Aug 27, 2026
27. August 2026, Gute-Nacht-Text
Der Mensch, der einen Segen spricht – [sich] nämlich zur Zeit des Empfangens des Genusses ausrichtet, sodass sein Genuss darin besteht, dass er den Willen des Schöpfers erfüllt, der Seinen Geschöpfen Gutes tun will –, dies wird „Segen geben in die Werke der Hände des Schöpfers“ genannt. Das heißt: Weil das Werk der Hände des Schöpfers ist, den Geschöpfen zu geben, gibt es dadurch, dass er die Absicht „um zu geben“ ausrichtet, eine Kraft oben, den Unteren zu geben, weil sich die Unteren nun durch das Empfangen nicht entfernen. Im Gegenteil, nun ist erkennbar, dass sie am Schöpfer haften.
RABASH, Artikel 31 (1988) Was ist die Handlung im Menschen, die dem Schöpfer zugeschrieben wird