie Taamim scheinen, die [Musik] spielen und die Buchstaben und die Punkte folgen ihrer Musik. Die Zehn Sefirot teilen sich in drei hauptsächliche Sefirot: Taamim, Nekudot und Otiot. Taamim sind Keter, Nekudot sind Chochma und Otiot sind ISHSuT und SoN. Doch dies bezieht sich nur auf die Kelim. Für Mochin gilt, dass Taamim Chochma sind, Nekudot sind Bina und Otiot sind SoN.
Der Unterschied zwischen den Mochin und den Kelim dehnt sich zu den beiden Parzufim von AK aus, da sich die Kelim sich vom Parzuf Keter de AK ausdehnen, wo die Lichter ordentlich in ihre Kelim gekleidet sind. Die Mochin jedoch dehnen sich nur vom Parzuf AB de AK aus, wo ihre Lichter in der umgekehrten Reihenfolge der Kleidung in den Kelim sind, da ihm Malchut de Kelim und Keter der Lichter fehlt. Aus diesem Grund ist dort in seinem Kli de Keter gekleidet, das Licht von Bina in das Kli von Chochma und das Licht von Seir Anpin in das Kli von Bina.
Aus diesem Grund werden die Taamin, was die Parzufim und die Kelim sind, die sich vom Parzuf Keter der AK ausdehnen in Keter, Nekudot in Chochma und Otiot in Bina unterschieden. Dies bezieht sich nur auf Mochin, welches sich nur von AB de AK ausdehnen, dass das Licht von Chochma in seinem Keter eingeschlossen ist, das Licht von Bina in seiner Chochma und das Licht von Seir Anpin in seiner Bina. Somit sind die Taamim sind aus dem Licht von Chochma, Nekudot sind vom Licht von Bina und Otiot sind in SoN.
Taamim sind die Helligkeit des Firmamentes, Nekudot sind Cholam, Shuruk und Chirik in Bina und Otiot sind in den beiden Parzufim von SoN, welche wie es geschrieben steht „Der Himmel und die Erde.“ Taamim, Nekudot und Otiot teilen sich in Taamim, Nekudot und Otiot selbst: Taamim, Nekudot und Otiot in Taamim in Nekudot und in Otiot und es gibt drei Bchinot RTS [Rosh, Toch, Sof] in jeder der Taamim, der Nekudot und der Otiot.
RTS de Taamim sind oberen Taamim, mittleren Taamim und unteren Taamim, gemeint sind Taamim über den Buchstaben wie Pshat und Rev’i in den Buchstaben Psik und Makaf und unter den Buchstaben, wie Mercha und Tipcha. Ähnlich ist es in den Nekudot über den Buchstaben wie Cholam und innen in den Buchstaben, wie Shuru, Melafom, wo der Punkt im Buchstaben Waw, so wie hier, ist und unter den Buchstaben wie der Chirik. Ähnlich ist es in den Buchstaben, die SoN sind.
Zuerst brachte Der Sohar drei Unterscheidungen in den Taamim, welche drei Arten von Helligkeit sind: 1) Helligkeit, die verborgener als alles Höchstverborgene ist, die Helligkeit von Atik. Dies ist so, weil Atik Keter de Azilut ist und darum ist er Taamim de Taamim. 2) Die Helligkeit von Bereshit, AA, mittlere Taamim, Nekudot de Taamim. 3) Die verborgene Helligkeit, ISHSuT, untere Taamim, Otiot de Taamim.
Hier beginnt es mit Atik, Keter, als es von Parzufim und Kelim spricht, die sich von Parzuf Keter de AK ausdehnen. Danach brachte es noch einmal drei Arten von Helligkeit, welche es über den Namen EKYEH Asher EKYEH interpretiert [Ich werde der sein der ich sein werde], Mochin ChaBaD in Bezug auf „Am Anfang erschuf Gott.“
Hier ändert er die Reihenfolge:
Die erste Helligkeit ist Helligkeit von Bereschit, AA, und nicht Atik. Dies ist so weil die Mochin sich von AB de AK ausbreiten, in welchen es Licht von Chochma in Kli de Keter gibt. Daraus folgt, dass die Taamim Chochma sind, AA, und obere AwI sind Taamim de Taamim, das erste EKYEH.
Die zweite Helligkeit ist eine verborgene Helligkeit, ISHSuT und Bina, welche Nekudot de Taamim sind, und mittlere Taamim.
Die dritte Helligkeit ist eine Helligkeit, die alle Buchstaben und Farben beinhaltet, SoN, Daat, das letzte EKYEH, Otiot de Taamim.
Die Nekudot, ISHSuT, welche Asher sind, welche aus Reschit herauskamen, teilen sich in obere, mittlere und untere, RTS [Rosh, Toch, Sof] Taamim, Nekudot, Otiot de Nekudot. Dies ist so weil das Cholam, MI, das obere Nekudot ist, Taamim de Nekudot, das Shuruk, ELEH, ist das mittlere Nekudot, Nekudot de Nekudot, und das Chirik, SoN, die an ELEH angeheftet sind, das untere Nekudot, sind Otiot de Nekudot. All diese sind in dem Wort „erschuf“ enthalten.
Die Otiot, SoN, teilen sich in zwei Bchinot SoN, wie geschrieben steht: „Den Himmel und die Erde.“ Auch die Otiot teilen sich in drei Bchinot, RTS, welche Taamim Nekudot sind, Otiot in Otiot. Da die großen SoN—enthalten im „Den Himmel“—Taamim de Otiot sind, große Otiot, die großen WaK, der kleine SA, Jakob, ist das mittlere Otiot, Nekudot de Otiot, und die kleine Nukwa, Rachel, ist kleines Otiot, Otiot de Otiot.
Es folgt, dass das Wort Bereshit Taamim ist, welche AA und obere AA sind, und es gibt drei Helligkeiten in ihnen: Taamim, Nekudot, Otiot de Taamim. Ihr eigenes Wesen ist Taamim de Taamim; was sie in einer verborgenen Helligkeit zu ISHSuT leuchten sind Nekudot de Taamim; und was sie zu SoN in der Helligkeit, die alle Buchstaben und Farben beinhaltet, leuchten sind Otiot de Taamim.
Das Wort „erschuf“ ist Nekudot, ISHSuT, sie selbst teilten sich in drei Bchinot—Taamim, Nekudot, Otiot, und in Nekudot. Was sie von AwI empfangen wird als obere Nekudot, Cholam, Taamim de Nekudot betrachtet, und ihre eigene Bchina ist mittlere Nekudot, Shuruk, Nekudot de Nekudot. Was sie zu SoN leuchten sind Otiot de Nekudot, Chirik.
Die Worte „Den Himmel und die Erde“, als Otiot betrachtet, teilen sich in Taamim, Nekudot, Otiot de Otiot, RTS de Otiot. Das große SoN ist „der Himmel“, Taamim de Otiot, die von AwI empfangen, und der kleine SA, Jakob, ist Nekudot de Otiot, welche von ISHSuT, Waw, empfangen im Vers: „Und die Erde.“ Die kleine Nukwa, Rachel, ist Otiot de Otiot, das Wesen der Otiot selbst.
Deshalb wurde gesagt: „Die Gelehrten/Gebildeten“, die Otiot, „Werden scheinen“, mit ihren Punkten, „Wie die Taamim, die spielen.“ Und entsprechend der Melodie der Taamim, folgen die Otiot und ihre Nekudot ihnen wie Armeen hinter ihrem König. Taamim sind obere AwI, Nekudot sind ISHSuT, und Otiot sind SoN. Er sagt, dass SoN „Gelehrte“ genannt werden, die mit den Mochin scheinen, die sie von ISHSuT empfangen, welche Nekudot genannt werden, entsprechend dem Licht von Taamim, welche obere AwI sind, wo ISHSuT und SoN (an)gezogen werden und AwI folgen wie Armeen hinter ihrem König. Dies ist im Allgemeinen.
Otiot sind Gufm und Nekudot sind Ruach für sie. Sie alle reisen in ihren Reisen den Taamim hinterher, und empfangen ihre Nahrung, denn Nekudot und Otiot gleichen einem Körper mit dem lebendigen Geist darin. Otiot ohne Nekudot sind wie ein Körper ohne einen Geist, der ganze lebendige Geist in ihnen breitet sich von ISHSuT aus, denn wäre es nicht wegen ISHSuT, der in ihnen leuchtet, würde es überhaupt keinen lebendigen Geist in ihnen Geben. Jedoch empfangen ISHSuT—der lebendige Geist von SoN—ihre Nahrung und Lebendigkeit ebenfalls von den oberen AwI, welche die Taamim sind, während die Otiot und die Nekudot in Ihren Reisen nach der Melodie der Taamim reisen, und von ihnen ihre gesamte Lebendigkeit und die Höhe ihres Niveaus empfangen.
Wenn die Melodie von Taamim reist, reisen die Otiot und Nekudot ihr nach. Wenn die Melodie von Taamim anhält, reisen sie nicht, wie geschrieben steht: „Nach dem Wort des Herrn lagern sie; nach dem Wort des Herr reisen sie.“ Wenn die Taamim reisen, und ihre Lichter an die Nekudot und Otiot geben, reisen sie. Wenn die Taamim lagern, und ihr Geben an die Nekudot und Otiot aufhalten, lagern die Nekudot und Otiot.
Es ist wie wir (es) in der Melodie der Taamim (vor)finden, die die Worte wenden, welche die punktierten Buchstaben sind, von einem Ende zum nächsten. Es ist ähnlich mit dem Geben von AwI, den Taamim, sie regieren die Mochin de ISHSuT und SoN, um sie von einem Ende zum nächsten zu wenden. Wenn zum Beispiel eine Person seinem Freund sagt: „Ich werde dir ein wichtiges Buch geben“, könnte dies einen Kontext haben, dass er eine Erweiterung von sich an seinen Freund gibt, wenn sie in einer Melodie der Zufriedenheit sind, aber es könnte die Gegenteilige Bedeutung haben, Negierung und Aufhalten des Gebens, wenn er es in einer Melodie der Überraschung sagte.
Folglich haben die Wörter (in sich) selbst keine Bedeutung, sondern nur entsprechend der Melodie ihrer Taamim. So ist die Auswirkung der Mochin de AwI auf ISHSuT und SoN. Es gibt keine Bedeutung der Mochin, weder positiv noch negativ, sondern nur entsprechend dem Leuchten von AwI zu ihnen.
15) „Und die Gelehrten werden scheinen wie die Helligkeit des Firmaments, und jene, die die vielen zu Rechtschaffenheit führen sind wie Sterne.“ „Und die Gelehrten werden scheinen“ sind die leuchtenden Otiot und Nekudot. „Wie die Helligkeit“ ist die Melodie der Taamim. „Das/Des Firmament(s)“ ist die Ausbreitung in dem Klang der Melodie—all diese Taamim, die sich in der Ausbreitung der Melodie ausbreiten. „Jene, die die vielen zu Rechtschaffenheit führen“ sind Taamim die anhalten, das Reisen der Melodien der Taamim einstellend, für/wegen welche/r die Bedeutung des Wortes klar gehört wird.
„Und die Gelehrten werden scheinen“ sind Otiot und Nekudot. Die Gelehrten sind Otiot, SoN, deren Helligkeit und Lebendigkeit vollkommen von den Nekudot, ISHSuT, sind. Die Helligkeit der Nekudot, ISHSuT, ist entsprechend der Helligkeit, die sie von den Taamim, AwI, empfangen.
Außerdem gibt es zwei Grundsätze in der Melodie der Taamim. Es gibt Taamim, die Existenz und Geben anzeigen, oder Negation und Beendigung von Geben. Das Firmament deutet auf die Taamim, die Ausbreitung und Geben anzeigen, wenn er die Redewendung in einer Melodie der Zufriedenheit sagt, wenn sie einer Melodie von Ausbreitung an den Empfänger folgen.
Der Name „Jene, die die vielen zu Rechtschaffenheit führen“ deutet auf jene Melodien von Taamim, welche Negation und Beendigung des Überflusses anzeigen, welcher die Ausbreitung von Überfluss zu den Empfängern in einer Melodie der Überraschung anhält. Es folgt, dass jene die Taamim sind, die das Reisen der Nekudot und der Otiot anhalten, da sie ihren Überfluss und ihre Lebendigkeit aufhalten.
Daher gibt es im Ganzen zwei Bchinot von Taamim: Die erste wird „Ausbreitung der Melodie“ genannt, welche Geben und Ausbreitung des Überflusses anzeigt. Dies wird „Die Helligkeit des Firmamentes“ genannt. Die zweite wird „Beendigung der Taamim“ genannt, was auf Beendigung des Überflusses und Negation deutet. Sie werden „Jene, die die vielen zu Rechtschaffenheit führen“ genannt.
Er sagt, dass jene Taamim, die anhalten, so notwendig sind wie die Ausbreitung der Melodie, denn durch die Taamim die anhalten, werden die Worte gehört, wie das Komma und der Bindestrich in den Taamim, die zwischen den Worten platziert werden. Ohne sie wäre die Welt vermischt und würde nicht Verstanden werden.
„Werden scheinen“ meint die Otiot und die Nekudot, die als eins leuchten in den Reisen in Verhüllung, in einer Reise durch jene verborgenen Pfade. Otiot sind SoN, Nekudot sind ISHSuT, und Reisen sind die Wege der Ausbreitung des Überflusses. In Verhüllung wird ISHSuT „eine verborgene Helligkeit“ genannt. „Verborgene Pfade“ sind drei Aussaaten—Cholam, Shuruk und Chirik.
Wir haben bereits die drei Bchinot von Helligkeit erklärt:
1) Die Helligkeit von Bereshit, AA und obere AwI, auf die sich die Welt Bereschit bezieht, und welche Taamim genannt werden.
2) Die verborgene und verhüllte Helligkeit, die das Asher ist, das aus Bereschit herauskam, die drei Nekudot [Punkte]—Cholam, Shuruk, Chirik—drei Aussaaten und Verhüllungen. Cholam ist Bina, die aus Rosh de Bina de AA zu WaK ohne einen Rosh herauskam. Aser ging aus Bereschit heraus, und ließ nur MI in ihr zurück, und die drei Buchstaben ELEH stiegen zu SoN ab.
Shuruk ist die Rückkehr der Buchstaben ELEH zu ihrer Stufe mit den SoN an sie angeheftet. Es ist ihre Rückkehr zu Chochma, zu Rosh de AA, wo sie Verhüllung erlangt, aus Mangel an Licht von Chassadim, weil AA vollkommen Chochma ist. Sogar die Chochma selbst kann nciht von ihm empfangen, aus Mangel an Kleidung von Chassadim. Daher wird Bina als ein verborgenes und verhülltes Elokim betrachtet. Chirik ist die Verminderung von Bina durch die Kraft von SoN, welche an ihre Buchstaben ELEH angeheftet sind, da sie von niedrigerem Wert sind verglichen mit Bina und sie vermindern. Wegen diesen drei Aussaaten wird diese Bina, ISHSuT, als eine verborgene Helligkeit und Nekudot betrachtet.
3) Eine Helligkeit die alle Otiot und Farben beinhaltet. Es ist das Niveau von Siwug, das sich von den oberen AwI zu Bina ausbreitet, auf ihrem Massach de Nekudot Chirik, zu welcher Zeit eine Stimme hervorkam, die Daat, und mit ihr drei Nekudot in Gänze ergänzte. Es ist so weil durch das Niveau von Chassadim, das auf dem Massach de Chirik hervortrat, sich das Licht von Chochma in diese leuchtende Kleidung kleidete, und nun können ISHSuT das Licht von AA empfangen, den Namen Elokim ergänzend.
Daat wird als eine Stimme betrachtet, weil bevor der Siwug auf dem Punkt von Chirik von SA vollzogen wird, die Mochin nicht gehört werden. Sie waren den Unteren nicht bekannt, und wurden im Cholam, Shuruk, Chirik von Bina in einer verborgenen Helligkeit verhüllt, tief und verhüllt in seinem Namen. Nachdem jedoch der Siwug auf der Verhüllung von Chirik, Massach de SoN, vollbracht wurde, und das Niveau von Chassadim erschien, kleidete sich Chochma in Chassadim, und die Mochin der drei Punkte erschienen vollständig. Dies wird so betrachtet, dass die Stimme gehört wurde.
Deshalb werden SoN „Klang“ genannt, denn wäre es nicht wegen ihrem Massach, der sich an die Buchstaben ELEH von Bina klammerte, würden alle Mochin in einem Flüstern verbleiben, den Welten unbekannt. Deshalb wird diese Helligkeit von Daat als Helligkeit, die alle Buchstaben und Farben beinhaltet, betrachtet, denn nachdem die Chochma sich in das Niveau von Chassadim von Daat kleidet, werden vier Farben in ihr geschaffen, CH-B CH-G.
Tiferet wird Chassadim genannt, da sie als Licht von Chassadim gilt. Malchut heißt Gwurot, da sie der Massach ist. Folglich schließen SoN und Daat alle Farben ein, denn ohne ihn würden die vier Farben nicht existieren. Er umfasst auch alle Buchstaben, da SoN selbst „Buchstaben“ genannt wird. Und weil er die vier Farben für Bina ergänzte, nimmt er all jene vier Farben ChuB ChuG zu seinen Buchstaben. Es folgt, dass SoN alle Buchstaben und Farben einschließt. Danach kommen SoN aus dem Palast von Bina und an ihren eigenen Platz.
Somit sind auch die drei Arten von Helligkeit erklärt: die Helligkeit von Bereshit, Taamim, die Versteckte Helligkeit, und Nekudim, die Helligkeit, die Otiot einschließt.
Diese drei Arten von Helligkeit sind ChaBaD, wie geschrieben steht: “Ich werde der sein, der ich sein werde”, “Der HERR unser Gott, der HERR”, und “Anfang schuf Gott“, da AA und AwI die Helligkeit von Bereshit, sind, Taamim, aus denen alle Mochin von Chochma und Chassadim ausgedehnt werden. Sie sind auch der erste EKEYEH [Ich werde sein], Chochma erste HaWaYaH. Bina, ISHSuT ist eine Versteckte Helligkeit, „erschaffen“, Asher, „Unser Gott“ und die drei Punkte – Cholam, Shuruk und Chirik. SoN ist Helligkeit, die alle Otiot und Farben umfasst, der letzte EKYEH, Daat, die letzte HaWaYaH, Elokim in „Am Anfang erschuf Gott.“ Es ist so, weil durch die dritte Helligkeit der Name Elokim in Bina vollendet wurde, und als SoN aus Bina heraustreten und an ihren eigenen Platz kommen, werden sie „Der Himmel und Erde“ genannt, Otiot.
Wisse, dass alle Mochin in den Taamim eingeschlossen sind, welche die erste Helligkeit von Bereshit sind, AA und obere AwI, da sie Bina aus der Versteckten Helligkeit in den drei Punkten Cholam, Shuruk Chirik herausnehmen. Auch der hier auf dem Punkt von Chirik, Massach de Son gemachte Siwug dehnt sich von der Stufe von Chassadim der oberen AwI, Taamim aus. Daher bestehen Taamim aus drei Bchinot, genannt „obere, mittlere und untere.“
Die oberen Taamim, wie Pashta Revi’I, über den Buchstaben gelten als AwI selbst.
Die mittleren Taamim, Psik und Makaf, die in den Buchstaben kommen, sind Hitkalelut von ISHSuT in AwI, der Hervorlockung von Bina in drei Aussaaten. Psik ist Hitkalelut mit dem Punkt von Cholam, dem Herausnehmen von Bina, die in MI verbleibt, und die Buchstaben ELEH kehren zu SoN zurück, und deshalb werden sie Psik genannt, denn ihr Posek [dehnt aus] die Stufe von Bina in zwei Hälften aus, MI und ELEH.
Makaf ist Hitkalelut mit dem Punkt von Shuruk, wenn Taamim ELEh zu Bina erleuchten, wodurch der Punkt Shuruk in Bina gemacht wird.
Die unteren Taamim, unter den Buchstaben, so wie Twir und Etnachta, sind Hitkalelut mit dem Chirik durch SoN, die mit ELEH bei ihrer Rückkehr zu Bina gezogen wurden. Der Siwug wurde auch auf dem Massach de SoN vollzogen, und dehnt sich von den unteren Taamim aus.
Darum sind Otiot und Nekudot, SoN und ISHSuT „Die Gebildeten werden leuchten“ und leuchten mit allen drei Bchinot Taamim – oberer, mittlerer und unterer.
1) Wie die Helligkeit, die Melodien der Taamim, die oberen Taamim über den Buchstaben.
2) Das Firmament ist die Taamim, die sich in der Ausbreitung der Melodie ausbreiten. Sie sind untere Taamim, unter den Buchstaben, das Niveau von Chassadim für Kleidung von Chochma, zu welcher Zeit die Mochin sich in ihrer ganzen Ganzheit zu den Niederen ausbreiten.
3) Jene, die die vielen zu Rechtschaffenheit führen“ sind jene endenden Taamim, Komma und Bindestrich, welche die Melodie anhalten wenn sie reisen. Diese sind die mittleren Taamim innerhalb der Buchstaben, denn Komma und Bindestrich sind in der Linie, welche Hitkalelut der drei Aussaaten in ihnen ist. Deshalb wird das Wort gehört, wenn Mochin gehört werden und an die niederen verteilt werden.
Sobald er die drei Arten von Taamim in dem Vers „Wie die Helligkeit des Firmaments, und jene, die die vielen zu Rechtschaffenheit führen“ erklärt hat, die die Mochin de ISHSuT und SoN an alle ihre Bchinot geben, erklärt er ein weiteres Mal das Wesen der Mochin von ISHSuT und SoN. Er sagt, dass die Otiot und die Nekudot, SoN und ISHSuT, als eins leuchten in ihren Reisen in Verhüllung, denn aus dem Akt der Verhüllung der mittleren Taamim, Komma und Bindestrich, erlangen die SoN die Kraft um mit ISHSuT als eins zu leuchten.
Es ist so weil durch das Komma die Buchstaben ELEH von ISHSuT zu SoN absteigen und sich an ihrem Ort zu einer einzigen Stufe an sie heften. Daher, wenn der Bindestrich die Buchstaben ELEH zur Stufe von ISHSuT zurückbringt, erheben sich die SoN mit ihnen zum Ort von ISHSuT und leuchten mit ihnen als eins. Deshalb wurde gesagt: „Werden scheinen“, die Buchstaben und die Punkte, die als eins Leuchten in den Reisen in Verhüllung, in der Reise in jenen verborgenen Pfaden. Es ist so weil all jene großen Mochin in den drei Aussaaten von Cholam, Shuruk, Chirik hervorkommen, welche verborgene Pfade sind, denn wäre es nicht wegen diesen drei Aussaaten, ist es undenkbar, dass SoN und die Niederen Mochin erlangen würden.
Alles breitete sich von allen Mochin in den SoN und den Welten aus, die in den drei Pfaden hervortreten. Wisse aber, dass diese drei Teile der Helligkeit, von denen wir in den Taamim, AwI, sprachen—die Helligkeit, das Firmament, und jene, die die vielen zu Rechtschaffenheit führen—nur (eine) Übertragung sind in AwI, und Geben an ISHSuT und SoN, und überhaupt nicht für sich selbst, denn AwI sind immer in reiner Awir, Licht genannt, oder Awir, aber nicht „Helligkeit.“
„Die Gebildeten werden scheinen“ für die Säulen und Fundamente jener Sänfte. Die Gebildeten selbst sind die oberen Säulen und Fundamente, die mit Weisheit beobachten um alles zu geben, das die Sänfte braucht, und was ihre Fundamente brauchen. Säulen sind CHaGaT, und die Grundlagen sind NeHJ, denn die Helligkeit ist das Leuchten von Chochma. Diese Helligkeit wird nur in den Säulen und Fundamenten von Nukwa de SA empfangen, die „Sänfte“ genannt wird, und überhaupt nicht in den Stufen über ihr.
Die Gebildeten selbst sind die oberen Säulen und Fundamente, die Sefirot von Chase de SA und oberhalb, die selbst überhaupt nichts von dieser Helligkeit empfangen, welche Chochma ist, da sie nur Licht von Chassadim empfangen, um alles was benötigt wird an die Nukwa zu geben, welche „Sänfte“ genannt wird. Sie benötigt Leuchten von Chochma, und sie empfangen diese Helligkeit für ihre Bedürfnisse, obwohl sie es nicht brauchen.
Deshlab blicken sie mit Weisheit, um alles zu geben, was die Sänfte braucht, denn obwohl sie selbst diese Helligkeit nicht brauchen, empfangen sie sie dennoch für die Sänfte, denn die Sänfte wird nur in diesem Licht von Chochma empfangend. Dies wird angedeutet in dem Vers: „Glücklich ist der, der den Armen lehrt.“ Derjenige der lehrt ist SA, der Arme ist seine Nukwa. Er empfängt die Helligkeit für den Armen, der sie benötigt.
„Werden scheinen“ sind die oberen WaK de SA, denn wenn sie nicht scheinen oder leuchten, dann werden sie nicht fähig sein jene Sänfte zu untersuchen und auf sie zu blicken, um sie in allem zu korrigieren was benötigt wird. Wenn sie die Notwendigkeit nicht besäßen, die Sänfte zu korrigieren, würden sie dieses scheinende Licht überhaupt nicht empfangen, weil sie für sich selbst nur Licht von Chassadim empfangen, wie GaR de Bina.
16) Sie leuchten wie die Helligkeit von jenem Firmament, das über jenen Gebildeten steht, von denen geschrieben steht: „Und ein Bild über den Köpfen des Tiers, ein Firmament so wie das schreckliche Eis.“ Dies ist das Firmament von ISHSuT, wo diese Helligkeit des Firmaments zu SA leuchtet im Allgemeinen, Tora genannt. Es leuchtet auch zu den Köpfen dieses Tieres, genannt „Sänfte“, was bedeutet es leuchtet zu den Säulen und den Fundamenten von Chase de SA und oberhalb, welche die Köpfe sind, die Leuchten von Chochma, „Helligkeit“ genannt, an das Firmament geben.
Diese Köpfe—die die Säulen und Fundamente von Chochma sind, obere AwI, „Gebildete“ genannt—scheinen immer, unaufhörlich. Sie blicken zu diesem Firmament um das Licht zu empfangen, das von dort herauskommt.
Es gibt zwei Arten von Licht in diesem Firmament: 1) Leuchten von Chochma, „Helligkeit“ genannt, 2) Licht von Chassadim in der Form von reiner Awir von oberen AwI, deren Siwug niemals aufhört.
Aber das erste Licht, „Helligkeit“ genannt, ist ein Siwug der aufhört und nicht immer leuchtet. Und obwohl die Gebildeten Leuchten von Chochma vom Firmament empfangen um an die Sänfte zu geben, und ihr Siwug unterbrochen sein/werden musst, sodass sie nicht immer leuchten, ist es dennoch nicht so. Vielmehr leuchten sie immer in einem niemals endenden Siwug, weil sie das Licht der reinen Awir empfangen, deren Siwug niemals aufhört. In Bezug auf dieses Licht leuchten sie immer.
Er sagt, dass sie zum Firmament blicken um das Licht zu empfangen das von dort herauskommt. Aber er sagt nicht: „Diese Helligkeit, die von dort herauskommt“, auf das zweite Licht hinweisend, enthalten im Firmament, welches „Licht“ und nicht „Helligkeit“ genannt wird. Auch dies ist ein Licht von SA im Allgemeinen, genannt Tora, der immer leuchtet, unaufhörlich. Das heißt SA im Allgemeinen empfängt die Helligkeit nicht für sich selbst, sondern nur das Licht, welches nicht aufhört.