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Olam (Sing.) עולם
Olamot (Pl.) עולמות
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Welt
Der Name “Olam” hat die gleiche Wurzel, wie das Verb “neelam”, das “verhüllen” bedeutet. Malchut de Ejn Sof wird unterteilt in fünf unterschiedliche Formen, in fünf Teile bzw. Welten.
Jede unterhalb liegende Welt verbirgt das Höhere Licht mehr, als die darüber liegende Welt.
„Welt“, im Unterschied zu “Parzuf”, bedeutet, dass sie alles enthält, was in der über ihr liegenden Höheren Welt existiert, ähnlich einem Stempel und seinem Abdruck.
Siehe auch: “Platz der Welten”
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Olam Ejn Sof
עולם אין סוף
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Welt der Unendlichkeit
= Malchut de Ejn Sof = Bchina Dalet = “Sein Name”
Wenn Bchina Dalet vollständig mit Or Chochma gefüllt ist, nennt man sie Olam Ejn Sof, denn ihr Verlangen das Licht zu empfangen ist endlos. Die Welt Adam Kadmon geht aus ihr hervor.
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Olam haBa עולם הבא
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Wörtl.: Kommende Welt, Nächste Welt
Noch vor Gmar Tikun gibt es einen Aspekt von Shabbat, genannt „eine Art kommende Welt – Olam haBa“, wenn das Licht von Shabbat sowohl im Individuum als auch im Allgemeinen als Ganzes erstrahlt.
Und dieses Licht von Shabbat kommt auf Kredit (s. Shamati 63).
Lichter von Twuna, welche konstant in SoN ankommen.
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Olam haSe עולם הזה
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Wörtl.: Diese Welt
= Malchut de Malchut von Assija
Der schwarze Punkt unterhalb des Sium von AK.
Unsere “physische” Welt, die Welt der Einbildung, wird “Unsere Welt”) genannt. Sie liegt unterhalb von Olam haSe.
Siehe auch: Mittelpunkt
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Olam Nekudim
עולם נקודים
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Olam Nekudim ist die sogenannte “Welt des Zerbrechens”. Aus ihr entsteht die “Welt der Korrektur” - Olam Azilut.
Ursprünglich ist Nekudim ein kleiner Parzuf, entstanden aus dem Parzuf Nekudot SaG der Welt Adam Kadmon. Später in Gadlut wird er zur Welt. Nach dem Zerbrechen der Kelim entstehen aus Nekudim die Welten BYA.
Es gibt in der Welt Nekudim alles, was in der Welt AK existiert, und zwar drei Parzufim, einer unter dem anderen. Jeder von ihnen enthält Taamim und Nekudot, gleich den drei Parzufim Galgalta, AB und SaG in der Welt Adam Kadmon. Daher wird die Welt Nekudim als Abdruck der Welt AK betrachtet.
Siehe auch: Rosh de Nekudim, Cholam, Shuruk, Chirik
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Olam shelanu
עולם שלנו
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Wörtl.: Unsere Welt
Sie ist die “Welt der Einbildung”, eine Welt, die unterhalb der Spiritualität (= Wirklichkeit) liegt, unterhalb von Olam haSe;
Es ist unsere physische Welt, eine Traumwelt, aus der wir erwachen werden. Hier sind sich die Menschen ihrer Verlangen nicht bewusst und fühlen ihr fehlendes Bewusstsein nicht einmal.
Siehe auch: Punkt im Herzen
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Opfer
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Siehe: Korban
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Or (mit Ayin geschrieben) עור
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Haut
Gehört zu den Zehn Sefirot der Breite des Parzuf, deren Grad gleich ist. Dies sind: Keter-Mocha (Gehirn), Chochma-Azamot (Knochen), Bina-Gidin (Sehnen), Seir Anpin-Bassar (Fleisch), Malchut-Or (Haut).
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Or (mit Alef geschrieben) אור
(Sing.),
Orot (Pl.) אורות
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Licht
Das Licht ist der Wille des Schöpfers, die Geschöpfe mit Genuss zu füllen, es ist stetig, stets maximal, unveränderlich.
Licht ist „alles“, was in Bchina Dalet empfangen wurde, synonym mit dem Genuss des Geschöpfs. Es beinhaltet alles - außer dem Willen zu empfangen.
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Or AB SaG
אור ע"ב ס"ג
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Ein neues Licht, welches SoN de AK von AB SaG empfangen, und das von SoN de AK durch den Tabur von AK in die Welt Nekudim leuchtet.
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Or Azilut אור אצילות
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Das Licht der Welt Azilut,
Or Chochma
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Or Brija אור בריאה
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Das Licht der Welt Brija, das Licht der Schöpfung
Or Chassadim ohne Or Chochma
Siehe: Brija
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Or Chadash אור חדש
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Neues Licht
Entsteht erst nach dem Zerbrechen.
Das Licht, das wir anziehen, das wir erwecken aus der Welt Ejn Sof. Es gelangt zu den Seelen, die aufsteigen. Das ist unser Zusatz, das ist um 620 mal größer.
Jedes Licht, welches aus der Korrektur der Kelim in der Welt Azilut ausströmt.
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Or Chaja אור חיה
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Licht des Lebens
Entspricht dem Or Chochma, siehe dort.
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Or Chassadim
אור חסדים
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Licht der Güte, Licht der Barmherzigkeit
Licht aus Bchina Bet, das Licht von Bina; es hat die Eigenschaft, ohne Vorbehalt zu geben; das Licht der Korrektur.
Auf das Or Chassadim wirkt überhaupt kein Zimzum, denn sein Kli ist der Wille zu geben, in dem es keine Awiut und keinen Unterschied der Form zum Ausströmenden gibt, und welches keinerlei Korrekturen bedarf.
Oberhalb der Parssa kann es sich mit Or Chochma verbinden, aber unterhalb der Parssa ist dies nicht möglich, und obwohl dies so ist, kann trotzdem gesagt werden: Es gibt kein Or Chassadim ohne Or Chochma und umgekehrt, also dass die beiden immer auf irgendeine Art und Weise miteinander verbunden sind.
Siehe auch: Awir, Ruach.
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Or Chochma
אור חכמה
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Wörtl.: Das Licht der Weisheit
Licht aus Bchina Alef.
Das Licht der Essenz des ausgestrahlten Wesens, das Licht des Lebens, das sich vom Schöpfer bis zum erschaffenen Geschöpf ausbreitet.
Es ist die allgemeine Lebenskraft des ausgestrahlten, erschaffenen Wesens.
Es steht, im Gegensatz zum Or Chassadim, unter dem Zimzum; es gibt kein Or Chochma ohne Or Chassadim und umgekehrt.
Die “32 Wege von Chochma”, das sind Wege der Verbindungen der Sefirot, durch welche dann das Or Chochma fließt. Denn diese Sefirot leuchten dann bereits mit Or Chassadim und können so in der Absicht um zu geben sein.
Siehe auch: Chochma
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Or Choser
אור חוזר
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Wörtl.: Zurückkehrendes Licht (alte, überholte Übersetzung: Reflektiertes Licht)
Dies ist der Genuss, den das Geschöpf dem Schöpfer bereiten will = das Geben des Unteren an den Höheren, die Gleichheit der Form mit dem Schöpfer.
Anders ausgedrückt: Die Absicht der Geschöpfe sich zu verbinden durch die Freunde mit dem Schöpfer.
Dies ist alles Licht, welches in Bchina Dalet nicht empfangen wurde, sondern vom Massach zurückgewiesen wurde. Nach Zimzum Alef dient es in allen Parzufim als Empfangsgefäß, anstelle von Bchina Dalet.
Or Choser ist auch das Licht, welches sich von grob zu fein, genannt „von unten nach Oben“, ausdehnt.
Weitere Erklärungen: TES 4 Histaklut Pnimit Kapitel 2
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Or Eljon אור עליון
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Siehe: Höheres Licht
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Or Ejn Sof אור אין סוף
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Licht der Unendlichkeit
Das Licht, welches aus Ejn Sof kommt.
In jeder Ausbreitung des Or Ejn Sof gibt es zehn Sefirot, denn Ejn Sof ist die Wurzel, der Schöpfer, der Keter genannt wird, und das Licht der Ausbreitung selbst wird Chochma genannt.
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Or Jashan אור ישן
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Altes Licht
Licht, das nach dem Zerbrechen der Kelim in der Welt Nekudim verbleibt, in den zerbrochenen Königen (Melachim) bzw. BoN.
Siehe auch: Or Chadash (Neues Licht)
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Or Makif אור מקיף
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Umgebendes Licht (Wörtl.: umfassend)
Jener Teil des Lichtes, welches noch nicht vom Kli aufgenommen wurde. Es verbleibt außerhalb des Parzuf und drückt auf den Massach, um sich in Zukunft in den Parzuf einzukleiden.
Siehe auch: Bitush
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Or Malchut אור מלכות
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Wörtl.: Das Licht vom Königreich
Licht, welches der Parzuf von seinem angrenzenden höheren Teil empfängt, nicht als ein Geben von Ejn Sof. Es wird auch Or Nefesh oder Or Nekewa genannt.
Es entspricht dem Ibur.
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Or Mashiach
אור משיח
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Licht des Messias
Siehe: Mashiach
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Or Nefesh אור נפש
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Wörtl.: Licht der Seele
Siehe: Or Malchut
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Or Nekewa אור נקבה
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Wörtl.: Weibliches Licht
Siehe: Or Malchut
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Or Pnimi אור פנימי
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Inneres Licht
Jenes Licht, welches in das Kli aufgenommen wird.
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Or Reshimo
אור רשימו
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Licht der Eingravierung, Aufzeichnung
Dies bleibt zurück, wenn das Licht das Kli verlässt.
Siehe auch: Reshimo
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Or (shel) Tolada
אור של תולדה
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Das darauffolgende Licht
Licht der Neuwerdung, Licht von BYA
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Or Yashar אור ישר
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Direktes Licht, gerades Licht
Der Genuss, den der Schöpfer dem Geschöpf bereiten will.
1. Licht, welches von Ejn Sof zu den Parzufim ausströmt. Es erfüllt nicht die Igulim, sondern nur die Sefirot de Yosher, entsprechend dem Willen zu empfangen in ihnen. Der Geber gibt dem gröberen Verlangen, das heißt der Bchina Dalet.
2. Licht, welches sich vom Feinen zum Groben ausbreitet, wird „von Oben nach unten“ genannt.
Weitere Erklärungen: TES 4 Histaklut Pnimit Kapitel 6
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Organe
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Sefirot de Guf.
Siehe: Ewarim
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Osen (n) אוזן
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Ohr
Entspricht den zwei unteren Dritteln von Tiferet bzw. Bina (Bchina Bet), befindet sich im Parzuf unterhalb des Chase.
Siehe auch: ACHaP
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Ot (Sing.) אות
Otiot (Pl.) אותיות
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Wörtl.: Buchstabe, im übertragenen Sinn: Kli (Gefäß)
Buchstaben sind Kelim, d. h. Sefirot des Guf, in welche sich das Licht einkleidet. Es gibt im hebräischen Alphabet zweiundzwanzig Buchstaben, also Hauptunterscheidungen, durch welche alle Parzufim unterschieden werden.
Die Buchstaben/Kelim beginnen erst ab Bina, unterhalb ihres Chase. Dort gibt es dann die ersten neun Buchstaben (Einer), anschließend neun in SA (Zehner) und noch vier in Malchut (Hunderter). Außerdem gibt es fünf Endbuchstaben (MaNZePaCH).
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Panim פנים
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Angesicht, Vorderseite
Der für das Geben vorgesehene Ort im Kli.
Die Unterteilung des Parzuf in Panim und Achoraim entstand durch den Aufstieg von Malchut zum Chase von Bina, was in Zimzum Bet geschah.
Panim besteht aus zweieinhalb Sefirot: Keter (Galgalta), Chochma (Ejnaim) und die höhere Hälfte von Bina (Nikwej Ejnaim)
Siehe auch: Achoraim, GE (Galgalta we Ejnaim), Pnimiut (Innerlichkeit), Chizoniut (Äußerlichkeit)
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Panim be Achor, PbA
פנים באחור, פב"א
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Angesicht an Rücken
Dies bedeutet, dass nur Chochma Mochin de Panim empfängt. Doch Bina befindet sich noch im Zustand von Chafez Chessed und verlangt nach Chassadim und nicht nach Chochma. Daher wird gesagt, dass sich ihr Achoraim (Rückseite) gegenüber von Chochma befindet und keine Mochin de Panim von ihr [von Chochma] empfangen möchte.
Dies ändert sich erst, wenn SA zu ihnen durch MaN aufsteigt und sich Bina dadurch Chochma zuwendet.
Siehe auch: Achor be Achor, Achor be Panim.
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Panim be Panim, PbP
פנים בפנים, פב"פ
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Von Angesicht zu Angesicht
Wenn SA durch MaN zu Bina aufsteigt, wendet Bina sofort ihr Panim zu Chochma, um Mochin de Panim, welche ein Leuchten von Chochma sind, von Chochma zu erhalten. Das tut sie für SA.
Siehe auch: Achor be Achor, Achor be Panim
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Panui פנוי
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leer, frei, unbesetzt
Ein Ort, der bereit ist, Tikunim (Korrekturen) zu empfangen.
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Parasha פרשה
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Wochenabschnitt (Wöchentlicher Abschnitt zur Lesung aus der Tora, so dass die Tora in einem Jahr vollständig durchgelesen wird)
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Parssa (f) פרסא
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Trenngrenze
Entsteht durch Zimzum Bet, Trenngrenze zwischen Azilut und den Welten BYA, zwischen den Kelim des Gebens und den Kelim des Empfangens, zwischen GE und ACHaP, zwischen KaCHaB CHaGaT und TaNHJ.
Entspricht dem Chase des Parzuf, bzw. dem Sium von ZB oder der Mauer um die Stadt.
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Parzuf (m, Sing.)
פרצוף
Parzufim (Pl.)
פרצופים
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Wörtl.: Gesicht,
im übertragenen Sinn eine vollständige spirituelle Einheit
Als Parzuf bezeichnet man jede Stufe aus den Zehn Sefirot, die auf dem Massach des Guf des Höheren entsteht, nachdem er gereinigt und zum Pe des Rosh des Höheren aufgestiegen ist.
Nach dem Austritt aus dem Rosh des Höheren breitet er sich in seine eigenen Rosh, Toch und Sof aus und enthält ebenfalls fünf Stufen, eine unter der anderen, die Taamim und Nekudot genannt werden. Benannt wird er lediglich nach dem Namen der Taamim, die in ihm enthalten sind.
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Patriarchen
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Siehe: Awot
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Pe פה
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Mund
17. Buchstabe des hebräischen Alphabets, numerischer Wert: 80
Malchut des Rosh, Platz des Massach, in dem die Berechnung stattfindet.
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Pekudin (aram.) פקודין
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Einlagen (Anzahlungen)
In der Tora und in den Mizwot existieren zwei Teile:
Ejtin (Ratschläge) und Pekudin
1. Der offene Teil der Tora und der Mizwot, der die Erfüllung der Mizwot und das Studium der Tora zur Korrektur der Kelim darstellt – die 613 Ejtin (Ratschläge) – und über eine wunderbare Fähigkeit verfügt, die es erlaubt, den Körper zu reinigen und zu vereinen und die Seele zu erheben, damit sie fähig und würdig würde, das Licht des Schöpfers genauso zu empfangen, wie sie dazu in ihrer Wurzel fähig war, vor ihrer Schrumpfung und der Einkleidung in den niederen Körper in der unteren Welt.
2. Die Erfüllung der Mizwot und das Studium der Tora in Form von 613 Pekudin (Einlagen), das heißt, die Erkenntnis der Namen des Schöpfers und der ganzen Belohnung der Seelen.
Der Vorzug des zweiten Teils gegenüber dem ersten Teil ist genauso wie zwischen dem Himmel und der Erde, da der erste Teil lediglich das vorbereitende Stadium ist und der zweite Teil das Wesen der Vollkommenheit und das Ziel der Schöpfung.
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Persönliche Vorsehung
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Siehe: Hashgacha Pratit
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Pikadon פיקדון
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Anzahlung, Pfand
siehe: Pekudin
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Platz/Ort
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Siehe: Makom
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Platz der Welten BYA
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Konstanter Zustand, Ort des tiefsten Abstiegs der Welten, direkt über Olam haSe (Sium de AK)
Die ersten sechs Sefirot des Platzes der Welt Brija, vom Parssa bis zum Chase der Welt Brija, werden die „Außenbezirke der Stadt“ genannt. Sie gehören zur “Stadt” Azilut. Vom Chase von Brija bis zum Sium verblieben vierundzwanzig Sefirot in einem lichtlosen Raum.
Der Shabbat-Bereich sind die zehn Sefirot vom Chase der Welt Brija bis zum Chase der Welt Yezira, welches 2000 Amma sind. Die vierzehn Sefirot vom Chase der Welt Yezira bis zum Sium werden Mador haKlipot (Bereich der Klipot / die Schalenzone) genannt. Die “Stadt” ist die Welt Azilut, die “Parssa” ist die Stadtmauer.
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Pnimi פנימי
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Inneres
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Pnimiut פנימיות
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Innerlichkeit, der innere Teil
In allem gibt es Innerlichkeit (Pnimiut), die Gefäße des Gebens und Äußerlichkeit (Chizoniut), die Gefäße des Empfangens.
Wenn der Mensch sich noch im Zustand des Empfangens für sich selbst befindet, gehört er zur Äußerlichkeit und nicht zur Innerlichkeit.
„Israel“ bedeutet die Innerlichkeit, genannt Kelim de Panim (Gefäße des Angesichtes, der Vorderseite), mit deren Hilfe man arbeiten kann, um dem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten. Die „Völker der Welt“ werden die Äußerlichkeit genannt, die Kelim de Achoraim (Gefäße der Rückseite), deren Lebenserhalt nur vom Empfangen kommt und nicht vom Geben.
Wir müssen wissen, dass die Korrektur der Äußerlichkeit eine höhere Stufe ist als die Korrektur der Innerlichkeit. Doch mithilfe der Korrektur der Innerlichkeit wird dann auch die Äußerlichkeit korrigiert, nur in kleinen Teilen. Mit anderen Worten: Die Innerlichkeit wird die Äußerlichkeit korrigieren.
Bchina Dalet ist das einzige Geschöpf. Sie wird in Äußerlichkeit und Innerlichkeit unterteilt. Die äußeren Teile bestehen aus Sefirot, Parzufim (Mehrzahl von Parzuf), Welten und unserer Welt – dem Bewegungslosen, Pflanzlichen und Tierischen. Die inneren Teile bestehen aus den menschlichen Seelen. Der Unterschied zwischen diesen Teilen liegt nur in der Größe ihres Verlangens zu empfangen.
Die Äußerlichkeit der Welten, von Azilut an abwärts, dehnt sich durch einen Siwug de Hakaa aus. Die Innerlichkeit der Welten jedoch, die sich von Welt zu Welt ausdehnt, dehnt sich durch einen Siwug de Jessodot (Plural von Jessod) im Massach aus.
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Prat פרט
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Einzelteilchen, Detail,
“Und wisse, dass es kein Einzelteilchen in der Wirklichkeit gibt, welches nicht die gesamten Welten ABYA in sich beinhaltet.”
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Pruda (aram.) פרודא
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Trennung
Welten der Trennung = BYA, abgetrennt vom Geben
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Pshat פשט
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Einfacher Wortsinn
Der Mensch, der zu Beginn die erforderlichen Mühen mit der verhüllten Tora auf sich nimmt und versucht, das Geheimnis (Sod) der Tora zu enthüllen, wird damit belohnt, dass er beim einfachen Wortsinn (Pshat) endet.
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Pticha פתיחה
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Öffnung, Eröffnung, Einführung
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Punkt im Herzen
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Der Mensch hat ab dem Moment seiner Geburt sofort eine “heilige Seele” (Nefesh de Kedusha), doch nicht die Seele (Nefesh) selbst, sondern den Aspekt ihrer Rückseite, d. h. den letzten Teil, der wegen seiner Kleinheit als “Punkt” bezeichnet wird. Wenn der Punkt im Herzen erwacht, beginnt der Mensch nach etwas zu suchen, was jenseits dieser Welt liegt.
Dies ist die kleinste Reshimo im Kli. Wenn ein Mensch diese Reshimo fühlt, ist er würdig, die Spiritualität zu erreichen, die Höhere Welt zu spüren und die gesamte Realität zu erkennen.
Der Punkt im Herzen ist das Verlangen nach Spiritualität, nach dem Schöpfer - ein zerbrochenes Verlangen, noch nicht korrigiert. Es ist nicht der Wille zu geben, sondern der Wille, das Ziel zu erlangen, den Schöpfer – auf egoistische Art und Weise, aber ausgerichtet auf den Schöpfer.
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Rachamim רחמים
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Barmherzigkeit, Erbarmen, Mitleid, Gnade, Milde, Mitgefühl
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RaDLA רדל"א
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Abk.: Reisha de lo Etjada
aram.: Der unbekannte Kopf
Die Zehn Sefirot des Rosh von Atik werden „Reisha de lo Etjada“ genannt, denn sie haben eine Verbindung zu Malchut von Zimzum Alef.
Keter de Azilut wird Rosh, der nicht erkennbar und unbekannt ist (RaDLA), genannt und Atik Yomin, und umfasst die fünf Parzufim von Azilut - Arich Anpin, AwI und SoN. Und es wird RaDLA genannt, Rosh, der nicht erkennbar ist, weil es dort keinen Siwug gibt, nicht einmal an seinem eigenen Platz. Und „Unbekannt“ bedeutet, dass es von ihm aus keine Ausbreitung von Mochin zu den von ihm aus darunterliegenden Stufen gibt.
Der Rosh von Atik Yomin selbst ist ein heiliges und verborgenes Gemach, denn alle Stufen in allen Welten versammeln und verbergen sich in ihm. Damit wird erklärt, wie dieser große Siwug des Endes der Korrektur gebildet wurde und es möglich machte, alle Grade und Stufen in sich einzuschließen, die hervorkamen, eine nach der anderen während der 6000 Jahre, um ihn zu erneuern und auf einmal hervorzubringen.
Siehe auch: Atik Yomin
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Raglaim (Pl.) רגלים
Regel (Sing.) רגל
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Beine, Füße
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Rakia רקיע
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Himmel, Firmament
Jessod von SA. Es wird deshalb so bezeichnet, weil es der Sium von SA ist, das höhere Wasser, und der Anfang von Nukwa, dem unteren Wasser.
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RaPaCH רפ"ח
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Die 288 Teile, die für die Korrektur geeignet sind, werden RaPaCH genannt (zusammengesetzt aus Resh = 200 + Pe = 80 + Chet = 8)
Siehe auch: Lew haEwen
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Rasha רשע
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Frevler, Bösewicht
Ein Mensch, der sich schlecht fühlt und deshalb nicht sagen kann, dass der Schöpfer “gut und Gutes tuend” ist. Dadurch verurteilt er den Schöpfer.
Siehe auch: Zadik
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Rav Pealim uMekabzeel
רב פעלים ומקבצאל
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Wörtl.: Viele Taten/große Arbeiten mit Versammlungen
(Annotations P. 125: Er, der sie segnet und schmückt)
Hier wird alles korrigiert, auch das Lew haEwen. Rav: “Ein großes Höheres Licht, das die Aufstiege der Welten erweckt, durch die Aufstiege der Kelim zu Azilut.
Siehe auch: Atik Yomin, RaDLA
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Razon (m) רצון
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Das Verlangen, der Wille
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Razon lehashpia
רצון להשפיע
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Das Verlangen zu geben/der Wille zu geben
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Razon lekabel
רצון לקבל
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Das Verlangen zu empfangen/der Wille zu empfangen
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Rechte Linie
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Siehe: Kav jamim
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Rechem רחם
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Gebärmutter
SaT de Bina = ISHSuT
Gebiert SoN
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Regel (Sing.) רגל
Raglaim (Pl.) רגלים
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Fuß, Bein
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Reisha de lo Etjada
רדל"ע
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aram.: unbekannter Kopf
Siehe: RaDLA
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Remes רמז
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Andeutung
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Resh ר
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20. Buchstabe des hebräischen Alphabets, numerischer Wert: 200
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Reshimo (f, Sing.)
רשימו
Reshimot (Pl.) רשימות
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Aufzeichnung, Erinnerung, Gravur, Abdruck
Dasjenige, was das Licht nach seinem Verschwinden im Kli zurückgelassen hat. Dies ist der Kern und die Wurzel für die Geburt eines weiteren Parzuf.
Weitere Erklärungen: TES 4 Histaklut Pnimit Kapitel 3
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Reshimo de Awiut
רשימו דעביות
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Weibliche Reshimo, Reshimo der Grobheit
Eine Reshimo des Kli auf dem Massach, die noch zur Verwendung zurückbleibt. Sie trägt die Awiut.
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Reshimo de Hitlabshut
רשימו דהתלבשות
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Männliche Reshimo, Reshimo des Lichts (Wörtl.: Reshimo der Einkleidung)
Eine Reshimo des Lichts, das im Kli war und sich nun zurückgezogen hat. Sie hat keine Awiut.
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Rosh ראש
Pl. Rashim ראשים
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Kopf
GaR des Parzuf = KaCHaB
Ort der Planung: Was im Rosh geplant wird, wird im Massach (im Pe de Rosh) berechnet, und im Guf ausgeführt.
Der Teil im ausgeströmten Wesen, der mit der Wurzel am meisten übereinstimmt. Die Zehn Sefirot des Or Yashar, die sich in die Zehn Sefirot des Or Choser kleiden.
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Rosh de Nekudim
ראש דנקודים
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Der Rosh von Nekudim besteht aus zwei Teilen, einem männlichen Teil (Keter) und einem weiblichen Teil (AwI).
Siehe auch: Cholam, Shuruk
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Ruach (m) רוח
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Wörtl.: Wind, Geist
Entspricht CHaGaT oder der Welt Yezira
Ruach ist Or Chassadim. Ein Licht, welches sich in das Kli von SA einkleidet, um durch SA zu Bina aufzusteigen und von ihr Licht anzuziehen, um dann wieder herabzusteigen und es Malchut zu geben.
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Ruach haKodesh
רוח הקודש
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Geist der Heiligkeit
Der Ruach, der von Oben kommt; die Inspiration
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Ruchaniut רוחניות
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Siehe: Spiritualität
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Rund
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Siehe: agol
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SA ז"א
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siehe: Seir Anpin
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Sachar זכר
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Männlich,
stammt vom Wort “Sach” = rein, weil es rein von Awiut ist, d. h. wenig bis keine Awiut hat, also dem Schöpfer noch sehr nahe ist.
Die Eigenschaft des Gebens
Siehe auch: Reshimo de Hitlabshut, Nukwa
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SaG ס"ג (m)
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Der Parzuf Bina von Adam Kadmon (AK),
numerischer Wert: 63 = Samech-Gimel (SaG)
Dies ist die Stufe des Lichts Or Neshama; HaWaYaH mit der Füllung (Milui) von Yud (=10), und nur das Waw ist mit der Füllung von Alef (=1)
Yud-Hej-Waw-Hej = (10+6+4) + (5+10) + (6+1+6) + (5+10) = 63
SaG ist reines Chassadim, kann nur geben, aber nicht gebären, da er keine Gefäße des Empfangens hat.
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Sajin ז
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7. Buchstabe des hebräischen Alphabets, numerischer Wert: 7
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Sakut (f) זכות
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Feinheit, Reinheit
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SaM ס"ם, ס"מ
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Abk.: für Samael, Engel des Todes, Sitra Mewuta (aram.), eine verunreinigende Kraft
Siehe auch: Malach (Engel)
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Samech ס
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15. Buchstabe des hebräischen Alphabets, numerischer Wert: 60
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SaT (Sajin Tachtonot)
ז"ת (ז תחתונות)
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Sieben Untere
Die sieben unteren Sefirot Chessed, Gwura, Tiferet, Nezach, Hod, Jessod, Malchut
entspricht SoN (Seir Anpin und Nukwa)
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Saugen der Klipot
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Siehe: Yenikat haKlipot
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Scham
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Siehe: Busha
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Schöpfer
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Siehe: Bore
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Schöpfung
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Siehe: Brija
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Schöpfungsgedanke
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“Seinen Geschöpfen Gutes tun.”
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Searot שערות
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Wörtl.: Haare
Wenn man eine Entfernung vom Schöpfer fühlt, weil man fremde Gedanken hat, so wird dies „Haare“ (Searot) genannt.
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Searot Gufa = Searot Dikna (aram.)
שערות גופא
שערות דיקנא
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Haare des Körpers = Haare des Bartes
ACHaP von Rosh de SaG
Siehe auch: Searot Reisha
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Searot Reisha (aram.) שערות רישא
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Haare des Kopfes
GE von Rosh de SaG
Entsprechen den Lichtern AB SaG, den gebenden Kelim
Siehe auch: Searot Gufa
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Seele
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siehe: Menschenseelen
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Sefira (Sing.) ספירה
Sefirot (Pl.) ספירות
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Erleuchtung, strahlend, leuchtend, glänzend
Sie entstehen aus dem Nichtexistierenden, zuerst kommen die fünf Phasen, dann die Zehn Sefirot.
Die Sefirot sind zwar etwas Göttliches und es gibt in ihnen keinerlei Verschiedenheiten, von der ersten Sefira Keter in der Welt AK bis zur letzten Sefira Malchut in der Welt Assija, aber es existieren dennoch große Unterschiede in Bezug auf die Empfänger, da die Sefirot in Lichter und Kelim unterschieden werden. Das Licht in den Sefirot ist absolute Göttlichkeit, doch die Kelim, welche Keter, Chochma, Bina, Tiferet und Malchut heißen, in jeder der drei unteren Welten Brija, Yezira, Assija, werden nicht als Göttlichkeit erachtet.
Sie sind lediglich eine Hülle, welche das Licht der Unendlichkeit, das in ihnen enthalten ist, verhüllen; und sie messen das Maß des zu empfangenden Lichts bezüglich der Empfänger, welche nur im Maße ihrer Reinheit empfangen.
Siehe auch: Zehn Sefirot
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Segula סגולה
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Hilfsmittel, Heilmittel, (gute) Eigenschaft, Kostbarkeit, Schatz, erprobtes Mittel
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Seir Anpin (m, aram.)
זעיר אנפין
SA ז"א
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Kleines Gesicht
Besteht aus den Sefirot Chessed, Gwura, Tiferet, Nezach, Hod und Jessod
In Bezug auf die Parzufim ist SA ein Guf ohne Rosh, denn sein Rosh ist in Bina, deshalb wird er manchmal auch als WaK ohne Rosh bezeichnet.
Es wird „Kleines Gesicht“ genannt, weil Seir Anpin hauptsächlich das Or Chassadim und nur in geringem Maß das Or Chochma enthält, genannt “ein schwaches Leuchten von Chochma”(Hearat Chochma).
Im Gegensatz dazu bezeichnet man Keter als Arich Anpin, was großes (langes) Gesicht bedeutet, da es Or Chochma enthält.
Siehe auch: WaK, Arich Anpin
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Shabbat (Sing.) שבת
Shabbatot (Pl.) שבתות
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Die Wochentage entsprechen CHaGaT NeHJ und der Shabbat Malchut.
An den Wochentagen werden die Kelim vorbereitet und am Shabbat werden sie korrigiert.
Heiligkeit = Korrektur (durch das Höhere Licht).
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Shabbat-Bereich
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Siehe: Tchum Shabbat
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SHaCH ש"ך
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Shin und Chaf, Numerischer Wert: 320
Buchstabe Shin = 300 und Buchstabe Chaf = 20
4 (Buchstaben des Schöpfernamens) x 8 (Zerbrochene Melachim) x 10 Sefirot = 320
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SHaDaJ שד"י
gesprochen: Shadi
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Gottesname
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SHaNGeLaH שנגל"ה
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Shoresh, Neshama, Guf, Lewush, Heichal (die fünf Bchinot im Menschen)
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Shechina שכינה
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Göttliche Gegenwart, das weibliche Prinzip Gottes
Der Mensch ist nur ein einzelnes Organ der heiligen Shechina, denn die heilige Shechina stellt die Gesamtheit der Seelen Israels dar.
Die Shechina weilt nirgends, wo es keine Freude gibt.
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Shefa שפע
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Fülle, Freigiebigkeit, Lebenskraft
Sie steigt durch die Sefirot von Oben in unsere Welt hinab.
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Shin ש
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21. Buchstabe, numerischer Wert: 300
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Shibolet ha Sakan
שבולת הזקן
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“Das wenige Haar unter der Unterlippe”
Shibolet ha Sakan ist der Zweite Rosh von Nekudim (Keter)
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Shma Israel
שמע ישראל
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Wörtl.: Höre Israel
1) Wichtiges jüdisches Gebet
2) Das ist die Korrektur von SoN
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Shochen שוכן
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Einwohnender, Residierender
Das Licht innerhalb der Shechina
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Shoresh שורש
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Wurzel
Alle Bchinot (Aspekte), die in Keter enthalten sind. Die Zehn Sefirot de Rosh
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Shuruk שורוק
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Vokalzeichen im Hebräischen, ein Punkt innerhalb eines Buchstabens, wird als „u“ ausgesprochen.
Das Licht von SoN de AK, das durch Jessod de AK zu AwI de Nekudim leuchtet.
Siehe auch: Cholam, Shirik
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Shwira שבירה
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Bruch, Zerbrechen
Den Massach verlieren, keinen Massach mehr haben.
1. Die Aufhebung der Grenze, die im Massach ist.
2. Der Fall der Kelim in die Klipot. Der Fall der Neshamot in die Klipot wird „Neshirat Ewarim“ genannt.
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Shwirat Kelim
שבירת כלים
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Zerbrechen der Gefäße, Bruch der Gefäße
Wenn ein Kli für das Empfangen des Lichts ungeeignet wird.
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Sich paarende Malchut
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siehe: Malchut Misdaweget
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Sitra Achra (f, aram.)
סטרא אחרא
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Wörtl.: Die andere Seite, die schlechte Seite, die Klipot; steht der guten Seite (Kedusha) gegenüber.
288 (Frage: 320?) Funken wurde es erlaubt, in die Sitra Achra auszutreten. Sie sollen korrigiert werden und dadurch wieder in die Heiligkeit eintreten.
Die “Zweige” der Sitra Achra in “Unserer Welt” helfen uns, die “Wurzeln” der Sitra Achra in der spirituellen, wahren Welt zu erkennen.
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Sitra Mevuta (aram.)
סטרא מבוטה
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Eine verunreinigende Kraft
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Sium (m) סיום
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Ende, Abschluss (des Parzuf)
Siehe auch: Sof
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Sium Raglaim von Adam Kadmon
סיום רגלים של אדם קדמון
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Wörtl.: Ende der Füße von AK
Der Punkt von Sium ist “Diese Welt” (Olam haSe). Dort ist der Sium des Kav (Linie) von Ejn Sof und der Mittelpunkt aller Welten.
Die allgemeine Malchut
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Sium von Zimzum Alef
סיום של צמצום א
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Er liegt oberhalb des Punktes “Diese Welt” (Olam haSe)
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Sium von Zimzum Bet
סיום של צמצום ב
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Die Parssa, die Azilut beendet.
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Siwug (m, Sing.) זיווג
Siwugim (Pl.) זיווגים
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Paarung, Kopplung
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Siwug de Hakaa
זיווג דהכאה
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Paarung durch einen Schlag/Abstoßung, findet in Malchut des Rosh statt.
Das ist die Handlung des Massach, um das Licht von Bchina Dalet abzuhalten und es zu seiner Wurzel zurückzudrücken. In dieser Handlung gibt es zwei gegensätzliche Handlungen: Zuerst wird das Licht zurückgewiesen und dann wird ein Siwug ausgeführt.
Dies verursacht, dass das Licht im Kli empfangen wird, weil das Licht, welches von Bchina Dalet zurückgestoßen wurde, zum Or Choser wird, und zu einem einkleidenden Kli wird und dadurch wird dann das Licht im Parzuf enthüllt.
Anders ausgedrückt: Das Höhere Licht schlägt an den Massach, denn das Geschöpf möchte es zuerst nicht empfangen. Dann vereinigen sich Geschöpf und Schöpfer durch den Schlag und arbeiten ab da zusammen.
Das bedeutet, dass zwei gegensätzliche Teile (auf Wunsch des Höheren) die Vereinigung beschließen. Zuerst besteht ein Unterschied (Hass) zwischen ihnen. Darüber verbinden sie sich (Liebe), das führt zur Hitlabshut (Einkleidung ineinander).
Weitere Erklärungen: TES 4 Histaklut Pnimit Kapitel 1
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Sman זמן
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Zeit
Eine bestimmte Anzahl an Phasen, welche sich eine nach der anderen weiterentwickelt, in der Folge von Ursache und Wirkung.
Die spirituelle Zeit besteht in der Veränderung der Eigenschaften von Stufen und befindet sich daher über dem materiellen Ort und der materiellen Zeit.
(“Zeit” als spirituelle Definition stellt die Empfindung von Bewegungen dar, die der einbildende Verstand im Menschen zeichnet und konstruiert.)
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Sod סוד
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Geheimnis, verborgener Sinn
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Sof (m) סוף
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Ende
Sof und Toch bilden zusammen den Guf.
Der Sof ist der Teil des Gefäßes, der leer bleibt, weil der Massach nicht die Kraft hat, das LIcht zu empfangen.
Siehe auch: Guf, Toch
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Sohar (das Buch) זוהר
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Glanz, Strahlen
Das Buch Sohar strahlt das Licht der Höheren Quelle aus. Und durch dieses Licht erhalten alle, die es studieren, höhere Ausstrahlung und höhere Wirkung - eine Wirkung über ihrem Wissen, die Geheimnisse der Tora, weil durch dieses Buch hindurch vom Geheimsten und Höchsten ausgestrahlt wird.
Die Autoren befanden sich in GaR de Azilut, am Ende der Korrektur.
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SoN (Pl.) ז"ן
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Abk.: Seir Anpin und Nukwa
Guf des Parzuf
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Spiritualität
(Ruchaniut)
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Die wahre Welt, die von allen materiellen Gegebenheiten wie Zeit, Raum, Bewegung oder Einbildung losgelöst ist.
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Stadt
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Siehe: Ir
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Sviva סביבה
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Umgebung
Die Wahl der Umgebung ist das einzige, das durch den “freien Willen” entschieden werden kann.
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Taamim טעמים
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Geschmäcker
Hitpashtut (Ausbreitung) des Lichts von Oben nach unten, vom Pe zum Tabur.
Die ersten Zehn Sefirot des Guf, die anfänglich in jedem Parzuf als Ergebnis des Siwug de Hakaa hervorkommen.
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Tabur טבור
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Nabel
Die Grenze innerhalb des Guf des Parzuf, an der das Licht aufhört. Sie liegt zwischen CHaGaT und NeHJ. Hier beginnen die Begrenzung und die aktive Abstoßung des Lichts.
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Tachton תחתון
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Unterer, Niederer
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Tagim, Tagin
תגים, תגין
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Kronen
Der Teil über den Buchstaben.
Reshimot, die von den Lichtern der Taamim nach deren Verschwinden auf jeder Stufe verbleiben.
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Taw ת
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22. Buchstabe, numerischer Wert: 400
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Tchum Shabbat
תחום שבת
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Shabbat-Bereich (Wörtl.: Grenze des Shabbat)
Dort gibt es kaum noch Lichter, die uns erhalten. Er erstreckt sich auf den Platz der Welt Brija (2000 Amma).
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Tefilla תפילה
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Gebet
Gebet ist Arbeit im Herzen: Wir erheben über uns die Eigenschaft des Gebens, die Wichtigkeit der Liebe, der Beziehungen zueinander. Ich stelle mir die nächsthöhere Stufe vor und versuche sie anzustreben, sie anzupeilen. Ich richte mich darauf aus, wer ich im Potential sein soll.
"Während sie sprechen, höre ich zu", das heißt, das Maß des Erhörens durch den Schöpfer hängt genau von dem Maß der Sehnsucht ab, die während des Sprechens des Gebets auftritt. Wenn jemand eine übermäßige Sehnsucht verspürt, sollte er in diesem Moment wissen, dass der Schöpfer ihm aufmerksam zuhört.
Wenn er das weiß, schüttet er sein Herz noch stärker aus, denn es gibt kein größeres Privileg, als dass der König der Welt ihm zuhört.
Def. von Rav: Alle unsere Handlungen sind ein Gebet, denn sie offenbaren einen Mangel
Siehe auch: Mejn Nukwin (MaN)
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Tempel (Beit ha Mikdash בית המיקדש)
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NeHJM der Welt Brija
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Tet ט
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9. Buchstabe des hebräischen Alphabets numerischer Wert: 9
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Tiferet (f) תפארת
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Schönheit, 6. Sefira
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Tikun (Sing.) תיקון
Tikunim (Pl.) תיקונים
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Korrektur
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Toch תוך
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Innen, Inneres
Jener Teil des Parzuf, in welchem das Or Pnimi empfangen wird.
Bildet zusammen mit dem Sof den Guf.
Siehe auch: Guf, Sof
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Tod
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Siehe: Mita
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Tora תורה
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Wörtl.: Weisung; im engeren Sinn: Die 5 Bücher Moses.
Das Licht von Seir Anpin.
Das Licht, das das Geschöpf in seinem Kli empfängt (auch Or Pnimi oder Or Taamim genannt).
Das Licht, das ein Mensch durch das Studium kabbalistischer Texte und den Wunsch nach persönlicher Veränderung auf sich zieht.
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Tora und Mizwot
תורה ומצוות
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Das Empfangen des Lichts mit Hilfe der Korrektur der Verlangen.
Siehe auch: Ejtin oder Pekudin
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Tossafot תוספות
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Hinzufügungen,
Erklärungen und Zusätze zu Talmud-Kommentaren
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Tshuwa תשובה
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Umkehr, Rückkehr, Reue
Der Mensch wird der Offenbarung des Angesichts würdig, wenn der Schöpfer selbst ihn erlöst, und dadurch bezeugt, dass er nicht mehr zu seiner Narrheit zurückkehren wird.
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Tuma טומאה
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Unreinheit, Entweihung, Besudelung
Das Gegenteil von Kedusha (Heiligkeit)
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Twuna תבונה (f)
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Verstehen, Erkenntnis, Weisheit
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Ubar עובר
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Embryo
Zustand von 0 bis 9 Monate (kann auch 7 oder 12 Monate dauern), bis zur Geburt.
Entsteht aus den Reshimot de Hitlabshut Alef und Awiut Shoresh.
Siehe auch: Ibur, Yenika, Mochin
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Über dem Verstand (Wissen)
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le mala me ha Daat למעלה מהדעת
Nicht in unserem Verstand (Wissen), sondern im Verstand des Höheren (der nächsthöheren Stufe), in anderen Worten: Wenn wir uns über unseren Verstand erheben, d. h., wenn wir uns vollständig annullieren, dann bekommen wir den Verstand des Höheren.
Siehe auch: Daat
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Umgebung
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Siehe: Sviva
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Umgekehrtes Verhältnis zwischen Lichtern und Gefäßen
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Siehe: Erech afuch Orot we Kelim
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Unteres Hej
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Siehe: Hej tataa
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Urväter/ Väter
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Siehe: Awot
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Verbindung
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Malchut des Höheren wird zu Keter des Unteren. Dadurch verbindet sie zwei Grade, da unter ihnen nun die Gleichheit der Form stattfand. Somit wurde eine Verbindung zwischen allen Graden hergestellt.
Vereinigung von Freunden auf der Grundlage der Annullierung eines jeden Einzelnen.
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Vereinigung
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Siehe: Ichud
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Verhüllung
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Dies bezieht sich auf die Offenbarung des Angesichts des Schöpfers. Es gibt zwei Stufen: Die “einfache Verhüllung” und die “Verhüllung innerhalb der Verhüllung”.
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WaK (Pl.) ו"ק
Abk. für Waw Kzawot
ו קצוות
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Sechs Enden (wörtl.: Sechs Kanten, Seiten, Ränder)
Entspricht SA oder CHaGaT NeHJ
WaK ist immer die untere Hälfte einer Stufe, die Hälfte von etwas Vollkommenem, besteht aber selbst natürlich auch aus Zehn Sefirot.
WaK ist ohne GaR, d. h. ohne Rosh. Es ist entstanden nicht auf den Reshimot 1/0 sondern auf 4/3, deshalb ist sein Katnut ein schwaches Leuchten, anders als das von Nekudim.
Alle fünf Parzufim der Welt Azilut gelten gegenüber den fünf Parzufim der Welt AK als Stufe WaK.
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Waw ו
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6. Buchstabe des hebräischen Alphabets, numerischer Wert: 6
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Welt
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Siehe: Olam, “Platz der Welten”
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Wiederbelebung/Er- weckung der Toten
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Eine Rückkehr von BYA zur Welt Azilut, da der Austritt von der Welt Azilut „Tod“ (siehe: Mita) genannt wird.
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YaH יה
gesprochen: Koh
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Gottesname
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Yachid יחיד
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Wörtl.: Einzig
Wenn der Schöpfer sich aufteilt, um Seine Handlungen auszuführen, wird jeder Teil von Ihm als “Einzig” bezeichnet.
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Yashar ישר
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Wörtl.: direkt, gerade, unverfälscht
Licht, welches sich von Ejn Sof in die Parzufim ausbreitet. Es hat keinen Einfluss auf die Igulim (Kreise), sondern nur auf die Sefirot von Yosher (Geradlinigkeit), entsprechend ihrer Verlangen zu empfangen: Der Geber gibt Bchina Dalet ein gröberes Verlangen.
Ebenso Licht, welches sich von rein zu grob ausdehnt, genannt „von Oben nach unten“.
Siehe: Agol
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Yechida יחידה
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allein stehend, einzig
Licht, welches sich in die Sefira Keter kleidet.
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Yenika יניקה
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Saugen oder Säugen? Oder stillen/ernähren? Im Rabash-Artikel hat Edi: Stillen)
Das Licht vom höheren Parzuf wird abgesaugt, d. h. Malchut steigt von Mezach zu Nikwej Ejnaim ab.
Zustand von der Geburt bis zum Alter von zwei Jahren, die Zeit des Stillens.
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Yenika der Klipot
יניקה דקליפות
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Wörtl.: Das Saugen der Klipot
Die Substanz der Klipot ist vollständig böse; sie können kein Licht empfangen. Allerdings fielen beim Zerbrechen der Gefäße (siehe: Shwira) Kelim des Gebens in die Klipot, die dadurch zu ihrer Seele und Lebensnahrung wurden.
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Yeshiva ישיבה
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Wörtl.: Sitzung
Talmud-Schule
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Yezira יצירה
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Schöpfung, Werk, Schaffen
Die vierte der fünf Welten AK und ABYA, entspricht SA.
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Yichud יחוד
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Vereinigung
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Yosher יושר
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Geradlinigkeit
Kelim, die der Untere aufbaut
Siehe auch: Kav (Linie) und Igul (Kreis)
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Yozer יוצר
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Schöpfer
Ein Schenken des Lichts an die Welten; es beinhaltet alles, außer dem Wunsch zu empfangen.
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Yud י
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10. Buchstabe des hebräischen Alphabets, numerischer Wert: 10
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Zadi צ, ץ
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18. Buchstabe des hebräischen Alphabets, numerischer Wert: 90
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Zadik (m) צדיק
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Gerechter, Tugendhafter
Ein Mensch, der in seinem Zustand empfindet, dass es ihm gut geht. Er nennt den Schöpfer deshalb “gut und Gutes tuend”, und rechtfertigt so seinen Erschaffer.
Ein Mensch mit korrigierten Verlangen.
Siehe auch: Rasha (Bösewicht)
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Zedaka צדקה
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Wohltätigkeit
Das Or Pnimi von Malchut der Seele (Neshama)
Siehe auch: Chessed, Emet
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Zehner
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Fester Zusammenschluss (Bund) von 10 Männern (oder von 10 Frauen) zu einer spirituellen Einheit. Beruht auf Freiwilligkeit, erlegt sich dann aber verbindliche Regeln auf, nach den Anweisungen unserer Lehrer.
Man schließt den Bund, nicht damit andere einem helfen, sondern damit man selbst ständig im Geben sein kann. Der Bund wird äußerlich mit physischen Menschen geschlossen, ist aber in Wirklichkeit direkt ein Bund mit dem Schöpfer.
Siehe auch: Minjan
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Zehn Sefirot
עשר ספירות
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Es gibt viele Bezeichnungen und Abkürzungen für die Zehn Sefirot: Keter, Chochma, Bina, Chessed, Gwura, Tiferet, Nezach, Hod, Jessod und Malchut.
Z. B. KaCHaB CHaGaT NeHJM, oder GE und ACHaP, oder KaCHaB SoN, oder NaRaNCHaY, oder die Spitze des Yud und die vier Buchstaben Yud-Hej-Waw-Hej.
Alles, ohne Ausnahme, lässt sich durch die Zehn Sefirot darstellen.
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Zeit
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Siehe: Sman
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Zimzum (m, Sing.)
צימצום
Zimzumim (Pl.)
צימצומים
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Einschränkung, Beschränkung
Der Verzicht auf das egoistische Empfangen. Sich selbst zurückhalten und nicht empfangen, obwohl man sich sehr danach sehnt zu empfangen.
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Zimzum Alef צימצום א
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Erste Einschränkung (Gadlut)
Das Verbot Or Chochma zu empfangen in der Absicht “um für sich selbst zu empfangen”.
Findet in Malchut von Bchina Dalet statt, gilt für die gesamte Malchut de Malchut und wird niemals mehr aufgehoben. Das Geschöpf will nichts mehr zu seinem eigenen Vorteil empfangen.
Indem Malchut keinen Genuss vom Schöpfer annimmt, erreicht sie aber noch nicht die Gleichheit der Form. Daher ist Zimzum Alef kein Ziel, sondern ein Mittel, um die Fähigkeit des Gebens zu erlangen.
Es ist nur noch möglich, im Toch zu empfangen, um zu geben. Unterhalb des Tabur, im Sof, kann überhaupt nichts mehr empfangen werden.
Die Klipot befinden sich nach Zimzum Alef unterhalb der Raglaim von AK, am Ort des Leeren Raums (Chalal Panui), unter dem Sium (Abschluss) des Kav, unter Malchut, welche die ganze Kedusha abschließt. Eine direkte Folge von ZA ist die Bildung eines Massach und das Entstehen eines neuen Empfangsgefäßes im Or Choser.
Ab hier findet alles nur noch in der Absicht statt, im Rosh.
Siehe auch: ABYA
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Zimzum Bet צימצום ב
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Zweite Einschränkung (Katnut)
Das Verbot jegliches Or Chochma zu empfangen.
Findet in Nekudot de SaG statt, gilt nur unterhalb der Parssa, wird durch die Endkorrektur wieder aufgehoben. Unterhalb der Parssa ist es nun nicht mehr möglich zu empfangen um zu geben.
Durch den Zimzum Bet steigt die Abschließende Malchut (Malchut Messajemet) zu Bina auf, welche sich im Guf von Nekudot de SaG befindet. Dadurch entsteht dort die Parssa, welche nun die Kedusha abschließt. Der Leere Raum (Chalal Panui) beginnt nun unterhalb der Parssa, er ist der Platz für die Welten BYA.
Zimzum Bet ist die Verbindung von Midat haRachamim, Bina, mit Midat haDin, Malchut. Er geschah, damit eine Verbindung von Malchut und Bina entstehen kann. Zuerst korrigiert sich Malchut durch die Milderung von Bina. Und dann breitet Bina Malchut überall hin aus.
Siehe auch: ABYA
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Zinor צינור
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wörtl. Rohr, Weiterleitung
Kanal
Die Kelim von Yosher werden so genannt, da sie das Licht anziehen und es innerhalb ihrer Begrenzung einschränken. siehe: Kav
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Zomeach צומח
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Pflanzlich
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Zura (Sing.) צורה
Zurot (Pl.) צורות
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Form
Unter anderem die vier Bchinot von Awiut in Malchut, welche Chochma, Bina, Seir Anpin und Malchut genannt werden, oder die „vier Formen“.
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ZWAOT צבאות
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Gottesname
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